Kurfürstendamm, Charlottenburg, Berlin
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Kurfürstendamm 207, 10719 Berlin
0308811876
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15 Beiträge zu Kurfürstendamm auf Deutsch
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Hier gibt es einfach alles.
Es ist dreckig und voll mit Baustellen aber ein Pflichttermin für jeden Powershopper.
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Perfektes Shopping Erlebnis… Man bekommt dort einfach alles…
vom ku’damm kann ich nie genug bekommen, auch von seinen seitenstraßen nicht. für mich ist das glück pur! interessante menschen, geschäfte und lokale, viel grün und einfach das flair von 125 jahren. überall bänke, um zu verweilen und ein eis zu essen und zu gucken. berlin ick liebe dir!
gerade ist ein neues buch über den ku’damm erschienen: “von haus zu haus am kurfürstendamm – geschichte und geschichten über berlins ersten boulevard” von birgit jochens und sonja miltenberger mit vielen fotos!!
Karsten_Rosskopf schade er hat doch an Glanz verloren – das Buch ist sicher interressant.
23 August 2011
Zur Zeit kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben, ist mal wieder Baustelle pur, vor allem rund um den gleichnamigen U-Bahnhof. Anscheinend wird hier die Decke der U-Bahn saniert… (Vermutung) da ist schön eben anders. Für Leute die noch nie in Berlin waren echt schade… zumal in Verbindung mit der “eingerüsteten” Gedächtniskirche. Schade.
Aber Bären/starke Aktion zum 125 jährigen… die 140 Bären in der Nähe der Uhlandstrasse sind schon toll
laute und verslumende Einkaufsstraße in Berlin. Erst der westliche Teil ab Uhlandstraße wird etwas individueller und angenehmer.
Das alte Berlin!! Trotzdem einen Ausflug wert und bezaubert mit ganz eigenen Charme! Geschäfte gibt es von günstig bis Luxus und was zu gucken gibt es Samstags besonderns viel!
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Am kuhdamm bekommt eigentlich jeder etwas in jeder preislage! Ansonsten sind hier mehr touristen wie berliner unterwegs! Mir gefällt er sehr gut!
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Es ist förmlich ein shopping Paradise, doch oft überfüllt von Menschenmassen.
SHOPPING Paradis. Leider sehr viele Ketten und dadurch ein wenig wie überall. Aber wenn man dem KuDamm folgt ist es immer spannend und in den Nebenstraßen umso mehr. Gastronomisch ist auch für riesige gute Auswahl gesorgt. Nur eben primär Konsum...kaum Kultur.
Man kann Stundenlang an dieser Straße verbringen

"Kranzlereck"
Der Kurfürstendamm beginnt am Hallensee-Platz und endet am Breitscheidplatz noch vor dem Europacenter. Die Verlängerung von dort an bis zum KaDeWe am Wittenbergplatz heißt Taunzienstr.
Der im westlichen Teil der Stadt gelegene Kurfürstendamm war noch vor 20 Jahren eine beliebte Einkaufsmeile bei den Touristen, aber auch bei den Berlinern.

Hotel Kempinski
Es ist noch oder auch wieder eine Vielzahl von Restaurants und Boutiquen hier und in den Seitenstrassen gelegen. Einige große Namen sind über den Geschäften zu finden.
Das über die Stadtgrenzen bekannte Cafe Kranzler am Ku´damm Ecke Joachimstaler Straße
lädt bei Kaffe und Kuchen zum Menschen beobachten von der Terrasse aus ein.
In den zum Teil neu erbauten und umgestalteten Geschäften, Kaufhäusern und Einkaufspassagen rund um den Ku´damm finden sich allmählich auch wieder Kunden und Gäste ein.

Das liegt nicht zuletzt sicher auch an den vielen Sehenswürdigkeiten entlang und rund um den Kurfürstendamm wie zum Beispiel die Kaiser - Wilhelm - Gedächtniskirche, der Zoologische Garten, der Bahnhof Zoo, das Europa-Center, der Wittenbergplatz, das KaDeWe, das Theater des Westens und der Savignyplatz sowie mehrere Museen, um jetzt mal nur einiges zu benennen.
Man kann Stundenlang an dieser ehemaligen über 3 Kilometer langen Prachtstrasse verbringen. Besonders in den Sommermonaten pulsiert hier das Leben wenn viele Straßenhändler und Pantomimen das Straßenbild beleben.

