das war aber noch in Laim, oder?
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Lemontrees
Pasing-Obermenzing, München
63 Beiträge
Bewertungen im Detail
Schlichte Eleganz un... mehr
- Adresse:
-
Planeggerstraße 9a, im Eschenhof, 81241 München
- Kontakt:
-
089 88952227
E-Mail schreiben
Khunnok
- Geöffnet:
-
Di - So 17 - 23 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
Bäckerstr. 89, 81241 München
Bayrische Küche in München - Pasing - Obermenzig. Kundenzitat: "Ein sehr schönes Lokal imt Wintergarten und Biergarten. Die Preise sind moderat. Heute am Sonntag gab es 8 verschiedene Schnitzel für nur 6,80 Euro !"
60 Beiträge zum Platz "Lemontrees" auf Deutsch
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Sehr freundliche Bedienung.
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10 Beiträge
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129 Beiträge
“Hallo, dank qype hatten wir gestern einen tollen abend.
netter service, super essen, freundlich – einfach gut.
wir kommen auch nach pasing in die planegger str.."
nach dem umzug im sommer war ich jetzt auch im eschenhof in pasing.
das essen ist nach wie vor sehr zu empfehlen – nur das ambiente ist jetzt der übliche asiatische einheitsstil.
schade – wenn nur zweckmäßig eingerichtet wird und dem raum kein charakter gegeben wird. die cahnce wäre da gewesen.
aber das essen und der service ist erste klasse.
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Einziger Kritikpunkt ist, dass es einfach viel zu eng ist und zu hektisch zu geht. Leider nichts für einen romantischen Abend zu Zweit :-(
Ansonsten TOP!! Kommen gerne wieder :-)
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-
Engine256, 22 Mai 2012:
33 Beiträge
Letzten Donnerstag waren wir mit Freunden hier.
Das essen ist in Ordnung, nichts jedoch wofür ich meilenweit laufen würde.
Der Service ist extrem zuvorkommend und höflich.
Das Ambiente ist leider durchschnittlich.
Schade, hier ist nach oben noch viel Luft.
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ich liebe thailändisches essen, vor allem kokos curry! es war eines der besten, das ich je gegessen hab und möchte es allen nur wärmstens empfehlen, ich hatte es mit hühnchen! vom essen abgesehen, find ich die einrichtung jetzt nicht super schön, ist halt doch typisch Asiate irgendwo.. aber das ist ja
geschmacksache. und die bedienung ist sehr sehr lieb gewesen, hat mir auch versichert, dass es nicht zu scharf werden würde, und dem
war dann auch so. ich gebe volle punktzahl! :)
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Mein Mann und ich waren gestern Abend im Lemontrees in Pasing Essen.
Wir hatten 2 Salate (Yam Wunssen und Laab Ped) und 1 Hauptgericht (Ente süß-sauer).
Es war durchschnittlich gut, aber die Preise sind absolut nicht gerechtfertigt. Da habe ich für die Hälfte der Preise schon deutlich besser gegessen! Vielleicht lag es auch etwas daran, dass wir gerade frisch aus Thailand kamen und wirklich Top-Essen gewohnt waren… somit natürlich etwas enttäuscht über das schlechte Preis-Leistungsverhältnis. Die süß-sauer Sauce hat hauptsächlich nach Tomatenmark geschmeckt und die Salate waren super klein und dafür sehr teuer. Bei dem Glasnudelsalat hat man eigentlich weniger den Chilli geschmeckt, sondern vielmehr die Zwiebeln.
Leider gibt es deshalb nur 3 Sterne von uns!
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Gestern waren wir erstmal im Lemon Trees in Pasing. Wir hatten jeweils eine Suppe und ein Curry-Gericht. Wir wurden schnell und freundlich bedient. Die Speisen waren sehr gut. Die Preise sind einwenig zu hoch, aus meiner Sicht.
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15 Beiträge
Neulich war Herr Smokowski mutig. Im Lemontrees. Er hatte gehört, dass man hier original thailändisch essen kann. Beherzt buchte er also einen Tisch und fürchtete sich nur ein ganz kleines bisschen. Die thailändische Schärfe ist ja berüchtigt.
