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Kompliment Wildpassion (13.03.2008) 5

Der Magdeburgerdom ist der älteste Sakralbau in Deutschland und etwas artuntypich aus der Ost - Westachse herausgedreht da er Ursprünglich zu einer Klosteranlage gehörte und die Baumeister die Unter den Dom liegenden Krypten nicht direckt überbauen konnten da sie angst hatten das der Dom dann instabil wird.

Wie bei allen Kirchlichen Bauten Typich so ist auch der Magdeburger Dom Nie ganz vollendet wurden da man im Mittelalter für unfertige Bauten keine Steuern zahlen mußte ,daher fehlt dem Dom ein Kreuzblume auf den nördlichen Turm.

Leider hat man nur noch Zwischen den Türmen im inneren des Domes die Möglichkeit die Ursprünglich farbige Fassung des Domes erhalten der Resat ist vorher schon im 17jh verlorengegenagen Einschlieslich der Bunten Fenster
nur in der Winterkirche des Domes kann man noch ein bruchteil der Farbich keit der Fenster sehn.

Ein koriosum an sich sind die Säulen die innerhalb der Winterkirche des Domes stehn (leider der einzige noch beheizbare teil des Domes) da man hier sowohl oben als auch unten ein kapitel an den Säulen findet ist anzunehmen das sie zuvor schon einmal in einen anderen teil des Domes standen.

Wer genau hinguckt endeckt hier und da kleinigkeiten am Dom die ein genaues Hinschauen erforderlichen da sie alle zusammen ein Lösbares Rätsel geben wieso der Dom aus der Ostwestachse gedreht wurde.

Zwei tage im Jahr ist der Remter Gang des Domes geöffnet und man kann dann überall im Dom langehn und sich Umschauen
Austellungen gibts fast das ganze Jahr im Dom nur leider ist im Laufe der Zeit der Magdeburger Domschatz abhanden gekommen so das meistens nur Leigaben andere Dome Gezeigt werden

ales im allen ein Lohnenswerter Ausflug in die Geschichte Magdeburgs

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Kompliment le_gourmet (31.08.2007) 5

Wie es sich für einen Dom gehört liegt auch der alte Magdeburger Dom mitten im Ort. Wie dem Kölner Dom sieht man ihm an, dass in verschiedenen Jahrhunderten und mit verschiedenen Baustilen an ihm gearbeitet wurde. Dadurch wirkt er irgendwie nüchterner, bescheidener als ein einheitlicheres Bauwerk wie der z.B. Notre Dame zu Paris, auch bei allem möglichen vergangenen oder gegenwärtigen Prunk.

Er wirkt irgendwie unvertrauter und distanzierter. Dennoch ist er auch 1000 und mehr Jahre alt. Hier regierten die Óttonen. Nach der erfolgreichen Schlacht auf dem Lechfeld, gewonnen durch Otto I als römischer Kaiser, gedacht als prächtiger Dank an Gott für die himmlische Hilfe, gleichzeitig als zusätzlicher Prunk zum Zeichen seiner kaiserlichen Macht.

Wurde der Dom auch mehrfach zerstört, so gibt es doch auch aus dieser Zeit einige Relikte, z.B. das Taufbecken und die gesamte alte Krypta.

Nur Insider kennen die Sage vom Schäfer am Dom zu Magdeburg, einer echten Figur die es gab, er fand einen Goldschatz und stiftete ihn für den weiteren Kirchbau, der dankbare Erzbischof verewigte Schäfer, Knecht und Hunde oben, am nördlichen Portal, ihn so mit dem Eintritt in die Himmelspforte zu belohnen.

Im Mittelalter sowie gegen Ende des zweiten Weltkrieges erheblich beschädigt, wurde auch dieser Dom in den Nachkriegsjahren, bis Anfang der 2000-er von Grund auf
restauriert, 1955 in kleinerem Rahmen und 2006 im größeren Rahmen und mit einer neuen großen Schuke-Orgel am alten Platz auf der Empore wieder eröffnet.

