Weihnachtsmarkt, Duisburg

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Kategorie:
Weihnachtsmärkte Duisburg
Adresse:

Königstrasse / Sonnenwall / Beekstrasse, Innenstadt, Fußgängerzone, 47051 Duisburg

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Geöffnet:
Mo.-So. ca. 10.30 Uhr - 21.30 Uhr
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von mecky
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toniazum

Duisburg

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Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 15 Dezember 2011

Ein eher kleiner Weihnachtsmarkt.

Gut erreichbar nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, somit sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit für den Heimweg:-)

Besonders der Feuerzangenbowle Stand bekommt hier meine unbedingte Aufmerksamkeit!

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mecky

Mettmann

917 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 13 Dezember 2011

Nachdem wir nun Essen, Köln, Düsseldorf, Aachen, Münster und Dortmund die Weihnachtsmärkte gesehen haben, und teilweise bewundert haben, kann ich sagen: Duisburg ist nicht so das Weihnachtsevent, wo man unbedingt hin muss.

Ich gebe vorherigen Qypern recht: Hier ist eigentlich ein Bratwurst, Glühwein Markt.

Ein riesiger Weihnachtsmann, ein Schiff aus dem Glühwein verkauft wird , und lange trostlose Reihen am Strassenrand. Schöne Teile, oder Handwerkliches findet man hier kaum. Einmal die Budenstrasse längs und gut ist. Aber schöner Markt? Der sieht für mich anders aus.

Schlemmertöpfchen Wie ich diese kitschigen Plastikklötze hasse! Und die sollen auch noch dazu dienen, Stimmung zu verbreiten …

hildchen Vor dreissig Jahren viell. wär das noch durchgegangen, gerade noch…

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Mi1980

Oberhausen

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Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 10 April 2011

Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Weihnachtsmarkt ist glaub ich die falsche Bezeichnung. Duisburger Fressmeile mit Tannengrün triffts meiner Meinung nach besser...

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Sapperloth

Duisburg

21 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 18 Dezember 2009

Weihnachtsmärkte sind etwas Wunderschönes. Romantisch mit Fackeln und Kerzenlicht, Kunsthandwerk, Schaustellern, Geschichtenerzählern und deftigem Essen.

Die großen Weihnachtsmärkte gehen deutlich an dieser Tradition vorbei. Da die meisten Menschen nur gucken und nicht kaufen, bzw gerne und viel Glühwein und Riesenkrakauer essen, sehen eigentlich alle großen Weihnachtsmärkte in Deutschland gleich aus.

Der Duisburger Weihnachtsmarkt kann punkten mit:
- Kleiner Eislaufbahn, sehr nett für Kinder, da macht auch das Zugucken kurz Freude
- Riesenrad. Einfach um den langgezogenen Weihnachtsmarkt auf der Königsstraße mal in seiner ganzen Pracht zu sehen. Sieht toll aus.
- Die Hippies mit ihrem kunterbunten Angebot aus Taschen, Tüchern und Schals. Der hat zwar nix mit Weihnachten zu tun, ist aber trotzdem sehr nett.

Den Rest kann man sich sparen. Wie in jeder anderen Stadt auch.

Meine Empfehlung: Statt sich 3 Mal in der Woche stumpfsinnig dem platten Müll auf den Innenstadtmärkten hinzugeben, schaut mal ob es nicht in der Nähe einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt gibt. Die sind tatsächlich eine Reise wert.

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SanSuru

Moers

341 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 10 Dezember 2009

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Weitläufige Straßen lassen das sonst uebliche weihnachtsmarkthedrängel ausfallen. Die Preise sind o.k. Glühwein z.B. 2 Euro Ansonsten ist der Markt schlicht...

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eusebia

Duisburg

77 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 11 Dezember 2008

Mir hat der Zauberer am 10.12.08 super gefallen.
Als ich Ihn gesehen habe, war ich ja erst mal skeptisch.
Aber er hat wirklich jeden “verzaubert”.
Ich war ganz begeistert!
Zauberer Florian

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6Kraska6

Duisburg

522 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 4 Dezember 2008

DUISBURGER WEIHNACHTSMARKT (!)

