Was heisst vertrieben? Wahrscheinlich seid ihr zu viert auf einem 10+ Tisch gesessen. Bissel mitdenken bei der Tischwahl.
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Zwölf Apostelkeller
Wien
44 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Sonnenfelsgasse 3, 1010 Wien
- Kontakt:
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01-5126777
- Geöffnet:
-
Täglich geöffnet von 11.00 bis 24.00 Uhr
(täglich originale Heurigenmusik ab 19.00 Uhr)
| Nutzer-Infos |
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Wagramer Strasse 205, 1210 Wien
Ihr Spezialist für XXL-Speisen in Wien. Kundenzitat: "Super Essen zu günstigen Preisen und das in XXL-Qualität kann nur sagen HAMMERMÄSSIG von dem Team und Chefleut alles Top kann ich nur weiterempfehlen"
41 Beiträge zum Platz "Zwölf Apostelkeller" auf Deutsch
traditionelle kost
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Das Essen allerdings kommt an die schöne Location nicht an.
Es erweckt den anschein komplett auf Massentourismus ausgelegt zu sein - das Essen wirkte vorbereitet und lediglich aufgewärmt.
Geschmacklich war es ok, aber gut essen geht anders.
Wie bereits beschrieben ist das Gewölbe sehenswert und man kann dies sicher auch (nur) bei einem Glas Wein geniessen.
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Es gab in Fettgetränkte pannierte Backhendl, Schnitzl, Blunzn, einen Kaiserschmarrn ausm Packerl, an greißlign Wein. Einzig die Gesellschaft war nett. Schlimm an der ganzen Sache ist, da mein Dad ja Österreicher ist und in Wien lebt, war ich natürlich auch schon tausendmal bei wirklich nettn Heurigen und das war halt ganz was anderes.
Nein nicht mein Laden.
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Die Bedienung war ausgesprochen zuvorkommend mit der richtigen Portion Wiener Schmäh. Ich habe an diesem Abend ein herrliches Wiener Schnitzel (vom Kalb) gegessen. Mein Partner ist kulinarisch auch nicht zu kurz gekommen und hat sich ganz klassisch eine Portion Schinkenfleckerln mit grünen Salat gegönnt (so wie zu Oma's Zeiten). Dazu haben wir ausgesprochen guten österreichischen Wein genossen. Auch das Preis-Leistungsverhältnis hat für uns absolut gepasst.
Fazit: Ein gelungener Abend in diesem urigen Wiener Stadtheurigen und ein Pfllichtbesuch für all jene (Nostalgiker) die gute traditionelle österreichische Küche in entsprechendem Ambiente geniessen wollen.
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Zum Essen wählte meine Freundin das Saftgulasch und ich den Klassiker Wiener Schnitzel. Auf die Frage was beim Schnitzel als Beilage dabei sei wurde erwähnt ---> beim Kalbfleisch sind keine Beilagen dabei, die müssen Sie separat bestellen. Somit verabschiedet sich das anfänglich sehr günstige Angebot von unter 15 EUR für ein Kalbsschnitzel und endet bei 18,50 EUR!!
Die Wartezeit war angenehm kurz und hätte sicherlich auch gerne länger ausfallen können, bei der gebotenen Qualität der Speisen!! Das Schnitzel sah wie ein misshandeltes Stück Leder aus, die Panade schmeckte öde und langweilig. Der Geschmack war `fad``und für Kalbfleisch wirklich befremdlich. Da passt es gut ins Bild das die Pommes nach NICHTS schmeckten. Das Saftgulasch mit Kartoffeln von meiner Freundin war zwar gut, aber die Größe lag eher bei einer Kinderportion. Um weiteren Umut zu vermeiden verabschiedeten wir uns schnell wieder...damit blieb uns die tolle musikalische Darbietung ab 19 Uhr erspart. Das ``Geschäft``sollte übrigens im Hotel oder einem anderen Restaurant verrichtet werden, da bei diesem tollen Laden die Klofrau bereits vor der Toilette auf Trinkgeld wartet.
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…wir wollten unseren Freunden in Wien etwás uriges zeigen, also in den Apostelkeller. Aber die Enttäuschung war sehr gross. Man hat uns von einem Tisch vertrieben, mit dem Argument es kommt eine grosse Gruppe. Wir haben es dann beobachtet, es ist keine Gruppe gekommen und die Bedienung war auch nicht unbedingt sehr freundlich. Also ich könnte es nicht weiterempfehlen ……
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Meidlinger12, 16 Mai 2011:
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dior1, 17 Mai 2011:
..wir haben sehr wohl mitgedacht. Zu viert sind wird an einem einem "Zweier Tisch" gesessen. Der Kellner wollte so ca. 5 Tische nebeneinander frei kriegen.Und vorher hat er uns noch 10 Minuten sitzen lassen ohne uns zu registrien. Und der Ton macht die Musik, es wird einem ja auch nichts geschenkt ......
