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9 Beiträge

Top Empfehlung:

Café Rico

Mittelstraße 31, 50672 Köln

Im Café Rico zeigt sich Köln von seiner schönsten und liebenswertesten Seite! Kundenzitat: "Inspiriert durch Besuche in San Francisco haben die Inhaber ein Stück amerikanische Kaffeekultur mit mediteranem Flair gemischt."

Qype Insider 624
Benutzerfoto: Laurelie

Laurelie

Kompliment Laurelie (07.10.2008) ••••

Wundervolles Cafe:
Grandioses Frühstück mit tollen Bio-Vollkornbrötchen, der leckerste Kaffee im Agnesviertel, leckere Sandwiches und Blinis und vorallem die Möglichkeit tolle Leute zu sehen und kennen zu lernen.

Davon mal abgesehen…wo sonst kann man noch einzelne Zigaretten kaufen?

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Kompliment audiocutz (03.10.2008) •••••

Das Café Elefant ist seit langem unser Lieblingscafe, angenehme Lage, supernettes Personal und schöne Atmosphäre. Speisen und Getränke sind top, ob gefüllte Blinies, Kuchen oder Fladenbrote, Kaffee, Tee oder Wein; man kannn dort einfach nicht schlecht Essen und Trinken.

Das Café hat seit diesem Sommer Raucher- und Nichtraucherbereiche, es gibt tagesaktuelle Presse und Zeitschriften und die Mädels erfüllen sogar Sonderwünsche wenn es in Ihrer Macht steht.

Eine echte Empfehlung im Agnesviertel.

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User_star_grey 8
Benutzerfoto: nodrap

