witzig, was so manche Leute unter “hochpreisig” verstehen!!
Flasche Bio-Wein für 16 eur und selbstgemachte Pasta für 9 ist in meiner Welt eher günstig. Wer sich allerdings öfters von Döner ernährt mag es als teuer empfinden. Danke Kaminski, habe mich beim durchlesen Totgelacht!
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Pastabar Di Caruso
Altstadt-Süd, Köln
141 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Salierring 46, Haltestelle Barbarossaplatz, 50677 Köln
- Kontakt:
-
0221 9386311
E-Mail schreiben
MarcelloC
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 12:00 - 14:30 und 17:00 - 23:30
Sa - So: 17:00 - 23:30
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Neusser Str. 654, 50737 Köln
Ausgefallenes koreanisches Restaurant in Köln. Kundenzitat: "Immer wieder gerne, ist einfach nett mit ein paar Leuten um den Grill in der Mitte des Tisches zu sitzen, und sein Fleisch zu Brutzeln. ENDLICH ein richtig guter Koreaner in Köln!"
138 Beiträge zum Platz "Pastabar Di Caruso" auf Deutsch
1 Beitrag
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128 Beiträge
Am Montagabend waren wir auf einem Konzert in Köln zu Besuch und wollten vorher noch eine Kleinigkeit essen. Also: Smartphone gezückt, gesucht und uns für die Pastabar entschieden - auf Grund der vielen, guten Bewertungen.
Parkplatztechnisch muss man "direkt" vor der Tür schon etwas Glück haben, da das Restaurant direkt am Ring liegt, aber wir haben unweit einen Parkplatz gefunden.
Zum Besuch...
Das Restaurant ist von außen eher unscheinbar und wahrscheinlich hätte ich mich nicht "mal eben so" hierhin verirrt, aber der Technik sei dank, findet man doch immer wieder schöne, kleine Lokalitäten.
Wir wurden sehr herzlich empfangen. Die 20 Sitzplätze sind gerade ausreichend - ich glaube, am Wochenende könnte es ohne Reservierung schon eng werden. Wir hatten Glück, da wir recht früh dort waren. Am Ambiente ist rustikal, aber sehr schön mit Weinflaschen in den Regalen, Holztischen und Bildern an der Wand.
Die Speisekarte machte sofort "Lust auf mehr" - ich konnte mich schwer entscheiden, da doch einige sehr schöne Nicht-Standard-Pastavarianten aufgeführt sind. Zum Anfang wird Brot mit frischem Pesto gereicht, welches wirklich sehr gut ist. Die Hauptspeisenportionen sind sehr stilvoll hergerichtet und keine übergroße Portion. Aber durch die Frische der Zutaten - es werden laut Beschreibung keinerlei Großmarktzutaten verwendet, sondern nur regionale Produkte oder aus Italien importierte Zutaten - merkt man wirklich einen Unterschied zu sonstigen "Pastagerichten", bei den meisten Italienern um die Ecke. Wir waren wirklich begeistert vom Essen, sehr gut abgeschmeckt und gewürzt, die Pasta "auf den Punkt". Die Gerichte kosten im Schnitt vielleicht 2 - 3 Euro mehr als bei "Pasta"-Ketten, aber die Qualität und die Zutaten rechtfertigen den Preis meiner Meinung nach.
Da ich sehr gern Pasta esse, würde ich sagen: Die beste Pasta außerhalb meines Stammlokals in Münster. ;) Wer sich ein Bild machen möchte: Hingehen und probieren! Der nächste Kölnbesuch wird sicher wieder mit einem Abstecher in der Pastabar verbunden.
P.S.: Danke auch für die nette Unterhaltung über Sorrent und die Amalfitana. Es war sehr sympathisch. ;)
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68 Beiträge
Die Speisenauswahl ist bei den Hauptspeisen auf Nudelgerichte beschränkt. Diese gibt es aber in allen Facetten und die Qualität der hausgemachten Nudeln ist absolut spitze.
Neben bekannten Nudelgerichten findet sich auf der Speisekarte auch manche Zusammenstellung und Kombination, die etwas Mut bei der Auswahl erfordert ... aber es lohnt sich!
