Sanatorium 23, Friedrichshain, Berlin
- Beschreibung des Inhabers:
-
Das Sanatorium²³ ist ein Friedrichshainer Mikrokosmos irgendwo zwischen Kaffeeklatsch, Galerie und Miniclub. Für die entspannte Nacht bietet das Sanatorium²³ seinen Besuchern komfortable Liegelandschaften. An den Wochenenden versorgen erstklassige DJ´s die Patienten mit elektronischer Audimedikation
- Kategorie:
- Bars & Kneipen Friedrichshain | Bars & Kneipen Berlin
- Kontakt:
- matthiasroemer
- Adresse:
-
Frankfurter Allee 23, 10247 Berlin
030 42021193
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - Di: 18:00 - 1:00
Mi: 18:00 - 2:00
Do: 18:00 - 3:00
Fr - Sa: 18:00 - 4:00
So: 18:06 - 0:00
oder open end ;-) - PDF:
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- Mehr Details:
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Kopernikusstr. 3, 10243 Berlin
Kneipe in Berlin. Kundenzitat: " Rustikaler Charme und schummriges Licht machen es hier so gemütlich und die Auswahl an schwäbischen Bieren so besonders. Für den «Bierhunger» gibts deftige, schwäbische Gerichte."
31 Beiträge zu Sanatorium 23 auf Deutsch
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Schöner, minimalistischer Laden mit angenehmer Atmosphäre. Bequem zum rumfletzen auf den Liegeflächen und Sesseln. Die Musik meist elektronisch und WIFI vorhanden. Die Menschen hinterm Tresen sind schnell und freundlich. Übliche Preise für die Lage im Friedrichshain.
Leider lädt die Raumaufteilung zur Lagerbildung ein. Ein Windfang an der Tür wäre nicht schlecht.
Alles in Allem ein schicker nicht auf Hochglanz polierter Laden. Genau wie seine Toiletten.
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Geil! Aufm Klo in Ruhe Bewertung schreiben über WLAN bei entspannter elektronischer Musik. Danke
Kenne den Laden nur über die Feier einer Freundin. Wir hatten den Club für uns – dachten wir. Bis der Besitzer am Vorabend mitteilte, dass er den Raum – ups – an eine zweite Gruppe vermietet hatte. Das hatten wir vorher anders verstanden… Immerhin waren knapp 100 Leute geladen, da wird es mit mehreren Gruppen eng. Daher auch die Absprache, den Laden nicht weiterzuvermieten…schade.
Schade auch, dass dass die andere Gruppe (offenbar Freunde des Inhabers) dann auch von 10 bis 2 den DJ stellen durfte, was natürlich auf die Stimmung schlägt, wenn sich alle auf die versprochene eigene Musik einstellen. Frechheit, wenn man an das “Missverständnis” wegen der doppelten Vermietung denkt.
Auch ansonsten nervt das Rumgekumpel mit den Stammgästen und die verplante Unfreundlichkeit der Crew. Einem Freund des Inhabers werden an der Bar zwei Bier ausgeschenkt, ich steh daneben und bekomme auf meine anschließende Bestellung nur den dezenten Hinweis “musste dich da drüben anstellen”. Einfach peinlich und unprofessionell. Getränkepreise ebenfalls recht happig, Toilette winzig und unsauber. Da zieht mich nichts mehr hin!
“Das Sanatorium machte auf den ersten Blick einen netten Eindruck. Die Innenausstattung war nett, Platz zum Tanzen und Platz für ein Buffet gab es auch. Die Erreichbarkeit stimmt.
Was ein schöner Abend hätte werden können, endete im Chaos.
An der Bar war der eine Barkeeper – wohl der Inhaber – bei einer Veranstaltung für insgesamt 100 Leute heillos überfordert.
Hauptkitikpunkt ist jedoch folgender:
Es stellte sich heraus, dass die exklusiv vermietete Gaststätte bereits zuvor vermietet wurde. Auf eine juristische Wertung möchte ich aus Rücksicht auf die AGB verzichten. Anstatt die Mieterin freundlich auf den Fehler hinzuweisen, wird an diesem Abend im Netz zu einer öffentlichen Veranstaltung geladen, da der befreundete DJ seinen 30. Geburtstag feiert.
Anstatt nun die stark unterschiedlichen Musikgeschmäcker durch stündlichen Wechsel – oder zumutbares alternatives Entgegenkommen – zufrieden zu stellen, gab es ausschließlich Musik des befreundeten DJs ohne jegliche Diskussionsbasis.
