Bravo! für das erste Foto..sehr gelungen: Ein frierendes Pferdchen unter der Wolldecke..lach.. der Winter ist Herrscher !
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Pony-Hof Niendorfer Gehege
Niendorf, Hamburg
15 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Niendorfer Gehege 50, 22453 Hamburg
- Kontakt:
-
040 582341
- Geöffnet:
-
Montag: Ruhetag
Di - Fr 14:00 - 17:30
Sa, So und Feiertag: 10:00 - 17:30
HH Schulferien Di - Fr. 11:00-17:30
Kosten:
1 Stu. 12€
1/2 Stu. 7€
| Nutzer-Infos |
|
15 Beiträge zum Platz "Pony-Hof Niendorfer Gehege" auf Deutsch
61 Beiträge
Verfügung).
Vom Bus bis zum Ponyhof läuft man ca 15 min durch einen Wald, was im Falle unserer lauf- und naturfreudigen Kleinen aber kein Minuspunkt ist, ganz im Gegenteil, so konnte sie sich vorher und nachher schön austoben und Stöcker sammeln etc :-)
Beim Ponyhof selber standen ca 8 leute vor uns, dafür gings dann aber recht schnell (haben ne gute
Viertelstunde angestanden). Dann haben wir Gandalf bekommen, ein sehr lauffreudiges und freundliches Pony. Mussten ihn nie zum weiterlaufen überreden, er war sehr brav und unsere Kleine ist auch zum ersten Mal getrabt (mit den Worten "schneller Pferd, schneller" - Gandalf hätte nix dagegen gehabt) und er hat sich geduldig alle Lieder die sie ihm vorsang angehört , hihi.
Die Ponys dort machten keinen gestressten Eindruck und wirkten alle sehr lieb. Es war ein gelungener Ausflugsort und wir alle hatten Spaß - dafür ist man auch gerne durch den Matsch gelaufen :-)
Tipp (den wir beim nächsten Mal auch selbst beherzen werden): Es gibt dort keine Kappen zum ausleihen (hatte irgendwo gelesen es gäbe sie, daher haben wir ihren Laufrad-Helm nicht mitgenommen) - also selber damit ausstatten und dann ab zum Ponyhof Niendorf :-) Der Preis ist meiner Meinung nach mehr als Gerechtfertig und okay- gerne wieder
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Nach dem guten Essen im Waldcafe Corell – ein paar Meter zum Ponyhof laufen und hier geniessen die Augen und die Lachmuskeln einen Nachtisch ganz besonderer Art. Einige “kleine Zwerge” waren mit ihren Eltern hier und wollten unbedingt ihre Reittalente zeigen. Doch irgendwie waren die Ponys soooo GROSS – nicht einfach da hoch kommen – Schwerstarbeit – aber ich denke für die Mamas, die die Kleinen auf die Ponys setzten. Und dann die Gesichter der Zwerge, als diese auf den Rücken der Ponys sassen, herrlich für die Zuschauer.
Und dann ging es ab, die Mamas lotsten die Ponys in die Umgebung vom Ponyhof, während die tapferen Reiter sich krampfvoll festhielten. Ob alle wohlbehalten zurückkommen ?
Sicherlich gab es dann zur Belohnung eine riesige Portion Eis im nahen Waldcafe.
Der Ponyhof – ein Riesenspaß für jung und alt.
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jurgenehre, 16 Januar 2012:
Oh ja, noch ein Platz aus meiner Kindheit der sich fast gar nicht verändert hat! Fand es immer super hier, aber welches Mädchen möchte nicht ein eigenes Pony? Muß ich auch mal wieder hin!
Vielleicht mal mit dem Lütten von meiner Freundin?!
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Es ist schön zu beobachten, wie die Väter und Mütter mit den einzelnen Ponys rund um die Koppel oder im Niendorfer Gehege kämpfen. Einige Eltern zerren fürchterlich an den Zügeln, weil das Pony nicht weitergehen möchte oder gerade ein paar Gänseblümchen am Waldesrand zum verspeisen findet, oder lieber seine Lieblings-Rennstrecke nicht verlassen möchte. Andere bekommen das in Fahrt gekommene Pony nicht mehr zum Bremsen.
Die Kinder sind aber trotzdem glücklich und der Reitspaß für 7,- € die halbe Stunde, mitten in Hamburg, ist sicherlich nicht zuviel. Auf die Uhr wird auch nicht geschaut. Am Wochende und schönem Wetter sollte man Wartezeit einplanen.
Für die Strapazen, kann man sich im benachbarten Waldcafe Corell mit einem erfrischenden Getränk, Eis oder Kaffee und Kuchen belohnen.
Sicherlich ein lohnenswerter Ausflug mit den Kleinen in einer schönen grünen Umgebung.
