Kategorie: Verkehrsmittel
Details: Öffentliche Transportmittel
13.06.2009
Wer im Ruhrgebiet wohnt, muss darüber staunen, dass in Berlin Wartezeiten von mehr als 12 Minuten nach 0 Uhr Punkteabzug geben. Der Versuch im Ruhrgebiet nach 23.00 Uhr noch irgendwohin befördert zu werden, endet zu 100% im Taxi - und der Pott ist so groß wie Berlin! (jaja). Bei uns zahlt man im Übrigen mit Kleingeld - und wehe man hat keins!
Ich bin häufig in Berlin und fahre häufig und gern S- und U-Bahn. Schon um immer wieder fasziniert festzustellen, wie kurz die Wartezeiten sind, wenn man das Nahverkehrsthema ernst nimmt.
Sternabzug gibt es von mir in Berlin nur für unfreundliche Busfahrer (häufig), volle S-Bahnen und Busse und die ewige Schnorrerei nach Kleingeld und Ex-Fahrkarten.
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29.05.2009
Wenn man eine Reise tut… In Berlin ist man auf die BVG angewiesen, muss daher nehmen was kommt.
Normalerweise sind die U-Bahnen pünktlich und die Busse auch.
Leider gibt es einige Zeitgenossen, die sich um nichts scheren und die Wagen mit allerlei Körperflüssigkeiten verunreinigen - das ist dann total eklig.
Besonders schlimm sind die Zustände am Herrmannplatz.
Bei den Busfahrern gibt es nur zwei Sorten: Entweder total freundlich oder störrisch.
Zum Glück kann man an vielen BVG-Stellen die Tickets per EC-Karte zahlen, leider ist Kreditkarte nicht möglich.
Die Straßenbahnen sind okay, halten den Fahrplan ein und sind - im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln - fast gläzend sauber.
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23.01.2009
Die BVG akzeptiert am Automaten beim Fahrkartenkauf EC Karten, Scheine nimmt sie leider gar nicht, schade. Aber ansonsten sauber und super geheizt, fast zu sehr. Die Taktung ist gut, selbst an abgelegenen Orten fährt recht oft was. Und der Preis ist super niedrig. Die Tageskarte 6,10 €, Einzelfahrt zwar mit 2,10 ein wenig teuer, aber als Tourist kann man sich locker ne Tageskarte gönnen und nach Herzenslust BVG fahren.
Weiterer Minuspunkt die Busfahrer sind ein wenig unfreundlich, aber das sind sie woanders auch.
Fazit: werd ich wieder nehmen :)
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/laTuya , www.neuangekommen.de/blog
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07.12.2008
Warum kann ein Bussfahren beim kassieren einen freundlichen Gruß nicht erwidern? Liegt es daran, dass man mit den Fahren nicht sprechen darf, oder daran, dass er mit großen Mundbewegungen mit seinem Kaugummi zu beschäftigt ist, oder gehört es in Berlin zum guten Ton einfach schnoddrig zu sein? Ich fand es schade. Hat aber auch zu gammligen Stand des Busses gepasst. So dreckig habe ich Busse nur in Ländern gesehen, die wirklich große wirtschaftliche Probleme hatten.
BVG die wünsche ich einen privaten Mitbewerber und dem Fahrer eine Arbeit bei der nach Leistung bezahlt wird. Und zu dieser gehört nun auch einmal Freundlichkeit mit dem Kunden.
Linie 101 Wagen 3803 Düsseldorfer Strasse 7.12.08 12:29
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21.11.2008
http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Start
da werden Fahrplahnauskünfte und andere Tipps gegebebn.
Die BVG ist mit Bus, Bahn und Boot in und um Berlin für die Beförderung von Personen zuständig.
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13.08.2008
Immer wenn ich in Berlin bin, freue ich mich auf die Fahrten mit U-Bahn, S-Bahn oder Bus.
Die längst Wartezeit in den Außenbezirken, 20 Minuten, da kann man in Holzminden nur von träumen. Das tollste ist der Preis, den man besonders dann als günstig empfindet, wenn man einmal quer durch Berlin muß.
In Berlin vermisse ich das Auto nicht. Vor die Linienbezeichnungen meiner Kindheit sind nur die Zahlen 1 oder 2 davor gesetzt worden. Dadurch, daß sich so wenig geändert hat, finde ich mich auch jetzt noch nachdem ich seit über 25 Jahren in Westdeutschland lebe, ohne großartiges Studium der Pläne zurecht.
