Kenkey House, Sachsenhausen, Frankfurt am Main

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Adresse:

Gartenstraße 167, 60596 Frankfurt am Main

069 24246203

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Website:

www.kenkey-house-restaurant.de/

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Restaurant Yumeya - Westend

Restaurant Yumeya

Bettinastr. 62, 60325 Frankfurt am Main

5

Japanisches Restaurant in Frankfurt a.M.-Westend. Kundenzitat: "Japanische Normalitäten incl. Variationen der koreanischen und chinesischen Küche, freundlicher Service, aufmerksam, auch bei Japanern sehr beliebt und oberlecker."

18 Beiträge zu Kenkey House auf Deutsch

Benutzerfoto: riketer

riketer

Berlin

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Beitrag zu Kenkey House vom 10 Februar 2012

Typisch ghanaisch!
Von der Musik über die Kente-Tischdecken und den Humor der Dame, die uns bediente, bis hin zum Kelewele, dem Yams mit Pepper und dem Jollof-Reis mit Hähnchen, die ich auf unserer Afrika-Platte hatte. Die Big Three der ghanaischen Küche (Fufu, Kenkey, Banku) habe ich nicht probiert, weil ich das nicht so vermisst habe wie die obengenannten Gerichte und ohnehin die Qual der Wahl hatte. Aber beim nächsten Mal!
Einziger winziger Wermutstropfen: Die Beans waren aus, so dass mein heißgeliebtes Red-Red (war aber auch ein Extra-Wunsch von mir, steht nicht auf der Karte) nicht zustande kam.
Dennoch war ich selig, die Sachen endlich mal wieder zu essen und dazu ein Star-Bier trinken zu können.

Meine Begleitung kannte ghanaisches Essen noch nicht, mochte aber eigentlich alles, was es auf der Mischplatte gab.

Schade, dass es sowas nicht in Berlin gibt.

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die_Lili

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Beitrag zu Kenkey House vom 21 November 2011

Wenn mein aus Nigeria stammender Ehemann mich hierhin einlädt, muss das Essen wirklich authentisch sein…
Ich fand es üppig und lecker. Da wir zu Hause auch oft nigerianisch kochen, war mir schon klar, dass hier am Öl nicht gespart werden würde und man das Essen auch wirklich kauen muss ;-)). Ich hatte Yolluf Rice mit Tilapia und Plantain extra, meine Tochter Reis mit Huhn und Plantain, mein Mann Egusi mit Pounded Yam. Preis-Leistungsverhältnis gut.
Ein Punkt Abzug für das etwas lieblose Ambiente.

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Benutzerfoto: Susi1705

Susi1705

Oberursel

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Beitrag zu Kenkey House vom 12 Juli 2010 (aktualisiert am 18 November 2011)

Update 13.11.2011

Nur etwas für Kenner

Wir essen gerne exotisch, aber das war dann doch etwas zu viel. Die Bedienung konnte leider die einzelnen Gerichte nicht erklären, deshalb bestellten wir 1 x Ziege, 1 x Fisch und 1 x Spinat. Der Fisch hatte fast kein Fleisch, die Beilage schmeckte gar nicht. Die Ziege war zäh und tranig, meine Freundin, die schon mehrfach in Äthiopien, Madagaskar, Sokotra, Kenia war, fand daran keinen Gefallen. Mein Spinat schmeckt eigenartig, wahrscheinlich einfach ungewohnt.

Pluspunkt: dieses Lokal ist sicher nicht an den deutschen Geschmack angepaßt.

Wir waren gestern zum 1. Mal ghanaisch Essen. Die äthiopischen Restaurants in Frankfurt kennen wir, sind von der Küche aber nicht so begeistert. Gestern war Fußballabend im großen Garten, also entsprechend voll. Wir mußten deshalb länger warten, aber es hat sich gelohnt. Schmackhaftes Essen, gut gewürzt und nicht “eingedeutscht”. Die Preise sind sehr günstig, Gerichte unter 10 EUR, ein Glas fruchtiger trockener südafrikanischer Weißwein kostet nur 3 EUR. Die Auswahl an Getränken ist nicht riesig, aber ok, und von diesen Preise kann man in anderen Gaststätten nur träumen. Beim nächsten Besuch probieren wir die afrikanische Platte.