nodrap

Kompliment nodrap (24.08.2008) •••••

Ein (eigentlich) sehr schönes (und ruhiges!) Cafe in bester Lage, dazu annähernd perfekter Service, das ich schon des öfteren zur Entspannung oder einfach, um ein bisschen zu arbeiten aufgesucht hatte. Ich kann alle lobenden Bewertungen auf dieser Seite beinahe uneingeschränkt unterschreiben. Beinahe: Leider muss ich doch einmal einen deutlichen Kritikpunkt aussprechen, da sich die Atmosphäre in der letzten Zeit sehr zum Nachteil mindestens einiger Gäste verändert hat. Was ich zunächst nur gerüchteweise plötzlich von Freunden hörte (Äußerungen wie:”die Chefin hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, man darf sich nicht mal mehr dahin setzen, wo es einem gefällt” bekam ich gleich mehrfach zu hören), hat sich bei meinem letzten etwa dreistündigen Besuch Mitte August zumindest aus der Beobachterperspektive unfreiwillig bestätigt. Seit einiger Zeit werden offenbar “ausgewählte” Gäste von der Geschäftsführung (ältere Dame Anfang 60) in einer Weise “gemaßregelt”, die zumindest für mich kaum noch nachvollziehbar erscheint.
Mit verschiedensten Methoden wird nämlich die freie Platzwahl der Gäste eingeschränkt: Hat man etwa einen Laptop dabei, wird man seit neuestem in nicht gerade höflicher Manier ins Hinterzimmer komplimentiert (früher stellte das nie ein Problem dar, wurde im Gegenteil sogar aktiv unterstützt, habe auch selbst schonmal einen mitgebracht und des öfteren Gäste mit Laptop gesehen, die sich dabei alle sehr ruhig und diskret verhielten).
Gleiche Gängelung widerfährt Gästen, die sich erdreisten, im vorderen Cafe-Teil Briefe oder sonstige Papiere zu bearbeiten und dabei nach dem Dafürhalten der Geschäftsleitung zu viel Platz an den Tischen verbrauchen (bei meinem Besuch hatte der Raum noch einige freie Plätze). Tatsächlich bekam man die Bemerkung zu hören, wer im Hauptraum des Cafes Platz nehme, solle doch bitte grundsätzlich nicht in den Laptop oder in Papiere hineinsehen, sondern gefälligst “nach draussen schauen”. Es sei ja schliesslich “kein Büro”. (Da kann man nur froh sein, daß einem nicht auch noch die Zeitung abgenommen wird, die bekanntlich wie nichts sonst den Blick nach draussen verhindert!!)
Nicht genug damit: Gibt man sich als Nichtraucher zu erkennen und occupiert trotzdem einen Tisch im vorderen Raum (der übrigens trotz offener Küche mit ergo ständig zugequalmten Lebensmitteln und Mitarbeiterinnen offiziell als Raucherraum deklariert ist); heisst es allen Ernstes, man würde damit den Rauchern den Platz streitig machen und möge aus diesem Grund ebenfalls in das Hinterzimmer abwandern! Einen derartig gastfeindliche Argumentation ist mir wirklich noch in keinem cafe untergekommen! Dabei haben sich diese nichtrauchenden “Platzhirsche” (ich selbst war übrigens nicht betroffen) nun wirklich in keinster Weise über das Gequalme der anderen Gäste im Raucher-Raum beschwert. Man fragt sich, wie lange man es sich da überhaupt noch leisten kann, nichtrauchend herumzusitzen, womöglich noch am Laptop?. Und was machen Raucher, die gerade - wie lange genau? - keinen “Zugzwang” verspüren? Die sollten dann wohl am besten unaufgefordert und mit beschämtem Gesichtsausdruck den Raum wechseln?
Höhepunkt des Theaters: Diese Nichtraucherin, eine durchaus seriös wirkende Dame um die 40, wollte der benannten Aufforderung nun partout nicht nachkommen. Höflich aber bestimmt erklärte sie (m.E. völlig zu recht), solange sie sich nicht über die Raucher beschwere, könne sie eine solche Forderung nicht akzeptieren. Hierauf geriet dann wiederum die ältere Dame (die Geschäftsleitung) regelrecht in Rage und drohte mit Hausverbot, rauschte dann aber aus ihrem Laden, nicht ohne noch das Herbeizitieren der Polizei anzukündigen, was aber offensichtlich ausblieb. Alle schauten sich betreten an…
Am Rande sei erwähnt, daß die Regelungen zum Nichtraucherschutz in diesem Laden nur dem Anschein nach eingehalten werden: Zwischen die beiden Räume wurde zwar eine Glas-Flügeltüre eingebaut; dieses steht aber, jedenfalls sooft ich da bin, immer offen und wäre wohl selbst in geschlossenem Zustand nicht wirklich rauchdicht..
Es muss der Fairness halber noch gesagt sein, dass dieses Verhalten ausschliesslich von der Geschäftsführung ausging. Alle anderen Miarbeiterinnen waren währenddessen bemüht, den gewohnt erstklassigen Service - so auch in meinem Fall - nach Kräften aufrechtzuerhalten (wenn auch mit etwas gequältem Lächeln angesichts der nachgerade peinlichen Vorfälle).
Was steckt nun dahinter? Sollen hier systematisch Nichtraucher und Computerbenutzer hinausgedrängt werden? Ich kann es mir auch nicht wirklich erklären, sollte sich die Lage aber nicht beruhigen, dürfte der geschäftsschädigende Effekt auf Dauer doch erheblich sein. Meine Laune war jedenfalls dahin, obwohl ich von der Geschichte ja (noch) verschont geblieben bin.
Meinen nächsten Besuch werde ich mir jedenfalls gut überlegen bzw, nur dann abhalten, wenn besagte Geschäftsleitung abwesend ist. Von einem Cafe-Aufenthalt erwarte ich wahrlich anderes, als Gefahr zu laufen, Opfer eines Kontrollzwanges der jeweiligen Hausrecht-Inhaber zu werden. Solange diese Gefahr aber zu ausgewählten Zeiten nicht besteht, möchte auch ich das Café Elefant “eigentlich” nachdrücklich empfehlen.
Dennoch würde mich interessieren, ob jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat! Am besten mal mit Laptop und Akten nach vorne setzen, das Eingreifen der Geschäftsleitung abwarten und dann hier berichten!

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Kompliment Tobias Urff (30.06.2008) •••••

Ach, dazu kann man eigentlich gar nicht mehr viel sagen: exzellent. Schönes Lokal, die schönste Lage im Viertel, ganz wunderbarer Kuchen, allerbeste Blinis mit Sauercreme. Schön einfach, ein nettes Plätzchen.