A. Familiäre Vorschädigungen

Manche verstehen meine kühle Distanz gegenüber Weihnachtsmärkten, Adventssonntagen, ja dem Christfest überhaupt gegenüber nicht. Deshalb muß ich zur Erklärung etwas ausholen:

I.

Die Katastrophe bereitete sich immer schon am 23. Dezember vor. Dann holte mein Vater den Tannenbaum von der Terasse. Mein Vater war ein gewiß vorbildlicher Verwaltungsbeamter, aber weihhnachtsrelevant waren eher seine Defizite: Er besaß zwei linke Hände, eine Sparsamkeit, die andere längst Geiz genannt hätten, und er war cholerisch, das heißt, bei Streß gingen ihm leicht die Sicherungen durch. Und nirgendwann war so viel Streß wie vor dem Christfest! . Den schrecklichen Drohungen unserer Mutter trotzend hatte er wieder “ganz preiswert” einen verwachsenen, asymmetrischen, schiefen Baum besorgt, der am Anfang ca. 1,90m maß, was in unsere Hüttte gerade hineinpaßte. Nach einer nicht endenwollenden Slapstick-Katastrophe mit Hammer, Zange und Fuchsschwanz-Säge, gegen die Karl Valentins Sketch mit den abgesägten Stuhlbeinen ein flauer Scherz war, hing ein bucklichtes Krüppelbäumchen wie gelähmt und schief gewachsen schräg in der Hutsche, maß gerade noch etwa 1,20m und war mit mehreren Zwirnsfäden an der Tapete festgetackert. Ein Bild namenlosen Jammers! Wie ein vorweg genommenes Menetekel des nachmalig befürchteten Waldsterbens!

Zum Glück war unsere Mutter vor Weihnachten tagelang in der Küche festgehalten, wo sie für ein entspanntes Weihnachtsfest rund 14 Stunden täglich buk, schnitzelte, häckselte, briet, röstete, dünstete und dämpfte, was erforderlich war, um die Familie “an den Tagen” zu mästen. (Die Reste gabs dann “zwischen den Tagen”.)

Am “Heiligabendmittag” kam die Sache dann allmählich ins Rollen, zumeist dadurch, daß der Familenpatriarch verkündete, er gedenke in diesem Jahr im Kreise der ganzen Familie zur Kirche zu gehen. Zur Kirche! Nun muß man wissen, mein Vater hatte das Jahr über mental zwei Todfeinde: a) die Russen (wg. Kommunismus und wg. Betrug beim Olympia-Kugelstoßen sowie beim Eiskunstlauf auch!), b) die sog. “Scheiß Pfaffen” (vermutlich wg. Kirchensteuer, keine Ahnung). Meine Mutter, eine etwas herzensfrömmelnde pommersche Pietistin, verwies daraufhin ihrem Gatten ebenso regelmäßig diesen Wunsch als unfromm und hypokritisch. Worauf sich bereits die erste weihnachtliche Explosion ereignet. Mein Vater fuchtelte mit seinen verbundenen Händen (noch vom Baum-Aufstellen) und detonierte mit den Worten, er lasse sich, so wahr er hier sitze und nicht anders könne, den Kirchgang nicht verbieten und, überhaupt, er zahle schließlich Kirchensteuer, und da sei es ja wohl nur recht und billig, wenn er sich EINMAL IM JAHR! etwas gottverdammte Weihnachtsstimmung in der Kirche holen würde! Ein Nullsummenspiel: Mal gewann er, mal sie – gut für den Weihnachtsfrieden war beides nicht, denn ab jetzt steckte der Pfahl der Verbitterung im Fleisch des Familienlebens. Oft eskalierte die Sache in Windeseile, weil genau im Augenblick der Entscheidung ein schauriger Schrei des Entsetzens aus dem Wohnzimmer drang, weil Mutter erstmals des vom Vater verhackstückten Krüppelbaumes ansichtig wurde. Wir Kinder zogen die Köpfe ein: Manchmal knallten Türen, manchmal wurde ein kleines, beruhigendes Versöhnungsschnäpschen ausgeteilt. Und ganz manchmal ging es dann tatsächllich in die Kirche!

