Museum für Ostasiatische Kunst, Neustadt-Süd, Köln
- Kategorie:
- Museum und Ausstellung Neustadt-Süd | Museum und Ausstellung Köln
- Kontakt:
- haenneschen-theater
- Adresse:
-
Universitätsstraße 100, 50674 Köln
02 21 9 40 51 8
- Website:
- Mehr Details:
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Restaurant Felsenkeller Brauhaus-Museum
St.-Vither-Strasse 20-28, 52156 Monschau
Deutsches Restaurant in Monschau. "Die alte Brauerei am Tor zur Altstadt bietet ein vielfältiges Angebot für Jung und Alt, und freut sich, sie als Gäste begrüßen zu dürfen, um den Alltag ein paar Stunden in Vergessenheit geraten zu lassen."f
4 Beiträge zu Museum für Ostasiatische Kunst auf Deutsch
Wir waren letzte Woche das erste Mal da und fanden es auch sehr interessant und entspannend.
Wir sind auf eine Empfehlung einer Freundin hin und haben es zu keiner Sekunde bereut.
Sehr lecker gegessen haben wir auch. :-)
Hier gehe ich gerne hin entweder um Ausstellungen anzugucken oder einfach im Café direkt am Aachener Weiher zu entspannen. Das letzte mal war ich am Tag der offenen Tür dort, als es dort nicht nur viele Führungen zu den Ausstellungen gab, sondern auch passende Vorführungen, dieses Mal Tanz und Musik einer Koreanischen Gruppe.
Allerdings merkte man, dass die Hauptausrichtung des Museum japanisch ist, während der Führung zu den koreanischen Exponaten waren in den Erklärungen Fehler enthalten, wie z.B., dass behauptet wurde, dass die chinesische Schrift in Korea keine Bedeutung mehr habe und andere "Kleinigkeiten", deshalb ein Punkt Abzug.
Das gesamte Konzept ist einfach grandios und ich kann dieses Museum nur empfehlen.
Das Museum ist klein aber fein. Wechselnde Ausstellungen. Besonders schön ist es auch im Anschluß den Steingarten und den Blick auf den Aachener Weiher zu genießen. Eine Oase der Ruhe. Tolle angeschlossene Gastronomie.
Wie so oft:
Es gibt Museen, die besucht man drei- bis viermal im Jahr und es gibt Häuser, bei denen nimmt man sich seit Jahren immer mal vor, wenn man daran vorbeiflaniert, hineinzugehen.
Gestern haben wir es endlich mal geschafft, dem Museum für Ostasiatische Kunst einen Besuch abzustatten:
Ausschlaggebend für die Umsetzung des lang gehegten Planes war der spannende Bau, die Wasseranlage um das Museum, der von außen einzublickende angelegte Steingarten, der sehr attraktiv und „beruhigend“ = kontemplativ wirkt und uns überzeugte, endlich mal hineinzugehen.
Vielleicht ist es eine Frage der Tagesform und der Aufnahmefähigkeit, aber der Besuch war in Ordnung, kein rausgeschmissenes Geld, aber die hohen Erwartungen, die wir mitbrachten, konnte das Museum nicht erfüllen.
Vom angelegtem japanischen (Stein)Garten und der Architektur, ist das Gebäude und Umfeld sehr sehr spannend & attraktiv; dieses Versprechen weiss das Haus im Innern aber nicht zu halten.
Es gibt unstrittige Höhepunkte, die Darstellungen der Gottheiten und die Bildtafeln resp. Bildrollen sind anregend und inspirierend in Szene gesetzt und schaffen eine Annäherung an eine nicht leicht zugängliche Kultur und Mythenwelt.
Diese sprechen einfach für sich, ohne tiefgehendere Erklärungen oder Belehrungen. Und das ist auch die attraktive und informative Hälfte der Ausstellung.
Die andere besteht aus Ton-, Porzellan- und Irdenware des täglichen Gebrauchs und aus Tonpferden. Die einfach, einer Beuysinstallation gleich, in Schaukästen, in lange Reihen von Schaukästen angeordnet sind. Das ist alles irgendwie „uninspirierend und lieblos“ in Szene gesetzt und museumspädagogisch gibt es dort noch viel Optimierungsbedarf!
Meine Begleitung und ich wurden davon weder eingefangen noch berührt.
Aber vielleicht haben wir einfach einen schlechten Monat erwischt, laut des Internetauftrittes wechseln die Bestände der Ausstellung regelmässig:
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Wie bereits von Museumsgründer Adolf Fischer geplant, werden die Exponate nicht als kulturhistorische Dokumente präsentiert, sondern als eigenständige Kunstwerke und veranschaulichen so spezifische Zeit- oder Individualstile. […] Da selbst die inzwischen erweiterten Räumlichkeiten es nicht erlauben, einen Großteil der Bestände zu zeigen, wechselt die Präsentation mehrmals im Jahr. Darüber hinaus werden immer wieder thematische Ausstellungen aus den eigenen Sammlungen gezeigt.
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Preise: Erwachsene ohne Ermäßigung: 6,50 Euro plus 50 Cent für eine Pfandmünze, um Jacken und Taschen einzuschließen.
Drei Punkte.