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albeyer

Pinneberg

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Beitrag zu Kenkey House vom 1 Oktober 2011

Das Kenkey House haben wir an einem Samstagabend nach einem Messebesuch eher zufällig gefunden. Afrikanisch essen, warum nicht? Keine Ahnung, ob es schmeckt, aber Versuch mach klug. Zumal das angebotene All-You-Can-Eat Buffet für 9€ pro Person selbst im schlimmsten Falle kein großes Loch in die Brieftasche reisst. Also hinein. Das Lokal war schon gut besucht, die Stimmung gut, die Bedienung sehr nett.

Für Anfänger ist das Buffet auf jeden Fall eine gute Idee, weil man verschiede Dinge probieren kann, ohne vorher lange über der Speisekarte zu brüten, wie wohl die dort verzeichneten Speisen schmecken, von denen man vermutlich noch nie etwas gehört hat…

Es gab Fleisch, Fisch, Gemüse, Sossen – und ja, es war lecker, klare Empfehlung für alle, die beim essen gern mal ein wenig abenteuerlustig sind, es lohnt sich!

Schade, dass ich so weit weg von Frankfurt wohne. :(

Immerhin gab es wenige Tage später eine weitere Chance, das Lokal zu besuchen, da ein weiterer Messebesuch anstand, und ein Freund, dem ich vom Restaurant erzählte, unbedingt auch dorthin wollte.

Nun gut, Mittwochs gibt es kein Buffet, also ran an die Speisekarte! Als Vorspeise gab es Beef with Peppersauce. Rindfleischwürfel, knusprig gebraten und toll gewürzt, dazu nur etwas Zwiebel und scharfe rote Pfeffersoße – Hammer! Einfach lecker, und das für gerade einmal 4 Euro.

Als Hauptgericht wagte ich mich an Fufu mit Ziege. Ein großer Klops, durchaus an Kartoffelknödel erinnernd, obwohl Kartoffelfrei, mit würziger Soße und Stücken Ziegenfleisch. Eine große Portion, und durchaus lecker.

Das Preisniveau ist angenehm niedrig, auch die Getränke sind sehr preiswert, zumal sehr exotische Sachen erhältlich sind.

Wenn es mich mal wieder nach Frankfurt verschlägt, geht es gerne wieder ins Kenkey House!

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sweetblackay

Hanau

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Beitrag zu Kenkey House vom 3 September 2011

Also da ich aus Ghana komme, brauche ich eigentlich keine afrikanischen Resuatrants zu besuchen, vor allem da ich die meisten Gerichte selbst kochen kann. Aber beim Kenkey House, schmeckt das alles wie Zuhause. Am liebsten esse ich das Jolofreis und Plantaine. Es ist alles relativ Preiswert und es lohnt sich auf das Essen zu warten, zwar ist der Laden meistens rappelvoll, aber wenn das Essen erst einmal vor einem steht, heißt es nur noch genießen.
Ich war erst letzten Samstag da und da habe ich gesehen, dass sie jetzt sogar jeden Samstag ein Büffett eröffnen. Ich finde das echt toll, da es auch genau wie die anderen Gerichte relativ günstig ist und vor allem suuuper lecker :D

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quarzzen

Mannheim

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Beitrag zu Kenkey House vom 31 Mai 2011

Nur ein paar kurze Updates:
Wie den meisten hier, kann ich nur zustimmen und sagen das es sich immer lohnt im Kenkey House vorbeizuschauen. War jetzt schön öfters da und immer 100% zufrieden. Man sollte aber allerdings nicht schnell was essen wollen sondern gemütlich speißen...!
War gestern auch wieder da und die Preise wurden etwas angepasst: Bier (0,5) kostet jetzt 2,50€ (für FFM immernoch sehr günstig) und die gemischte Platte ist jetzt mit 12€ per Person zu entlohen!

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Beratungs...

Frankfurt...

