Aargh! Ich weiß genau, was mit diesem “Gesichtsausdruck” gemeint ist. DER treibt mich auch zur Weißglut! Hatte ich allerdings bislang bei Margarete noch nicht erlebt. War aber auch nur abends dort und werde also den Mittagsservice mal besser meiden. Nochmals, danke für die “Warnung”.
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Margarete
Altstadt, Frankfurt am Main
66 Beiträge
Bewertungen im Detail
Eigenherstellung zum Mitnehmen, Ausrichtung von Veranstaltungen. 120 Innen- u. 110 Außenplätze. Speisekarte: Täglich variierende Fleisch-, Fisch- u. ... mehr
- Adresse:
-
Braubachstraße 18-22, 60311 Frankfurt am Main
- Kontakt:
-
0 69 13066500
E-Mail schreiben
MargareteFrankfurt
www.margarete-restaurant.de
- Geöffnet:
-
Café & Bar:
Mo-Fr ab 11.00 Uhr
Sa-So ab 10 Uhr
Restaurant Mittag:
Mo-Sa 11.30-14.30 Uhr
So ab 12 Uhr
Restaurant Abend:
tgl. ab 18 Uhr
-
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66 Beiträge zum Platz "Margarete" auf Deutsch
Aber von vorne: Das Restaurant im hinteren Teil ist nett, zwar groß, aber dennoch modern und gemütlich.
Wir waren am Abend dort, die Bedienungen waren zu dritt und recht freundlich. Der erste Schnitzer kam aber schon, als wir, nachdem wir eine Flasche Wein bestellt hatten, den Aperitif ablehnten. Wir hatten das Gefühl, schon das wurde uns übel genommen.
Was mich bei einem Restaurant dieser Preisklasse (Hauptgerichte mit Fleisch oder Fisch zwischen 23 und 34 Euro) nicht erwarte: Dass mitten im Raum ein Kellner dem anderen, offenbar neuen Kollegen, erklärt, von welcher Seite man Gäste bedient. Bei dem Ambiente und den Preisen erwarte ich keine unerfahrenen Studenten, sondern Bedienungen, die ihr Handwerk verstehen.
Positiv muss man sagen: Bei ganzen Flaschen humane Weinpreise, wir hatten ein sehr leckeres Cuvee für 25 Euro die Flasche. (Aber auch 60 Euro teure Weine stehen auf der Karte)
Negativ: Die Weinpreise im Glas sind hoch. Das Glas zu 0,1 Liter ab 3,70 Euro, viele Weine aber auch deutlich mehr als 4 Euro. Für 0,1 wohlgemerkt. Unser Cuvée hätte 0,1 Liter 4,40 Euro gekostet.
Zum Essen:
Die Karte las sich spannend, wir wählten zuerst die Spargel-Bärlauch-Suppe (eine der Tagesempfehlungen), in die der Koch einfach zu viel von allem getan hatte. Zu viel Sahne, zu viel Bärlauch, zu viel Tomaten (was machen die in der Suppe?)... Für 9,90 Euro eindeutig handwerklich nicht das, was man erwarten könnte.
Als Hauptspeise hatten wir die Meeräsche mit Spargel, Sauce Hollandaise und einem Pürree aus Tomaten und Stockfisch mit karamellisiertem Rhabarber. Der Spargel war reichlich und hatte eine gute Konsistenz, die Hollandaise war selbst gemacht, mit einem spannenden Hauch Chilli und wirklich fluffig und gut gemacht. Der Fisch schmeckte nicht frisch, sondern hatte etwas sehr schwer definierbares, nicht muffig, aber irgendwie auch nicht super frisch. Das Püree und der Rhabarber waren ok, aber passten irgendwie nicht so recht zusammen. Der Hauptgang war reichlich, aber handwerklich eben auch nicht das, was man für 27,50 Euro erwartet.
Insgesamt passen Preis und handwerkliche Qualität nicht zusammen. Wir würden es nicht weiter empfehlen, hier wird zu viel Wert auf Schein gelegt.
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Statt des Viergang- wollte ich ein Dreigangmenü haben, ohne Nachtisch - ging nicht.