Auch in der Vorweihnachtszeit verbreitet der Ku´damm eine überaus festliche Stimmung. Es ist eine Freude einen Abendspaziergang auch durch die vielen Nebenstraßen, die vom Ku´damm abgehen, zu machen. Denn wie schon von mir erwähnt, sind auch hier viele Cafes und Restaurants sowie Kinos und Galerien die immer einen Besuch wert sind.

Man kommt am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kurfürstendamm.
Wie zum Beispiel mit der S-Bahn und U-Bahn bis Zoologischer Garten,
mit den Bussen 100, 119, 129, 146, X9 und der bekannten Linie 200 die von vielen Besuchern mit Hintergrundwissen als Alternative zu einer teuren Stadtrundfahrt benutzt wird.
Kurfürstendamm für alle Touristen und Berliner ein Begriff. Ein wenig vom alten Charm verloren, aber für einen Besuch immer noch eine schöne Adresse.
Man kennt sie, diese Straße, auch außerhalb von Berlin. Oft, wenn man Silben sparen will, wird sie kurz Ku'damm genannt. Damm heißt eine Straße meines Wissens auch nur in Berlin und in Hamburg. Und Kurfürstendamm heißt dieser Damm ganz zu recht, denn zwischen Brandenburgischer Straße und Halensee ist er eine praktische Landkarte der Brandenburgischen Markgrafen, Kurfürsten und deren Gemahlinnen. Die Querstraßen südlich und nördlich des Kurfürstendamms sind nämlich überwiegend nach ihnen benannt, wobei die chronologische Reihenfolge im Großen und Ganzen von Ost nach West verläuft. Weiterlesen ...
vilmoskörte Danke auch allen für die anerkennenden Worte. Auch wenn ich etwas zur Genauigkeit tendiere, werde ich aus Qype kein Bildungswerk machen (können und wollen) – versprochen.
24 Oktober 2007
Det is Berlin. Hier muß man einfach flanieren, einmal hoch und auf der anderen Seite wieder herunter. Um alle Läden zu besuchen braucht man wohl viele mehr als nur einen Tag. An der Gedächtniskirche trifft sich halb Berlin und viele Aufführugen und Kunsttückchen gibt es hier zu sehen. Der Ku-Damm lebt und das rund um die Uhr.
Da ich gerade in Berlin weile und gestern kreuz und quer über den Kurfürstendamm, kurz und prägnant auch Ku´damm genannt, gelaufen bin, nehme ich das zum Anlass, meine Eindrücke festzuhalten.
ERREICHBARKEIT SEHR GUT
Erreichbar ist der Ku´damm eigentlich sehr gut von egal wo man in Berlin wohnt, zieht er sich doch über eine relativ lange Strecke durch das westliche Berlin.
Im Osten geht der kurz hinter der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz aus dem Tauentzien hervor und verläuft dann westlich bis hin zum Rathenauplatz, wo er in die Königsallee übergeht. Auf ganzer Länge gibt es zahlreiche Bus-, U-Bahn- (Kurfürstendamm U9 und U15, Adenauerplatz U7, Uhlandstrasse U15) und auch S-Bahnhaltestellen (Halensee, nahe dran ist auch Savignyplatz). Parkplätze sind auch vorhanden, in der Regel aber außer Sonntags hart umkämpft und kostenpflichtig, weshalb es angenehmer ist, mit der BVG anzureisen.
FLANIEREIGNUNG EXZELLENT!
Zum Flanieren ist der Ku´damm wirklich exzellent geeignet, egal, ob man nun den absoluten Shopping-Bummel machen möchte oder sonntags einen gemütlichen kleinen Spaziergang mit Eis oder Kaffee macht. Hier gibt es für jeden die Möglichkeiten, die er sucht. Seien es zahlreiche Cafés, Restaurants oder Bars, Kinos, Theater und vor allem jede Menge Hotels und Geschäfte. Von Bekleidung über Schuhe, Kosmetik, Friseure, Bau- und Elektromärkte, Autohäuser, Supermärkte, Einrichtungshäuser undundundwer nicht das findet was er sucht, ist vermutlich einfach nur in der falschen Ecke des Ku´damms unterwegs. Im Westen sind mehr Geschäfte des alltäglichen Bedarfs beheimatet und je weiter man Richtung Osten kommt, umso exklusiver werden die Geschäfte, bis hin zu Designern und großen Flag-Stores.