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Aufgrund einer verunglückten Reservierung in einem anderen Restaurant, standen wir plötzlich, an einem Freitag Abend vor dem 3. Advent, bei -10° vor besagtem Restaurant im Inneren Bezirk.
Wie heißt es so schön:
Hunger, Durst und Kälte und fern der Heimat.
Naja, dann gehen wir halt woanders hin……leichter gesagt als getan, jedes, aber auch jedes Restaurant, wo wir unser Glück versuchten, war komplett ausgebucht. Keine große Überraschung, war es doch die Zeit der Weihnachtsfeiern.
Irgendwann standen wir vor dem Zwölf-Apostelkeller. Bisher hat uns der eher durchwachsene Ruf dieses Tourischuppens, von einem Besuch abgehalten. Während mir langsam die Schneeflocken an der Nase gefroren, sahen wir uns an: Sollen wir?
Na gut, versuchen kann man es ja mal, es wird ja eh nichts frei sein.
Aber wir hatten Glück, gerade als wir die diversen Stufen in den Keller hinabsteigen, wurde ein schöner Tisch in einer gemütlichen Nische frei. Ein großer Tisch, mindestens 6 Sitzplätze. Würde man uns zu zweit hier sitzen lassen?
Man ließ uns.

Also ich muss sagen, das Lokal ist wirklich urig, die Heurigenmusik hat uns persönlich auch gefallen, wenn schon, dann das volle Programm. Ist halt Geschmackssache.
Wie man aus den vorherigen Bewertungen erkennen kann, ist die Leistung der Küche wohl manchmal durchwachsen, aber wir hatten an dem Abend abermals Glück.
Meine Krautfleckerln hatten zwar ein wenig zuviel Kümmel abbekommen, schmeckten aber sonst gut, der grüne Salat war frisch, knackig und schön zitronig angemacht und das Wiener Kalbschnitzel von meinem Mann, war tellergroß und zart, (er hat mir “großzügig” eine Ecke davon überlassen). Dazu für uns beide einen
Zweigelt. Auch da gabs nichts zu meckern.

Mein Mann hat es geschafft, in den 6 Tagen in Wien, 4 Wiener Schnitzel zu verköstigen und laut seiner Aussage, gehörte dieses hier zu den Besten dieser Testserie.
So hat unser verunglückt angefangener Abend, doch noch zu einem guten Ende geführt.
Dafür die volle Punktzahl.
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mojo, 4 Januar 2011:
Doch besser im Touri-Schuppen aufgehoben , als im Diglas.
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Kiwi2008, 4 Januar 2011:
Tja, manchmal kann man eben erstaunliche Dinge erleben, wenn man von seinem Türmchen hinunter und in den Keller hinabsteigt.
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Apolloo, 19 April 2011:
Wir waren heute in diesem Lokal und waren nur mäßig begeistert.
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Kiwi2008, 19 April 2011:
Das ist schade, woran lag es denn?
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234NCM, 11 Mai 2012:
Sieht so aus, als müsste man sich nach ’nem Wienbesuch bei den WeightWatchers anmelden …
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Kiwi2008, 11 Mai 2012:
Lach….nein, mache es so wie wir.
Nehme ein Hotel knapp außerhalb des Rings (wir hatten eins knapp hinterm Rathaus) und laufe alles zu Fuß ab.Wenn der innere Schweinehund zu laut ist, dann komme so wie wir im Winter und hoffe auf einen Schneesturm, dann fallen alle öffentliche Verkehrsmittel aus und du musst zu Fuß gehen. Was meinst du, was du da am Tage verdrücken kannst, ohne zuzunehmen….:-)))
War dort letztens mit einer Gruppe von ca 15 Personen Essen. Der Kellner hatte neben viel Wiener Charme (manche mögen es Unfreundlichkeit nennen) auch einen ordentlichen Fetzen, war aber sonst ganz nett. Das Lokal selbst hat durchaus Charme, wenn es auch schon sehr in die Jahre gekommen ist. Auch die Toiletten sind eher unterdurschnittlich, auch die lautstarken Handygespräche der Klofrau, dass die Kunden alle Trotteln sein, weil sie ihr kein Geld in die Schüssel werfen, konnte die Umgebung nicht wirklich reizvoller machen.
Mein Essen (Kalbsrahmgulasch mit Nockerl und Schwarzwurzelsalat) war Durchschnitt, die kalten Platten von anderen waren meiner Ansicht nach Abzocke, für ein paar Metro-Billig-Wurst-Scheiben 10 € zu verlangen ist schon ein hartes Stück.
