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Qype Insider 330
Benutzerfoto: suziQ

suziQ

Kompliment suziQ (21.07.2008) 5

Junfernstieg-Pontoon
is a wonderful new attraction in Hamburg! A pontoon which leads from Junfernstieg street out in the Inner Alster lake.
There you realize what’s Hamburg’s quality is about- the luxury of a big lake in the middle of the city.
This means glimmering and glowing in the evening, sound, texture and feeling of water, to have a wide view under the bridges to the outer Alster and a view back to the impressive buildings around the Inner Alster.

Funnily enough-the pontoon has only been built for the landing of ferries for the time of construction of Jungfernstieg and Underground…

However, it was a hit in the mark for Hamburg!

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User_star_grey 193
Benutzerfoto: Lilson

Lilson

Kompliment Lilson (15.07.2008) 3

Die Zeiten des schlechten Bodenbelags und der stinkenden, beweglichen Holzsitzbänke sind vorbei. Kaum saniert, wird zur Zeit der Jungfernstieg erneuert. Ausweichen kann man seit einigen Wochen auf den Holzsteg, dort legen nun auch die Alsterboote an. Seit einiger Zeit wird der Jungfernstieg von Teenies besiedelt, die einer seltsamen Jugenkultur nachgehen. Finde ich persönlich nicht so ansprechend und angenehem, wenn ein Haufen betrunkener und schreiender “EMO’S” den ganzen Tag dort abhängen. Aber schön ist es trotzden und man muss sich ja nicht stören lassen (fällt leider sehr schwer).
Zudem kommt noch die Baustelle hinzu…. Naja, bald wird sich der Jungfernstieg in einem Bild präsentieren, da werden die Emo’s auch nicht mehr stören ;-)

Alles in allem ein netter Ort zum Sitzen, Bierchen trinken und quatschen….

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Kompliment skateboardev (20.11.2007) 5

Die Hamburger Skateboardfahrer sehen die Neugestaltung vom Jungfernstieg mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits war es schon lange an der Zeit das Erscheinungsbild des Alsteranlegers aufzufrischen, anderseits ist die Auswahl der verwendeten Materialien als auch die Gestaltung und Umsetzung der Flaniermeile mangelhaft bis ungenügend.
Dass der helle, fast schon grelle, Bodenbelag nicht versiegelt wurde und sich somit jede Art von Verunreinigung sofort abzeichnet, ist schon schlimm genug, doch derart minderwertige Materialien an diesem historischen Ort zu verwenden lässt zu wünschen übrig.
Die Holzverkleidungen der beweglichen Sitzbänke stinken und der Bodenbelag war nach knapp 3 Monaten nach der Inbetriebnahme an mancher Stelle bereits gebrochen.
Das bloße Aufschlagen eines harten Gegenstandes auf den Betonkanten führt bereits zu einer leichten Beschädigung, so dass die Stufen bereits nach kurzer Zeit unzählige Kerben und Stellen aufwiesen. Dieses wurde schnell den Skateboardfahrern, die mit ihren Skateboards auf den Kanten herumrutschen als alleinige Verursacher in die Schuhe geschoben, welches diese endgültig vom Jungfernstieg vertrieb.

Schon Anfang der 80er Jahre haben sich am Jungfernstieg-Plateau zahlreiche Interessengemeinschaften gebildet, welche aufgrund der zentralen Lage, sowie der optimalen Verkehrsanbindung oft und gerne ihren meist sportlichen Interessen nachkamen.
Zu den dort ausgeübten Interessen gehörten unter anderem Sportarten wie Brake Dance, Rollschuh fahren, später Inline-Skating, Skateboard fahren sowie Freestyle Einrad- als auch Bmx-fahren. Diese Aktivitäten wurden mit Leidenschaft ausgeübt und fanden bei den Zuschauern stets rege Begeisterung.
Da die 2004 vom Verein „Lebendiger Jungfernstieg e.V.“ initiierten und 2006 umgesetzten Umbaumaßnamen die bereits bestehenden sozialen Strukturen des Ortes unberücksichtigt ließen, wurden viele junge Hamburger in ihrer sozialen Gewohnheit und Zufluchtsort beschnitten. All die, die sich an den Umbauten nicht haben stören lassen, wurden spätestens durch Verbote daran gehindert ihren Interessen in gewohnter Umgebung nachzukommen.

Die Leblosigkeit der Altstadt außerhalb der Ladenöffnungszeiten ist schon lange ein Problem der Hansestadt. Doch auf diesem Weg lässt sich das sicher nicht lösen!
Somit schauen wir gespannt ob sich so manches Qualitätsproblem, im Rahmen des Baus der U-Bahn-Linie 4, der eins so prächtigen Vorzeigemeile berichtigen läßt.

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Kompliment Mark Pohlmann (26.04.2006) 3

Hamburg schüttelt so langsam aber sicher sein 80er-Jahre-Gesicht ab. Vor allem in der Innenstadt ist der Wandel sichtbar und radikal. Statt in die Hanse-Passage geht es heuer wieder auf den Jungfernstieg ins Alsterhaus und danach auf ein Käffchen ins Alex, um die Füße in der Binnenalster baumeln zu lassen. Passend hierzu wurde 2004 der gesamte Jungefernstieg aufgerissen und neu gepflastert, 2005 der S-Bahn-Eingang erneuert und 2006 kommt noch die neue Passage Ecke Ballindamm dazu. Warum nur, frage ich mich, hat man sich aber für ein so helles und so glattes Pflaster entschieden? Bei Sonnenschein wird man so geblendet, daß man nur mit zugekniffenen Augen in die Auslagen sehen kann, die Fahrradfahrer finden den für sie vorgesehenen Abschnitt nicht, und die riesigen ungenutzten Flächen zwischen Fußweg und Straße wirken so leblos wie der Alexanderplatz in Berlin. Hier wurde die Chance vertan, den Jungfernstieg optimal zu präsentieren.

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