Kritik ist zur verbesserung gedacht und nicht um ruf zuschädigen ich kann mir nicht vorstellen das ein rastaurant inhaber in Schwabing der seit mehreren jahren im Geschäft ist die einmal eins der gastro nicht versteht ...............
ich fands lecker
Dieser Platz hat leider dauerhaft geschlossen, aber wir haben die Beiträge für die Geschichtsbücher archiviert.
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la casamance
Schwabing, München
Catering- Se... mehr
- Adresse:
-
Clemensstrasse 16, Münchener Freiheit, 80803 München
- Kontakt:
-
08932600704
E-Mail schreiben
LaCasamance
- Geöffnet:
-
Di-So 17-01 Uhr
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
|
Bürgerplatz 9, 85748 Garching
Kundenzitat: Wir servieren von Qualität und einzigartigem Geschmack gekennzeichnete Speisen und organisieren erstklassiges Fullservice-Catering an jedem Ort. Wir verwöhnen Sie aber nicht nur mit hervorragendem Essen, sondern auch mit der Aufmerksamkeit..
9 Beiträge zum Platz "la casamance" auf Deutsch
Ich möchte euch hier über ein kleines aber feines Senegalesische Restaurant berichten , nicht weit entfernt von der Münchener Freiheit an der Leopoldstraße : In einer kleinen Seitenstraße dort befindet sich dieses Stück Afrika im Herzen Münchens. Eigentlich ja eine sehr gute Lage, die Leopoldstraße ist ja die Prominiermeile und Feiermeile Münchens.
Neuerdings gibt es nun jeden Monat einen Live Event mit einem afrikanischen Künstler, ich durfte bei der Premiere dabei sein. Was ich dort erlebte, erfahrt ihr in meinem Bericht.
===DAS BUFFET===
Herr Badji und seine Mitarbeiter hatten ein wunderbares Buffet aufgebaut, schön dekoriert mit Orangen, Flaggen aus Afrika, genau wie das gesamte Restaurant einen sehr schönen und Dekorativen Eindruck macht. Herr Badji erklärte die Speisen am Buffet und es herrschte dort großes Gedränge. Um euch neidisch zu machen was ihr da verpasst habt gibt es hier das Buffet zum nachlesen, ich habe es ja gegessen.
Planten( Kochbananen) mit Pili-Pili Sauce.
Hat richtig gut geschmeckt, die Sauce hätte für mich noch ein wenig schärfer sein können.
Mama Afrika suppe (Antilopensuppe, pikant mit Gemüse und Baguette)
Diese Suppe war so richtig pikant, gut gefüllt mein Teller mit Fleisch und Gemüse und dazu das Baguette. Richtig deftig gewürzt, abgerundet der Geschmack, perfekt gewürzt.
Thiebu Diene a la Saint Lousienne - ein senegalesisches Nationalgericht mit Red Snapper, exotischem Gemüse und rotem Reis.
Das sah schon so köstlich in den Gefäßen aus auf dem Buffet, geschmeckt hat dieser fisch in der Kombination mit dem rotem Reis und dem Gemüse genial. Lecker war das und das war noch nicht alles.
Antilopengeschnetzeltes a la Gabonaise in Kokossauce mit afrikanischem Gemüse und Couscos.
Da Fleisch so richtig zart beeindruckend die Würzung dieser Kokossauce. Perfekt wie dort gewürzt wird, abgerundet herzhaft der Geschmack, dazu noch das Gemüse und der Couscous. Am tollsten fand ich da aber die Sauce, die hätte ich so löffeln können.
Auch an die Vegetarier wurde gedacht für sie gab es ein exotisches Gemüse in Erdnußsauce mit gelbem Reis.
Natürlich habe ich das auch probiert, auch das so richtig lecker. Kochen kann man super im La Casamance, da lohnt sich ein Besuch, dazu noch die Musik. Was will man mehr?
===KLEINER NACHTISCH===
Als Nachtisch gab es am Buffet einen Obstsalat mit Mango-Minz-Sauce. Toll diese Kombination, ich liebe Minze, dazu das gesunde Obst. Ein perfekter Nachtisch. Auf der Bühne gab es den auch. LayeMansa fragte, ob jemand aus dem Publikum Lust hätte, mit ihnen zu spielen. Einer der Mitarbeiter von Herrn Badji schnappte sich die Gitarre und spielte einen Song. Toll hat er das gemacht, ich frage mich, was macht er in der Küche? Er könnte Musiker sein. Was ist besser sein Essen oder seine Musik, ich fand beides richtig gut.
Fast hätte ich es vergessen: das ALLES gab es für günstige 22,50€
Vielen Dank an das Team des La Casamance, an Laye Mansa und seine Band für den einzigartigen Abend, für das tolle Erlebnis und . Laye Mansa kommt wieder zu einem Konzert, andere Künstler auch, geht hin schaut es euch an , esst und trinkt, lasst euch in eine andere Welt entführen, ihr werdet es nicht bereuen. Also meldet euch kommt alle mit ins La Casamance es lohnt sich auf jeden Fall. Senegal in München.
