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Qype Insider 402
Benutzerfoto: lanora

lanora

Kompliment lanora (31.05.2008) 5

Auch wenn es in der Zeit vor dem Besucherzentrum noch schöner war - Die Cliffs sind ein beeindruckender und toller Ort.
Ich war drei oder viermal da, meist bei schönem Wetter (von oben und von unten) und empfehle, möglichst früh morgens oder dann abends hinzugehen, da entkommt man den vielen Bustouristen, hat mehr Ruhe und entgeht dem Kommerz ein wenig.

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Qype Insider 298
Benutzerfoto: Donri

Donri

Kompliment Donri (19.03.2008) 5

Cliffs of Moher einer meiner Lieblingsplätze in Irland !! umbedingt besuchen !!

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Qype Insider 521
Benutzerfoto: bas

bas

Kompliment bas (13.01.2008) 5

Ein sehr imposanter und sehenswerter Ort - da kann ich mich allen Vorrednern nur anschließen. Nachdem ich bereits drei Mal die Cliffs inklusive tollem Blick genossen habe, habe ich bei meinem letzten Besuch durch Zufall eine neue Möglichkeit gefunden, die Cliffs of Moher zu erkunden.

Auf der Suche nach einem schmucken B&B in Doolin sind wir einfach die Hafenstraße bis zum Ende durchgefahren. Am Ende dieser Straße erwartet einen ein kleiner Anlegeplatz für Ausflugsboote. Von hier aus starten Bootstouren, die die Cliffs vom Wasser aus präsentieren - auch sehr imposant!

Die Bootstour ersetzt nicht den "normalen" Besuch - ist aber eine schöne Ergänzung. Wer noch etwas Zeit hat, kann sich zusätzlich noch die Aran Islands im Anschluss gönnen.

Informationen zu Preisen und Fahrzeiten finden sich unter: http://www.cliffs-of-moher-cruises.com/

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Qype Advanced Insider 16K
Benutzerfoto: Siri

Siri

Kompliment Siri (05.01.2008) 5

wer die(se) klippen nicht kennt, hat Irland verpennt.
oder so. ;-)

natürlich sind die Cliffs of Moher eine touristenattraktion und damit bekannt wie überrant.
dankwemauchimmer aber nicht so, daß es sich nicht lohnen würde, diesen platz in die reiseplanung mitaufzunehmen.

wir waren anläßlich eines sippenurlaubes natürlich auch hier.
jedes mal, wenn ich daran denke (an EIRE), zieht es mich hierher, genauso, wie es wohl jeden in die tiefe zieht, der mal am rande gelegen oder gar gestanden hat (ich auch!).

leider gibt es da seit kuzem einige einschränkungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cliffs_of_Moher :
" ... Am 8. Februar 2007 wurde ein neues Besucherzentrum mit befestigten Gehwegen fertig gestellt. Der neu angelegte, ca. 200 m lange Teil des Besucherwegs, der sich bis zum O'Briens's Tower erstreckt, wurde aus Sicherheitsgründen seitlich durch bis zu 1,40 m hohe Steinplatten begrenzt, so dass die Besucher nicht mehr direkt bis an das Cliff herantreten können. Leider wird seitdem auch die Sicht auf die Klippen eingeschränkt."

unabhängig davon ist der platz auch zu jeder zeit und bei jedem wetter besuchenswert - bei strahlendem sonnenschein (was relativ selten hier ist) schon unbeschreiblich schön, kommt bei sog. schlechtem wetter die urgewalt und gleichzeitig erhabenheit der natur voll zur geltung.

anmut (malerisch) sparet nicht noch mühe (aufstieg) ...

________________________________________
weitere weblinks:
- http://de.wikipedia.org/wiki/Cliffs_of_Moher
- http://commons.wikimedia.org/wiki/Cliffs_of_Moher?uselang... /> - www.cliffsofmoher.ie (auch in deutsch!!)
- www.shannonheritage.com
- ...
(suche: www.alltheweb.com/search?q=Cliffs+of+Moher)

EIRE allgemein: http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Irland

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Qype Advanced Insider 14K
Benutzerfoto: Richensa

Richensa

Kompliment Richensa (19.10.2007) 5

Der Weg ist das Ziel!
Die Cliffs of Moher sind weltberühmt, einfach toll, aber richtig zu würdigen weiß man sie, wenn man zu ihnen hinwandert, die Landschaft auf sich wirken lässt, die kleinen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand auch anschaut.
Das geht am besten, wenn man den Weg in Doolin beginnt und entlang der Küste langsam, aber stetig genießt. Wir hatten Rucksäcke dabei, darin Tee, Kekse und Fotoausrüstung. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir für die etwa 12 km lange Strecke gebraucht haben, aber es war tausendmal schöner als mit dem Motorgefährt vorfahren, aussteigen und sich mit den vielen anderen Begeisterten "nur" die paar Stufen hochzwängen.
Wir sind neugierigen Pferden auf der Weide, leicht nervösen Kühen und nur wenigen anderen Fußgängern begegnet und hatten jede Menge Platz für unser Picknick.
Den letzten Teil des Weges kann man leider nur entweder an der Straße (nicht so toll und auch gefährlich wegen der vielen Busse) oder in gefährlicher Nähe an den Klippen (noch gefährlicher) absolvieren. Wir wählten den letzteren und sahen so auch eine Plakette für zwei Kletterer, die dort abgestürzt und zu Tode gekommen sind.
Dennoch toll, toll, toll! Und wenn man dann nicht mehr zurücklaufen mag, kann man es einfach mal versuchen, bei einem der Touri-Busse anzufragen und die Strecke nach Doolin so recht zügig zurückzulegen.
Tip: Bei irischen Busfahrern nachfragen, die deutschen sagen sowieso NEIN!