Ein Sekt vorweg - wurde aus den Resten vom Vortag und einer neuen Flasche zusammengemischt - ärgerlich wenn man direkt im Sichtfeld der Bar sitzt.
Der erste Gang - Kartoffelsuppe - war ok; die Suppe kam nach einem Amuse Gueule, das das Beste am Essen war. Der Sekt war noch nicht ausgetrunken, da begann die Abfütterung.
Suppe weg, Flasche Wein geöffnet und schon kam der Hauptgang: geschmortes Ochsenbäckchen mit Risotto und Gemüse. Das Gemüse war gut, dann kam die böse Überraschung. Das Ochsenbäckchen war kleingewürfelt, vermutlich um Sehnen und Fett zu kaschieren. Es geht mit nicht um die Galertschicht, die in Bäckchen sein sollte, aber dieses Fleisch war zäh und mit den Sehnen, die fast jedes Stück durchzogen, buchstäblich wie eine Schuhsole. Ich habe einen Großteil zurückgehen lassen.
Direkt danach - wir waren ca. 40 Minuten im Restaurant - fragte die Bedienung, ob wir denn als Entschädigung einen Kaffee zu unserem Nachtisch wollten, der komme nämlich jetzt. Wir wollten nicht, hatten wir doch noch eine angebrochene Flasche Wein im Kühler. Dann kam der Nachtisch und - auch bemüht, aber ungewollt - ein junger Herr, der uns zwei Rotweinliköre eingoss, als Wiedergutmachung für das Hauptgericht.
Das Dessert war ok - Waldfruchteis und Schokoladentarte (in diesem Fall Nougatwürfel) wohl nicht im Haus gemacht - und eine leckere Haselnusscreme.
Nun waren wir durch das Essen gehetzt - allein der Wein war noch lange nicht getrunken. Es gab für die Bedienung aber nichts mehr zu tun, so dass ich ihn uns selbst aus dem Kühler holte und nachgeschenkt habe. Für beide Seiten peinlich. Warum die Gänge so schnell nacheinander kamen ist mir unklar - von den ca. 60 Plätzen waren nie mehr als sechs besetzt.
130€, gutes Trinkgeld für einen lauen, lustlosen Service und zum Abschied hieß es dann: "OK. Das wars." Ja, in der Tat.
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drin gewesen, gegessen und meine Erwartungen wurden total übertroffen
1) Das Personal ist sehr offen, ehrlich, unkonventionell und sehr hilfsbereit
2) Das Essen ist mehr als durchschnitt, hier legt man sowohl wert auf den Geschmack als auch auf Optik
(was leider bei den meisten anderen vergleichbaren restaurants leider nicht so ist)
3) sehr löblich, dass hier keine geschmaksverstärker, aromen etc zum Einsatz kommen
alles ist natürlich, gesalzene bio Butter, Rohrrohzucker und das Gemüse sehr frisch
4) Gott sei dank gab es bei meinen Besuchen keine Fauxpas wie dreckige Teller oder Gläser und besteck
(da bin ich sehr pingelig)
ich kann das restaurant nur weiter empfehlen
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Kaffeebesuch zur entspannten Zeit, nach dem Mittagessen-Run und vor der richtigen Kaffee-Zeit.
Ambiente ist chic. Man merkt, hier hat jemand mit Geschmack eingerichtet. Daher ist es auch ein wenig künstlich, wie eine Foto-Story aus "Schöner Wohnen".
Ein Schwarm von Bedienungen fuhrwerken hier rum, inkl. des Chefs. Leider nutzt das nichts, denn die vielen Service-Leute sind leider nicht für mich da. Nun gut, dann mache ich mal ein Foto, zB von den armen Blümchen, die haben lange kein Wasser mehr gesehen, ich schätze mal einige Tage nicht mehr....
Viele der Tische im Café-Bereich sind schmutzig, gebrauchtes Geschirr, etc - und bleiben es auch noch eine ganze Weile. Der Chef hüpft immer zwischen drin rum - aber weder ein Blick auf die Gäste, noch auf den Gastraum. Sehr spannend, dieses Schauspiel.
