The Bird, Prenzlauer Berg, Berlin

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The Bird - Prenzlauer Berg, Berlin
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Beiträge zu The Bird (47)

16.06.2009

1pxt

Burger 1a, ... nicht der beste Service, aber freundlich, und hey, wir essen Burger!
Man muss englisch beherschen können um richtig bestellen zu können.
Servietten sind küchenrollen, und Besteck darf man nicht benutzen wenn man einen Burger ist [laut Speisekarte]. Allein schon die Speisekarte ist ein Besuch wert. unbedingt lesen!! Selten so gelacht.

Wenn ich die Zeit und den Appetit hätte, würde ich wöchentlich hingehen.

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10.06.2009

1pxt

Wer nach einem wirklich guten Steak und vor allem phantastischen Burgern sucht, der ist hier an der richtigen Adresse!!!
Besser kann man Steaks nicht zubereiten. Genial ist die selbstgemachte Steaksauce!!!
Punktabzug gibts, weil es keinen Kaffee gab.
Ansonsten Top!

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04.06.2009

1pxt

Die besten Burger der ganzen Stadt. Jedes weitere Wort wird der Sache nicht gerecht.

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23.05.2009

1pxt

Die besten Burger, die ich je gegessen habe!
Als ich zum ersten Mal in diesem Laden war, fiel mir ein Geruch auf, den ich zuerst nicht zuordnen konnte. Ich schaute mich um, sah das der Nachbartisch gerade das Essen serviert bekam, kramte in meinen Erinnerungen und stellte fest: RINDFLEISCH. Mein Gott, mir war gar nicht bewusst, das Rindfleisch über drei Meter duften kann. Doch, im The Bird geht’s.
Aber mal der Reihe nach:
Ein mir bekannter Fleischliebhaber redete immer über den Laden ohne zu wissen wo er sei. Eines Freitags mal gesucht und festgestellt: Liegt ja bei mir ums Eck. Also los. Wir standen an einem Freitag um 20 Uhr auf der Matte. Der Laden war brechend voll.
Die Oberkellnerin sprang mich an, entschuldigte sich in bestem Denglisch und sagte: “Gib me you Handy, we rufen an. For two?”
Gesagt, getan. Neben an nen Bier getrunken und sie haben angerufen.
Los ging’s.
Der Service war so liebevoll wie er in Berlin nun mal ist. Ich meine das nicht negativ, ich komme aus Berlin. Wenn die Studenten vom Tegernsee damit nicht klarkommen: Pech! Sie spielen Ska, die Karte ist liebevoll scheußlich aufgemacht. Das Interieur stammt von allen Flohmärkten dieser Welt. Einfach gut.
Kommen wir zum Essen. Wie schon gesagt, die besten Burger der Stadt! Kein Vergleich zu den großen Ketten. Selbst das Route 66 und Jimmy’s Diner können nicht mithalten obwohl sie in der selben Preisklasse spielen.

Beim zweiten Besuch leisteten wir uns ein Steak für zwei. Tut das was in der Karte steht und nehmt große Steaks und teilt sie Euch. Eurer Gaumen wird es danken. Wie auch die Burger war auch das Steak spitze. Die Steaks sind vom Preis- Leistungsverhältnis auch völlig in Ordnung aber eben teuer. Meiner Meinung nach bekommt man bei den Burgern mehr Genuss für weniger Geld.

Vorsicht: Die Napalm Wings sind in meinen Augen fahrlässige Körperverletzung, und ich esse oft und gerne wirklich scharf, hier musste ich aber passen.

Eine Sache fällt aber doch immer negativ auf: Das Herrenklo tendiert gen El-Urinal. Der Geruch haut einen an der Tür schon fast um. Hier muss eindeutig was getan werden!

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16.04.2009

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ich war zweimal da und die burger haben mir geschmeckt, ich mochte die atmosphäre, das war stimmig und ich hab nichts anderes erwartet und ich wollte nichts anderes. aber, das richtige fleisch vorausgesetzt, ist die zubereitung guter burger eine nicht so hohe kunst. meine burger (in schmiedeeisener pfanne gebraten) schmecken uns besser als dort und/oder im white trash/kreuzburger, etc.

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13.04.2009

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Recht erwartungsvoll bin ich heute endlich einmal in “The Bird” eingekehrt. Habe ich doch bisher nur gutes über die hier servierten Burger gehört. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Das Fleisch war in der Tat lecker und trotz der Dicke (ich schätze mal Kinderfaust groß…) saftig. Selbstgemachte Fries sind natürlich auch immer gut. Da hört es denn aber auch schon auf. Diesen Fleisch Klops zwischen zwei Toasti scheiben zu klemmen und mit einer Scheibe Scheiblettenkäse zu fixieren finde ich schon seltsam. Die Restlichen Beilagen waren am Rand dekoriert. Eine halbe Gurke, eine halbe! Zwiebel, und eine Tomatenscheibe. Beilagen zum selber bauen am Rand sind ok, aber bitte doch dann so aufbereitet dass man sich den Burger ordentlich zusammenbauen kann. Oder ein scharfes Küchenmesser mit dazulegen. Zum Zwiebel und Gurke schneiden… Aufgeben werde ich Laden aber noch nicht. Es sind ja noch die Wings zu testen und das dessert. Preis- Leistung stimmen, zumindest beim Burger, leider nicht.