Wir waren heute wieder in LaCasamance essen. Das Restaurant ist einzigartig in München. Ich persönlich finde die Gerichte einfach nur bezaubernd. Etwas Zeit sollte man schon mitbringen, dafür wird man auch persönlich vom Chef betreut.
Wer auf schnelles Essen aus ist, sollte sich lieber bei Mc Donalds und co umsehen.
Bis bald wieder
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1 Beitrag
Kann mich den schlechten Bewertungen nur anschließend. Verplanter Service, Getränkebestellung (wenn überhaupt möglich) unzureichend gebracht. Die Vorspeisen waren qualitativ schlecht (z. B. klein geschnittener Eisbergsalat mit Dressing, das nach verdünnter Grillsauce geschmeckt hat). Die Hauptspeise kann ich geschmacklich nicht beurteilen, denn nach mehrmaligen Nachfragen und unglaublichen über zwei Stunden Wartezeit haben wir beschlossen die Getränke zu zahlen und zu gehen. Anstelle einer Entschuldigung der Besitzer gab es ein pampiges "wenn halt alle Vorspeisen bestellen...."
Nicht weiterempfehlenswert!
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bassena, 14 April 2011:
1 Beitrag
Dass man sich irgendwie, geschweige denn "rührend" um uns gekümmert hätte, kann ich leider nicht bestätigen. Vielmehr ließ man uns über 2 Stunden ohne auch nur Brot an den Tisch zu bringen auf unser Essen warten, welches Erinnerungen an die Unimensa weckte. Es gab kalten Couscous, patschiges TK-Gemüse, ein schleimiges Etwas, das wohl Kartoffelbrei darstellen sollte und Bratkartoffeln, die aufgrund fortgeschrittener Inkohlungsprozesse zum Teil ungenießbar waren. Gewürzt war dies alles überhaupt nicht. Zum Fleisch: angekündigt waren Medaillons, bekommen haben wir trockenes Geschnetzeltes, das Mitleid mit den dafür getöteten Tieren erregte. Immerhin scheint das Lokal um die schlanke Linie seiner Gäste besorgt zu sein, denn die Safariplatte für 6 Personen ergab durch 5 geteilt genau 3 Fleischstreifchen pro Person ("da haben Sie dann reichlich"). Von den Getränken wurden immerhin 2/3 der Bestellungen an unseren Tisch gebracht. Ich weiß nicht, was mich in diesem kalten Keller hat bleiben lassen - es war wohl eine Mischung aus Schock und Faszination.
Fazit: ein Stern ist eigentlich zu viel...
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10 Beiträge
La Casamance ist recht einladend, allerdings ist mir aufgefallen dass auf jeder Deko ein Preisschild klebt...(finde ich befremdend).
Zur Bedienung: Da war nichts auszusetzen. Sie sprach erfreulicherweise auch französisch :-)
Zum essen:
Beim Hauptgericht war auch alles i.O aber auch nicht mehr...
Beim Dessert: Thiakri, war ich ein wenig enttäuscht. Es war eher Kokosmilch mit coucous und rosinen (Joghurt ist wohl ausgefallen) und sah nicht sehr ansprechend aus.
Sehr schön fand ich aber dass der Koch selbst noch an unserem Tisch kam :-)
Preise waren für München i.O
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2 Beiträge
Nachdem wir im Blue Nil leider keinen Platz bekommen haben, sind wir über qype auf das La Casamance gekommen.
Der erste Eindruck war ok, was sich aber leider nicht bestätigt hat.
Als Vorspeise gab es Kassoumaysalat was sich als einfacher Eisbergsalat mit 4 Gurkenscheiben und 4 Tomatenscheiben herausgestellt hat, dazu wurden nicht fertig gebackene Aufbackbrötchen gereicht.
Zur Hauptspeise haben wir 'Impalasteak, à la Massai' und 'Gnusteak nach Südafrikanischer Bauernart' gewählt. An dem Fleisch war bei beiden Gerichten nichts auszusetzen, anders bei den Zutaten. Das Gemüse war TK und die Soße hat bei beiden Gerichten identisch geschmeckt, welche uns auch an Fertigsoße erinnert hat.
Auf den Nachtisch haben wir dann verzichtet.
Schade, einen Abend in einem Afrikanischen Restaurant haben wir uns anders vorgestellt.
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Wir haben dem “La Casamance” gestern Abend mit mehreren Personen einen Besuch abgestattet und sind leider etwas enttäuscht.
Gegen das Essen läßt sich nichts sagen. Das ist sehr lecker, frisch zubereitet und optisch ansprechend. Wir hatten verschiedene Gerichte, so daß man einen schönen Überblick über die ganze Bandbreite der Speisekarte hatte. Von weniger exotischen Fisch oder Lammgerichten bis hin zu Krokodil, Gnu und Springbock war alles vertreten. Auch die Getränke waren gut. Südafrikanische Weine, exotische Fruchtsäfte und afrikanisches Bier wurde bei uns am Tisch getrunken.
