Und an schönen Sommerabenden sitzt man draußen auf dem Hof an der Friehofsmauer. Tresen und Weinbar ziehen mit raus ins Freie.
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Kellerrestaurant im Brecht-Haus
Mitte, Berlin
19 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Chausseestr. 125, 10115 Berlin
- Kontakt:
-
030 2823843
kellerrestaurant
- Geöffnet:
-
18:00 till last guest leaves
| Nutzer-Infos |
|
Klopstockstr. 2, Berlin-Tiergarten., 10557 Berlin
Die Speisekarte ist dabei nicht riesig, aber dennoch sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Das Ambiente ist angenehm und man kann drinnen sowie draußen gemütlich sitzen. Auch die Bedienung ist sehr freundlich
17 Beiträge zum Platz "Kellerrestaurant im Brecht-Haus" auf Deutsch
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Und wenn ich nach dem Essen für über 20 Euro noch hungrig bin stimmt einfach was nicht!
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ich kann den brechtkeller nur empfehlen, super lecker frische speisen, tolle weinkarte, theater – flair, nettes personal, sehr zu empfehlen das berühmte “wiener schnitzel”, aber auch das “wiener backhend’l”, die “stelze” und vor allem der "tafelspitz"sind sehr sehr gut, wenn dann noch ein dessert platz hat, unbedingt “salzburger nockerl” probieren!!!
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Wir sind im März zur ITB angereist, 12 Personen, obwohl der Brechtkeller sehr gut besucht war, bekamen wir alle zusammen nach kuzer Wartezeit im Gewölbe einen Platz, Service war sehr zuvorkommend, Wiener Schnitzel mit Erdapfelschmarren , riesig und ganz frisch zubereitet super gegessen, getrunken, es war ein Top Abend im urigen Ambiente, (auch große Begeisterung unserer italienischen Gäste), wir kommen wieder, der brechtkeller ist wie wir sehen konnten, auch für Promi’s ein “Insidertipp”.
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wir besuchten das Brecht- Kellerrestaurant, daß Wetter spielte auch mit und so saßen wir erst im Hofgarten der ehemaligen Wohnungen von Brecht und Weigel, als es kühl wurde, reichte uns der Kellner kuschelig warme Wolldecken , später entschieden wir uns dann doch im Kellerrestaurant den Abend weiter zu genießen. Im Restaurant scheint die Welt still zu steh’n, es geht alles ohne Hecktik, man kann einfach genießen. Wir hatten meine Mutter mit, eine betagte Dame, sie war erschrocken, als das riesen Wiener Schnitzel serviert wurde, natürlich mußten wir helfen…. das Zanderfilet auf Dillgurken ist auch sehr gut, mein Bruder war vom Wiener Backhähnchen begeistert, seine Frau fand “Tafelspitz klassisch” überwältigend. Es war alles sehr reichlich, frisch und schmackhaft. Zum Schluß teilten wir uns noch einen Kaiserschmarren, der war auch ein echter Gaumenschmaus.
Wir haben selten so reichlich und gut gegessen, eine wirklich " Gute Adresse"
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unser Kulturtag war gerettet, erst machten wir eine Führung durch die Brecht Wohnung und Archiv , besuchten gleich nebenan seine Grabstätte und ließen uns im Brechtkeller nieder. Klein, rustikal, ein bisschen wie im Theater, kleine beleuchtete Kästen mit Bühnenbilder, viele Fotos von Brecht und Familie, einfach urig, wir fühlten uns pudel-wohl.
Zu den Speisen, wir aßen u.a. Wiener Schnitzel mit Kartoffelschmarren und Dill Gurkensalat, Stelze, Tafelspitz klassisch in Brühe mit Wurzelgemüse, Kartoffelschmarren und Kren, die Portionen waren so riesig, daß wir alles vom Tisch abräumen mußten, Wein Auswahl ist einfach Spitze, zum Schluß bestellten wir Apfelkrapfen mit Weinschaum, wir waren dem platzen nah!!! der Abend war absolut gelungen, das Personal sehr nett , daß einzig nervende war, daß keine Kredikarten akzeptiert werden, aber unser Bares reichte dann doch noch aus. Wir bedanken uns für den schönen Abend Im Brechtkeller und kommen ganz sicher bald mal wieder.
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Das Restaurant im Brechthaus
Der Geist von Berthold Brecht und Helene Weigel ist schon noch gegenwärtig. Das Paar wohnte in den 50er Jahren im Hinterhaus und Frau Weigel bekochte Herrn Brecht oft mit österreichischer Küche.