Positiv: Die Weine der Vinothek-Auswahl im 1/8-Glas waren durchaus trinkbar, wenn auch nicht billig (aber wenn man eingeladen ist, dann passt das schon)
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Wir waren als 8er Gruppe hier. Eine telefonische Reservierung klappte hervorragend. Allerdings hat man uns dann vor Ort einen doch recht kleinen Tisch “zugewiesen”. Auf den Hinweis, ob wir uns vielleicht umsetzen könnten, wurden wir darauf hingewiesen, dass DIESER Tisch uns ja nun zugewiesen ist…
Die erste Bestellung wurde rasche aufgenommen und auch schnell geliefert. Das Essen war soweit ok. Eine weitere Bierrunde mussten wir uns dann verbal erkämpfen. Von selber kam hier keiner mehr vorbei. Auf eine Portion Senf warte ich noch heute.
Die Preise sind grundsätzlich ok, bis auf das man für ein kleines Schälchen Preiselbeeren 1,90 EUR dazu zahlen darf.
Beim Bezahlen mit einer Kreditkarte wurde ich als gleich darauf hingewiesen, ob der Kellner gleich etwas für den Service dau schreiben dürfe, was ich verneint habe (ein paar Euro gabs dennoch, aber in Bar). Für die PIN Eingabe durfte ich dann “halb” in die Küche folgen. Komisch. Es war ein schnurloses Kreditkartengerät.
Die zwei Sterne gibts für die Umgebung. Die ist schon mal was anderes. Insgesamt haben wir uns nicht als Gast gefühlt. In sofern waren wir auch nach nicht mal einer Stunde wieder weg. Vielleicht ist das ja das Konzept.
Sonstige Preise (04.03.12)
0,5L Bier 3,70-4,00 (Flasche)
Kalbsschnitzel 14,40 (ohne Beilagen)
Ketchup 0,70 EUR….
Cheers!
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Eine Wiener Institution und Touristenmagnet… Wenig originell…
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Hatte meine Mutter auf eine Wien-Reise eingeladen. Auf Empfehlung unseres Hotels gingen wir abends in den 12 Apostel-Keller. Der erste Eindruck war gemütlich, … aber das Essen war zu schlecht und lieblos zubereitet. Lauwarm-wabbelige Pommes; sehr fettige, zermatschte Bratkartoffeln … Das Fleisch (Tafelspitz, Schnitzel) war besser, aber auch kaum gewürzt. Schade! Na ja, dafür war der Kellner freundlich.
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Dieses Restaurant ist ein wunderbar uriger Keller mit einigen engen Treppen und Sitzecken. Ich fand es dort sehr gemütlich, vielleicht nen Tick zu eng. Das Essen war leider nur mittelmäßig, aber ok. Auf jeden Fall ist das 12 Apostel aber einen Besuch Wert!
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Ein wunderbar rustikaler Keller mit ebensolchen Kellnern.
Leider erwischten wir einen Tag, an dem die Küche wohl ein ganz böses Formtief hatte.
Das Spanferkel ewig warmgehalten und merkwürdig schmeckend, der Surbraten "forzdrogge", Sauerkraut können die Österreicher nicht so recht die "Blunzn" auf der Schlachtplatte konnte allein einigermaßen überzeugen, da nicht so extrem viele Speckstücke drin waren.
Wir tranken ausgezeichnetes Bio-Bier.
Die Gläser Wein aufs Haus, die man mit der Wien-Card hier bekam, erwiesen sich als das Schlimmste, was ich je im Glas hatte (und ich bin Degerlocher Wein gewöhnt!). Leider war keine Topfpflanze in der Nähe. So bekam der Kellner die Weingläser zurück mit der Empfehlung sie auf unser Wohl auszutrinken.
Er tat es nicht.
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Bendemann, 21 August 2012:
Der Wein ist hier leider eine ziemlich saure Geschichte. Aus Erfahrung bestellen wir den Süßesten von der “besseren” Karte, was die ganze Sache angenehmer macht – aber der sei mit Vorsicht getrunken.
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Plätze in der Nähe von Zwölf Apostelkeller
Palatschinkenkuchl Köllnerhofgasse 4/1, 1010 Wien
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nikiPUC: “Ich kann das Palatschinkenpfandl total empfehlen. Es ist was einmaliges in Wien. Für jeden Geschmack ist was dabei, ob süß oder pikant, fleischlich...” mehr…
Bar Weinorgel Bäckerstrasse 2, 1010 Wien
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dior1: “Die Weinorgel ist ein uriges nettes Lokal, es ist immer gute Stimmung und die Nüsse gehen auch nicht aus. Am Anfang ein bisschen ungewohnt die Scha...” mehr…









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