Der Service ist äußerst zuvorkommend, unbekannte Nudelsorten und Gerichte werden detailreich erklärt und auch die Weinempfehlung ist treffsicher.
Ambiente, Service und Speisen sind eine absolute Empfehlung. Da die Pasta-Bar leider kein Geheimtipp mehr ist, sind Reservierungen Pflicht.
Lediglich die Lage am vielbefahrenen Barbarossaplatz, eingebettet zwischen Baumarkt und Spielkasino ist nicht besonders schön, sollte aber auf keinen Fall vom Besuch dieses netten kleinen Restaurants abhalten.
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Der Weg am Barbarossaplatz, gegenüber eines Bauhaus-Baumarkts. Der Platz ist eine hässliche Großkreuzung und lärmt und stinkt. Das Restaurant ist unscheinbar in einem kleinen Ladengeschäft untergebracht.
Das Lokal Wohnzimmer-Größe, vollgestellt mit schönen, kleinen, rustikalen Tischen. An den Wänden, Weinregale und Bilder in Petersburger Hängung. Alles in Allem wunderbar gemütlich.
Essen: Wir hatten einmal die Penne mit Rindfleisch-Ragout so wie Tortelloni Bolognese. Beides ein Traum. Das Rindfleisch war innen zart und außen fest. Die Soße leicht süßlich, wirklich lecker. Die Tortelloni waren, wie die Penne auch, all dente, mit Kürbiscreme gefüllt und einer Bolognese überzogen, die eben nach Bolognese schmeckt. Lecker.
Für zwei Hauptgerichte und eine Flasche Wasser haben wir etwa 30 EURO gezahlt.
Die Kellnerin war von ersten Moment an supernett, hilfreich und locker-freundlich.
Zwei kleine Kritikpunkte: Wir waren um 17.00 Uhr da und der Laden war noch zu. Geöffnet wurde um 17.30. Und: Die Karte, auf der Website scheint nicht mehr aktuell, zumindest haben wir nichts von dem Online-angebotenen auf der Papierkarte gefunden.
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Das Essen schmeckt großtenteils sehr gut. Es kommen nur beste Zutaten auf den Tisch, die sich weit von unserer Supermarktware abheben. Bei den Pasta-Gerichten ist auch meistens jeder Bissen ein Genuss. Manche Zusammenstellung waren aber auch nur knapp über dem Durchschnitt, und es kommt auch vor, dass z.B. Fleisch zu trocken gebraten wird. Es klingt zwar penibel, aber man befindet sich hier in einem hochpreisigen Lokal mit 20 Sitzplätzen, und da hat man eben große Erwartungen, auch wenn die Einrichtung eher ländliche Bauernküche symbolisiert. Als Nachtisch habe ich bisher nur Tiramisu probiert, und das war jetzt auch nicht gerade die Krönung, sondern mehr ein kleiner Haufen Sahnecreme für viel Geld.
Was mir ebenfalls nicht gut gefällt ist der Service. Irgendwie fehlt dem jungen Mann eine natürliche Herzlichkeit, die man von einem guten Gastgeber erwartet. Eher wird alles recht unterkühlt und ohne jedes Lächeln serviert. Komplimente an die Küche werden wortlos hingenommen. Immerhin kann aber beim Wein fachkompetent beraten werden.
Letzten Endes kann man der Pastabar nur drei Sterne geben. Hauptgrund ist dabei das Preis/Leistungsverhältnis. Wenn man doppelt so viel bezahlt wie in einem "normalen" Lokal, dann sollte auch alles stimmen. Da aber sowohl beim Service wie auch beim Essen nicht alles ideal ist, muss ich abwerten.
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frauvomfluss, 27 April 2013:
Die Nudelgerichte sind alle sehr deftig, mit schönen Ragouts und toller Pasta. Ich hatte mich für Pici entschieden, dicke Spaghetti, in einem Tomatensugo mit kleinen Hackbällchen, Paprikastücken und Mozzarella. Die Paprikastückchen waren für meinen Geschmack allerdings überflüssig, oder sie hätten besser gegart sein müssen.
Dazu gab es köstlichen Montepulciano, der unter Umständen ja auch richtiger Mist sein kann.