Nun werde ich bedient und ich bestelle einen Capucchino und eine Portion Tafelspitz-Salat.
Der Salat ist lecker, mit Stangensellerie. Fein. Leider fehlt das Dressing. Aber da der freundliche Mann an der Bar auch eine Zitronenscheibe hat, mache ich mir das mal schnell selbst....
Der Cappuchini ist unbrauchbar, schmeckt seltsam, ich lasse ihn stehen.
Beim Bezahlen sagt mir der Barista, viele Leute mögen den Kaffee hier nicht, aber das wäre nun mal so. Ihm selber würde er auch nicht schmecken...
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum die Medien so einen Hype um das Blumen und das Margarete machen. Aus meiner Sicht ist der Laden hier vollständig überflüssig, Service und Küche ungenügend.
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Dieses Mal waren wir zum Sonntagsbrunch da (17.3), dieses Mal mit den Kindern. Und es war nicht nur gewohnt lecker - sondern auch gewohnt entspannt. Nicht zuletzt weil auch die Kleinen Ihren Spaß am Buffet hatten und satt wurden.
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+Ansprechende (wenn auch wenige) Tapas
-Wucherpreise
-Lahme, gelangweilte Bedienung
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Samstags nach dem Besuch der aktuellen Ausstellung im MMK die Museumsbegleitung überredet mal was neues auszuprobieren als immer die Standard-Kaffee&Kuchen-Anlaufstellen. Die Margarete hat ja auf Qype schon ordentlich Lorbeeren eingeheimst.
Nun ja, trotz voll besetztem Laden einen Tisch gefunden, Ambiente ganz nett, allerdings stehen die Tische hier auch (wie so oft) etwas eng beieinander, so dass man auch bei den Nebentischgesprächen jederzeit mitreden kann.
Die Bedienung kam und nahm die Bestellung auf. Soweit so normal. Publikum recht gemischt, Samstagsnachmittags setzt es sich zusammen aus Besserverdiener-Pärchen (wahlweise mit Kind), Hipstern und ein paar Ausnahmen, die sich hierher mit Oma zum Kaffee verlaufen haben. Bedienung kam, stellte 2 Latte Macchiato auf den Tisch und ging. Nach mehreren vergeblichen Versuchen hat sie unser Winken irgendwann wahrgenommen. "Ja?" "Entschuldigung, wir hatten einen Latte und einen Cappu bestellt". Keine wahrnehmbare Reaktion. Dann schnappte sie sich beide Latte und war schon am gehen. "Öh, hallo, einen können Sie gern dalassen, der war ja richtig", und stellte mir einen wieder vor die Nase. Interessant, wie es manche Menschen schaffen, dass deren Gesicht permanent den gleichen gleichgültigen Ausdruck zeigt... Der Kuchen kam und dann auch der Cappu. Geschmacklich war es solide, aber ich erwarte nun von Käsekuchen auch keine kulinarische Offenbarung.
Bei der Abrechnung dann der gleiche Spaß - Madame hatte nämlich offensichtlich immer noch die 2 Latte eingebucht. Also der anderen Servicekraft klargemacht, dass wir keine 2 Latte bestellt haben. Der nette Kellner brachte dann auch, obwohl es nicht sein Fehler war, als Einziger mal ne Entschuldigung hervor.
Ingesamt finde ich 3,50 € für ein Stück Käsekuchen schon happig, von 3,90 € für den Latte brauchen wir gar nicht erst sprechen. Wenn dann der Service bei den Preisen so schlecht ist wie hier, dann hab ich auch keine Lust den Laden mal zu anderen Gelegenheiten zu testen.
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rgff, 15 März 2013:
Kurzum: Eine sehr schöne Kombi aus stilvoll aber nicht überkandidelt, gute Küche, die aber unspektakulär präsentiert wird - also alles gut!
Wird Zeit, dass der Sommer wieder kommt...
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lfazio77, 12 März 2013:
Was gibt’s den da zu empfehlen?