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Beitrag zu Kenkey House vom 19 Mai 2011

Die Getränke sind unglaublich günstig (Softdrinks 0,2l kosten zw. € 1,20 – 1,50 / 0,4l kosten € 2,40. Deutsches Bier :0,3l für €1,80 und 0,5l für € 2,50).
Ich hatte ein afrikanisches Djudju Mango Bier (0,3l = € 3,-) und das schmeckte eigentlich wie ein süßes Radler. Statt eines Glases reicht man eine Halbschale aus getrocknetem Kürbis.
Achtung vor dem Djudju Palmbier: es hat 8,5 Promille.
Neugierig waren wir auf den Palmwein, der mit 0,7l für € 4,- gar nicht mehr zu toppen ist. Er ist milchig weiß, riecht sauer, schmeckt süß und im „Abgang“ nach Nüssen. Ob tatsächlich Alkohol enthalten ist, konnten wir nicht beurteilen.

Als Vorspeise hatte ich Samosa mit Gemüse für € 1,50. Es handelte sich um 1 Exemplar und war nur mit regulärem geriffeltem TK-Kaisergemüse gefüllt.
Begeistert war ich jedoch von der Palmsuppe mit Rindfleisch für € 4,-. Nicht nur die Menge war grandios sondern auch die Würzmischung. Allerdings sollte man gerne scharf essen. Der Fleischanteil war sehr hoch und das Fleisch zart. Sehr zu empfehlen!
Die Suppen mit Ziege habe ich nicht probiert.

Als Hauptspeise hatten wir Acheke (eine Couscous-artige Beilage mit Zwiebeln und Paprika übergossen) mit Red Fish – dieser wird mit Kopf und Schwanz frittiert serviert, für € 12,-. Entgegen meiner Erwartung war der Fisch sehr zart und saftig. Ebenso lecker waren die frittierten Sardinen, die die Größe von Matjes hatten und € 8,- kosten.
Tilapia with Hot Pepper ist ein ebenfalls gänzlich frittierter Fisch mit Yamswurzel als Beilage (€ 8,-) und dem Red Fish nicht unähnlich.

Ich wählte Banku (fermentiertes Maismehl in Form eines dicken Klumpen serviert – erinnert mich an Germknödel) als Beilage zu meinem Rinderstew. Da ich unter Stew einen Eintopf erwartete, war ich etwas enttäuscht, als ich lediglich trockene gebratene Fleischstückchen mit einer Paste aus Tomaten serviert bekam. Zusammen mit meinem Kloß eine doch recht trockene Angelegenheit für € 8,-.

Die 5. Hauptspeise bestand aus einem Erdnuss-Ziegen-Eintopf und diesen habe ich nicht probiert. Die anderen Gäste waren jedoch allesamt begeistert.

Ein Besuch in diesem Restaurant ist ganz sicher ein kleines kulinarisches Abenteuer :-).

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Alexa Ahmad

Berlin

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Beitrag zu Kenkey House vom 23 Juni 2010 (aktualisiert am 7 April 2011)

Erneuerungen - waren das letzte Mal am Montag 04.04.2011 dort. Alles noch beim Alten - nur: Es gibt jetzt mehr "Obrunis" als Afrikaner - schade :-)

Wir sind Stammgast - im alten wie im neuen Kenkey House. Das neue hat einen schöneren Biergarten und man findet besser einen Parkplatz.

Wir lieben die afrikanische Küche, die hier in weiten Teilen - sehr orginalgetreu ist.

Nicht immer sind die Gerichte so würzig und scharf wie im afrikanischen Urzustand. Das ist vermutlich für uns Europäer ein wenig entschärft - allerdings gibt es ausreichend "Schärfe" zum Nachschärfen.

Die Bedienung immer freundlich und aufgeschlossen. Afrikanische Getränke - Gut!

Kurz um - wer wirklich afrikanisch essen möchte - ist hier goldrichtig zu zivilen Preisen.

Djaray Das heißt Oburonis und nicht Obrunis!!!!!!!!

Alexa Ahmad Schön, dass Du weisst – wie es geschrieben wird.
In den afrikanischen Sprachen bin ich leider Analphabet :-) Gesprochen wird es bei den Fantis, wie ich es geschrieben haben.
Apropos schreiben – hast Du nicht auch mal Lust hier was zu schreiben – also Bewertungen beizusteuern?
Dann freuen sich auch die von Dir Korrigierten mehr über Deine Korrekturen – weil Du auf dieser Plattform auch etwas produktives hinzufügst ;-)

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macden

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Beitrag zu Kenkey House vom 25 März 2011

Nachdem ich selber einige Monate in Ghana gewohnt habe, wollte ich wieder mal "in Erinnerungen schwelgen" und das traditionelle ghanaische Essen genießen. Bis jetzt konnte ich das Essen nur selber kochen mit Zutaten aus dem Afroshop. Naja, so richtig ghanaisch hat es aber nie geschmeckt.

