Kann ich nur bestätigen. Und das seit Jaaahren!
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Kleine Glocke
Altstadt-Nord, Köln
Fünf Minuten von Schildergasse und Hohe Straße entfernt liegt sie direkt hinter der Oper und dem ,,4711 Haus" .
Jeden Dien... mehr
- Adresse:
-
Glockengasse 58-60, 50667 Köln
- Kontakt:
-
02 21 2 58 95 17
E-Mail schreiben
S_Rommerskirch
www.kleine-glocke.de
- Geöffnet:
-
Mo - Sa: ab 12 Uhr
So + Feiertags: Ruhetag -
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8 Beiträge zum Platz "Kleine Glocke" auf Deutsch
Gutes Essen zu sehr moderaten Preisen - immer frisches und kühles früh Kölsch vom Fass,
sehr höfliche und aufmerksame Bedienungen (incl. Chefin), die immer (!!!) ein Lächeln im
Gesicht haben, ohne dabei künstlich zu wirken. (Echt selten in der heutigen Zeit)
Hervorzuheben sind die täglich wechselnden Tagesgerichte, aber auch sonst ist die Auswahl an Speisen für diese kleine aber unheimlich gemütliche Kneipe sehr ausreichend.
Ganz ehrlich - wir kommen immer wieder und sehr gerne in die Kleine Glocke!
Schön sind die wöchentlichen Thementage wie Reibekuchen- oder Schnitzeltage (Schnitzel kleine Glocke ist sehr zu empfehlen)!
Wir kommen immer gerne zu zweit oder mit Freunden wieder und es waren bis jetzt alle begeistert.
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Das essen schmeckt immer wieder richtig lecker, wie das Kölsch aus dem Pittermänchen.
Wir haben schon die halbe Speisekarte probiert und sind noch nicht fertig...
Am liebsten kommen wir Dienstags, da gibt es frische Reibekuchen, ein Gedicht.
An den Preisen gibt es nichts zu meckern ebenso am Service, die Mädels sind echt top.
Also WIR KOMMEN WIEDER !!!
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Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
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Schwabenfreund, 26 November 2012:
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Die bestellten Reibekuchen mit Flöns waren leider vermutlich aus Fertigteig entstanden und waren dabei noch furchtbar fettig.
Wenn man diese simplen Köstlichkeiten selbst öfters herstellt, schmeckt man das sofort.
Das Gericht ist zwar simpel, jedoch bereitet die Zubereitung der Masse doch etwas Umstände, weshalb man leider damit rechnen muss, dass wenn Reibekuchen auf der Standardkarte stehen, diese eben nicht frisch gerieben sein dürften- das lässt ein laufender Küchenbetrieb nicht zu.
Die Flöns war so scharf gebraten, dass sie auseinander bröckelte; jedoch war sie durchaus schmackhaft.
Die Bedienung war freundlich.
Ich überlege, ob ein Wiederkommen lohnt.
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Die “Kleine Glocke” ist die älteste Künstlerkneipe Kölns, was man zumindest an vielen Bildern und Zeichnungen an den Wänden erkennen kann, mit denen zumeist weniger bekannte Künstler ihre Rechnung beglichen haben. Obwohl nur wenige Fußminuten vom quirligen Zentrum entfernt, liegt die “Kleine Glocke” doch so versteckt, dass wenige Touristen hierhin finden. Gerade deshalb handelt es sich um eine typische Kölner Kneipe. Die Einrichtung ist eher spartanisch und brauhaus-typisch, eng, klein und gemütlich.
Die Speisekarte ist nicht besonders groß, aber sie enthält die typischen Gerichte, die man in Köln erwarten darf, allerdings ohne irgendwelche “Zugeständnisse” an Touristen: Schnitzel ja, Pommes nein; Sauerbraten ja, aber dann bitte “vum Pääd”.
Wir hatten ein Cordon-Bleu (natürlich mit Bratkartöffelchen), eine ordentliche Bratwurst Hausmacherart und ein herrliches, doppeltes Stielkotelett (das an die legendären Koteletts vom Deutzer Lomi erinnerte).
Dazu gab es frisch gezapftes Früh-Kölsch, serviert von freundlichen Bedienungen, in dem Fall echt “Kölsche Mädcher” (was wir daran merkten, dass sie uns bei mehreren Fragen zu Kölschen Straßen und Gegebenheiten sofort Auskunft geben konnten).
Wir haben uns in der “Kleinen Glocke” sehr wohl gefühlt und werden gerne wiederkommen.
Ich empfehle die “Kleine Glocke” für alle, die neben den touristisch überlaufenen, bekannten “Kölschen Brauhäusern” mal was wirklich kölsches kennenlernen wollen.
Da die Plätze sehr begrenzt sind, empfehle ich Reservierung.
Für mich gäbe es die volle Punktzahl, wenn der Salat nicht mit Fleisch und Beilagen auf einem Teller serviert würde – das mag ich nämlich nicht. Ansonsten war alles Top, sogar das Salatdressing war selbstgemacht und nicht aus der Flasche!
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