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Qype Insider 428
Benutzerfoto: charon

charon

Kompliment charon (13.09.2007) 3

Anhalten, Parkplatz bezahlen, laufen, anschauen, und wieder weg.

Das war mein Eindruck von den Klippen. Als ich im Frühjahr 2007 dort war schienen auch gerade 10% der deutschen Rentner anwesend zu sein. Für diese wird wohl auch die Zurechtmachung mit den vielen Treppen, Absperrungen und so weiter gedacht sein, aber ich persönlich mag dann doch lieber wenn solche Sehenswürdigkeiten so gelassen werden wie sie sind.

Die Aussicht ist auf jeden Fall trotzdem phantastisch.

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Qype Advanced Insider 10K
Benutzerfoto: dolphin

dolphin

Kompliment dolphin (20.04.2007) 4

Wahrscheinlich gehöre ich zu den wenigen Qypern, die dazu gekommen sind, das zugehörige Center zu erkunden.
Ich war nämlich bei miesem Wetter an den Cliffs. Da war einem überhaupt nicht nach Wandern zu mute.
Wir waren froh, bis vorne mit dem Auto vorfahren zu können. Und wie waren wir erst recht froh, so etwas wie eine Regenjacke und feste Wanderschuhe zu besitzen!
Die übrigen Touristen, die so seltsame dünne Capes mit Mühe im Wind festhielten, sahen zum Schieflachen aus!

Bei dem Wetter sind wir natürlich nicht über die Absperrung geklettert! Und haben uns nicht bäuchlings hingelegt, um einen Blick dort runter zu erhaschen.
Viel mehr sind wir zurück ins warme Center und haben uns einmal mehr vom Überfluss der typisch irischen Touriläden überfluten lassen.
Man hat schnell einen Überblick und erkennt die Dinge, die man in anderen Läden noch nicht gesehen hat.
Besonders z.B. das "Bufett" am Ende des Raumes, wo wir uns mit heißer Schokolade, Scones und Muffins aufwärmten, bevor wir weiterfuhren!

Ich werde bestimmt irgendwann einmal bei besserem Wetter vorbeischauen und es sehr geniessen. Doch fürs erste werde ich mich den anderen Attraktionen zu wenden, wie dem Slieve Leauge zum Beispiel.
Die Cliffs sind mir zum Teil schon zu vermarktet.

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Qype Advanced Insider 13K
Benutzerfoto: miezmutz

miezmutz

Kompliment miezmutz (02.12.2006) 5

Die Klippen von Moher sollte jeder Irland -Reisende gesehen haben, so ein grandioses Panorama findet man nicht sooo oft auf der grünen Insel...

Wenn man sich Bilder anschaut kann man erahnen, wie imposant, wie majestätisch die Klippen aus dem Atlantik ragen, der sich unermüdlich an ihnen bricht, an ihnen nagt.

Doch das ist natürlich nichts gegen den Eindruck vor Ort.

Doch vor das "Ooohh wie schön" hat der Schöpfer eine schweißtreibende schier endlose Folge von breiten steinernen Stufen gesetzt, die es zu erklimmen gilt.
So mancher Tourist, der mit Stöckelschuhen oder Badelatschen bewehrt einem der zahlreichen Busse entsteigt, zieht es angesichts dieser Aufgabe vor, doch gleich die Abkürzung in den Souvenir-Shop zu nehmen, und sich lieber ein Bild zu kaufen, statt sich eines zu machen...

Zur Klippenseite hin ist die angesprochene Treppe durch aufrecht stehende Steinplatten abgegrenzt, allerdings gibt es eine Stelle, wo diese Hürde leicht überwunden werden kann.
Hier kann man hirnlosen Touris dabei zusehen, wie sie sich reihenweise in Lebensgefahr bringen, weil sie sich möglichst nah an die Kante der Klippe begeben wollen...

Ehrlicherweise sollte ich wohl zugeben, daß ich mich diesem Reiz auch nicht entziehen konnte, und ich mich auf dem Bauch liegend langsam vorwärts gerobbt habe, bis ich über die Kante linsen konnte und es mir schier den Atem verschlug...

Erstaunlicherweise passieren scheinbar zu wenig Unfälle, um diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben.

Ach übrigens, ich war jetzt zweimal dort, und schreibe diese Lobeshymne, obwohl es beim ersten Mal gestürmt und geregnet hat, und beim zweiten Mal nebelig war.
Wie atemberaubend schön muß es erst sein, wenn mal klare Sicht ist?

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