Tulpe, Deine graphischen Arbeiten haben eine derart prägnante Rasanz, man möcht gleich selbst ein Vogerl wern! Oder so an Eidechsen-Viearcherl! Deine beißenden Feminismen freilich überzeugen mich dann doch, lieber ein Axolotl zu bleiben...
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Naturhistorisches Museum
Wien
31 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Burgring 7, 1010 Wien
- Kontakt:
-
01 52524-0
- Geöffnet:
-
Do-Mo 9-18.30 Uhr, Mi 9-21 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene: 8 €
Unter 19-Jährige: kostenlos
| Nutzer-Infos |
|
28 Beiträge zum Platz "Naturhistorisches Museum" auf Deutsch
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Ein super spannendes Museum, das hält was es verspricht. Es startet mit Gesteinen und endet praktisch beim Menschen, alles ist abgebildet, in mühevoller Detailarbeit aufgearbeitet. Highlights sind die Dinoskelette und der Ötzi. Aber auch viele andere Tiere erscheinen einem sehr nah und beeindruckend. Definitiv den (billigen) Eintrittspreis wert!
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Ist schon eine zeitlang her aber der Besuch lohnt sich auf jedem fall mal
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207 Beiträge
Großartig. Das ist die absolute Kurzform meiner Bewertung. Gute didaktische Umsetzung zahlreicher Themen, eine Sammlung die Weltruhm hat und immer wieder tolles Spezialprogramm wie zB Muschelessen oder Dachführung. Da kann man öfter als nur einmal im Leben hingehen.
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Ein riesiges altehrwürdiges Museum, wie ich es aus meiner Heimat bisher nicht kannte. Schon allein das Gebäude ist so imposant, dass einem beim Betreten fast der Mund offen stehen bleibt. Ebenso eindrucksvoll die vielen Exponate, für die man sich viel Zeit nehmen muss. Besonders die Vielfalt an ausgestopften Tieren in Lebensgröße, die hier in eleganten Holzvitrinen bestaunt werden dürfen, hat es mir angetan.
Ein Besuch hier lohnt sich für groß und klein auf jeden Fall. Auch ich werde sicher wieder zu einem Besuch vorbeikommen, falls ich wieder einmal in Wien bin.
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Die vielen teuer angeschafften tollen Aquarien und Terrarien und alles Lebende wurde Ende 2010 unter dem neuen Direktor, einem Mineralogen aus dem Museum verbannt.
Alle Museen weltweit bauen ihre vivaritischen Abteilungen aus, aber Wien ist ja bekanntlich anders..
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Ein lohnenswertes und schönes Museum in einem bemerkenswertem interessantem Gebäude. Besonders die große Sammlung an verschiedenen Tieren beeindruckt. Für mich selber war die Sammlung an Mineralien, Fossilien und Gegenständen der frühen Menschengeschichte etwas zu ausgeprägt, weshalb es von mir nur 4 Punkte gibt.
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Im Naturhistorischen Museum kann man eine überwältigend große Zahl an Exponaten - von Mineralien über ausgegrabene Fossilien bis hin zu Elchen und Zebras (natürlich keine lebenden ;)) bestaunen. Obwohl ich mich nur an wenigen Stellen aufhielt und aus Zeitmangel einige Vitrinen ausließ, war ich nach drei Stunden immer noch nicht fertig mit dem Bestaunen der ausgestellten Dinge. Man muß also ordentlich Zeit oder gar mehrere Besuche einplanen.
Der Eintritt kostet 10 Euro, für Studenten (19-27 J) 5 Euro, für Kinder / Jugendliche frei. Das finde ich sehr familienfreundlich. Immer wieder gibt es auch Stationen, an denen man selbst tätig werden kann, wodurch es auch den Kindern nicht zu langweilig wird. Für Familien würde ich empfehlen, im oberen Geschoss anzufangen, denn dort sind die großen Tiere ausgestellt.
Im Museum gibt es ausreichend Sitzmöglichkeiten für kleine Pausen und etwas Gastronomie.
Fazit: Wer die Zeit hat, sollte hier unbedingt vorbei schauen.