Kurzum: Ich hatte dort einen sehr lustigen Abend. Auch der Service war ausgesprochen liebenswürdig, aufmerksam und locker. Hoffe, dass ich bald wieder hingehen kann.
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4 Beiträge
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Wir hatten Glück und konnten einen 4er Tisch um 20.00 ergattern.
Als Vorspeise hatten wir Bruschetta, was wirklich sagenhaft war; frisches Brot mit Tomaten und Zwiebeln. Als Hauptspeise hatte ich die gefüllten Nudeln mit Jakobsmuscheln an Zucchinigemüse und Tomatensauce. Hat super geschmeckt, es war allerdings alles ein wenig zu kalt (also schon warm, hätte nur noch einen tick heißer sein können).
Der Wein dazu war super und auch der Nachtisch war extrem lecker; ein Tiramisu - hausgemacht, aber auch preislich am oberen Ende (5,20€).
Insgesamt haben wir für 4 Personen, jeweils 2 Getränke mit Vor und Nachspeise ca 100€ gezahlt, was für diesen hochklassigen Italiener durchaus angemessen ist. Das Ambiente ist auch toll, die Tische sind sehr rusikal (Echtholz) und an den Wänden hängen Bilder aus einer Region Italiens sowie Weinflaschen. Einzig die Tische sind relativ eng, was den Abstand der Tischbeine angeht..
Ich habe mir direkt für heute Abend wieder einen Tisch reservieren lassen und hoffe, einen neuen Stammitaliener gefunden zu haben (wenn auch nur sehr wenige Tische drinnen sind - ich denke die Kapazität liegt bei max. 20 Leute) !
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Kosta, 30 November 2012:
Komisch, du warst nach eigenen Angaben letzte Woche in der Pastabar, aber deine Reservierung von Pane e Vino war für gestern Abend (s. den Bericht zu Pane e vino).
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fidibus88, 30 November 2012:
hatte mich bei der anderen Beurteilung vertan, da ich dem Betreiber noch eine Möglichkeit geben wollte, auf meine eMail zu antworten und den Text für qype aber schon vorbereitet hatte…
Aber ansonsten kommen wir immer wieder gerne hier her und empfehlen diese Location allen Pasta Liebhabern welche hier professionell angerichtet wird.
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Letztes Jahr im Sommer (Beitrag siehe unten) entdeckte ich zum allerersten Mal die Pastabar am Barbarossaplatz. Wie bereits geschrieben, war ich doch sehr skeptisch, da die Lage nicht gerade anspruchsvoll ist (McDonalds, California Sun, Dönerbuden, unglaublicher Lärm). Ich wurde auch bei meinem zweiten Besuch positiv überrascht.
Meine Begleitung und ich wurden sehr freundlich begrüßt und durften auf der Terasse Platz nehmen. Uns wurde das 5-Gänge Menü empfohlen (1 kleine Vorspeise plus 4 Gänge Pasta). Der kleine Vorspeisenteller bestand aus verschiedenen Aufschnittvariationen, Käse, Gemüse, einer selbstgemachten Frittata und kleinen Arancini. Die 4 Gänge Pasta waren abwechslungsreich: Caramelle mit Speck- und Rucolafüllung, Steinpilzravioli in Salbei-Butter, Pici (dicke Spaghetti) in Rinderragout mit Rosmarin und eine mit Steinbutt gefüllte Pastasorte (Ich habe hier leider den Namen vergessen) mit Flusskrebsschwänzen und Zucchini.
Der Service war äußerst flott, sehr sympathisch und hatte uns zwei immer im Auge gehabt. Wir durften vorab mehrere Weine probieren und entschieden uns für eine Flasche Roero Arneis. Der aus dem Piemont stammende Weißwein schmeckte frisch und fruchtig, mit angenehmer Säure und war perfekt begleitend zur Pasta und den angenehmen Außentemperaturen.
Zum Abschluss gab es mit einem freundlichen Lächeln noch zwei Limoncelli für uns aufs Haus serviert. Ich habe mich wirklich äußerst gut aufgehoben gefühlt, konnte die Zeit mit meiner Begleitung genießen und habe das Gefühl gehabt, dass der Gast hier im Mittelpunkt steht. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne. Vielen Dank.
