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Magdeburger Dom
Magdeburg
21 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Am Dom 1, 39104 Magdeburg
- Kontakt:
-
0391 5410436
- Geöffnet:
-
Januar-März 10-16 Uhr
April 10-17 Uhr
Mai-September 10-18 Uhr
Oktober 10-17 Uhr
November-Dezember 10-16 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
21 Beiträge zum Platz "Magdeburger Dom" auf Deutsch
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kurz Magdeburger Dom
ist die ehemalige Kathedrale des Erzbistums Magdeburg,
die Grabkirche Kaiser Otto I. das älteste gotische Bauwerk
auf deutschem Boden und zugleich das Wahrzeichen der Stadt.
Seit der Reformation ist der Dom
evangelische Pfarr- und Bischofskirche.
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upaheinz, 28 Juni 2012:
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jurgenehre, 6 Juli 2012:
Ein stolzer Dom!:=)
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Redsocks, 6 Juli 2012:
…und wer jetzt noch Stefan Trepte (tritt ein in den Dom) im Ohr hat, weiss was hier abgeht.
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Der Dom von Magdeburg erinnert an das Mittelalter und Verehrung Gottes zu dieser Zeit.
Wie gläubig müssen die Menschen gewesen sein um solche Mühe in ein Gotteshaus zu investieren.
Wer in Magdeburg ist sollte das Bauwerk auf alle Fälle mal besuchen und vor allen die Arbeit von Ernst Barlach mal besichtigen.
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ArndtIris, 27 März 2012:
da war ich schon 3* drin sieht sehr Interesantt aus, aber nach oben bin ich nie Hochgekommen wie teuer würde das kosten!!??
Eines der schönsten deutschen Bauwerke, so schlicht und doch so anmutig. Ein echtes Juwel.
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ArndtIris, 25 Februar 2012:
Ja da war ich auch schon mal drin nur nicht oben
Der Magdeburger Dom – das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Egal aus welcher Himmelsrichtung man sich der Stadt nähert, man hat ihn immer im Blick; er weißt einem den Weg in das Zentrum dieser schönen Stadt. Für eine Stadtführung immer ein toller Start oder ein gelungener Abschluß. Ja, wenn man sich etwas Mühe gibt kann man Gästen Magdeburg als eine der schönsten Städte der Republik präsentieren. Mit einem interessierten “Guide” kann man sich nur in diese Stadt verlieben.
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Versteh gar nicht warum soviele Magdeburger die Domführung nicht mal mitgemacht haben. Also ich hab dort Sachen erfahren, die stehen nicht bei Wikipedia. Ausserdam ratterte die freundliche Angestellte keinen auswendig gelernten Text runter. Erstaunlich war auch ihr Wissen weit über Magdeburg hinaus.
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Dieses Bauwerk ist nicht umsonst DAS Wahrzeichen Magdeburgs. Theoretisch, könnte ich jetzt die ganze Geschichte erzählen . . . Praktisch sage ich besucht dieses Bauwerk selber und findet ebenerdig, unterirdisch sowie " in den Wolken" Interessantes. Mein Tipp eine Turmführung. Faszinierende Panorama der City. Trés chic.
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Wer in Magdeburg ist, sollte auch hier mal einen Besuch abstatten, denn es steckt allerlei Geschichte in dem alten Gemäuer.
Zur Zeit wird überall saniert. Überall sind grosse Gerüste und man erkennt an den Figuren an den Eingängen, dass auch hier der Zahn der Zeit nagt, bzw. dass vieles sanierungsbedürftig ist.
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jurgenehre, 18 August 2011:
Schones Foto…une wo ist die Geschichte? Hat der Zahn daran genagt? lach!
Ein absolutes Muss für jeden Magdeburgbesucher. Viele Jahrhunderte schauen auf einen herab und man wird unweigerlich klein und still. Es gibt viel zu sehen und zu entdecken. Für mich das Highlight: Das Ehrenmal für die Opfer des I. Weltkrieges von Ernst Barlach. Das Leid des Krieges ist hier sehr eindrücklich eingefangen. Für die Gestaltung des Gasgeschädigten (rechts unten) soll Barlach übrigens die Totenmaske von Heinrich Heine verwendet haben.
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Sehr beeindruckend, sicherlich der absolute Höhepunkt eines Magdeburg Besuches.
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3 Beiträge
Nicht nur für Besucher des schönen Magdeburgs ein Ansehen wert! Der Dom ist ein Wahrzeichen unserer Stadt und ein absoluter Ort der Ruhe. Es ist wirklich lohnenswert bei einer Stadttour am Wochenende mal dort vorbei zu schauen und die Macht und Geschichte, die in dem Dom steckt, zu genießen.
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Meine Bewertung ist eine Momentaufnahme aus dem Mai 2010. Auf dem Rückweg nach Berlin statteten wir dem Magdeburger Dom einen Besuch ab. Nachdem 2009 das 800-jährige Jubiläum gefeiert wurde, wird nun daran gebaut, sowohl außen als auch innen.
Wir ahnten schon nichts Gutes, als wir den eingerüsteten Turm sahen. Die Vorderfront ist abgesperrt, hinein geht es durch einen Seiteneingang am Domplatz.