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Mit meiner Tochter bin ich am liebsten dort, es kommt immer wieder was neues dazu einfach sehenswert
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Warnung: hier stehen die Vögel im Vordergrund. Wer entsprechende Traumata durch Gruselschocker oder Onkel Willis Bubi hat, sollte hier aufhören zu lesen.
Wo können Kinder in Wien auf Riesenschildkröten reiten? Am ehesten noch in der Eingangshalle des Museums, wo die Wanderausstellung Darwins rEvolution (bis Juli 2010 noch!) einen passenden Ein- und Aufstieg für junge Naturforscher bot. Zumindest an jenem Tag im November, als ich dort war. Ich selber ließ die Schildkröten in Ruhe, was mich größte Mühe kostete, denn ich liebe diese Tiere sehr und diese Modelle sahen verdammt echt aus.
Da ich mich auf eine Riesenarmee an ausgestopften Tieren vorbereitet hatte, war ich erstaunt im Gang ein Terrarium mit lebendigen, grünen Wasseragamen (Physignathus cocincinus) zu sehen. 
Sie sahen mich scheinbar schläfrig, in Wirklichkeit aber durchdringend und fein lächelnd an und stillten meine Sehnsucht nach Eidechsen, die es bei mir in der Umgebung leider nicht gibt. Es stand zu lesen, dass „rangniedrigere, unterdrückte Männchen in ihrer Heimat in Vietnam sich vor Attacken schützen, indem sie ein zierlicheres und weibliches Aussehen annehmen.“ Das müsste in der Praxis dann heißen, dass ihnen der Kamm abschwillt oder sich zurückgebildet. Zur Nachahmung für den Homus erectus nur bedingt zu empfehlen.
Weiters fanden sich in einem anderen Terrarium (ca. 2,3 x 1,1 m) noch 4 große und 1 kleines Exemplar Rotbauch-Spitzkopf-Schildkröten, die aber unbedingt hinauswollten aus ihrem Glasgefängnis. Ich hatte als Kind eine Landschildkröte und die wollte auch ihre eigenen Wege gehen, irgendwann nach ein paar Jahren starb sie dann, weil sie falsch gehalten wurde. Wie Millionen anderer Schildkröten in Deutschland und auf dem Weg dahin auch.
Etwas traurig gestimmt kam ich in den ersten Saal mit den ausgestopften Vögeln, wo mich sofort ein amerikanischer Riesenstorch, der Jabiru, mit seiner optimistischen Ausstrahlung aufmunterte. In seiner Gesellschaft präsentierte die fernere Verwandtschaft, wie der Indische Nimmersatt, der indische Klaffschnabel und der Schuhschnabel ihre makellos mächtigen Mundwerke.
Das Interessante an ausgestopften Tieren ist doch einen Eindruck vom Größenverhältnis zu bekommen. Der Wanderalbatros beeindruckt nämlich nicht nur durch seine Flügelspannweite, sondern einen mächtigen Körper, der mindestens so groß wie der eines Border-Collies ist. Also die Zahl der missglückten Startversuche damals bei „Bernhard & Bianca“ waren nicht übertrieben.
Ganz entzückend waren auch die allerliebsten Nanduküken (schon so groß wie meine erwachsenen Hühner!) und man erfährt staunend, dass mehrere Weibchen ihre Eier häufig in 1 einziges Nest legen und die Brut und Aufzucht den Männchen überlassen. Irgendwie sind die da schon weiter als wir… mmh.
Kennt ihr die Wehrvögel? Wenn ihr den hier seht, den Schopfwehrvogel Tschaja (Chauna torquata), würdet ihr den in die Familie der Gänsevögel einordnen? 
Also ich nicht, aber trotzdem gehört er dazu. Bussard-Schnabel und Truthahnkörper dazu noch die Sporne (zur Verteidigung) an den Flügeln. Merkwürdig…. Ob der liebe Gott vor dieser Kreation doch ein bisschen Teonanacatl o.ä. genascht hat?