Ghanaische Restaurants in Deutschland kann man mit einer Hand abzählen, dementsprechend verzweifelt war ich auf der Suche. Das meiste afrikanische, was man hier angeboten kriegt sind meisten Äthiopier oder Eriträer, die sind wiederum auch wieder dem deutschen Geschmack angepasst.

Eine Bekannte erzählte mir, dass es einen Ghanaer in Frankfurt gibt. Als ich zufällig da war, kam mir dieser Gedanke wieder in den Sinn. Also rausgesucht und ab da hin!
Und ich muss sagen: Es schmeckt wirklich authentisch! Dabei muss man sagen, dass mit den Fingern essen (auf Wunsch, aber wer schon ghanaisch isst, sollte dies unbedingt ausprobieren) für manche gewöhnungsbedürftig ist. Außerdem ist das Fleisch auch nicht knochenfrei, aber wer mal "da unten" gewesen ist, weiß dass Fleisch nunmal so zubereitet wird (und teilweise noch "schlimmer). Wer also in diesem Punkt zimperlich ist, sollte sich einen Fisch (Tilapia) bestellen, der schmeckt (auch für Europäer) wunderbar!
Dazu muss ich noch sagen, dass es sehr günstig ist. Wir haben zu zweit insgesamt 33 Euro für zwei Vor- und Hauptspeisen und zwei große (660ml) Bier bezahlt.
Die Bedienung ist - typisch Ghana - unglaublich herzlich und freundlich.
Wer also mal was "wirklich neues" probieren möchte, der sollte unbedingt in Kenkey House!
kleiner Tipp: Zum Essen unbedingt ein "Star" Beer bestellen! Ich habe überall nach diesem ghanaisch/nigerianischen Bier gesucht und habe mich wie ein kleines Kind gefreut, als ich es auf der Karte sah.

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citomx

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Beitrag zu Kenkey House vom 1 Januar 2011

sind auf Grund der super Wertungen hierhergekommen. Vielleicht war der reguläre Koch nicht da, ich war auf jeden Fall alles in allem enttäuscht.

Die Palmsuppe war gut, hatte eine angenehme Schärfe.

Was jedoch nicht gut war, war das Hauptgericht. Hatten eine gemischte Platte bestellt und gefragt, ob wir diese als vegetarische Variante haben könnten. Dies wurde bejaht. Bekommen hatten wir dann trotzdem die normale Variante. Naja, kann ja mal passieren. Gut war der Reis, relativ gut die Samosas und so andere Teigdinger. Die Fleischsachen aber waren alle wie zum x-ten mal frittiert. So ein Hähnchenschlegel, Rindfleichstückchen und ein Fisch. Alles mit sehr harter Kruste und irgendwie ganz unfein.

Mein Bier hat die Bedienung auch umgeschmissen - naja sie hätte ja fragen können ob sie mir ein neues Bringen soll.

Bin gespannt was andere in Zukunft so berichten.

imiimi Nun dazu gehört leider ein bischen Kenntnis über andere Kulturen. Dazu gehört auch, daß das Original westafrikanische Essen nun mal nicht weich gekocht wird, sondern daß man ordentlich kauen muss. Das betrifft Huhn, hier wird aussschliesslich Suppenhuhn verwendet und Rind wird richtig hart gebraten. Deshalbe haben der Teil der Weltbevölkerung auch bessere Zähne.
Das Essen ist einfach nicht eingedeutscht und das zum Glück!
Es gib zudem keinen Koch sondern zwei Köchinnen. EIne ist die zugleich die Besitzerin.

Aber GEschmäcker sind nun mal verschieden und das ist auch gut so. :)
Wie gesagt, westafrikanisches Essen hat nichts mit Eriträischem Brei-Essen zu tun. Was dennoch natürlich auch gut schmeckt.

Alexa Ahmad Ja - imiimi hat recht. Was hier bemängelt wird (ausser das umgestossene Bier) ist wirklich westafrikanisch gesehen voll ok.

