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Qype Advanced Insider 3469
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testtwo

Kompliment testtwo (21.09.2008) •••••

einmal Annatorte, immer Annatorte

einmal Demel, immer wieder Demel

Aber nur mit Goldesel in der häuslichen Garage.

Kennen Sie das Buch: der Fall Lucona. Sollte man lesen - und dann ins Demel gehen.
Sehr interessant. Es geht nämlich dabei um einen ehemaligen Geschäftsführer dieses Hauses, ein Qualtinger-Spezl. Wenn Sie wissen, wer Qualtinger ist.

Ich gehe jetzt Annatorte essen. Im Cafe Hipp in Pfaffenhofen.
Sehr gut. Aber ohne Udo-Proksch-Geschichte. Er sagte über sich: Schweinezüchter, Frauenliebhaber und Geschäftemacher. Er starb in Graz im Gefängnis an einer missglückten Herzoperation.

Er muss für immer auf die Annatorte verzichten und darf im Dmel nie mehr den Kronleuchter mit seinem Revolver herunter schießen.

aus und vorbei

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Toto76

Kompliment Toto76 (11.09.2008) •••••

Das Demel verspricht mehr, als es hält!

Die Torten und Kuchenauswahl im Erdgeschoss ist ein Traum und verleitet den Gast sofort zur “Platzsuche” im Café. Wenn man nun einen Platz gegattert hat und sich auf ein leckeres Stück Kuchen freut, so kann es durchaus sein, dass eine leichte Ernüchterung eintritt. Die Melange ist fad im Geschmack und viel zu klein. Die Sachertorte leider etwas zu trocken und der Apfelstrudel wiederum zu süss. Rechte Kaffeehauskultur mag bei den Massen, die einen Tisch sichern wollen, auch nicht aufkommen und der Service möchte einen gerne nach dem Verzehr des Kuchens wieder schnell loswerden.

Wohlfühlen und die Zeit vergessen, kann man im Demel nicht!

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Qype Advanced Insider 1118
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Anja_244

Kompliment Anja_244 (12.07.2008) •••••

Wie schon mehrfach erwähnt, gehört dieses Café auf jeden Fall auf die Muß-Liste für Wien-Touristen.

Ich fand es dort sehr gemütlich und mich hat es total beeindruckt während ich mit meiner Begleitung leckere Torte genoß, bei der Herstellung von anderen Leckereien zuzusehen.
Als wir da waren, wurde u.a. Apfelstrudel vorbereitet und es war erstaunlich welche Mengen da auf einen Rutsch hergestellt werden können. Die präzise Arbeit bei Plätzchen und Pralinen fand ich ebenso beeindruckend.

Und geschmeckt hat es alles hervorragend, das möchte ich dann doch noch mal schnell mit anfügen.

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Qype Advanced Insider 2072
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kigo

Kompliment kigo (07.07.2008) ••••

Leider nicht immer sehr gemütlich, weil eine hohe “Touristenattraktion”, aber die Auslage und die Tortenbeschauung im inneren des Cafes sind einfach Anziehungspunkte, nicht nur für Touristen. Mehlspeisen sind immer gut, manchmal sogar am Nachmittag schon mal aus, zum Beispiel die Cremeschnitte.

Veröffentlicht auf: www.twitter.com/qypista

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Qype Advanced Insider 4248
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epapyrus

Kompliment epapyrus (28.06.2008) •••••

Natürlich gehört der Besuch beim Demel zum Pflichtprogramm, wenn ich in Wien bin. Diese durch und durch königlich und kaiserliche Hofzuckerbäckerkunst verzaubert mich jedes Mal.

Man kann hier wunderbar in die Show Konditorei blicken und dabei die hervorragenden Ergebnisse kosten und dabei in alten Zeiten schwelgen. Ich bin ein großer Fan dieses Traditionsgeschäfts und trotz der touristischen Besucher fühlt man sich dort sehr wohl.

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Qype Insider 245
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Flaco

Kompliment Flaco (16.06.2008) ••••

Hier vergebe ich nur 4 von 5 möglichen Sternen, da sich mein Eindruck vom letzten über 40 Jahre zurückliegenden Besuch nicht wiederholt hat. Woran es liegt, weiß ich nicht. Möglicherweise hat sich die Kuchenqualität inzwischen weltweit so gut entwickelt, daß der seinerzeit bestehende Unterschied verblasst ist. Natürlich ist die Qualität immer noch 1. Klasse, aber damals durfte man das Kuchenbüffet nicht mit Blitzlicht photographieren, so erlesen waren die Teile. Ein Stück Torte kostete seinerzeit 7,00 DM!! Und war es wert. Hervorzuheben ist hier besonders der Kaffee in 20 oder mehr Versionen. Da merkt man, wie Kaffee w i r k l i c h schmecken kann.