Gerne fahre ich bei einem Berlinaufenthalt einfach mal los in einen Stadtteil der mir damals durch die Mauer versperrt war.
Man war ja selten im Ostteil, weil es immer Umstände machte. Einen Koffer in Berlin habe ich immer noch und einmal im Jahr geht es dann für eine Woche in meine alte Heimatstadt. Die Fahrscheine liegen dann schon bei meiner Tante bereit. Und immer geht es dann los mit der BVG quer durch Berlin.
Als meine Jungs noch klein waren, wollten sie immer mit dem Doppeldecker (damals Linie 48) fahren. Das war ein richtiges Erlebnis, oder die Fahrt über die Avus, wenn es von Zehlendorf Richtung Zoo ging.
Ausflüge mit der BVG haben dann auch noch den Vorteil, daß man beruhigt sein Bierchen in der Gasstätte trinken kann.
Veröffentlicht auf: twitter.com/balinesen
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13.06.2008
Da ich gerade am Meckern bin (siehe MEDIONmobile) ;-) ...
Schon während meiner zwei Jahre als Teilzeit-Berliner ärgerte ich mich oft über die schlechte Beschilderung vieler U-Bahnen und U-Bahnhöfe in der angeblichen Weltstadt, in der ja auch gern mal nicht ganz so stadtkundige Touristen vorbeischauen.
Beispiel: Ich kam heute am Bahnhof Friedrichstraße an und wusste nur meinen Zielbahnhof und die grobe Richtung (Süden). Im U-Bahnhof waren zwei Züge in beide Richtungen abfahrbereit, eine schnelle Entscheidung war gefragt. Die Beschilderung half da wenig: Denn auf der Anzeigetafel standen nur zwei Endbahnhöfe, die ich beide nicht kannte (und zur reibungslosen U-Bahn-Nutzung auch nicht kennen müssen sollte). Woher soll ich bitteschön wissen, wo z. B. Alt-Mariendorf liegt? ;-)
Liebe BVG, denkt doch bitte bei einer Renovierung der an manchen Bahnhöfen nur noch historisch interessanten Abfahrtsanzeigen daran, auch irgendwelche für Nicht-Insider hilfreichen Hinweise anzubringen - z. B. die grobe Fahrtrichtung, oder den Namen irgendeines größeren Bahnhofs, der passiert wird.
Dann gibt’s vier Sterne!
Veröffentlicht auf: twitter.com/pjebsen
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13.03.2008 (aktualisiert am 15.03.2008)
Ist doch witzig das man als Alt- beschäftigter BVG-ler fast soviel wie ein Ärztin/Arzt im Landeskrankenhaus verdient. 2797.- brutto.Der ARZT verdient 3091.- !!!!Ich finde 2000.- brutto für die Neubeschäftigten sollten reichen für alle dieser Beschäftigten.Man bedenke FÜR EINEN BUSFAHRER Was passiert hier in diesem Land?Im Übrigen bemerke ich, das es nicht sonderlich auffällt, das keine BVG fährt.Wir haben mehr Radfahrer und Fußgänger auf den Straßen, das soll ja aber sehr gesund sein.Gut für die Alten und Kranken ist es ein Problem,aber da könnte man ja entsprechende Dienste einrichten.BVG komplett reduzieren und die Stadt würde noch viel mehr Geld sparen,als sie es mit dem Streik jetzt schon tut und könnte das Geld in vernünftigere Projekte stecken.Wo sind die ganzen Passagiere- sehr viel mehr Autos sehe ich nicht. Wenn man diesen Streikführer sieht und hört wird einem ganz Angst und Bange, genauso so waren früher und sind teilweise noch heute die Hardliner in Osteuropa. Man sollte den innerstädtischen Personentransport zum Beispiel wie in Istanbul oder auch in Lima organisieren.Da fahren private zig Minnibusse ununterbrochen ihre Linien,von denen es genügend gibt und man kann aus und zusteigen wo man will. Im Übrigen ist es nicht zum ersten Mal das Verdi Arbeitsplätze vernichtet bzw gefährdet. Eine Gehaltserhöhung müßten sowieso die Berliner finanzieren durch erneut höhere Fahrpreise.
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14.01.2008
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12.05.2006
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25.04.2006
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