Es wird frittiert und das Fleisch muss bei vielen Gerichten sehr hart sein.

Vegetarische Platten - nun ja, diese sind nicht westafrikanisch. Treffe in Westafrika auch gaaaaaaaanz selten Vegetarier .-) und wenn dann Menschen, die in Europa oder US gelebt haben.

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imiimi

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Beitrag zu Kenkey House vom 29 Oktober 2010

Leckeres westafrikanisches Restaurant mit wirklich frisch zubereiteten Speisen.
Da ein ganzer Fisch auch zuhause nur in der Mikrowelle in 5 Minuten durch ist, nehme ich gerne die Zeit in Kauf und warte auf die frischen Speisen.
Die ganzen Suppen müssen auch länger einkochen. Das wissen aber leider auch nur Weltenbummler und nicht die Tiefkühl-Schnitzel Esser.
Zeit mitbringen und bei netten Gesprächen die Zeit vertreiben. So wie es normalerweise an einem geselligen Abend üblich ist, anschliessend leckeres, authentisches!!! Essen geniessen.
Weiter so.

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SonoSion

Frankfurt...

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Beitrag zu Kenkey House vom 14 Mai 2010 (aktualisiert am 6 Oktober 2010)

Update, 05.10.2010:
Wieder da gewesen und immer noch klasse. Der Service hat sich verbessert! Wirkt jetzt viel selbstsicherer und ist auch schneller geworden. Bravo!

Wichtige Info:
Das KENKEY HOUSE Restaurant ist von der Gutleutstraße in die Gartenstraße umgezogen!!!

Habe gehört die vorherigen Räumlichkeiten wären um ein vielfaches kleiner und unschöner gewesen. Die Jetzigen versprühen definitiv nicht den Charme von Ambassel und Im Herzen Afrikas, sind aber immerhin sauber und ordentlich. Das Essen war sehr gut. Wir waren zehn Personen und nahmen die gemischte Platte, auf der eigentlich alle Speisen des Lokals vertreten waren. Ein Highlight ist auf jeden Fall der gebratene Zackenbarsch mit der Red Pepper Sauce.

Die Qualität der Speisen und das Preisleistungsverhältnis sind wirklich gut. Einzig und allein der Service war an dem Abend nicht das Gelbe vom Ei. Die Dame war freundlich, leider aber nie vor Ort wenn die Getränke leer wurden. Mit einer größeren Gruppe ist auch das Essen von den Platten ein wenig schwierig, weil der Tisch sehr überfüllt ist. Ich denke mit 4 Personen fährt man am Besten. Dennoch fand ich den Besuch im Kenkey House lohnenswert.

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jasmineindo

Hamburg

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Beitrag zu Kenkey House vom 22 Juni 2010

zu lange warten auf Essen, nie wieder.
Man muss wieder zählen bevor bezahlen sonst, kommt 4 Euro mehr auf die Rechnung.

imiimi Fisch ist halt nicht wie in den meisten deutschen Restaurants schon vorgebraten eingefroren. Zu dumm, daß Leute keine Ahnung haben von der Zubereitung von nicht TK-Waren.

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Müllerchen

Ronneburg

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Beitrag zu Kenkey House vom 19 Mai 2009

Ich war beruflich aus Thüringen nach Frankfurt gekommen und kam durch Zufall ins Restaurant von Connie, das war Hammer. Ich bin sowas von herzlich aufgenommen worden, als wäre ich schon immer dabei gewesen. Dieses Lokal ist nur zu empfehlen. Was das Essen angeht habe ich eine völlig neue Welt kennengelernt, es hat einfach Spaß gemacht. Diese Frau und auch der Kellner (Philipp) ist eine Welt für sich.
Wer mal echt was abgefahrenes erleben will ist hier genau richtig.