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Qype Advanced Insider 7764
Benutzerfoto: Siri

Siri

Kompliment Siri (29.12.2007) •••••

leider konnte ich hier hinein nur einen sehr kurzen blick werfen.
so habe ich auch nicht herausbekommen, wrum nun genau das lokal "Elefant" heißt ...

frühstück in der hier dargebotenen form ist ja nicht wirklich russisch. da sich das lokal aber auch nicht vordergründig russisch gibt, ist das aber auch egal. ein paar warme blinis sind wiederum durchaus üblich!

der angbotene kaffee resp. espresso ist sehr respektabel.

das lokal scheint keine www-heimatseite zu besitzen. mcht aber auch nix - die besucherzahlen sprechen für eine wirkungsvolle mund-zu-mund-propanganda...

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Bliny (oder auch blini) gehören übrigens original mit buchweizenmehl gebacken! weizenmehl ist aber auch erlaubt.

mehr dazu:
- http://de.wikipedia.org/wiki/Bliny
- http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%91%D0%BB%D0%B8%D0%BD%D1%... />
rezepte zum 'selbamachen':
- www.russlandjournal.de/rezepte/hauptgerichte/blini.html
- www.webkoch.de/db/suchen.html?such=blini
- www.webkoch.de/db/suchen.html?such=bliny

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Qype Advanced Insider 3178
Benutzerfoto: surfguard

surfguard

Kompliment surfguard (11.11.2007) •••••

Spektakulär gemütliches, von außen sehr unscheinbares Cafe im Agnesviertel. Wenn man, insbesondere im Winter, wenn die große Schaufensterscheibe zu Straße beschlagen sind, hier eintritt, dann kann man alles vergessen, was außen ist.

Ich habe eigentlich keine Ahnung, woran das liegen könnte. Die Einrichtung des Elefant ist schlicht bis abgenutzt, der Raum schmucklos. Aber irgendein Zauber wohnt diesem Laden inne, der bislang noch jeden gefangen nahm, der hier mal einkehrte. Vielleicht ist es einfach die Nettigkeit der Bedienungen? Man fühlt sich hier, auch wegen der relativen Enge des Raums, immer ein bisschen wie in der Küche bei Freunden.

Insgesamt ein Cafe, wie es typischer für Köln nicht sein könnte: Kein Schischi, kein Posertum, kein Style - sondern einfach nur heimelig und nett.

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User_star_grey 32
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loopkid

Kompliment loopkid (23.09.2007) •••••

Der sensationell leckere Kuchen, die freundliche Bedienung und das charmante Interior hinterlassen einen runden Eindruck. Im Sommer werden Tische auf den Bürgersteig gestellt, was aufgrund der ruhigen Lage an einer schönen Allee eine feine Sache ist. Es herrscht eine persönliche Atmosphäre. Tipp!

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Qype Insider 741
Benutzerfoto: braegel

braegel

Kompliment braegel (15.09.2007) •••••

Sehr schönes gemütliches Café, zum Frühstücken und Zeitunglesen. Die Blinies sehen gut aus, aber ich habe sie leider noch nicht probiert ... traue mich seit der Klitschko Werbung nicht so recht :) Naja, wird noch passieren.

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Qype Insider 319
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bas

Kompliment bas (16.08.2007) •••••

Wie aus dem Nichts taucht beim Durchlaufen der Weißenburgstraße im Agnesviertel das Café Elefant auf. Von außen eher unscheinbar und insgesamt eher klein, besteht die Gefahr, unachtsam dran vorbei zulaufen.

Ein kleiner Elefant auf dem Außentransparent weist den Weg.

Hier kann man sehr schön brunchen und frühstücken. Leckere Blinis (dünne Teigfladen - ähnlich wie Crêpes - mit unterschiedlichsten Füllungen) sind die Spezialität des Hauses.

Der Laden ist urgemütlich und immer einen Besuch wert. Allerdings ist es ab und zu schwer einen Platz zu erwischen - so viele gibt es davon nämlich nicht.

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