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rgff, 12 März 2013:
Öhem, also am meisten kann ich den Hugo dort empfehlen. Gestehe, dass ich den ganzen letzten Sommer nicht wirklich etwas anderes getrunken habe. Und der bei Margarete ist echt gut ;)
Im ernst, am besten haben mir immer die Tapas gefallen, da reichten 2-3 und man hatte gut was gegessen (und Grundlage für noch mehr Hugos). Wie das aktuell ist, weiß ich nicht, aber im Sommer hatten wir immer so nette Sachen wie sauren Linsensalat, Lachscreme auf irgendwas, Handkäs und ähnliches.
4 Beiträge
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Wir haben einen schönen Abend in angenehmem Ambiente mit sehr gutem Essen und freundlichem Personal verbracht und freuen uns auf unseren nächsten Besuch im Margarete.
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Sind nach einem außergewöhnlich gutem Kaffee und Kuchen (eindeutig selbstgebacken) irgendwie hängen geblieben. Am Nachmittag noch sehr ruhig, wurde es mit beginnender Dunkelheit immer voller. Interessante Mischung aus Menschen, von jung bis alt, lässig bis schick. Hinten im Lokal scheint das Restaurant mit anderer Speisekarte zu sein - wir waren nur vorne im Café. Vorne gab es hessische Tapas (z.B. angemachte Handkäsewürfel auf Brot circa 4,20 Euro) und kleine Gerichte. Dass die Sachen frisch waren, konnte man sehen, denn alles ist in der Vitrine zu begutachten. Ideal als Ergänzung, wenn man vor hat, mehr als ein Glas Wein zu trinken. Service war fix, herzlich und authentisch. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt!
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Ein herzlicher Empfang und ein generell sehr freundlicher und fachlich guter Service erwartete uns dort. Das Amuse (ein marokkanischen Linsensüppchen) war lecker.
Meine Vorspeise: Der Salat mit Sesamziegenkäse und Honig: Ein Traum für knappe 15 Euro... Die Abstimmung zwischen Salat, Dressing, Nüssen, Thymianhonig, Ziegenkäse und Sesam war vollends gemungen.
Meine Hauptspeise: Foie Gras auf Brot war von Portion in Ordnung und auf den Punkt gebraten. Preis: Euro 18,50. Die Beilagen wie Orangenkompott (richtig?) waren nicht so meins, aber kreativ, wo ich doch lieber das Klassische mag.
Durch die Qualität der Speisen und den herzlichen und kundigen Service war es ein sehr gelungener Abend. Ergo: 5 Sternchen!
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vielen Dank für Ihre zahlreichen Kommentare, Bewertungen und auch Kritiken!
Wir nehmen Ihre kritischen Anmerkungen sehr ernst und versuchen nach Möglichkeit unser Angebot und unseren Service entsprechend zu verbessern.
Einiges hat sich bereits getan bei Margarete, einiges bleibt noch zu tun.
Wir freuen uns über weitere Hinweise und Rückmeldungen von Ihnen.
Margarete
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donalfonso, 16 Februar 2013:
hoffentlich kommt bald der frühling
es ist mir letztes jahr schon aufgefallen sie haben diesen sehr schönen innenhof
aber vom ambiente her nicht das optimal daraus gemacht.denn normaler weisse
müssten die gäste ihn vielmehr freqentieren voralllem zum mittagstisch-und abends bei entsprechender beleuchtung………………
wo gibt es in der innenstadt schon einen sommergarten ausser (cafe metropole)
eine kleine anregung zum nachdenken
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Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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26 Beiträge
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In diesem speziellen Fall kann ich Leistung der Küche und das Preis Leistungsverhältnis leider nicht mit in der Wertung berücksichtigen, man hat mir nicht die Gelegenheit zu gegeben, das zu testen.
Meine Wertung bezieht sich auf zwei zwei Aspekte
1) die Location selbst ist recht angenehm und recht individuell gestaltet: 4 Sterne
2) den Service: der hat leider komplett versagt, deshalb nur den einen "Pflichtstern"
macht im Schnitt 2,5
leider hat der Service hier das Wohlwollen verspielt, deswegen werte ich auf 2 Sterne ab.
Und das kommt so zustande: Gestern abend wollten wir uns gegen Ende des Weihnachtsmarktes noch etwas aufwärmen, Magarete ist nicht weit, also flugs kurz nach 21 Uhr die Paar Schritte rüber gelaufen.