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Jedes Pony, das mein Sohn bisher geritten hat, ist lieb und nicht schreckhaft gewesen. Mal schneller, mal langsamer...
Auf die Eigenarten der Ponys wird vorher von den netten Mädel hingewiesen.
Genügend Reitwege um Hof-Gelände oder im Wald vorhanden.
An warmen Sonntagen lange Schlangen an Ponyreitern ..
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jurgenehre, 21 April 2011:
Ja, die Mädels haben eben ein schärferes Auge...selbst für Ponys! lach!
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HellaWahnsinn, 29 April 2011:
und ihre Ponies kennen sie bestimmt besser als so manchen Freund. ;-)
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jurgenehre, 19 Juni 2011:
Wie traurig für uns....lach!
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HellaWahnsinn, 19 Juni 2011:
Das denkt mein Mann auch. Die Damen haben kein Auge für ihn....
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jurgenehre, 19 Juni 2011:
Ein sympathischer Mann!..lach
Zum Ponyhof kommt man am besten mit dem Auto.
Ein Parkplatz ist direkt vor dem Ponyhof und bietet Platz für circa 30 PKW.
Nur wenige Meter weiter (in beide Richtungen) folgt jeweils ein weiterer Parkplatz.
In Richtung Stellingen/Eidelstedt liegt dieser direkt an der Straße Niendorfer Gehege und in Richtung Niendorf muss man entweder in die Straße „Bondenwald“ einbiegen.
In beiden Fällen ist dann ein circa 15 bis 30 Minuten langer Spaziergang fällig.
Das gleiche gilt für HVV – Nutzer: Am dichtesten kommt man mit der Linie 181 (ab U – Bahn Hagenbeck) an den Ponyhof heran. Ausstieg ist die Haltstelle „Niendorfer Gehege“,
die meistens auch Endhaltestelle ist.
Die „Reitstrecke“ ist recht abwechslungsreich und führt rund um eine große Koppel, auf der ggf. noch andere Ponys oder Galloway-Rinder stehen. Je nach Wetter, Wochentag und Zeit kann man auf dem Weg zum „Waldcafe Corell“ und am „Kollauwanderweg“ recht viele andere Naturfreunde treffen.
Ein gewisser „Sehen und Gesehen werden“ Effekt ist also da. Am Kollauwanderweg sollte man darauf achten, dass dort Hunde auch mal frei laufen (dürfen), sich entsprechend verhalten und einfach ruhig weitergehen Entlang des Waldstücks läuft der Reitpfad etwas abseits vom Wander- und Radweg, weshalb es hier schön ruhig ist. Der (aus meiner Sicht) schönste Abschnitt. Auf dem Weg von, bzw. zum Parkplatz hin kann es schon mal recht hektisch werden. Wer sich in der Eidelstedter Feldmark und im Bondenwald besser auskennt, kann auch abweichende, längere Runden laufen.
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Netter Laden,
allerdings hat unser Pony immer das bedürfniss gehabt zu urinieren, was dann dazu führte, dass es städnig einen Ständer mit sich rumtrug.
Wird ja nicht der Alltag sein, dh 5 Sterne, Alles nett und toll sowit, und die Ablaufbaren Routen sind auch ok für Kiddies.
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Soviel wie in den anderen Beiträgen kann ich leider nicht dazu äußern, aber ich kann sagen dass es eine sehr gute Lage (super Strecke) ist und man es dort sehr genießt. Sehr freundlich und bemüht um die Kinder.
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Ponyreiten mit kleinen Kindern ist für diese wie für die begleitenden Erwachsenen ein Riesenvergnügen. Wir waren letzte Woche mal wieder mit unserer Kleinen (Enkelin) im Niendorfer Gehege und haben mit Pony Pim unsere Runde gedreht.
Das wackelige Wetter hielt sich tapfer und verschonte uns vor Regenschauern. Wie Winnetou (auf dem Pony) und Old Shatterhand (am Zügel) zogen wir durch das Gehege. Zunächst an den Weiden entlang, später auch durch den Forst. Es geht z.T. auf Pfaden, die nur für Reiter sind, aber auch auf den "normalen" Wanderwegen.
Wir haben schon die verschiedensten Ponys gehabt: Pim, Susi, Jonny und andere. Alle sind sie friedlich, langweilen sich wahrscheinlich bei den ewig gleichen Routen und versuchen ständig, stehen zu bleiben und sich am Gras und anderem Grünzeug zu laben. Dann ist ein kleiner Klaps auf den Po angesagt, und gemächlich geht es weiter. Es sei denn, Winnetou will es schneller, dann ein zweiter Klaps und im Trab sausen wir durch die Landschaft.