Gruß von Dozent Müller F. aus Gera

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Axelfoly

Gießen

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Beitrag zu Kenkey House vom 22 Februar 2009

Super Erfahrung. Ich habe mit meiner Freundin dort zum ersten mal Ghanaisch gegessen. Glaube zumindest, dass es das war und wir fanden es beide super. Preis Leistung sehr gut. Für 11€ p.P. bekamen wir eine gemischte Platte mit verschiedenen Sachen, von denen wir jetzt immernoch nicht wissen was es genau war. Hat wirklich gut geschmeckt und es hat Spaß gemacht mit Händen einen Fisch zu zerpflücken. Es gab drei versch. Soßen, versch. Beilagen, Huhn, etwas leckeres rindfleischartiges und einen unbekannten Fisch. Die Bedienung war sehr freundlich und konnte deutsch, obwohl die Karte nur auf englisch verfügbar war, was aber nicht schlimm war. Wir haben als einzigste weiße dort gegessen und der Rest hat sich auf englisch oder etwas komplett unverständlichem unterhalten, was ich sehr beeindruckend fand. Erst später hat sich noch ein anderes weißes Pärchen eingefunden…
Die Wartezeit betrug bei uns auch fast eine Stunde. Damit haben wir dank der Berichte hier aber schon gerechnet und einfach gemütlich unsere Getränke und die Atmosphäre genossen. Das Palmbier war super. Hat süß geschmeckt, wurde aus einer traditionellen holzigen Schale getrunken und hat meine Freundin echt wuschig gemacht, weil es die starke Version mit 8,5 Promille war :-)
Es war nicht nur der Abend an sich sehr gut. Das Restaurant ist mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis wirklich sehr zu empfehlen. Das Bier war mit 3€ exotisch einzustufen. Nicht billig, aber zum Ausprobieren auch ok…

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kroypalsov

Lomé

140 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kenkey House vom 29 August 2008

Hier gibt es hervorragendes Essen zu hervorragendne Preisen. Den “Afro Mix” mit Fisch, Fleisch, Fufu, Plantanen und Gemüse plus etlichen Sossen gab es für 11€ pro Person. Auch der Palmenwein (gewöhnungsbedürftig) und das nigerianische Bier sind sehr zu empfehlen. Die Bedienung ist freundlich, für das Essen muss man allerdings Zeit einplanen.

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kofimartin

Goch

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Beitrag zu Kenkey House vom 19 Juli 2007

I was there on the weekend and was very impressed with the Restaurant. Actually the Restaurant specialises in Ghanian food. I was there with Ghanian friends of mine and they helped me to choose what to eat. We took about 5 different dishes between us and I tried most of them and they were delicious! Prices ranged from only 5 € for meat stew with rice, to stew with a grilled "Tilapia" fish and Fufu for 12 €. A good sign is that most of the guests were really Africans, particularly Ghanians and Nigerians and they would not have been eating there if the food was not good! Incidentally, "Kenkey", from which the Restaurant is named, is a traditional Ghanian staple! It is a slightly sour tasting type of "Fufu" eaten with fish and a hot spicy sauce! If you would like to know any tips which dishes to try there, I can ask my friends and they can advise you!

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slengfe

Bad Vilbel

139 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kenkey House vom 14 Dezember 2006

Wer die afrikanische Küche mag oder sich vor Experimenten nicht fürchtet, den empfehle ich das Kenkey House. Anders als alle anderen Afrikaner, die ich in Frankfurt kenne, gibt es hier nicht äthiopische Küche, sondern west- oder zentralafrikanische (jedenfalls halte ich es dafür).
Man weiß nicht immer was man da gerade bestellt, da die Karte nur auf englisch zur Verfügung steht und die Bedienung sich zwar Mühe gibt, aber trotzdem nicht wirklich deutsch spricht (ob einem der deutsche Begriff jedoch weiterhelfen würde, weiß ich nicht, da die Zutaten nicht unbedingt in Europa bekannt sind).
So ist es jedes Mal eine Überraschung, was genau man da jetzt wieder bekommt.
Als durchschnittlich (weißer) Mitteleuropäer kommt man sich schon fast wie in Afrika vor, wird das Restaurant doch überwiegend von Scharzafrikanern bevölkert. So kommt dann auch noch afrikanische Stimmung auf. Das Essen war gut, nur dass wir mehrfach umbestellen mussten, weil genau das nun gerade nicht mehr da war, was wir wollten, war unangenehm.
Insgesamt etwas für experimentierfreudige und/oder neugierige Zeitgenossen.

Alexa Ahmad Leider sind die Zeiten vorbei - wo man sich hier wie in Afrika fühlen kann - zu viele Europäer und nur noch wenige Afrikaner - trotzdem hat es noch einen Charme :-)

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