Schön ist auch das Kranzler Eck an der östlichsten Ecke direkt am Breitscheidplatz, hier findet man in unmittelbarer Nachbarschaft, große Geschäfte, Cafés und vor allem in der Mitte eine riesige Vogelvoliere. Wenn man in dem Innenhof bei schönem Wetter sitzt, scheint die Großstadt mit allem ihrem Lärm und Dreck weit weg, so idyllisch ist es mit dem Vogelgezwitschere und abgeschirmt vom Verkehr.
Aber nicht nur der Ku´damm selber bietet für jeden etwas, auch in den abführenden Strassen gibt es eine große Zahl an Geschäften, Hotels und Restaurants zu entdecken.
BUDGETFREUNDLICHKEIT JEDER WIE ER MAG
Das schöne am Ku´damm ist, man kann hier viel Geld ausgeben oder einen kostenfreien und gemütlichen Schaufensterbummel unternehmen, ganz wie man will und wie es das persönliche Budget zulässt. Und das gilt hier für alles, sei es Essen gehen oder Einkaufen, alles ist auf voller Länge in jeglicher Preisklasse vorhanden.
DA WAR NOCH WAS.EINE KURZE GESCHICHTE
Früher führte der Ku´damm durch teils sumpfiges Gelände und war nichts weiter als ein befestigter Knüppeldamm für die kaiserlichen Reiter vom Tiergarten zum Grunewald, als Verbindungsweg zwischen Stadt- und Jagdschloss. 1685 taucht der Churfürstendamm erstmals auf einer Karte auf. Dank Otto von Bismarck wurde dann aus dem Knüppelweg kein gehobenes Wohngebiet, sondern eine breite und schöne Strasse, ein Hauptspazierweg, deren Vorbild der Pariser Camps-Elysée war. Der Ausbau musste privat finanziert werden und begann 1833. Ab 1886 fuhr dann eine Dampfstrassenbahn zwischen Halensee und dem Bahnhof Zoologischer Garten, dies kann auch als die Geburtsstunde des Ku´damms als große Flaniermeile gesehen werden.
Im Kalten Krieg wurde der Ku´damm zum Symbol zwischen Ost und West, vom Osten diffamiert und für den Westen ein leuchtendes Schaufenster. 1989 feierte eine Trabbiparade die Wiedervereinigung von Ost und West, natürlich auf dem Ku´damm, dem auch die Bausünden der 60er bis 80er Jahre nichts von seinem Mythos der Prachtstrasse nehmen konnten.
MUSS MAN GESEHEN HABEN? JA!
Jeder, der in Berlin wohnt oder der die Stadt als Tourist besucht, sollte wenigstens einmal über den Ku´damm oder einen Teil der Strasse gelaufen sein und das einmalige Flair zwischen der typischen Hauptstadtarroganz, Konsum und auch den z.T weniger schönen Seiten der Strasse in sich aufgesogen haben.
Mein erster Kontakt war im Oktober 1996, nachdem ich mich an der FU Berlin eingeschrieben hatte und ich die Zeit bis zur Rückfahrt nach Hamburg totschlagen wollte. Es war ein grauer und nasser Tag und außer ein paar versprengten Pennern und Shoppern lief kaum jemand auf dem Ku´damm herum. Mir war es damals schleierhaft, warum um diese für mich irgendwie verkommene Strasse so ein TamTam gemacht wird, war ich doch die saubere Mönckebergstrasse Hamburgs gewöhnt.
Doch seit 1996 hat sich wirklich viel getan, statt Grau findet man jetzt alle möglichen Farben, immer mehr Menschen bevölkern selbst an nassen Tagen die Strasse und immer schönere Geschäfte und Cafés sind hierher gezogen. Seit damals hat der Ku´damm für mich von Jahr zu Jahr immer mehr an Attraktivität gewonnen und man kann wieder ein bisschen erahnen, was es damals in den 20er Jahren für ein beeindruckender Prachtboulevard gewesen sein muss. Und gerade dieser ein wenig gestrige Charme gemischt mit der heutigen Zeit macht für mich das besondere am Ku´damm aus, ein bisschen so wie Berlin, das sich auch immer wieder berappelt.