Für € 7 steht einem das Pony für 30 Minuten zur Verfügung (so ganz genau wird dabei nicht auf die Uhr geschaut), für € 12 gibt es eine ganze Stunde. Das Niendorfer Gehege ist landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, so dass immer andere Wegstrecken gewählt werden können. Standard ist ein Rundweg um die Wiesen/Weiden, für den man bei ruhiger Gangart die halbe Stunde ausfüllt. Kinder dürfen nicht alleine losziehen, es muss immer ein Erwachsener die Ponys führen.
Zu beachten sind die Öffnungszeiten, nur an den Nachmittagen. Schon mancher Kunde stand morgens vor verschlossenem Tor. Direkt vor dem Ponyhof gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.
Fazit: Ein attraktives Angebot für Eltern und Großeltern, die ihren Lütten einmal etwas besonderes anbieten wollen. Es bringt garantiert Spaß und anschließend kann man im direkt daneben liegenden Waldcafé Corell gemeinsam noch ein Eis genießen. Glatte fünf Sterne.
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6Kraska6, 9 September 2010:
Sehr hübsch, die Pony-Apachen!
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Rautgundis, 9 September 2010:
allerdings gibt es auch durchaus Kinder, die auf dem Pony dann doch Angst kriegen und anfangen zu brüllen. Hab ich schon mehrmals auf dem Rummelplatz erlebt. Auch Ponys kriegen dann schon mal Nerven....
Ich bin immer wieder begeistert, was es in der schönsten Stadt der Welt so alles gibt.
Ponyreiten ist Pflichtprogramm mit meiner Lütten. Kein Dombummel ohne, kein Besuch auf dem Spielplatz an den Wallanlage ohne eine Runde auf dem Pony. Aber das hier ist besser als anderen Gelegenheiten.
Keine gelangweilten Pflegerinnen führen Kind und Pferd, sondern Mami/Papi/Omi/Opi/Patentante/Onkel/oderwerauchimmer. Die Strecke kann man frei wählen. Das Niendorfer Gehege ist wirklich wunderschön. Habe ich bei der Gelegenheit gelernt. Die kürzeste Strecke schafft man in 20 Minuten. Ich sogar in 15 Minuten, weil meine Lütte immer wieder mal eine Galopp-Phase einlegen will keuch
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Mittlerweile kostet das Ponyreiten hier 7 Euro die halbe Stunde. Ob es das wert ist, ist immer eine vielschichtige Frage, die jeder anders beantworten wird. Für das reitende Kind hängt das von vielen Faktoren ab, der Grundstimmung zuvor, dem Wetter, dem Essen, den Geburtstagsgeschenken und all den unberechenbaren Einflußgrößen, die schnell zum Quengelfaktoren werden können. Besonders gefährlich: Das Kind bekommt nicht das Pferd, das es will. An cholerischen Tagen ist das übrigens immer das Pferd, das das vor ihm wartende Kind bekommen hat. Für den pferdeführenden Erwachsenen gibt es da eigentlich nur vier Faktoren, die hier sein Wohlbefinden bestimmen: Das Wetter, die Wartezeit (am Wochenende Schlangen und locker mal 40 Minuten), natürlich und zentral die Laune des Kindes - und nicht zu vernachlässigen die des Ponies!
Letzteres ist nämlich auch recht entscheidend. Bei meinem ersten Auftritt hier bekamen wir nämlich den liebenswerten Zeitgenossen Pim zugeteilt. Meine Gefährtin Coco erzählte gerade, wie beim letzten Male der Gaul auf der Runde um die Wiese fast eingeschlafen und abgesoffen sei und wie sie ihn mit Mühe zu Trott gebracht habe - als Pim mir schnell mal demonstrierte, wieviele Gänge so ein Pony hat, wenn es motiviert oder gar aufmüpfig ist. Pim schaltete hoch, null auf 35 in 12 Sekunden. Eigentlich klasse, aber doch mit Tücken, denn erstens:
Kind Antoine auf Pony zuerst begeistert, dann unschlüssig, dann doch wieder verängstigt. Erwachsener (gespielt von mir) hängt an der Führleine, wird mitgeschleift, bremst Pony mangels olympischer Fitness dann doch einfach mal brutal ab (das Biest wiegt mehr als ich!).
Kind Anton, fand das Rasen dann doch im Nachhinein doch wieder gut: “Gallopp, Gallopp” - Pony rast wieder los. Erneut ein paar hundert Meter in wenigen Sekunden, meine Beine sind mehr in der Luft als am Boden. Genug, ich bremse, weil ich nicht mehr lachen und atmen gleichzeitig kann.