Der Gastraum ist von eigenwilligem Charakter. Gut möglich, dass hier früher mal eine bayerische Schänke beheimatet gewesen ist. Die Lemontrees-Inhaber haben dem Raum mit wenigen Mitteln einen fernöstlichen Hauch verliehen. Nicht spektakulär, aber gemütlich und einladend. Platziert wurden Herr Smokowski und seine Begleiterin am scheinbar unglücklichsten Tisch des Raumes, direkt am Eingang. Doch tatsächlich war der Platz sogar sehr angenehm. Die Tür im Rücken war gar nicht schlimm, da die mächtige Rückenlehne des Schlangenbeschwörersessels, in dem Frau Smokowski saß, jede „Bedrohung“ von ihr fern hielt.
Zurück zum Mut: Ja, den braucht es schon im Lemontrees. Die „leichte“ Schärfe allein trieb Herrn Smokowski bereits die Schweißperlen auf die Stirn. Normalerweise ein Schnellesser, ließ er sich bei seinem Gericht viel Zeit. Er brauchte einige Verschnaufpausen und viel Brot zum Löschen. Frau Smokowski ging es besser, die Kokosmilch in ihrem Curry zähmte das Feuer ein bisschen. Nicht auszudenken, welche Wirkung ein mittelscharfes oder gar sehr scharfes Gericht hätte! Der Koch muss ein Brandmeister sein.
Was neben der Schärfe von den Speisen noch zu schmecken war, war ziemlich gut. Die Zutaten waren frisch und knackig. Der Wein hatte keine Chance gegen das Chili-Feuer, aber mundete, nachdem der schlimmste Gaumenbrand überstanden war. Der Service war sehr aufmerksam, sehr freundlich, sehr mitfühlend.
Selten war Herr Smokowski nach einem Essen so erschöpft und außer Puste. Aber er war auch stolz auf sich: Diese Herausforderung hatte er bewältigt. Er kommt wieder, keine Frage.
Essen und Trinken: * * * *
Service: * * * *
Ambiente: * * *
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Ich musste eine Woche darüber schlafen, bevor ich mich zu meiner Bewertung entschloss. Natürlich bin ich in das Restaurant, weil die Bewertungen in diesem Portal erstklassig sind. Wieder einmal bin ich aber ein Spielverderber und kann den Fans dieses Lokals nur sagen: Ihr sauft euch offenbar die Bude schön. Und bevor wieder die üblichen Pöbeleien der „persönlich Getroffenen“ kommen, wie „Banause“, „Meckerpott“ oder „deutscher Spießer“, möchte ich gleich anmerken, dass ich schon häufiger in Ost- und Südostasien war und mich etwas mit dem dortigen Essen und den Asiaten auskenne.
Zunächst zum Ambiente: Das ist wirklich ganz nett. Die Lage ist putzig in einem der wenigen schönen Winkel des in weiten Teilen sehr unschönen Stadtteils Laim. Kopfsteinpflasterstraße, eng und winkelig, eine alte Münchner Bierkneipe, einigermaßen gekonnt zum Thairestaurant umgestrickt. Das Lokal ist wirklich sehr eng bestuhlt, man traut sich kaum zur Toilette zu gehen. Bevor man so weit kommt, steht allerdings die Reservierung: Um 19 Uhr bekomme ich am Donnerstagabend keinen Tisch, um 18 Uhr kann ich einen Tisch bekommen, aber nur bis 19.45 Uhr. Um 18 Uhr öffnet der Laden erst, das macht mich misstrauisch. Damit der Herd auch wirklich warm ist, reserviere ich für 18.15 Uhr ;-).
Das Lokal ist bei der Ankunft nicht mal halbvoll, zur Eile besteht kein Grund. Trotzdem wird im Megatempo die Getränkebestellung aufgenommen, oder besser gesagt, wir werden dazu gedrängt, kaum dass wir die Jacken von den Schultern haben. Auch die Essensbestellung soll zackig ablaufen, aber ich bin nur sekundär Deutscher und primär Bayer, also lasse ich mir doch noch 10 Sekunden Zeit; es geht schließlich um den Genuss und somit um die Quintessenz des Lebens. Das Essen kommt exakt 14 Minuten nach unserer Ankunft im Rekordtempo auf den Tisch, das reicht definitiv nicht, um auch nur eine Scheibe Fleisch anzubraten und die vorgefertigte Soße dazuzukippen, im Klartext: alles aufgewärmt.