Auch innen ist es eine grandiose Baustelle. Im Hauptchor waren die Kanzel und der Altar mit Bauplanen verhüllt und der Boden ein ganzes Stück aufgerissen, da dort archäologische Grabungen stattfinden. Alte Fundamente sind zu bewundern.
Für eine private Fotoerlaubnis im Innenraum wird ein Euro verlangt. Professionelle Fotogenehmigungen gibt es nach Absprache mit dem Gemeindekirchenrat. Will man Prozente an den Einnahmen haben? – Kirchengemeinden sind generell geschäftstüchtig. Wir haben auf die private Fotoerlaubnis verzichtet, weil es sich nicht gelohnt hat. Mit Bildern einer Baustelle können wir nicht viel anfangen.
Domführungen finden täglich um 14.00 h statt, sonntags auch nach dem Gottesdienst um 11.30 h. Sie dauern ca. eine Stunde und kosten drei Euro pro Person.
Lt. Website "können wegen baupolizeilicher Sperrung im Moment auch keine Turmführungen stattfinden."
Wer den Dom besichtigen möchte, sollte bis zum Sommer warten, besser bis zum nächsten Jahr. Dann werden die Bauarbeiten hoffentlich fortgeschritten sein und der Innenraum wieder mehr nach einem Gotteshaus aussehen. Wir werden auch noch einmal wiederkommen – vielleicht im nächsten Jahr.
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Erwin74, 19 Mai 2010:
Der Vordereingang ist übrigens schon ein paar hundert Jahre geschlossen, da dahinter sich eine Grabstelle eines Bischofs befindet.
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Konnie-Neukölln, 19 Mai 2010:
Das war mir nicht bekannt. Momentan muss man jedenfalls einen großen Bogen um die Absperrungen laufen, die an der Vorderfront angebracht sind.
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Erwin74, 20 Mai 2010:
Das stimmt, aber auch wenn die weg sind, wird man weiterhin nur seitlich den Dom betreten können.
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Konnie-Neukölln, 21 Mai 2010:
Vielen Dank für den Hinweis :-)
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oppaheinz, 22 Mai 2010:
Hallo @Konnie-Neuköln, schau Dir die Bilder an,vor der Renovierung. Da kannst Du Dir den Euro für einen späteren Besuch aufhebnen.
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Konnie-Neukölln, 22 Mai 2010:
@Heinz_Maron_2: ja, so dachte ich mir das auch. Wir kommen noch mal wieder und hoffen, dass sich die Aufnahmen dann lohnen werden.
Zum Dom und seiner Geschichte ist eigentlich alles gesagt. Das Portal und die Größe des Baues haben mich beeindruckt. Der Besuch im Inneren war von einem erhabenen Gefühl begleitet. Besonders der Kreuzgang mit seinen vielen steinernen Grabplatten und den herrlichen Blicken in den Innenhof, sowie auf den Dom haben es mir angetan. Einige Bilder geben dieses vielleicht wieder. Wissenswertes findet der interessierte Leser unter Wikipedia.
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Zur Historie des Magdeburger Doms wurde ja schon ausreichend gesagt.
Ich persönlich liebe die Atmosphäre im Dom. Obwohl ich nicht gläubig bin, ist der Dom für dennoch ein Ort an dem ich zur ruhe kommen kann und Kraft sammeln kann.
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Der Magdeburgerdom ist der älteste Sakralbau in Deutschland und etwas artuntypich aus der Ost - Westachse herausgedreht da er Ursprünglich zu einer Klosteranlage gehörte und die Baumeister die Unter den Dom liegenden Krypten nicht direckt überbauen konnten da sie angst hatten das der Dom dann instabil wird.
Wie bei allen Kirchlichen Bauten Typich so ist auch der Magdeburger Dom Nie ganz vollendet wurden da man im Mittelalter für unfertige Bauten keine Steuern zahlen mußte ,daher fehlt dem Dom ein Kreuzblume auf den nördlichen Turm.
Leider hat man nur noch Zwischen den Türmen im inneren des Domes die Möglichkeit die Ursprünglich farbige Fassung des Domes erhalten der Resat ist vorher schon im 17jh verlorengegenagen Einschlieslich der Bunten Fenster
nur in der Winterkirche des Domes kann man noch ein bruchteil der Farbich keit der Fenster sehn.
Ein koriosum an sich sind die Säulen die innerhalb der Winterkirche des Domes stehn (leider der einzige noch beheizbare teil des Domes) da man hier sowohl oben als auch unten ein kapitel an den Säulen findet ist anzunehmen das sie zuvor schon einmal in einen anderen teil des Domes standen.
Wer genau hinguckt endeckt hier und da kleinigkeiten am Dom die ein genaues Hinschauen erforderlichen da sie alle zusammen ein Lösbares Rätsel geben wieso der Dom aus der Ostwestachse gedreht wurde.