Bis 1989 war der Kurfürstendamm das unbestrittene Zentrum des Westberliner Lebens. Samstag nachts war hier selbst um Mitternacht noch Stau - sowohl auf den Straßen, als auch auf den Gehwegen. Die wichtigsten Kinos der Stadt waren hier, die schönsten Straßencafes und auch die besten Hotels. Als es noch eine Berliner Modeindustrie gab, war hier am Kudamm ihr Schaufenster. Und wer zu weit nördlich von ihm wohnte, jenseits der Otto-Suhr-Allee oder südlich jenseits des Hohenzollerndamms, der galt innerhalb von Berlin schon fast als Provinzler, gehörte nicht mehr richtig dazu.
Nun ja, in Berlin wechselt die Kompassnadel öfters mal ihre Richtung. Schon in den achtziger Jahren hatten sich in Kreuzberg und Teilen von Schöneberg eine Art von Gegenkultur gebildet, die zuerst Bars und Clubs, dann auch Restaurants und Geschäfte anzog. Das entscheidende für die Entwicklung waren aber dann doch die Investitionen in Mitte, die nach der Wende erfolgten. Insbesondere die Friedrichstrasse mit dem Lafayette und den Boutiquen im Quartier 206 ist eine direkte Konkurrenz zum KaDeWe und den Luxusshops am Kudamm zwischen Olivaer Platz und Fasanenstrasse. Wirklich entscheidend wurde dann aber die Revitalisierung des Boulevards Unter den Linden, die zu einer Verschiebung der Touristenströme geführt hat. Wer heute nur einen Tag Zeit zum Flanieren in Berlin hat, verbringt diesen eher in Mitte als in Charlottenburg. Recht hat er.
Und was ist jetzt mit dem Kudamm? Wo altes nicht mehr sein kann, greift man auf noch älteres zurück, damit man wieder einen Sinn, eine Funktion hat in der Stadt. Heute wie schon früher wird der Kudamm durch das geprägt, was sich an seinen beiden Enden befindet. Auf der einen Seite ist der Tauentzien, eine natürliche Verlängerung der Einkaufsstrasse, die der Kudamm noch heute ist, mit dem KaDeWe, dem immer noch besten Berliner Kaufhaus am Ende. Hier ist das Diplomatenviertel im Tiergarten nicht weit, und auch nicht die neue Mitte mit den Regierungsbauten und den Büros von Verbänden und Unternehmen. Auf der anderen Seite des Kudamms befindet sich mit dem Grunewald und Dahlem das mit Abstand schönste Villenviertel der Stadt. Dort wohnen die Menschen, die in Mitte arbeiten. Und wenn man so jeden Morgen und Abend über den Kudamm fährt, dann nutzt man auch diverse Angebote, die man an der Seite so an sich vorbeirauschen sieht.
Da sind die Cafes am George-Grosz-Platz, auf denen man an warmen Tagen wunderbar sitzen, träumen und schauen kann. Da sind die Boutiquen von Yves Saint Laurent, Burberry, Chanel, Hermes und vielen weiteren. Da ist mit dem Hotel Q! ein kleines, luxuriöses Designhotel entstanden, das von sich reden macht. Mit dem Aspria findet sich das schönste Sportstudio der Stadt in einer Kudammseitenstrasse. Und auch essen und feiern kann man hier, so zum Beispiel in der Schlüterstrasse, die im Sommer spannendere Menschen und Anblicke zu bieten hat als ihre Pendants im Osten. Auch der Savigny-Platz ist hier zu nennen mit seinen Restaurants und Cafes, in denen sich eine eigene, typisch westliche Szene niedergelassen hat. Nicht weit davon wieder befinden sich die schönsten Möbel- und Einrichtungsläden Berlins im Stilwerk und seiner Umgebung.
Vor allem aber lohnt sich ein Spaziergang auf dem Kudamm wegen der Menschen. Die Russen in Berlin waren die ersten, die entdeckten, wie man hier Flanieren kann. Mittlerweile bereichern aber auch wieder andere Nationen den Boulevard. Und selbst einige Hollywoodstars ziehen hierher, wenn es sie für Dreharbeiten in die Stadt verschlägt. Überhaupt ist die Prommidichte ist hier am höchsten in Berlin. Denn einen Vorteil hat die Bewegung des gefühlten Zentrums der Stadt in Richtung Osten: Jetzt kann man hier in der Nähe des Kudamms auch ganz in Ruhe wohnen und das alles als seinen, persönlichen Kiez nutzen. Es ist ein Kiez mit Eleganz, und das ist etwas besonderes, vielleicht sogar neues in dieser Stadt.