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08.04.2009

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Meine Freundin und ich waren jetzt schon ein paar Mal im “Bird”. Die Qualität der Burger war bis jetzt immer sehr gut und das Fleisch (medium gegrillt!) schön saftig. Die etwas flapsige Bedienung geht für eine Ami-Kneipe eigentlich auch in Ordnung, zumal der Service unserem Eindruck nach in letzter Zeit endlich etwas fixer geworden ist.

Aber: Abstriche gibt es leider bei den Beilagen. An guten Tagen sind das ein Riesenhaufen kross frittierte Pommes, frisch geschnitten aus Kartoffeln. Heiß, fettig, lecker!
Eigentlich. Bei unserem letzten Besuch waren die Pommes nämlich nur labbrig und fettig. Für 10€ aufwärts pro Burger könnte man da schon eine konstantere Qualität erwarten. Da entschädigt dann doch auch der empfehlenswerte NY Cheesecake nicht genug.

Schade drum. Wir werden unser Glück aber dennoch noch ein andermal probieren.

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27.03.2009

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Wir waren schön öfter wegen des guten, wenn auch von Golden Toast umschmeichelten Fleisches, im “Bird”. Inzwischen finden wir es aber schon frech und extrem aufdringlich wie man schon am Eingang empfangen wird. Wir wollten zunächst zur “Angry Hour” am Tresen ein Bier Trinken( und dann was essen) Wir wurden daraufhin innerhalb von 3 Minuten und 3 verschiedenen Bedienungen gefragt ob wir nicht am Tisch sitzen wollen. Wir verneinten dieses und waren schon drauf und dran zu gehen. Wir sind dann doch geblieben. Am Ende wurden wir bei der Angry Hour sogar noch über den Tisch gezogen. Aber über 3€ will ich mich mal nicht aufregen. Wir sind sogar noch belogen worden. Wirklich frech. Fazit: Die Burger sind gut und das Bier auch neben der Angry Hour (2 Bier für 1) preiswert. Wer brav sein Geld in kurzer Zeit da lässt wird gut bedient. Ansonsten lieber weniger zahlen, woanders hingehen und besser bedient werden. Irgendwie abzocke… Schade, könnte so schön sein.

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08.03.2009 (aktualisiert am 11.03.2009)

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Auf das “The Bird” wurden wir aufgrund des Gerüchts aufmerksam, dass es dort einen Burger von Sage und Schreibe 750gr. geben sollte, den es - wenn man ihn in 45 Minuten verzehrt - umsonst gibt.
Nun, sicherlich wollten wir keinen Gastronomen arm machen, denn geschafft hätten wir dieses Riesenteil sicher nicht, aber das Erlebnis hätten wir schon gerne einmal gehabt, zumal 19 Euro für dieses Angebot mehr als fair klangen.
Nun, als wir das kleine Restaurant am Falkplatz betreten haben, empfing uns der Flair einer Dorfkneipe, die sich als Motto, “wir machen mal einen auf USA” herausgesucht hat. Kegelvereinsstühle und eine halbherzige Deko sollten wohl ein wenig Amerika in den Prenzlauer Berg bringen. Nun ja.
Auch die gewollt und nicht gekonnt lustige und “innovative” Speisekarte, die wohl besser nicht von einem 5-jährigen geschrieben hätte werden sollen, wirkte doch etwas zu affektiert. Aus ihr erfuhren wir auch vom “Selbstmord” des “Riesenburgers”, der märchenhaft mit einigen Rechtschreibfehlern in der englischen als auch in der deutschen Version beschrieben wurde.
Auch die T-Shirts der allerdings freundlichen Bedienung “The Staff won’t kiss asses” oder dergleichen, konnten nur ob der Peinlichkeit verwundern, als irgendwie lustig oder selbstbewusst wirken.
All das ist ja noch zu verkraften und wäre auch kein Thema gewesen, wenn das Essen uns nicht so enttäuscht hätte. Wir orderten einen “Ghetto Deluxe” und einen “Gonzales” sowie eine große Apfelsaftschorle und eine ebenso große Spezi (Zitat der Bedienung: “Die große Spezi auch groß?” Wobei das wirklich lustig war und auflockernd wirkte).
Die Burger stellten sich leider als völlig lieblos dahingebastelte Rindsbulette zwischen zwei golden toasties dar. Super. 11,50 für 260gr. Rindfleisch, 1 Salatblatt, eine Scheibe Tomate, 1 Scheibe Zwiebeln und eine halbe Essiggurke sowie eine handvoll selbstgemachter aber schlabbriger Pommes.
An der Qualität des Fleisches gab es wirklich - und das meinen wir wirklich Ernst - nichts zu meckern. Auch die Nachfrage wie man es gebraten haben möchte, war beispielhaft und sollte Standard sein, wenn es um richtige Burger geht und wurde auch exakt umgesetzt.
Trotzdem empfanden wir die gebotene Leistung nicht dem Preis entsprechend. Zusammen rund 31 Euro und nicht satt geworden sollte eigentlich nicht sein. Da kann auch die große Auswahl an scharfen Import-Saucen nicht hinweghelfen.
Und wenn man schon nicht die Zeit oder den Willen hat, echte Sesambrötchen beim Bäcker in Auftrag zu geben, könnte man wenigstens darauf achten, dass nicht die “Golden Toast Toasties” Packung gut sichtbar an der Durchreiche steht…
Und wer dann mal was anderes probieren möchte kann ja gerne ein Ribye bestellen, sollte aber dann nochmals seine Devisen auf Existenz kontrollieren, denn 8 Euro für 100gr. sind vielleicht in Berlin doch etwas gewagt.