Ein kuscheliches Kellerrestaurant mit bester österreichischer Küche, angenehm große Portionen und einem sehr freundliches und aufmerksamen Personal ebenso wie der Wiener Schmäh des Inhabers. Reservierung unbedingt notwendig, die Nachfrage nach gutem österreichischem Essen ist immens in dieser Stadt und das Platzangebot eher gering.
Gut war:
Der Service und das Bier. Das Wiener Schnitzel kam so wie ich es von unserem südlichen Nachbarn her kenne. Flach geklopft (man hörte das Hämmern des Kochs) mit Erdäpfelschmarren, sprich Bratkartoffeln und dafür gibt´s definitiv Punktabzug, und zur Rettung Gurkensalat. Die Apfelkrapfen zum Nachtisch rundeten das Festmahl ab.
Schlecht war:
Die Enge und die klapprigen Stühle.
Die Bratkartoffeln zum Schnitzel
Fazit:
Gute Küche zu gutem Preis. Für Austria-Fans ein Muß!
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Peter_Ost, 13 Dezember 2011:
leckere Weine, zartestes Essen...ich sage nur Goldstaubsoße!!!!
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War in dem Keller zusammen mit Gästen bei einem betrieblichen Anlass. Anfangs war alles gut: netter Service, super Wiener Schnitzel mit einem Welschriesling dazu.
Stühle und Tische unbequem, aber urig. Insgesamt eine interessante Umgebung.
Dann liessen wir uns leider überreden, den "geheimen" Nachtisch zu bestellen: Salzburger Nockerl. Sollte 25 Minuten dauern. Jetzt übernahm eine Bedienung und der Service wurde schlecht. Getränkebestellungen mussten zweimal platziert werden.
Nach einer Stunde (wirklich!) kam der Restaurantleiter (?) und versuchte, umständlich zu erklären, dass es noch dauern würde. Die Backröhre sei vorher belegt gewesen. Allerdings hatte schon lange niemand mehr etwas in dem Restaurant zu essen bekommen. Nahezu alle Tische warteten schon lange auf den Nachtisch.
Verklemmte Versuche uns mit Schnaps wieder freundlich zu stimmen, lehnten wir ab.
Nach 1 Std. 20 Minuten kamen dann die Nockerl. Die schmeckten gut, waren aber mit EUR 21 (für 2 Personen) deutlich zu teuer.
Mit Verzögerung dann auch die Rechnung als einfacher Kassenstreifen. Es wurde angeboten, eine "richtige" Rechnung zu machen. Das ging dann aber angeblich nicht, weil schon einmal gedruckt worden sei. Das klang reichlich merkwürdig. Das Personal war hilflos. Wir beschwerten uns, dass die Rechnung so nicht steuerlich anerkannt würde. Das bedauerte man zwar, aber konnte nichts tun.
Als wir dann mit 2 Stunden Verspätung das Lokal verliessen, kam plötzlich der Ruf, die Rechnung sei jetzt doch möglich gewesen.
Wirklich schade, dass dem guten Anfang so ein schlechtes Ende folgte.
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Ja es ist klein, dunkel, die Stühle sind hart aber das Wiener Schnitzel ist einfach Klasse !
Schön auch die Deko mit Photos und Bühnenbildern - für ausländische Besucher ein Muss! Auch wegen des Besuchs des Französischen Friedhofs nebenan.
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Der besuch im keller des brecht-hauses rundet einen kulturellen tag mit und über brecht ab. Die schöne und sehr angenehme atmosphäre, der sehr freundliche und kompetente service und natürlich die hervorragende küche der helene weigelt verwöhnten uns und ließen den abend wunderschön ausklingen. Die kleine aber feine karte mit den typischen gerichten aus wien werden lecker angerichtet. Auch die weinkarte mit vielen deutschen weinen läst keine wünsche offen.
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Das Wiener Schnitzel ist einfach Wahnsinn!
Nette Kelleratmosphäre mit Brecht-Devotionalien, lustiges und aufmerksames Personal sowie eine überraschend grosse Weinkarte runden den Besuch ab.