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Kompliment thonus731 (12.06.2008) •••••

gut und lecker

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Qype Advanced Insider 1772
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Kompliment manfred999 (04.06.2008) •••••

Demel ist nicht nur ein Kaffeehaus, sondern auch ein sehr umfangreicher Schokoladen- und Leckereienshop. Hier findet man alles was das Herz begehrt. Die Torten sind Weltklasse und die Schokoladensorten sind eine Offenbarung. Wie in Sissis Zeiten! Zum Beispiel ist überliefert dass Sissis Lieblingsschokolade die mit Veilchen und Blaubeeren war.

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Qype Advanced Insider 4818
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Kompliment minisimo (21.04.2008) •••••

So hab ich mir das vorgestellt – ein original Wiener Kaffeehaus in schönen Räumlichkeiten.

Fast habe ich mich heimisch gefühlt, denn als ich sah, dass man den Zuckerbäckern bei der Arbeit zusehen kann fühlte ich mich an das Kölner Schokoladenmuseum erinnert. Aber die Arbeit hier ist schon als Championsliga anzusehen.

Preise sind natürlich gehoben aber das war/ist zu erwarten. (2 x WienerMelange knapp 8 €).

Unsere Bedienung war trotz Stress sehr freundlich.

Wäre ich eine Wienerin, wäre ich hier wahrscheinlich weiniger zu finden aber als Wienbesucherin wird es mich wieder dorthin ziehen.

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Kompliment erdbeerbluete (18.04.2008) ••••

Wer einmal Wien besucht, muß das Café Demel besuchen, um das echte Wiener Caféhaus-Ambiente zu erleben. Sicherlich muß man Zeit mitbringen, um einen Platz zu bekommen, aber ich kann jedem versichern, dass es sich lohnt! Nicht nur die Kuchen und Torten sind ein Genuss, nein, einfach das Erlebnis zwischen diesen vielen Menschen zu sitzen, vom Wiener bis zum Japaner, den daraus entstehenden Geräuschpegel zu erleben, die Menschen beobachten und einfach das typisch wienerische Ambiente genießen.
Im übrigen lohnt sich der Besuch des Demel vel mehr als der des Hotel Sacher.
Die Preise sind nicht gerade günstig, aber man ist ja auch in Wien.
Die Bedienungen wirkten dank des Andrangs doch gestresst und genervt. Nachdem sieserviert haben sollte man das einfach ausblenden, und sich nur noch dem Genuss hingeben.

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Qype Advanced Insider 1904
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Kompliment vanessals (14.04.2008) ••••

Eine Shopping-/Sighseeing-Pause im Demel einzulegen lohnt
sich allemal. Auch wenn die Preise nicht ganz günstig sind, so finde ich den Aufpreis für alles, was es zu bestaunen gibt, ok.

Klar würde ich hier nicht jeden Tag hingehen, aber ein Anstandsbesuch für jeden Wien-Besuch ist eingeplant.

Die Atmosphäre im Demel ist grossartig. Viel schöner als im Hotel Sacher und die Torte bekommt man hier auch. Es gibt ein riesiges Kuchen-/Tortenbüffet, aus dem man sich seinen Kuchen aussuchen kann. Mit dem Zettelchen geht es dann zurück an den Platz und die Servierdame nimmt den Zettel entgegen.

Achso, ja, die Platzzahl ist begrenzt und daher muss man zumeist warten, bis man an einen Platz geführt wird. (Wait to be seated).

Aber die Kaffeeauswahl und die Teeauswahl ist gut. Kaffee besser als Tee, aber immerhin gibt es hier den Morgentau, der mein Lieblingstee bei abgepacktem Tee ist.

Tja und sobald alles da ist (Tee & Kuchen), geht es ans Geniessen. Und nicht nur vom Kuchen, sondern auch von den vielen unterschiedlichen Menschen, die sich wie in einem Bienenstock im Demel tummeln.

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Kompliment kuehlesblondes (26.03.2008) ••••

Bei unserem Ostertrip nach Wien haben wir auch das Café Demel besucht, nachdem ich schon soviel gutes davon gehört und gelesen hatte, insbesondere von den tollen Torten und der leckeren heißen Schokolade.