Wenn, dann in die Nachmittagsvorstellung. Oh, wie die sich hinzog. Eigentlich ging ich als Kind gern in die Kirche, weil ich furchtbar gern sang. “Oh Haupt voll Blut und Wunden” und “Ein feste Burg ist uhu-hunser Gott!” schmetterte ich mit meinem noch glockenhellen Sopran am liebsten. Leider gabs nicht nur Lieder. Unser Pastor, ein hagerer, glutäugig-hohlwangiger Savanarola-Verschnitt, liebte lange, enorm anödende Bußpredigten, vor allem zu Weihnachten. Vom hungernden Biafra-Kind bis zur indischen Lepra-Kolonie nahm er uns mit auf eine schauerlich-gruselige tour d’horizon durchs Elend der Welt, dessen wir bitte sehr in Gottes Namen eingedenk sein sollten beim weihnachtlichen Festessen, auf daß es uns Frommen und Gerechten gründlich den Appetit verderbe. Ich persönlich, jetzt mal vom Standpunkt eines Neunjährigen her, fand, der Mann war eine absolute Spaßbremse! Was hatte der liebe Gott davon, wenn mir dieses Jahr die Marzipankartoffeln nicht schmeckten, oder die Pfeffernüsse? Da hatte ja nicht mal das hungernde, traurige Negerkind, dem ich selbstverständlich gute Besserung wünschte, was davon! – Wenn dann endlich die Orgel zum Schlußdefilée aufbrauste, fühlte ich mich ganz mürbe und wundgepredigt. Ich stolperte zwischen meinen sich erbittert mit gegenseitigem Schweigen strafenden Eltern durch die Schneewehen nach Hause und wünschte mir, ich wär ein Judenjunge. (Ich hatte im Fernsehen einen Film über Chanukka gesehen und da waren alle fröhlich und hatten sich lieb und versöhnten sich…)

Es dunkelte schon, wenn endlich das ersehnte Glöckchen erklang und wir ins Wohnzimmer durften, wo das schieläugige Buckelbäumchen seine Behinderung hinter dem magischen Licht echter Kerzen und einigen Pfunden Lametta versteckte. Die pietistischen Prinzipien unserer Mutti verlangten aber vorm Geschenkeauspacken noch nach ein wenig pädagogisch wertvoller Kindesmißhandlung. Wir mußten etwas zum besten geben, als erstes meine 13-jährige Schwester, die man seit gefühlten Ewigkeiten zwang, Unterricht zum Spiel der Violine (ein Familienerbstück!) zu nehmen. Zu unserem Unglück haßte meine Schwester die Geige, befand sich überdies in der Pubertät und verfügte zudem über eine undurchdringliche, gußeiserne Grundbockigkeit, was sich selbdritt und in toto aufs Violinenspiel äußerst ungünstig auswirkte. Ihr Gekratze, Gekreische und Gequietsche war von einer so unaussprechlich sinistren, ja trostlosen und glaubensfernen Höllenhaftigkeit, daß selbst Vati, einen prä-Bescherungs-Weinbrand in der Hand und ehernen Willens, in Weihnachtsstimmung zu kommen, das Gesicht verzog, als hätte er sich beim Rasieren geschnitten. Meine nachfolgende Blockflötendarbietung kam immer nur auf Platz Zwei der Schmerz-Charts, obwohl ich gewisse Avantgardbemühungen vorausahnend, die Obertöne zur Melodie immer gleich mitblies. Wenn es ganz hart kam, mußte ich auch noch ein Weihnachtsgedicht herunterleiern.

Dann durfte ich mich mich erstmal auf meinen “Bunten Teller” stürzen. Das Jahr über mit Süßigkeiten knapp gehalten, schaffte ich es jedes Jahr, mich binnen einer knappen Stunde mit Marzipan, Schokolade und Dominosteinen derart vollzustopfen,
daß mir schon vor dem festlichen Abendessen (Oh Mann! jedes Jahr! Wegen Tradition! gab es widerlichen, fetten “Karpfen blau”!) übel war und ich mich übergeben mußte. Nicht nur einmal kam es vor, daß ungefähr zu dieser Zeit bereits der Baum brannte. In der Kerzenhitze hatten sich Zwirnsfäden gelöst, Äste waren zurückgeschnellt und die Flammen begannen umgehend, das Tannenbäumchen unter Verbreitung eines würzigen, typischen Weihnachtsduftes, abzufackeln.