Zwei tage im Jahr ist der Remter Gang des Domes geöffnet und man kann dann überall im Dom langehn und sich Umschauen
Austellungen gibts fast das ganze Jahr im Dom nur leider ist im Laufe der Zeit der Magdeburger Domschatz abhanden gekommen so das meistens nur Leigaben andere Dome Gezeigt werden
ales im allen ein Lohnenswerter Ausflug in die Geschichte Magdeburgs
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stativision, 5 Mai 2011:
nicht der älteste sakralbau - aber immerhin der älteste "Gotische" Sakralbau.
Wie es sich für einen Dom gehört liegt auch der alte Magdeburger Dom mitten im Ort. Wie dem Kölner Dom sieht man ihm an, dass in verschiedenen Jahrhunderten und mit verschiedenen Baustilen an ihm gearbeitet wurde. Dadurch wirkt er irgendwie nüchterner, bescheidener als ein einheitlicheres Bauwerk wie der z.B. Notre Dame zu Paris, auch bei allem möglichen vergangenen oder gegenwärtigen Prunk.
Er wirkt irgendwie unvertrauter und distanzierter. Dennoch ist er auch 1000 und mehr Jahre alt. Hier regierten die Óttonen. Nach der erfolgreichen Schlacht auf dem Lechfeld, gewonnen durch Otto I als römischer Kaiser, gedacht als prächtiger Dank an Gott für die himmlische Hilfe, gleichzeitig als zusätzlicher Prunk zum Zeichen seiner kaiserlichen Macht.
Wurde der Dom auch mehrfach zerstört, so gibt es doch auch aus dieser Zeit einige Relikte, z.B. das Taufbecken und die gesamte alte Krypta.
Nur Insider kennen die Sage vom Schäfer am Dom zu Magdeburg, einer echten Figur die es gab, er fand einen Goldschatz und stiftete ihn für den weiteren Kirchbau, der dankbare Erzbischof verewigte Schäfer, Knecht und Hunde oben, am nördlichen Portal, ihn so mit dem Eintritt in die Himmelspforte zu belohnen.
Im Mittelalter sowie gegen Ende des zweiten Weltkrieges erheblich beschädigt, wurde auch dieser Dom in den Nachkriegsjahren, bis Anfang der 2000-er von Grund auf
restauriert, 1955 in kleinerem Rahmen und 2006 im größeren Rahmen und mit einer neuen großen Schuke-Orgel am alten Platz auf der Empore wieder eröffnet.
Was mir dabei noch einfällt ist, dass dies zwar eine evangelisch-lutherische Kirche ist, diese aber, meines Wissens einträchtig gemeinsam auch mit den katholischen Gläubigen genutzt wird, ein wahrhaft sichtbares Symbol der Zusammenarbeit der christlichen Konfessionen im Sinne der Ökumene, jeweils sichtbar dokumentier durch gemeinsame Veranstaltungen der beiden Bischöfe, gemeinsam die heilige Messe zelebrierend. Nach allem was bekannt ist klappt das auch vorzüglich.
Als ich da war gab es gerade ein Volksfest vor dem Dom, auf dem Domplatz, von dort saus hört man am besten des berühmten Geläutes des Doms, eines der größten und prächtigsten Barockgeläute, mit so schönen Namen wie Osanna, Apostolica und Dominica, so gibt es Leute die meinen schon das angenehme Geläute der magdeburger Glocken sei den Besuch des Domes wert.
Denke, dass dieser interessante Dom wirklich einen Besuch wert ist.
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Der Magdeburger Dom ist weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Zu Wasser, dank dem Domfelsen; zu Land, dank dem frühen Bau und der einmaligen Geschichte; zu Luft, dank der Höhe des Bauwerkes und der immer andauernden Reperaturarbeiten und zu unter dem Land, dank der zahlreichen Ausgrabungen sowie der ungewöhnlichen Katakomben des Doms.
Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit der Strassenbahn kommt man schnell in die Nähe des Doms. Überquert man die Lücken des viel gescholtenen und doch so beliebten letzten Hundertwasserhauses oder anderer Neubauten, erreicht man den großräumigen Domplatz schnell. Wer dann nicht "Hans kuck in die Luft" spielt, sondern seine Sinnesorgane gen Boden senkt, wird überrascht von einigen Informationen, wie man sich den alten Dombau und die Vorbauwerke vorstellt - die Grundrisse sind dargestellt, Erläuterungen finden sich ebenso schnell.
Auch der Dom selbst überrascht - seine (nicht nur bauwerkliche) Geschichte und einige Wanderausstellungen haben darin Platz gefunden. Nettes Personal erläutert auch auf Anfrage den einen oder anderen Sachverhalt - leider gibt es zuwenig Führungen in die dunklen Orte des berühmten Bauwerkes.
Insgesamt aber, ein Ort zum Ausruhen, zum Besinnen und zum Wohlfühlen - außerhalb der Hektik, wenn kein Fest in der Nähe ist.
Viele Feste der Landeshauptstadt finden nämlich auf dem Domplatz statt bzw. in der direkten Umgebung. Aber, ein Zweitbesuch ist er immer Wert.
Zur Ergänzung: Rund um den Domplatz findet man heute wichtige Häuser der Landesregierung - Also auf zur Entdeckertour!
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