Die Räumlichkeiten sind wirklich atemberaubend schön und auch der Service war sehr nett.

5,10 EUR für eine normal große Tasse heißer Schokolade finde ich zwar äußerst heftig, habe sie mir aber trotzdem gegönnt…soll ja so toll schmecken.
Der obere Teil der Schokolade in Verbindung mit dem Schlagobers war dann auch noch genießbar, aber nach weniger als der Hälfte konnte ich nicht mehr - ist mir persönlich viel zu süß.

Der Kuchen sah auch wirklich toll aus, aber bei 3,90 EUR für so ein winziges Stückchen habe ich es mir anders überlegt und verzichtet…hatte auch gerade nicht so den Kuchenhunger.

Fazit: Einmal sollte man sich hier als “Touri” bestimmt hinverirren, ein zweites Mal muss ich nicht hin…ist für mich ein wenig Touristenabzocke.

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Qype Advanced Insider 2742
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Kompliment ArnieQ (26.03.2008) ••••

Beim Demel steht nicht so sehr das Genießen einer Wiener Kaffeehausatmosphäre im Vordergrund, sondern die wundervollen Räumlichkeiten und ebenso wundervollen und kalorienhaltigen Kuchenprodukte. Riesengroß, die Teile.

Dazu einen Kaffee mit Schlagobers, sitzend unter dem Kronleuchter andere Touristen (klein, gelb, Schlitzaugen… meistens) beobachten, aber auch die eine oder andere ältliche Wienerin, ihre besten Tage hinter sich habend, dafür aber genügend Geld geerbt, Ihre Tage im Demel verbringen zu können.

Schöner Platz, nicht nur für Touristen sondern für alle die einfach dort gern sind, wo es schön ist.

Übrigens darf der gemeine Tourist auch ohne zu verzehren die Zuckerbäcker bei der Arbeit beobachten.

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Qype Advanced Insider 522
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Kompliment aibao (19.03.2008) •••••

Ein wunderschoenes typisch Wiener-Traditionscaffee mit einer grossen Auswahl an leckeren Kuchen, Torten und Kaffeesorten - ein MUSS fuer alle Wien Touristen!

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Kompliment stegassi (18.02.2008) •••••

Wien Tourist ?? Dann auf alle Fälle ab ins Café Demel!

Der ehemalige K&K-Hofzuckerbäcker, Lieferant des kaiserlichen Hofes versteht immer noch sein Handwerk.

Eine Kunst für sich ist es, einen Sitzplatz im ohnehin dicht bestuhlten Café zu bekommen. Sonntags im Sommer nahezu auswegslos...

Aber ein Erlebnis. Mehr Sprachen auf 20qm findet man selten :o)

Besser als hier können jedoch Torten und Kuchen nicht schmecken. Die Preise haben es in sich, aber Sie sitzen ja auch nicht irgendwo und essen nicht irgendwas. Eine 1A-Konditorei, - über jeden Zweifel erhaben und gehört absolut zum obersten Level wenn gleich nicht die Beste der Welt !

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Qype Advanced Insider 1070
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ChaCha

Kompliment ChaCha (11.02.2008) •••••

Zwei mal habe ich einen Platz ergattern können beim Demel. Vor einigen Jahren draußen im Schanigarten und im letzten August im Café.
Es war jedesmal einfach grandios! Die Torten sind lecker und die in schwarz gekleideten Kellnerinnen, von denen man in der 3. Person angesprochen wird - wirklich ein Erlebnis.
Wer dort eine Platz bekommt sollte unbedingt die "Anna Demel Torte" kosten - himmlisch.

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Kompliment Herbert Eisenmann (17.11.2007) •••••

Wer einmal nach Wien kommt für den ist ein Besuch im Demel Pflicht. Bei Kuchen und Cafe das rege Treiben beobachten.

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Qype Advanced Insider 3483
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Kompliment wrnr (29.05.2007) ••••

Wenn man sich an der tollen Tortenpräsentation satt gesehen hat (wär schade, denn sie schmecken auch gut), dann geradeaus weitergehen, dann kommt man zu einer großen Glasscheibe. Dahinter ist eine Backstube, wo auch wirklich die Sachen hergestellt werden, die "Im G'schäft" angeboten werden. Ist leider nicht immer besetzt aber einfach genial: Kaffeetscherl trinken, Torte schnabulieren und zuschauen, wie die anderen arbeiten.