Beinahe jeder von uns hat schon einmal Liebeskummer durchlitten und vielleicht irgendwann festgestellt, dass man eine Ablenkung, etwas Neues braucht, auf das man sich stürzt, so habe ich einmal unter Tränen einen Blumenkasten bepflanzt, gaaanz langsam und wie in Trance. Dann außen aufs Fensterbrett meines Studentenzimmers gestellt und vorbildlich gehegt. Nach einiger Zeit gediehen dort riesige Sonnenblumen. Eines Tages kam ich nach Hause und erschrak fürchterlich: der Kasten war aus dem 2. Stock heruntergeknallt. Die garstige Hausmeisterin würde mich vierteilen, wenn jemand etwas abbekommen hätte. Aber kein Gehirnerschütterter meldete sich und beim Einsammeln der Überreste meiner gärtnerischen Passion half mir ….. mein neuer Freund.
Auch Carl Alexander Anselm Baron von Hügel wollte sich 1830 nach einer unglücklichen Liebesgeschichte zerstreuen, aber anstatt Blumen zu pflanzen, begab er sich auf Reisen, die ihn nach Indien, Australien, Neuseeland und in das Himalayagebiet führten, wo er die weißen Habichte entdeckte.
Einer der schönsten weißen Greifvögel ist der Gerfalke und ich staunte wie groß er im Vergleich zum Merlin ist, der zu den kleinsten Falken Europas zählt und sich einmal im Winter (Wintergast aus Skandinavien) auf einem Stein in ca. 40 cm Höhe in meinem Garten niederließ, absolute Ausnahme, weil er sonst offenes Gelände bevorzugt. Einer der größten Falken in unseren Breitengraden ist der rasendschnelle Wanderfalke, den man gut am Kölner Dom bei der Taubenjagd beobachten kann, wenn man mal eine Zeit lang hoch schaut.
Das Exponat im Museum glatt doppelt so groß wie der Rotfußfalke, den ich vom Hochmoor hier kenne, wo er im Frühjahr auf dem Weg in den Norden, Libellen fängt und gar nicht so klein scheint.
Tja, es war also für mich keine angestaubte Angelegenheit, sondern ein Wiedersehen mit alten, netten Bekannten und mit neuen, abgefahrenen Wunderwesen, wie dem Prachthaubenadler mit seinem Hairstyle, den Vidal Sassoon nicht besser hinbekommen hätte.
Tipp für Designer: sich in der Abteilung Hühnervögel neue Muster und Farbkombinationen abschauen. Ich empfehle den chinesischen Ringfasan, aber auch das Felsenhuhn und Rothuhn.
Tipp für die Museumspädagogik: lasst die Vögel sprechen. Warum nicht Brachvögel flöten lassen auf Knopfdruck, oder die Feldlerche oder Kraniche?
Interaktiv scheint in dieser Abteilung ein Tabu zu sein. Man kann nur gucken, was mir als Birdy-Figur auch reicht, aber den meisten anderen nicht, die huschten nur schnell durch die ganzen Säle.
Bei der Darwinausstellung hingegen war Mitmachen Programm.
Nicht nur Gefieder, Größe und Kuriositäten begeistern mich ja, sondern auch abgefahrene Namen (auch einer der 5 Gründe meiner Friedhofsleidenschaft) und in Gedenken an Mithu aus Düsseldorf schaut ich mir den Mitu (Mitu Mitu) aus Brasilien genauer an. 
Aber auch der Helmhokko (Pauxi Pauxi), der Karunkelhokko und der Tuberkelhokko haben das Zeug zu Namensgebern für hyperaktive Figuren einer MTV-Trickfilmserie.
Die Vögel hatten mich so geschlaucht, dass ich auf Futtersuche im Café Nautilus landete. Dort wartete schon eine gelungene Speise in Vorbereitung auf die Säugetiere auf mich, nämlich die Rex-Semmel (Speisekarte doziert: „Kommissar Rex liebt sie mit Extrawurst und Gurkerl – Viennese roll with sausage and pickles“). Außerdem durfte ich mal wieder die Wiener Suppenkünste genießen und dieses Mal in Form einer Kartoffelsuppe, die ganz fein und vornehm mit dezentem Rauchgeschmack und Hauch von Steinpilzaroma meine Gurgel entzückte. Am Fensterplatz mit Blick auf das kunsthistorische Museum, Christkindlmarkt und viel azurblauem Himmel, dazu entzückte Kinderstimmen, die ausnahmsweise mal ganz lieblich hallten, versetzten mich in einen Glückszustand, der erst wieder versickerte als ich im Geschenkshop feststellte, dass fast alles „Made in China“ war.