Was leider überhaupt nicht gepaßt hat, war der Service. Die Bedienung schien nicht sonderlich viel über die Speisen und Getränke zu wissen, die auf der Karte standen. Einige Gerichte ließen sich leider auch gar nicht bestellen, weil sie zu aufwändig wären und daher die nötigen Zutaten nicht da waren. Das Essen zog sich dann mit Vor- und Hauptspeisen auch über 3 Stunden, weil nicht alles gleichzeitig zubereitet werden konnte. Die letzten Hauptgerichte kamen erst deutlich nachdem die ersten Sachen von der anderen Tischhälfte schon wieder abgeräumt waren.
Das Servieren und Abräumen bereitete der Bedienung teilweise arge Schwierigkeiten, weil der Gastraum mit den ausladenden Korbmöbeln so vollgestellt ist, daß die Wege kaum ausreichen, um Essen zu servieren. Zum Glück waren nur 3 Tische besetzt, sonst wäre es schlichtweg unmöglich gewesen, jedem Gast sein Essen persönlich anzureichen.
Weiter Kritikpunkt war leider, daß es unangenehm kalt in dem Lokal war. Dies kam aber wahrscheinlich daher, daß regelmäßig Essensbehälter abgeholt wurden, denn wie sich beim Bezahlen rausstellte, war der einzige Koch nebenher auch noch damit Beschäftigt, Catering für 100 Personen für ein Event zu machen. Dadurch kam natürlich regelmäßig Kaltluft in den im Keller gelegenen Gastraum und die Heizung ist nach Auskunft des Chefs nicht in Ordnung.
Der Bezahlvorgang gestattete sich dann leider ebenfalls dem Gesamteindruck entsprechend. Wir zahlten getrennt und der Chef kam leider ohne Wechselgeld an den Tisch. So wurde dann jeder Geldschein separat zur Kasse getragen und gewechselt. Das machte keinen wirklich professionellen Eindruck.
Könnte ich Essen und Service getrennt bewerten, gäbs 4 Punkte für die wirklich leckeren Gerichte und einen “Gnadenpunkt” für den Service. Das macht zusammen gerade noch knappe 3 Sterne für den Gesamteindruck.
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Wir bieten Ihnen eine exotisch afrikanische Atmosphäre mit original senegalesischer Küche, dazu afrikanisches Bier und Wein. Bei uns haben Sie auch die Gelegenheit Wildfleisch aus Südafrika, wie Antilope, Springbock, Blessbock, Strauß, Gnu und Krokodil zu probieren. Setzen Sie sich doch dafür in unsere senegalesische Dorfhütte. Wenn Sie möchten, können Sie dort auch mit den Fingern essen.
Für private und betriebliche Feiern steht Ihnen unser Catering- Service zur Verfügung. Wir bieten auch Teller und Besteck und Dekorationsartikel mit an.
Natürlich richten wir gerne Ihre Feier direkt in unserem Lokal aus.
Für Dia- Vorträge oder Lesungen stellen wir Raum und Leinwand zur Verfügung.
Sie finden bei uns wechselnde Ausstellungen von afrikanischen Künstlern, die Kunstobjekte können Sie über uns erwerben.
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wir waren heute zum ersten mal im La casamance zum essen.
Das Essen war sehr lecker zu einem vernünftigen Preis auch der Afrikanische Wein wurde zum vernünftigen Preis serviert. Wo wir auch zu den Punktabzügen kommen. Die Bedienung schien irgendwie mit ihren Gedanken nicht ganz auf dieser Welt zu sein und musste unsere Bestellungen ersteinmal komplett von der Karte abschreiben. Die Dame hatte anscheinend noch nicht viel erfahrung. Insgesamt war das Essen wie gesagt nicht schlecht aufgrund der Bedienung ist die Wiederholungsgefahr sehr gering.
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Kommentar des InhabersLaCasamance, 31 Oktober 2008:
Lieber mnaarding,
wir freuen uns, dass Ihnen unsere Speisen gemundet haben, und bitten um Nachsicht wegen des Verhaltens unserer Bedienung.
Es war ihr erster Probetag.
Beehren Sie uns wieder und wir laden Sie gerne auf ein Glas Wein ein.
EXZELLENT!
Senegaleische Küche vom Cheffe persönlich! Moise kümmert sich rührend um seine Gäste und steht selbst am Herd.
Neben exotischen Gerichten, inklusive afrikanischer Wildsorten (alle Genehmigungen sind vorhanden!) gibt es auch Senegalesischen Tee, der zu einer späteren Feiernacht einlädt (weckt Tote!).
Auch zu später Stunde bekamen wir FRISCHE heisse Bananenchips gereicht und konnten uns von der hervorragenden Küche überzeugen.
Versucht einen Platz im “Afrikanischen Zelt” zu bekommen, wo Ihr auf dem Boden essen könnt! Und das Bier aus Kamerun würden wir auch immer wieder bestellen.
Senegal hat eine neue Heimat in Schwabing!
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