Madame Coco kommt ganz hinten vom Horizont heran gekeucht, hat versucht zu fotografieren, aber immer nur Bilder von hinten geschafft. Antoine ist wieder bei Atem und will wieder los, Diskussionen über eventuelle Hindernisse wie die Kondition des Begleitläufers, zähe Verhandlungen, Einigung auf eventuell nur noch ein paar kleinere Strecken im Höchsttempo, Quengelalarm gebannt. Pony rennt schon wieder los, kurzes brutales Ausbremsen per Strick, da ich auch noch Luft brauche - und ein paar Fotos von vorne…
Eventuell positiver Faktor: Wir machen in der halben Stunde geschätzte 6-7 Kilometer und durchqueren mehrfach das Gehege und den Wald in alle Richtungen, während die anderen Ponies in der selben Zeit gerade einmal die große Wiese umriunden (500 Meter?) und dabei einschlafen. Ich genieße als Belohnung die trüben oder flammenden Blicke all der Väter und männlichen Begleitpersonen, die wir am Wege mit Kind und Pony überholen - vermutlich fühlt es sich für sie so an, als wenn sie auf der Autobahn mit einem auseinanderfallenden grüngrauen moldawischen Dacia von einem elegant stromlinienförmig silbernen Aston Martin in Gegenwart ihrer Angebeteten fliegend überholt werden würden, jedenfalls gucken einige wirklich recht düster aus der Wäsche - ich vermeide natürlich mit meiner Restwürde ihnen auch nur im geringsten zu offenbaren, dass ich mir nach dieser wilden Jagd durchs Moor eigentlich nichts lieber gewünscht hätte als einen lethargisch narkoleptischen Ackergaul….
Für die Zukunft werde ich vermutlich auch das keinen Erfolg haben, da Monsieur Antoine sich den holden Namen des Turbogauls natürlich fest eingeprägt hat und für alle Zeiten nur dieses Leibpferd zu wünschen geruht. Nicht umsonst verlangte er für den Einlauf im Zielgebiet einen extra scharfen Galopp um den anderen Kindern so richtig zeigen zu können, was er für ein toller Cowboy mit Superpferd ist… - ich werde vermutlich einen kleinen Valium-Inhalator (fürs Pony) mitführen müssen, oder Sportschuhe und ein Abo bei meiner Physiotherapeutin…
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Kixka Nebraska, 5 November 2008:
Sehr nett, vor allem die Flitzer-Analogie…
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lokalreporter, 5 November 2008:
kreizkruzifix, flottes ding..
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flifu, 1 September 2010:
Mostro, nimm das nächste Mal Susi. Die hat man immer im Griff. Aber Pim ist doch auch ganz nett, wenn man ihn "Richtig" behandelt, macht er das, was man von ihm will.
Oder nimm doch mal Jonny, das große Pony (schon fast Pferd), da bekommt man eine Gerte mit, um dessen Faulheit zu unterbrechen.
Gestern hatten wir mit meiner Enkelin (4) und Pim wieder viel Spaß. -
Bleeny, 15 September 2010:
schade, dass ich da als Kind nicht war...Ponyreiten in Planten un Blomen fand ich auch immer spitze...gibts das überhaupt noch?
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flifu, 15 September 2010:
Nein, in Planten un Blomen schon lange nicht mehr.
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Bleeny, 15 September 2010:
ist wohl auch besser für die Ponys.
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Klassensprecher, 18 Mai 2011:
Klasse geschrieben!!! Ähnliche Erlebnisse kann ich auch vorweisen :-)
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mostro, 18 Mai 2011:
Danke! War lange nicht dort - jetzt eher mal im Klövensteen, da waren die Ponies zwar auch bockig aber eher in der Hinsicht, dass sie nach 1 Runde in den Stall wollten...
Meine Kinder sind auf dem Ponytripp(halt Mädchen) und nun Testen wir grad mal die Hamburger Reitgelegenheiten für Kleinkinder. Hier gibt es süße Ponys in verschiedenen größen und meine Kleinen haben gleich eins ins Auge geschlossen..leider durften wir es nicht ausleihen, es geht strikt nach Reihenfolge..ist für die Ponys gut.
nach einer Runde reiten-30 min- war dann für die Kinder auch genug.
Für mal so am Wochenende zu empfehlen, für regelmäßig suchen wir nun noch eine Reitschule die Kinder ab 6 aufnimmt.
Die meisten nehmen erst ab 8Jahren.
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War sehr schön, immer einen Ausflug wert.
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Für kleine Kinder ist der Ponyhof am Niendorfer Gehege eine Super-Attraktion. Sehr gutmütige Tiere, ein idealer Rundweg, den man problemlos in 20 Minuten bewältigt sind rundum richtig angelegt. Kosten: 6 Euro für 30 Minuten. Schön: Keine Winterpause. Weniger schön: Im Sommer nachmittags oft lange anstehen.
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