Das Löschen gelang meinen durch Berliner Bombennächte kampferprobten Eltern gemeinsam rasch, dann aber brachen, unterm noch schwelenden Christbaum, auch schon die ersten Kampfhandlungen des alljährlichen Ehekrieges aus. Mein Vater bekam seine handwerkliche Ungeschicklichkeit, seine “blödsinnige Sparsamkeit” und womögich sogar seine ketzerische Heuchelei aufs Butterbrot geschmiert; mein vom Weihnachtsschnäpschen schon deutlich befeuerter Herr Erzeuger wiederum bezichtigte meine Mutter der Spiel-und Stimmungsverderberei, der Weinerlichkeit und destruktiven Nörgelei, nicht ohne triumphierend draufzusetzen, sie hätte sich ja ruhig mal vor dem Fest den Bratenduft aus den Haaren bürsten können…

Meine Schwester und ich verbrachten dann den restlichen Heiligabend damit, mit eingezogenemn Köpfen unter dem Christbaum zu sitzen und uns zu fragen, ob wir wohl ins Heim kämen, wenn unsere Eltern sich scheiden ließen. Und daswar erst der erste Tag des Frohen Festes! Zum Glück bekam ich zu Weihnachten immer neue Karl-May-Bücher, sodaß ich mein treues Pferd satteln und davon-eskapieren konnte, auf zu neuen Abenteuern, den Pulverdampf häuslicher Festtagsehekriege hinter mir lassend….

ChiantiClassico123 Daß man den feinen Kraskaschen Gaumen mit sowas ekelhaftes wie Karpfen belästigt hat ist mbMn als Kriminaldelikt einzuordnen.

(Gekotzt habe ich nie am Weihnachten in England. Dafür aber auf den Geburtstags-Partys anderer Kindern. Generell herrschte damals die Meinung daß ein Party ohne kotzen keine gelungene Veranstaltung sei).

Du hast wieder ein Meisterstück gemalt! Teil 3 sehe ich mit Freude und Spannung entgegen.

weinrot @Gletscherkälbchen: Puh, ihr habt euch die Geschenke ja wirklich verdient!

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Siam-Well...

Duisburg

54 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 18 November 2008

Ich fang mal mit den guten Sachen an. ^^ Man muss ja nicht immer alles sofort schlecht reden. Schön ist das sich der Weihnachtsmarkt weit über die Königsstraße verteilt. Parkplätzer sind mittlererweile in ausreichender Menge vorhanden. Man muss sich dennoch um etwas mehr Wartezeit bis zum gefundenen Parkplatz nicht wundern. Die Straßen sind sehr schön geschmückt und für Kinder gibt es ein paar Karusells, kleines Riesenrad und eine kleine Eislaufbahn, - damit hört es eigentlich schon auf.

Leider ist es wie auf allen anderen Weihnachtsmärkten nicht besser: Fressbuden und Saufen onmass! Der Rest ist Kitsch , Kram und Co der angeboten wird. Wer also nichts besseres zu tun hat kann sich gern die Füße mit einer Anzahl anderer Menschen dort vertreten.

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Smaugh

Tönisvorst

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Beitrag zu Weihnachtsmarkt vom 10 Dezember 2006

Mir gefällt der Duisburger Weihnachtsmarkt wegen seiner breiten Einkaufsstraße. Da gibt es nicht so viel Gedrängel - es verläuft sich etwas mehr. Hier findet man zahlreiche Buden mit weihnachtlichen Flair, wobei die Zahl der "Fressbuden" aber doch überwiegt. Hier bekommt man einen leckeren Glühwein oder Eierpunsch. Es gibt Eislaufflächen und viel zu schauen. Die Preise sind recht hoch, aber ich denke in anderen Großstädten ist das nicht anders. Vergleichen lohnt sich aber allemal.

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