Was mir dabei noch einfällt ist, dass dies zwar eine evangelisch-lutherische Kirche ist, diese aber, meines Wissens einträchtig gemeinsam auch mit den katholischen Gläubigen genutzt wird, ein wahrhaft sichtbares Symbol der Zusammenarbeit der christlichen Konfessionen im Sinne der Ökumene, jeweils sichtbar dokumentier durch gemeinsame Veranstaltungen der beiden Bischöfe, gemeinsam die heilige Messe zelebrierend. Nach allem was bekannt ist klappt das auch vorzüglich.

Als ich da war gab es gerade ein Volksfest vor dem Dom, auf dem Domplatz, von dort saus hört man am besten des berühmten Geläutes des Doms, eines der größten und prächtigsten Barockgeläute, mit so schönen Namen wie Osanna, Apostolica und Dominica, so gibt es Leute die meinen schon das angenehme Geläute der magdeburger Glocken sei den Besuch des Domes wert.

Denke, dass dieser interessante Dom wirklich einen Besuch wert ist.

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Kompliment RadioNetShow (31.08.2007) 5

Der Magdeburger Dom ist weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Zu Wasser, dank dem Domfelsen; zu Land, dank dem frühen Bau und der einmaligen Geschichte; zu Luft, dank der Höhe des Bauwerkes und der immer andauernden Reperaturarbeiten und zu unter dem Land, dank der zahlreichen Ausgrabungen sowie der ungewöhnlichen Katakomben des Doms.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit der Strassenbahn kommt man schnell in die Nähe des Doms. Überquert man die Lücken des viel gescholtenen und doch so beliebten letzten Hundertwasserhauses oder anderer Neubauten, erreicht man den großräumigen Domplatz schnell. Wer dann nicht "Hans kuck in die Luft" spielt, sondern seine Sinnesorgane gen Boden senkt, wird überrascht von einigen Informationen, wie man sich den alten Dombau und die Vorbauwerke vorstellt - die Grundrisse sind dargestellt, Erläuterungen finden sich ebenso schnell.

Auch der Dom selbst überrascht - seine (nicht nur bauwerkliche) Geschichte und einige Wanderausstellungen haben darin Platz gefunden. Nettes Personal erläutert auch auf Anfrage den einen oder anderen Sachverhalt - leider gibt es zuwenig Führungen in die dunklen Orte des berühmten Bauwerkes.

Insgesamt aber, ein Ort zum Ausruhen, zum Besinnen und zum Wohlfühlen - außerhalb der Hektik, wenn kein Fest in der Nähe ist.
Viele Feste der Landeshauptstadt finden nämlich auf dem Domplatz statt bzw. in der direkten Umgebung. Aber, ein Zweitbesuch ist er immer Wert.

Zur Ergänzung: Rund um den Domplatz findet man heute wichtige Häuser der Landesregierung - Also auf zur Entdeckertour!

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Qype Advanced Insider 1925
Benutzerfoto: Epikur

Epikur

Kompliment Epikur (26.11.2006) 4

Der Dom ist absolut beeindruckend. Nicht die reine Schönheit, aber die Größe läßt einen doch mit in den Nacken gelegtem Kopf staunen.

Der evangelische Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina ist eines der ältesten gotischen Bauwerke Deutschlands.

Der Eintritt ist, wie es sich meiner Meinung nach für Kirchen auch gehört, frei. Allerdings ist das Fotografieren im Inneren untersagt. Interessant sind die Informationstafeln auf dem Domplatz, die einen Eindruck davon vermitteln, wo der Dom ursprünglich einmal stand und welche Ausmaße er von Beginn an hatte.

Ich hab hier mal den Link zu Wikipedia reingesetzt, da die Beschreibung um Längen besser ist, als die hier: http://www.magdeburgerdom.de

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Beliebte Stichworte: dom, evangelich, evangelisch, magdeburg, sakralbau

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