Vielmehr setzte sich die Mutter des DJs lautstark und wenig kompromissfähig dafür ein, dass ihr Sohn ungestört (wohlgemerkt von der gleichrangigen Mieterin der Bar…) weiter seine Musik spielen durfte.
Die Betreiber gaben sich nicht den Hauch einer Mühe, die Doppelbelegung zu erklären oder gar darauf reagieren und ein symbolisches Entgegenkommen anzubieten. Vielmehr wurde arrogant auf das Hausrecht gepocht. Der Inhaber äußerte auf konkrete Nachfrage, dies sei ihm egal.
Nachts ergriffen die Betreiber – nachdem Partyfremde kurz beide Veranstaltungen störten – die erste Möglichkeit und lösten die Veranstaltung mit Hilfe der Polizei auf.
Ich rate jedem, der in Erwägung zieht dort eine eigene Veranstaltung aufzuziehen, einen schriftlichen Mietvertrag zu schließen und sich die Exklusivität der Veranstaltung garantieren zu lassen. In Anbetracht des Preissegmentes sollte es da aber professionellere Alternativen geben.
Es ist schon grotesk, dass man einerseits eine Doppelbuchung vornimmt, andererseits die Geschädigten unter Verweis auf sein Hausrecht von der Polizei entfernen lässt. Deshalb kann ich leider keine Empfehlung hierfür aussprechen.”
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass vorstehende Einschätzung auf einem einzigen Besuch beruht und nicht notwendig die Kompetenz insgesamt wiederspiegeln muss.
Kompliment! Der Laden ist absolut nicht zu überbieten – in puncto:
- Personal: Unfreundlich und arrogant ist noch nett ausgedrückt.
- Wartezeiten: 15 Minuten für ein Bier (Ein Barkeeper an der Theke für den ganzen Laden?!)
- Preise: Caipi für geschlagende 7,50 Euro (!!) – Rekord. Und das mit Selbstbedienung.
- Atmosphäre: Eine Bahnhofshalle ist gemütlich dagegen. Unter “chillig” (siehe Website) versteh ich etwas anderes.
- Musik: So laut wie in einem Club. Wer sich unterhalten will, sollte irgendwo anders hingehen – aber nicht auf die Toiletten (siehe unten).
- Toiletten: Auch hier bietet sich der Vergleich mit einem Bahnhof an. Nur dass es dort sauberer ist.
Mein erster und letzter Besuch in diesem Etablissement. Preise, für die selbst das Wort “WUCHER” eine Untertreibung ist – wie kann man in einer Gegend, in der Cocktailbars wie Pilze aus dem Boden schießen, eine derartige Preispolitik fahren – als Beispiel – der klassische Mojito, in dieser Simon-Dach-Gegend im Schnitt mit 4 € berechnet – kostet dort mal eben das Doppelte. Die sanitären Einrichtungen lassen stark zu wünschen übrig – erinnerten eher an Kuhtränken mit Schaufenster für jeden, der grad draußen so vorbeistapft.
Dadurch, dass diese Bar eine Raucherkneipe ist, wird die Atmemluft schnell knapp, sobald es mal etwas voller ist.
Personal wirkt überfordert und ist unfreundlich.
Fazit: ich bin sehr enttäuscht und würde jede andere Bar in der Gegend eher empfehlen, als diese
apira 100% gegenüber vier Euro vielleicht. Was man dafür bekommt, müssen wir hier wohl kaum diskutieren.
16 Januar 2012
Hier wünsche ich mir leider Minus-Sterne vergeben zu können. :-(
Wir wurden bitter enttäuscht, als wir hier eine ganz entspannte Feier mit lieben Menschen ausrichten wollten.
Entgegen der vorherhigen Absprache wurde die Location doppelt gebucht trotz eigentlich geschlossener Veranstaltung.
Die Freundlichkeit, das Entgegenkommen, die Preise, das Personal, die Sanitäreinrichtungen wie auch das Ambiente ließen schwer zu wünschen übrig.
Was ein unvergesslicher Abend werden sollte endete leider sehr enttäuschend.