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Wer einem Berlin-Besucher mal einen "Brecht-Satt-Tag" bescheren möchte (oder auch sich selbst natürlich), der sollte vor dem Essen den direkt neben dem Brechthaus befindlichen ´Friedhof der Französisch-Reformieren Gemeinde´besuchen. Hier befinden sich- neben vielen,vielen anderen berühmten Persönlichkeiten- die Grabstätten von B.Brecht und H. Weigel. Anschliessend das leckere Essen im Brechtkeller geniessen, mit dem urig-schönen Ambiente und grossen Portionen. Danach empfiehlt sich der Spaziergang zu Brecht´s Theater, dem Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm (ca.12 Min. Fußweg). Dann hat man wieder Kondition, um sich in diesem renommierten Theater ein Stück anzuschauen, vielleicht ist es ja gerade eines vom Bertolt. Oder man nimmt vorher an einer Führung durchs Theater teil und geht dann essen.Oder man besucht eine Lesung im darüberliegenden Veranstaltungsraum des Brechthauses. Wie auch immer, ein Besuch im Kellerrestaurant ist stets ein Erlebnis!-------
For foreign visitors and Brecht-Lovers this place is a must- and you get aquainted with austrian-style food at the same time. The restaurant is in the cellar of the house, where Brecht used to live for a certain time and is decorated with pictures of him and his career as a playwright. The food is prepared following the recipes of Brecht´s wife, Helene Weigel who came from Vienna.Visit the close-by cemetery where you will find the graves of B.Brecht and H.Weigel, together with lots of other famous german artists and politicians. After dinner, you might like to walk to Brecht´s Theater, the renowned "BERLINER ENSEMBLE", just 800ms away at Schiffbauerdamm/Friedrichstr.If you´re lucky, you might see a play of Brecht himself. Anyway the interior of the theater is well worth visiting, too.
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Ich vermute mal, dass Brecht zum Thema Essen eher eine recht handfeste Einstellung hatte. In den den Stücken des Dramatikers taucht Essen eher dann auf, wenn es davon zu wenig gibt. Kulinarische Genüsse werden dort nicht gerade gefeiert. Es ist das Schlachthaus, aus dem Brecht berichtet, nicht die Edelgastronomie. War Brecht ein guter Koch? Was ich über ihn gelesen habe, deutet eher auf einen Chauvi hin, der das Kochen seiner Frau Helene Weigel üerließ. Diese stammte aus einer jüdischen Familie in Wien. Gab es bei Brecht zu Hause Essen, so war es Wiener Küche mit leichtem, jüdischen, also ebenfalls handfesten Einfluss.
Zu Brechts Zeiten war in diesem Hauskeller natürlich kein Restaurant. Daher sollte man es mit der Authentizität dieses Ladens es auch nicht zu weit treiben. Man hat für das Restaurant diesen Ort eher deshalb gewählt, weil im selben Haus die Brecht-Weigel-Gedenkstätte ist. Diese ist deshalb hier, weil Brecht ein paar Jahre im Hinterhaus hier gewohnt hat. Das schöne ist aber, dass Brecht hier hätte essen können, wenn es diese Einrichtung schon gegeben hätte. Die Küche hier ist einfach, sehr direkt, rustikal, aber lecker. Wiener Klassiker finden sich hier, die man wirklich in der privaten Küche von Helene Weigel vermuten könnte. Die Stühle sind hart, die Tische sind klein. Die Räume sind dunkel, eng, sie laden zu intensiven Diskussionen ein, auch schon mal mit den Leuten am Nachbartisch. Und tatsächlich, so stelle ich mir das Leben in den 20er Jahren unter Künstlern vor, wenn diese gerade mal das Geld hatten, in eine Kneipe zu gehen.
Zu der guten Atmosphäre trägt auch die Einrichtung mit eingen Photos von Brecht bei. Und dann gibt es hier auch noch ein besonderes Highlight, denn man kann sich hier Modelle der Bühnenbilder von Brechts Aufführungen aus dem Berliner Ensemble ansehen, die in den Räumen des Restaurants ausgestellt sind. Ein kleiner Blick in die Vergangenheit des politischen Theaters wird hier geboten. Ich finde diesen Ort daher rundum gelungen. Und der, der Brecht liebt, vielleicht auch gerade für seine Gedichte über die Liebe oder ähnlich abseitige Themen, wird hier einen schönen Abend erleben.
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Plätze in der Nähe von Kellerrestaurant im Brecht-Haus
Das Speisezimmer Chausseestr. 8, in der alten Lokfabrik, 10115 Berlin
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yeyon: “Sehr schönes Ambiente und leckeres Essen. Ich hab selten so gut gegessen. Und was mir am Herzen liegt, ist dass alles natürlich ist. Das Menü un...” mehr…
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