hier einige Links zum Thema;
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&am...
http://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittene-kunst-kein-...
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hier einige Links zum Thema;
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&am...
http://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittene-kunst-kein-...
Ich bin weder Anwohner noch Einwohner Berlins und von dem “Kunstwerk” hör bzw les ich grad auch zum ersten Mal.
Ich kann Dir nur beipflichten Phil, das ist keine Kunst, das kann weg. (Evtl kann man es ja zumindest schön bemalen (total legal natürlich…! haha) solang es noch die Friedrichsstrasse blockiert? Dann hätts zumindest einen gewissen Sinn.)
Lässt schon die ehemalige Teilung der Stadt/des Landes neu aufleben. Und das KANN nicht gut sein. Vor allem kann man das auch (wenn man denn unbedingt will) besser darstellen und rüberbringen, als diese neue unansehnliche Barriere zu erbauen.
Hat sich der “Künstler” mal dazu geäußert? Oder freut er sich einfach nur in seinem Loft über die Aufmerksamkeit?
Ich bin eindeutig dagegen!
Danke für deine Unterstützung. Ich hielt mich schon für´nen “Kunstbanausen” weil ich mittlerweile auch den Standpunkt vertrete genau wie Du sagst “DAS DING KANN WEG” …. so wie´n leerer Joghurtbecher. Oder stellt anstelle dieser Wand einen leeren Joghurtbecher auf die Strasse der stört dann nicht so sehr.
Das ist total unmöglich obgleich es mich als Berliner nicht verwundert! Ich sagte ja bereits an anderer Stelle,“Die sind verrückt, die Berliner” ! Natürlich nicht alle sondern in erster Linie die Stadtplaner/innen, Bausenat, Kulturamt usw…
@PhilBoyd
Jepp, ohne direkt betroffen zu sein stimme ich dir zu. Die “Joghurtbecher-Idee” behindert zumindest niemanden.
Mich würd ja immer noch interessieren, was sich der “Künstler” bei dem “Werk” gedacht hat. Vermutlich nicht allzu viel.
“Hey, ich bin mal ganz kreativ, ich bau ne neue “Mauer” auf, um an die bösen alten Zeiten zu erinnern", sowas wirds wohl sein.
Das kann man besser und vor allem subtiler machen…aber mit subtilerem Zeug schafft man es eben nicht in die Medien.
Nutzlos ist das ganze Ding definitiv…
Das sehe ich ganz genau so wie ThorgeFährlich … Hab selbst schon einige Fotoausstellungen gemacht. Die letzte zum Thema “Skateboardgeschichte Berlins Ost und West” zusammen mit ca. 50 Fotografen aus dem ganzen Land. Dieses Projekt (mein Projekt) hat Niemanden in seinem Lebensraum oder in seiner Freiheit beschnitten. Kunstformen die nur (negativ) auffallen weil sie derbe in Lebensräume einschneiden und viele Leuten´auf die Palme bringen halte ich persönlich für mehr als bedenklich. Da steht dann die Kunst nicht mehr im Vordergrund sondern nur das Ärgernis als solches. Vielleicht sollte ich einfach bei der BSR anrufen um Bescheid zu geben das da Jemand seinen Müll mitten auf der Strasse entsorgt hat. Meine Güte … ich muss in der Friedrichstrasse nur arbeiten aber es gibt Leute die da leben müssen.
naja, nach der devise “kunst hat besseres zu tun, als im museum an der wand zu hängen”, finde ich diese wand sehr gelungen.
auf die soziale (oder besser: finanzielle) spaltung der stadt/des landes hinzuweisen scheint mir auch äußerst angebracht und wichtig.
es ist doch viel wesentlicher, dass die leute im armen teil der friedrichstraße “abgehängt” werden – wie ja so viele andere menschen bei uns auch – als einige wochen auf eine (zugegeben) hässliche wand zu gucken, oder…
Warum wurde diese Wand nicht genau da platziert wohin Sie eigentlich gehört nämlich direkt an den Checkpoint Charlie ? Nun ja … was die Leute davon halten ist mittlerweile deutlich erkennbar. Das “Kunstwerk” vom Künstler “Peace Wall” genannt (sehr einfallsreich übrigens) wurde kurzerhand von den Kreuzbergern in “Arschkunst” umgetauft. Wobei das ne Beleidigung für jeden echten Arschkünstler ist. Zumindest hab ich grad von der Nachbarschaft erfahren das dieses Kunstobjekt nun doch deutlich früher abgebaut werden soll als geplant. Wenn das stimmt dann mußten die Anwohner und Gewerbetreibenden in dieser Strasse das Ding “nur” 7 Wochen ertragen. Lange genug wie ich finde.
Ich halte mein Kommentar zur dieser Thematik kurz: ich plädiere auf Unzurechnungsfähigkeit desjenigen, der diesem Projekt zugestimmt hat ;-)
Und ich schlage vor, die Wand umzusetzen und zu vergrößern. Auf der AVUS, so ca. auf der Höhe zwischen “schick” und “doof” (ich lege mich damit nicht auf Ost und West fest), bekäme sie und damit der Künstler die Aufmerksamkeit, die Ihnen gebührte.
Scheußlich.
Komisch. Ich find’s gut…
wir sind uns einig, dada:-)
;-) dachte ich’s mir grins
democracymove Charlottenstr. 95, 10969 Berlin
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Stefan Schridde: “Democracymove ist offen für aktive Bürger. Hier werden Projekte für eine lebendige Demokratie auf ungewöhnliche Weise initiitert. Musische und neug...” mehr…
Museum Haus am Checkpoint Charlie Friedrichstrasse 43-45, Kreuzberg , 10969 Berlin
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Kreuzberger_Wahlberliner: “Mir gefällt das privat geführte Museum, denn hier gibt es spannende Geschichten rund um den Checkpoint Charlie und die vielfältigen Fluchtversuche ...” mehr…
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BSR anrufen ?
Bin dafür!
ja, bitte!
Foto ist weg :(
Ja
Danke für die Bestätigung. Ich war mir nämlich nicht ganz sicher…
:)