In der Nähe des Eingangs waren auch 3 Plätze für uns frei, die wir nach einem Moment des Wartens dann in Beschlag genommen haben. Erst wurden wir eine ganze Weile ignoriert, dann aufgefordert doch bitte zu gehen. Es stellte sich heraus, dass im Bereich in dem wir uns niedergelassen hatten eine geschlossene Gesellschaft (Weihnachtsfeier) stattfand. Leider war das in keine Weise erkennbar. Man hat uns sehr deutlich gemacht, dass wir als Gäste unerwünscht sind und war auch auf Nachfarge nicht interessiert uns bei der Suche nach anderen Plätzen behilflich zu sein (wir haben nach eine andere Weihnachtsfeier).
Also liebe Leute vom Margarete: wenn ihr wirklich mit geschlossenen Gesellschaften komplett ausgebucht seid, dann schreibt das Bitte gut sichtbar an die Tür oder sorgt für jemanden der die Gäste freundlich in Empfang nimmt und ggf. mit Erklärungen behilflich ist.
btw: von auch nur einer ansatzweisen guten Stimmung war auch bei den Weihnachts"feiern" nicht das Geringste zu spüren, es war eher schon in Auflösung begriffen aber da kann ja erstmal die Magarete nichts dafür. Deswegen hätte sich mit ein bischen mehr Freundlichkeit zahlungswilligen Gästen gegenüber niemand einen Zacken aus der Krone gebrochen.
Fazit: Wegen Reichtum geschlossen. Meine Neugier auf die Magarete ist für die nächste Zeit gründlich bedient. Da muss ich so schnell nicht mehr hin. Ich geb mein Geld lieber den Wirten bei denen ich auch willkommen bin.
Kommentieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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ladygirl, 6 Dezember 2012:
Wir haben unsere Weihnachtsfeier auch demnächst dort. Da bin ich ja jetzt mal doppelt gespannt…
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ags01, 6 Dezember 2012:
@ladygirl: Muss ja nicht schlecht sein, wenn mit einer größeren Gruppe feierst und entsprechend reserviert hast.
Einzelgäste sind dann halt, insbesondere ohne Reservierung, abgemeldet. -
isveikatha, 6 Dezember 2012:
Du meine Güte, ich wollte ja eigentlich auch noch mal was essen dort, aber jetzt hab ich grad nicht mehr so viel Lust!
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ags01, 6 Dezember 2012:
@isvei: wenn Du sowieso in der Nähe (Weihnachtsmarkt) bist, kannste ja dein Glück versuchen, spontan ohne Reservierung einen weiteren Weg auf mich nehmen würde ich jetzt auf keinen Fall mehr
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iNord, 7 Dezember 2012:
Oje, ich hoffe, der Laden kippt jetzt nicht. War ca. 10x da und gehe nach wie vor gerne hin, auch wenn durch den (gewollt oder doch nicht gekonnt?!?) unperfekten Service im Vergleich zum großartigen Essen mein Urteil auf 4 Sterne absinken würde…aber den Erstbeitrag opfere ich nicht für ein Update ;-)
Probier’s doch nochmal, es lohnt sich. -
DuckyS, 13 Dezember 2012:
@iNord. Ich glaube, er kippt nicht. Gibt ja immer mal gute und schlechtere Tage. Wir waren am 11.12.2012 gegen 20 Uhr nach dem total überfüllten Weihnachtsmarkt dort, fand ein Plätzchen an der Bar. Trotz Veranstaltung (irgendwas mit Bücher-Design) im Nebenraum, zu der sich jede Menge studentisch anmutender junger Leute einfanden, hatte der Service volle Aufmerksamkeit sowie Tipps zu unsere Wein- und Snack-Wünschen für uns übrig.
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iNord, 14 Dezember 2012:
Wirklich schade, was euch da passiert ist.
Übrigens hat der Nachbarraum ein eigenes Konzept, das “Fenster zur Stadt”:
http://www.qype.com/place/2308067-Fenster-zur-Stadt-Frank...
Deutsch

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