Der Feldhamster wirkte sehr lebendig in seiner Vitrine, die den natürlichen Lebensraum nachbildete und es stand geschrieben, dass er sich in Wien auf Friedhöfen (arme Friedhofsgärtner), Parks und Gärten heimisch fühlt und sogar vor dem Verteilerkreis Favoriten nicht zurückschreckt und versucht zwischen stark befahrenen Straßen eine Hamsteridylle aufrecht zu erhalten.
„Gemütlicher“ geht es am Golfplatz zu, wo ihm nur hin und wieder ein paar Bällchen um die Ohren fliegen, weshalb der Ziesel dort auch den sozialen Wohnungsbau vorangetrieben hat.
Beeindruckt haben mich das Königriesenhörnchen und noch einige andere mehr, aber ich muss dafür hier nicht unbedingt den Rahmen sprengen, oder?
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6Kraska6, 10 Februar 2010:
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Meidlinger12, 11 Februar 2010:
Toller Bericht wiedermal! Vielen Dank
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Tulpenteufel, 11 Februar 2010:
Danke Euch, Meidlinger und Karu!:-)
Kraska: du willst lieber als nachtaktiver Schwanzlurch in kühlen Gewässern herumlümmeln, statt dich mit mir als Agame am Flussufer zu sonnen? Mach mich nicht fertig.
Oder hast du mal ausnahmsweise etwas falsch verstanden?
Die Agame müssen sich vor den Attacken der MÄNNCHEN (!) schützen und geben sich weiblich. Ich empfahl allen Männern das nicht zu imitieren und dachte da an ein bestimmtes, experimentierfreudiges Exemplar der Gattung Geddo-Gecko, der dann wirklich Haue kriegen würde von den Artgenossen.
Und die Aufzucht von entzückenden Nanduküken als Alternative zu kräftezehrenden Jobs ist doch auch keine Strafe.
Menno, nun bin ich mal männermilde gestimmt und dann merkts keiner. schluchz -
leider bin ich ab jetzt weg. Macht's gut und lebt wohl., 11 Februar 2010:
Deine Warnung wegen des "Vögelns" war überflüssig, denn so einen Beitrag habe ich lange nicht gelesen. Naturwissenschaft, Kunst, Gefühl und Steinpilzaroma wurden von dir vortrefflich zu einem ausdrucksstarken Beitrag verarbeitet. Klasse!
Nur der vietnamesische Passus hat mir etwas Angst gemacht ;-)
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Brooce, 11 Februar 2010:
Lieber blaustrümpfiger Tulpenteufel,
deine Ortsbegehungen sind leider kontraproduktiv für den Ort selbst.Ich tue mir jedenfalls dieses Museum nach deinem Bericht nicht mehr an!
Jeder Ort, den ich durch deine Brille (Kontaktlinsen?) sehen, muss real verlieren:-)
Am Ende stehen da tote Tiere mit Glasaugen rum- ohne jeden Esprit, ungezeichnet und riechen nach Formalin.
Danke für deine witzigen und stimmungsvollen Berichte nach Neede, wo immer das auch sei
Das Wiener Naturhistorische Museum ist eine der größten Naturmuseum der Welt.
Entstanden ist das Museum folgendermaßen:
Etwa um das Jahr 1750 kaufte Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen (Gemahl Maria Theresias) die zu dieser Zeit größte Sammlung an Naturalien vom Florentiner Johann Ritter von Baillou (1679−1758). Das Herz der Sammlung bildeten 30.000 Objekte, darunter seltene Schnecken, Korallen, Muscheln sowie kostbare Edelsteine und seltene Mineralien. Schon damals wurde die Sammlung nach wissenschaftlichen Kriterien geordnet.