Ich erwartete nicht viel. Ich bekam etwas durchdachtes, erlebte hier eine angenehme Zusammenarbeit zwischen Gastronom und Gast und keine oberflächliche, unpersönliche Massenabfertigung à la Vapiano-Systemgastronomie. Eher Slow-Food statt Fast-Food/Casual.
Absolut empfehlenswert. Zum zweiten Mal.
Die Außenfassade mag vielleicht auf Anhieb vorweg täuschen, aber dies ist keine Bar oder Imbissbude, sondern eine Art Osteria so wie man sie aus dem Urlaub in Italien kennt. Rustikal eingerichtet, ganz klein und gemütlich. Dies gibt einem das Gefühl von familiärer Atmosphäre – typisch italienisch eben.
Pasta selbstgemacht, hier wird noch mit frischen Zutaten gekocht (steht so ausführlich auf der Speisekarte). Das Fleisch wird vom Bauern aus dem Bergischen Land bezogen.
Der Service ist äußerst kompetent und freundlich, die Gerichte werden à la Minute zubereitet, die Weine (Tipp: Primitivo aus Apulien) sind einfach Spitze.
Mein Tipp: Gefüllte Tortelloni mit Kürbiscreme oder tolle Lachsbonbons, die wirklich ganz ungewöhnlich aussehen und super schmecken. Stehen auch nicht auf der Speisekarte, sondern wurde mir von dem netten, jungen Kellner empfohlen :-)
Eine aufregende, abwechslungsreiche Reise durch die italienische Küche :-) Und das direkt in der Kölner Innenstadt. Ein Insider-Geheimtipp meinerseits :-)
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princeps007, 15 September 2011:
PastaBar aber eher so wie PastaRito oder Pasta e basta
Alles in allem aber empfehlenswert, insbesondere weil das Essen erstklassig schmeckt.
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timma90, 25 Juli 2012:
Werde ich nach nun zweimaligem Hinweis deinerseits beim nächsten mal nicht vergessen ;-)
Hier waren es knapp über 18€. Gegeben hab ich 20€ ;-)
du suchst eine leckere Pastaschmiede mit italienischem Flair und hausgemachten Nudeln?
Dann nix wie hin zur Pastabar Di Cornali direkt am Barbarossaplatz in Köln.
Hier findest du, wie der Name schon verrät, fast ausschließlich Nudeln in verschiedensten Kreationen. Dazu werden Vorspeisen, selbstgemachtes Brot und Nachspeisen bereit gestellt.
Man kann einzelne Menüs nehmen oder sich z.B. auch ein 4-Gänge-Menü vorsetzen lassen. Die Portionen bei Letzterem sind eher klein, aber man muss ja auch erst mal vier Teller schaffen. ;-)
Die Qualität der Gerichte ist hoch bis sehr hoch zu bewerten, man bekommt auch bereits anhand einer großen ausgehangenen Tafel erklärt, dass die Zutaten nur von lokalen Händlern im Umkreis kommen und besonders viel Wert auf Transparenz gelegt wird.
Aufgrund der Qualität des Essens und des Hinweises, dass man wohl auch das Fürstenhaus Monaco beliefern würde, ist hier natürlich der Preis nicht ganz tief. Letztlich in Ordnung, wenn man bedenkt, dass eben kein "Dosenzeugs" bzw. die Mikrowelle eingesetzt wird sondern ausschließlich erlesene Zutaten nach höchsten Qualitätskriterien.
Geschmacklich sicher ein himmelweiter Unterschied zu diversen "Schnellrestaurants".
Der Service hier ist auch in Ordnung. Nicht übermäßig freundlich, irgendwie auch nicht zu italienisch, aber man fühlt sich trotzdem gut bedient und die Hauptsache ist ja, dass es schmeckt. :)
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Service sehr freundlich und bemüht, immerhin hüpfend und nicht schleichend. Gute Weine und einfallsreiche Pasta. Nicht das übliche, nervige italienische Barilla-Sahne-Käse Gepantsche das tagelang auf dem Magen liegt.
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