Sehr sehr schlechtes Geschäftsgebahren. Eine versehentliche Doppelbuchung kann noch passieren, aber der Umgang mit dem Fehler war im besten Falle noch als unprofessionell zu bewerten. Eine kleine zweite Geburtstagsparty mit DJ, höchstens 20 Leute und 1h Tanzmusik waren als versehentlich zugebuchte Veranstaltung angesagt. In Wirklichkeit handelte es sich aber um eine öffentlich beworbene Veranstaltung und drei Stunden “bore-core” mit dem DJ-Kumpel des Betreibers. Nun ja über Musik lässt sich streiten, doch das Resultat war jede Menge Frust bei den Gästen. Als den Betreibern klar wurde, dass sie sich übernommen haben wurde als “Notbremse” die Berliner Polizei gewählt, die die Party beendete. Danach auf facebook noch Sticheleien gegen die um Ihre Party gebrachten Gäste. Wer sich so verhält hat in der Berliner Gastronomie nichts verloren…
Sehr enttäuschend! Der Laden wurde für eine geschlossene Veranstaltung gebucht, dann jedoch “aus Versehen” doppelt belegt, so dass letztlich zwei Partys mit total verschiedenem Publikum und Musikgeschmack gleichzeitig stattfanden. War demnach für alle Beteiligten ein sehr enttäuschender Abend – außer für den Eigentümer, der sich sicherlich über doppelten Umsatz gefreut hat. Wir mussten dann auch noch erfahren, dass das wohl nicht zum ersten mal passiert ist…
Würde also jedem, der eine EIGENE Party feiern will, dringend abraten, den Laden zu buchen!!
Unfreundliches Barpersonal – einfache Ausstattung. Hinzu kommt Selfservice, aber die Preise lassen das nicht vermuten.
Spricht nicht grad für Erfolg… Also Ich war das Letzte mal da.
Leider nur lieblos geschmückt. Aus der Idee hätte man mehr machen können. (siehe Fleischerei, Prenzlberg) Vereint mit arrogantem Personal sind mir 3,50Euro/Hefeweizen zum selbst von der Bar holen nicht wert. Nur zwei Sterne. Einen, weil die Musik ganz ok war. Aber um die hat sich keiner (Fr. abends, 22Uhr) gekümmert sondern nur CDs abspielen lassen. Schade bei dem DJ-Pult.
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Die Mukke macht's , wenn die Laune passt!
Bis hoffentlich bald, der Till!!!
Das Sanatorium ist in meiner Nachbarschaft und dadurch für mich sehr gut zu erreichen. ich bin also nicht ganz unvoreingenommen bei der Bewertung.
Der "Moskau Mule" ist auf jedenfall immer gut gemixt und mein dortiger Favorit. Im Sommer kann man den Aussenbereich schön nutzen, da stehen dann Liegestühle. Wer das Ambiente der Zuckerbauten der Karl-Marx und Frankfurter Allee mag, sollte sich das Sanatorium auf jeden Fall mal ansehen.
Die Musik via DJ am Wochenende ist elektronisch und somit auch mein Ding. Preise für leckere Cocktails OK.
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Tolle Location, besucher sind eher die typischen Friedrichshainer..
Netter Ort um mit dem Abend zu beginnen, wahlweise DJ's (falls ein DJ auflegt, wird 1€ verlangt bzw dem 1. Getränk angerechnet..
Geschrieben mit dem HTC Magic - jetzt exklusiv bei Vodafone!
Von Freunden mit gutem Gewissen in ein Zimmer des Sanatoriums einquartiert und huch: Die Wohnung hatten wir gar nicht für uns. Bad und Küche mussten wir uns mit fremden Leuten teilen. Unbehaglich.
Dann die Angst beim Weggehen.. Werden die anderen vielleicht nicht doch aus Versehen den von außen nicht schließbaren Türriegel vorschieben und wir kommen nicht mehr rein...?
Dann das Bad. Brbbl. Da habe ich mich lieber nicht geduscht. Zimmereinrichtung = IKEA. Farbe blätterte von der Decke ab... genau in mein Gesicht. Ein monströser Fleck daneben ließ böses ahnen und dann kullerte mir noch eine Kopfschmerztablette unter das Bett und wurde sanft von einer Batallion Wollmäuse gestoppt. Hallelujah.
Nach 5 Stunden unruhigen und unwohlem Schlafens waren wir wieder weg.
Immerhin machte die Bar einen guten Eindruck.
Ich bin seit ein paar Jahren immer mal wieder im Sanatorium 23. Die Lage an der Frankfurter Allee (zwischen Proskauer Straße und Frankfurter Tor) hat gerade am Abend etwas. Man sitzt oder liegt hinter den großen Scheiben auf den Liegeledersofas oder im Sommer im kleinen “Vorgarten” und beobachtet das Vorbeirauschen des Verkehrsstroms auf der viel befahrenen Straße. Da ein sehr breiter Grünstreifen zwischen Bar und Allee liegt, ist´s auch nicht ganz so laut.
Nun zum wesentlichen. Das Sanatorium hat im großen und ganzen seine Stammbedienung über die Jahre behalten. Freundlichkeit und lockere Worte sind dort üblich. Die Getränkekarte ist in Form des Periodensystems aufgebaut - zwar nicht ganz übersichtlich, aber wenn man den Farbencode verstanden hat, dann geht´s. Aber dadurch unterscheiden sie sich eben.