Genauso schmeckt es auch: Jedes einzelne der vier Gerichte, die wir bestellen, haben wir 1:1 in ähnlichen oder schlechteren „Thai“- bzw. „China“-Restaurants schon dutzendmal gesehen. Der gleiche vorgefertigte Geschmack, die gleiche Konsistenz, die exakt gleichen Speisenbeschreibungen. Darüber hinaus werden noch ein bis drei „Chilischoten“ auf der (aus anderen Lokalen bereits bekannten) 100-Gerichte-Speisekarte vergeben, für die scharfen Zubereitungen – über die meine Thailand- und China-erprobten Kinder nur gelacht haben.
Die für mich obligatorische Toilettenprüfung fällt ordentlich aus: Die Fliesen und das Porzellan sind alt, aber absolut sauber, Seife und Papierhandtücher sind vorhanden. Positiv fällt das Fehlen eines Warmluftbakterienverteilers auf sowie der konsequente Einsatz von Ölduftstäbchen; denn ich hasse den Geruch von WC-Steinen als Zwischengang. Vor, während und nach dem Essen hat man permanent Personal neben dem Tisch, allerdings weniger aufmerksam, mehr drängend. Auch was die Freundlichkeit angeht, kann ich nur einen der Vorredner bestätigen, dass diese aufgesetzt wirkt, das Lächeln ist sprichwörtlich „asiatisch“ und damit vieldeutig. Auch mein Lächeln ist an diesem Abend vieldeutig, denn was ich nicht leiden kann, ist Servicepersonal ohne Deutschkenntnisse („Ich hätte gern bitte noch ein Pils.“; „Plsss?“; „Ja, bitte ein Pils“ – Zeichensprache: kleines Bierglas; „Ääääääh!?“; „Ein P I L S.“; „Ah, Biiiirr?“; „Ja, genau.“). Echte Gastfreundlichkeit, die ich aus Asien kenne, habe ich hier nicht gespürt.
Die Rechnung wird dann auch meinerseits zügig angefordert und liegt mit ca. 100 EUR für zwei Erwachsene und zwei Kinder ordentlich im oberen Bereich, vier Hauptspeisen, je zwei Getränke und ein einziger Nachtisch. Doch jetzt kommt der Kracher: In diesem „urigen und absolut authentischen“ Thairestaurant werden uns mit der Rechnung Glückskekse und süßlicher Pflaumenschnaps serviert. Hoppla, aufgewacht. Habe ich hier ein Wort des mir doch ein bisschen geläufigen Thai gehört? Nein, denn das ist offensichtlich ein gefakeder Thai chinesischer Provenienz. Und damit ist das Lokal für mich erledigt.
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25 Beiträge
Wieder einmal auf QYPE verlassen und absolut zufrieden!
Super lecker, sehr freundlich, scharf = scharf, authentisch – Weiterempfehlungsfaktor: 100%
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War dort letztes Wochenende, superlecker !
Sehr aufmerksames Personal..
Kleiner Tip für Leute die das Lemon Trees das erste mal besuchen werden: Wenn “scharf” auf der Speisekarte steht >> ist es das auch definitiv und nicht nur leicht pikant wie in anderen Restaurants!
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Hier schmeckt das thailändische Essen wirklich so wie ich es von Thailand kenne. Dazu kommt der freundliche Service und zivile Preise. Toll!
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Leckerer Thailänder mit einer einladenden Einrichtung und freundlichem Personal, die Preise sind ok und das Wichtigste ist natürlich, es schmeckt gut. War schon einige male hier.
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Taverna Kypros Josef-Retzer-Str. 48, 81241 München
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mickeymouse77: “Ich vergebe 3-4 Sterne, Tendenz zu vier ;) Wir waren letzten Samstag dort, um in der Nähe griechisch zu essen. Wir wurden freundlich empfangen un...” mehr…
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