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Kompliment DocRS (01.05.2007) •••••

Für jeden Wienbesucher gehört dies zum Pflichtprogramm... das Cafe Demel unweit vom Stephansdom. Der ehemalige K&K-Hofzuckerbäcker, Lieferant des kaiserlichen Hofes versteht immer noch sein Handwerk. Heerscharen von Touristen kaufen das süße Machwerk als Mitbringsel und es ist oft schwierig, einen Sitzplatz im ohnehin dicht bestuhlten Cafe zu bekommen. Aber ein Erlebnis. Besser als hier kann Kuchen nicht schmecken. Probieren Sie es aus. Die Preise sind natürlich happig, aber Sie sitzen ja auch nicht irgendwo und essen nicht irgendwas. Eine 1A-Konditorei, - über jeden Zweifel erhaben und gehört absolut zum Premium-Level.

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Kompliment wolperbezi (26.02.2007) ••••

Auch ich kann nur voll des Lobes sein. Die Kuchen und Torten sind eine wahre Wonne. Allerdings hat der Genuss auch seinen Preis. Dass die in mühsamer Handarbeit gefertigten Konditorei-Waren entsprechend preislich liegen, ist einzusehen. Warum aber eine Melange (Milchkaffee) stattliche 4,60 Euro kostet hat sich mir nicht erschlossen. Dennoch: ich komm wieder, schon allein wegen der Schau-Bäckerei.

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Kompliment Andreas Donder (18.12.2006) •••••

Cafe Demel, k.u.k. Hofzuckerbäcker am Kohlmarkt 14. Exquisite Kuchen, Törtchen, Petit fous, nette und durchaus hübsche Bedienungen. Japaner in Heerscharen. Amerikanische Touristinnen mit B52 Frisuren, östereichische Küss-die-Hand-Kavaliere mit ihren Fregatten im Original-Nerz. Eine Institution.

Wiener Cafés gibt es natürlich reichlich. Folgende bin ich "durchpilgert":

1. Das Cafe Jelinek in der Otto Bauergasse ist mit einem riesigen amerikanischen Kanonenofen ausgestattet. Publikums-Mix aus Studenten, Freigeistern und Liebespärchen. Wenig Touristen. Täglich von 9 bis 21 Uhr. Mehr Improvisation statt Perfektion. Lektüre vorhanden. Magere Kuchentheke.

2. Cafe Central, Ecke Herrengasse/Strauchgasse. Imposantes Gebäude. Gutes Kuchenangebot. Viele Büro-Pausen-Gäste, Touristen, Geschäftsleute. Etwas teurer, aber sehenswert. Der Dichter Peter Altenberg hatte hier seinen ständigen "Arbeitsplatz." Am späten Nachmittag spielt ein Pianist.

3. Cafe Prückel, Stubenring 24. Täglich von 9 bis 22 Uhr. Inspirierte Atmo. Freundliche Bedienung. Zeitungen und Zeitschriften. Gemischtes Publikum. Gut zum Abhängen. Hervorragende Sitzmöblierung.

4. Lutz, Die Bar, Mariahilfer Straße 3 ist tagsüber ein Cafe und abends eine frequentierte Bar. Chices, edles Ambiente im ersten Stock mit gutem Blick auf die Einkaufsstraße. Juicy girls, aber staubtrockene Sachertorte. Nahe beim Museums Quartier. www.lutz-bar.at

5. Cafe Ritter, Mariahilfergasse 73, ein Original, auch die Kellner. Jedoch überarbeitet und eher unfreundlich. Hier ist Gelassenheit Trumpf.

6. Cafe Diglas, Wollzeile 10, gemütliches Wohnzimmer in geräumiger L-Form. Mit Kaiser-Loge und Literaten-Stammtischen. Nette Bedienung, ganz gute Küche. Gute Kuchenauswahl und reichlich Lektüre.

7. Cafe Sacher, Philharmonikerstraße 4, täglich von 7 bis 24 Uhr. Biedermeier-Plüsch der Spitzenklasse. Touristen-Magnet. Achtung: hier muss man Schlange stehen, um einen Platz zu ergattern. Nette Bedienung mit gestärkter Schürze. Stilecht. Hier könnte Sissi hereinspazieren.

8. Cafe Westend, Mariahilferstraße nahe beim West-Bahnhof. Eine ertaunlich hochpreisige Kaschemme. Jedoch gutes Flair und man hört die Straßenbahnen um die Ecke schrammen. Ein Geräusch, das ich persönlich sehr mag.

9. Cafe Savoy, Mariahilferstraße, verqualmter Laden mit Nichtraucher-Tischen. Gutes Ravioli. Flotte Bedienung.

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