Die Qualität der Getränke ist aus meiner Sicht gut - auch wenn es keine klassische Cocktailbar ist und das sicher auch nicht das Ziel ist. Habe jedoch noch nicht alle durchprobiert - Biersorten sind übersichtlich. MoscowMule ist wirkungsvoll. Bei Sekt auf Eis gibt´s hochwertigen Sekt mit Flaschengärung. Kürzlich gab´s Spreewälder Gurkenwasser, was lieber nicht standardmäßig auf die Karten aufgenommen werden sollte, sondern lieber im Spreewald den dortigen Touristen verkauft werden sollte. Ganz neu: Herrengedeck für 3,50 EUR (Bier+Schnaps). Vielleicht wird´s ja genau deshalb bald kult, weil´s irgendwie trashig ist - mal schauen.
Die Mischung des Publikums: hetero-homosexuell, was eine gute Mischung und Stimmung ausmacht. Allerdings fand ich es früher in der Bar dunkler und dadurch angenehmer. Bei den letzten Besuchen war es mir fast zu hell (vielleicht auch nur eine Momentaufnahme). Die roten kugelförmigen Leuchten sollen die roten Blutkörperchen darstellen; die Liegemöglichkeiten mit den Vorhängen scheinbar Klinikphantasien (der Name Sanatorium lässt es ja erahnen) hervorrufen. Die Musik geht zu später Stunde am Wochenende gut ab (Elektro, House). Allerdings wurde in letzter Zeit dort nicht mehr so häufig zur Musik getanzt, was sehr schade ist - aber sich vielleicht noch wieder ändert. Das Konzept finde ich sonst super und bin gern dort.
Die Preise für die Getränke (Cocktails durchschnittlich 5 EUR) finde ich in Ordnung. Auch der 1 EURO beim ersten Getränk für den DJ am WE ist fair.
Es ist zwar schon etwas her, dass ich dort gewesen bin, aber mich hat das Konzept absolut überzeugt.
Ich gehe (wie die meisten anderen wohl auch) gern in Bars, die etwas Besonderes sind. Und das ist hier der Fall:
Nicht nur an der Einrichtung, sondern auch an vielen Details (Getränkekarte, die ausgestellten Bilder etc.) sieht man, dass viel Mühe investiert wurde.
Publikum und Getränke waren nett. Bloß für lange Gespräche geht man abends wegen der lauten Musik wohl besser woanders hin.
Auch wenn die Bar etwas vereinsamt liegt, komm ich gern wieder!
War drei Mal dort. Leider alle Male eher Kinder-Verarztung angesagt als cooles Party-Volk (was auch immer das heisst). Die Idee zu dem Laden und die Gestaltung der Karte ist raffiniert. Leider hapert es an der Umsetzung und die Drinks sind unter Durchschnitt. Leider auch wieder eine reine Raucherbar, was mir ehrlich gesagt nun doch den Rest gibt. Der Laden war mal nett um am Ende eines Partytages mit dem letzten Absacker abzuschliessen. Ist aber mittlerweile ganz out.
Seit 5 Jahre gibt es die relativ kleine quadratische Bar-/Lounge, die täglich mit kostenlosem WLAN um 14 Uhr öffnet…
Besonders geschätzt wird wohl der ausgesprochen freundliche Service mit DJ-Einsatz -find ich auch gut! :-)
Die PSE-Getränkekarte bietet u.a. 5 Vodka-Sorten, zudem perfekt gemischte Vodka-Longdrinks. :-) Super Preis-/Leistung (Karte & Preise s. homepage)
Es ist für mich eine empfehlenswerte 3 Sterne-Selbstbedienungs-Raucherbar-/lounge, die sich ihren 4.ten Stern nicht durch “Luxus” o.ä. im 1.ten Eindruck verdient, sondern durch die Freundlichkeit, gute Getränke und je nach Musikgeschmack DJ-Einsatz und ansprechende Details der Bar.
Ach ja, Kuchen (ungekostet) bietet sie auch abends noch an.
Sie liegt strategisch für mich sehr ungünstig, und so ists ein seltenes Vergnüngen, aber definitiv gerne.
Grobi Hmmm… deine Stichworte zu diemem Plätzchen klingen ja höchst gesund… wäre was für den Grobi… lach
2 Dezember 2008
Ich habe glaube ich noch nie so tollle Bedienung gehabt wie dort…Leckere Drinks…tolle Einrichtung und immer wieder gute Musik….Eine schöne Mischung aus gemütlich Trinken und angeregtem unterhalten…