Bestehen tut das Museum aus folgenden Abteilungen:
Mineralogisch-Petrographische Abteilung
Geologisch-Paläontologische Abteilung
Botanische Abteilung
1. Zoologische Abteilung (Wirbeltiere)
2. Zoologische Abteilung (Insekten)
3. Zoologische Abteilung (wirbellose Tiere)
Archäologische Biologie und Anthropologie
Prähistorische Abteilung
Karst- und höhlenkundliche Abteilung
Abteilung für Ökologie
Archiv für Wissenschaftsgeschichte
Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche Meteoritensammlung. Die Schausammlung des Museums stellt die weltweit größte ihrer Art dar, und beinhaltet zahlreiche Stücke von historisch und wissenschaftlich bedeutenden Meteoriten. Die Meteoritensammlung ist die älteste der Welt, sie wurde 1778 “gegründet.
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Tulpenteufel, 16 November 2009:
20 Millionen Objekte werden wissenschaftlich betreut. Selbst wenn davon nur die Hälfte ausgestellt wäre.... Wie soll man das schaffen? Ich nehme an, dass mein Besuch dort wie ein Meteorit einschlagen wird. Was hat dir denn besonders gefallen?
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Meidlinger12, 16 November 2009:
Bewegt hat mich am meisten die Sammlung von Schmetterlingen. So etwas wunderbares und schönes von unserer Natur ist mit Worten fast nicht ausdrückbar. Aber andererseits ist es wiederum grässlich die wunderschönen Geschöpfe aufgespiesst zu sehen.
Ich kann aber nur empfehlen, das Museum in mehreren Etappen zu besichtigen, denn mit der Fülle an Informationen und Eindrücken ist man schlicht überfordert.
Wirklich sehr empfehlenswert - sowohl für jeden Wiener als auch für Touristen!
Man muss sich unbedingt Zeit nehmen um durch das ganze Gebäude zu streifen und sich von den unzähligen Exponaten begeistern lassen.
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Begeistert Jung und Alt immer wieder aufs Neue. Die ältesten Exponate sind über 250 Jahre alt. Es lohnt sich, sich vorab über das Monatsprogramm zu informieren. Beim ersten Besuch empfehle ich gar eine Führung. Dabei gibt es Führungen und Angebote für Erwachsene, Jugendliche, Kinder und für Gruppen. Als Kind war ich mit der Schule mal dort und erinnere mich bis heute besonders an die die Dinosauerier-Ausstellung.
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Immer wieder einen Ausflug wert, wirklich faszinierend wie viele Exponate hier untergebracht sind
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Unglaublich wieviele Exponate hier auf einmal betrachtet werden können. Dazu kommt noch eine unglaubliche Atmosphäre durch das historische Gebäude.
Wer die Sehenswürdigkeiten Wiens schon alle gesehen hat, sollte unbedingt mal hierher kommen. Es lohnt sich!
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Das Naturhistorische Museum ist nicht nur für Liebhaber einen Besuch wert, sondern auch für jeden interessierten Wienbesucher. Aber man sollte es nicht mit dem gegenüberliegendem Kunsthistorischem Museum verwechseln, welches aber auch einen Besuch wert ist.
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66 Beiträge
hier kann man es verbinden einen schönen ausflug zu machen udn sich auch gleichzeitig weiterzubilden! ich finde es sehr interessant und es zahlt sich auf älle fälle aus sich das anzusehen.
vorallem finden es groß und klein recht interessant!
ich bin gerne dort und habe es schon 3 mal gesehen aber könnte es mir immer wieder ansehen!
hier kann man tiere und vieles mehr hautnah ansehen und erleben
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Meidlinger12, 23 Juli 2009:
Warum dann nur einen Stern?
Ausflug und Weiterbildung auf einmal. Nicht nur für kleine wissbegierige Kids sondern auch für uns ältere Generation ;-)
Kinder sind total fasziniert von den dort ausgestellten Tieren und Skeletten und Mama und Papa können durchs viele Vorlesen jede Menge lernen, was man im normalen Alltag viel zu schnell wieder vergisst.
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