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03.07.2008 (aktualisiert am 09.03.2009)

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Nicht nur der beste Burger der Stadt, sondern einer der besten Burger, die ich je gegessen habe. Das schließt die US of A mit ein, weswegen ich mit amerikanischen Freunden schon häufiger längere Debatten führen mußte. Einer: “ich zahl doch keine 10€ fürn Hamburger” -- na, selbst schuld, kann ich da nur sagen. '-)

Täglich frisch durch den Wolf gedrehtes, argentinisches Rindfleisch ist halt schwer zu überbieten. Mein persönlicher Favorit ist der Ghetto Deluxe mit American “cheese (product)”, da der Kunstkäse wunderbar auf dem faustgroßen & natürlich 'medium-rare’ gegrillten patty zerläuft und sich beim Hineinbeißen mit Fleischsaft mischt… mmmMMMMMmmmm.

English muffins als Brötchen verwende ich selbst auch oft zuhause, da die üblichen Sesam-Wattebrötchen einfach zu leicht auseinanderbröckeln ob der Üppig- und Saftigkeit des Fleisches. Die Pommes sind meistens klasse, für mich aber eher Nebensache.

Die Steaks sind ebenfalls hervorragend.

Einmal habe ich mich auch an die Napalm wings gewagt, allerdings nur 2 davon verzehren können. Zu meiner Ehrenrettung weise ich darauf hin, daß die hot sauce quasi ausschließlich aus pürierten Habanero peppers besteht. Das tut dann ziemlich bald ziemlich weh (und ich LIEBE scharfes Essen). Nur meine chinesische Begleitung konnte die restlichen Schmerzflügelchen beseitigen. Respekt.

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12.02.2009

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OMG! Defintiv die besten Steaks der Hauptstadt. Perfekte Fleischqualität aus der USA.
Zu den Speisen: perfekte Steaks mit Minimum Cut, unglaubliche Burger, mit einem herausragendem Grill-Flavour. 10 Points!

Die süffigen belgischen Flaschenbiere De Kronk sind meine Favourites!

Ich könnt gleich wieder ;)

Und bitte nicht vergessen: Desserts gibt es nur, wenn der Koch Lust hatte, aber wenn der Lust hat unbedingt den New York Cheese Cake als Dessertprobieren.

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01.02.2009

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Daß das “Bird” so durchwachsen besprochen wird, liegt vielleicht an der freundschaftlich-unprofessionellen Arbeitseinstellung und Geschäftsphilosophie. Die amerikanische Bedienung kann dort recht langsam sein und der Patron kann auch mal seine Golden-Toast-English-Muffin-Burger-Bun-Ausrede vortragen, aber : das Fleisch ist verdammt lecker!! Vermutlich ist er der fetteste und amerikanischste unter den Berliner Burgern, das Hackfleisch stammt aus hauseigener Zubereitung. Man sollte ihn aber als zweischichtigen Burger bestellen (“The Birdhouse”), da er mit nur einem dicken Pattie etwas zu massiv schmeckt, denn der Burger ist ohnehin so dick, dass man ihn schichtweise essen muss, ungeachtet der Vorgabe der Speisekarte, ihn mit der Hand zu essen und dabei zu zerquetschen. Serviert mit den üblichen Alibi-Gemüsen : Salat, Tomaten, Gurken (KosherDills) und groben Fritten. Daneben gibt es auch andere amerikanische Gerichte wie Steaks, Chicken Wings oder Cesar`s Salad.

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22.01.2009

1pxt

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, keinen Beitrag zum Bird zu schreiben - gibt ja schon mehr als genug. Aber irgendwie grinst mich immer noch frech-fröhlich dieses mehrere Monate alte Tip-Mag von der “alte-Magazin-Sammelstelle” neben dem Sofa an. Die Ausgabe mit dem Burger vorne drauf! Was sonst?

Ich erinnere mich nicht mehr an den Namen des Testers, der Testerin, der/die für Tip in den Vogel gezogen ist und dann über das gute Federvieh hergezogen hat. Aber er/sie hat entweder die Kellnerin/Barkeeper angemacht und wurde mit einem lockeren Spruch abgewiesen, der sie/ihn zum Lacher für den vollbesetzten Laden gemacht hat … oder der Haushund hat ihr/ihm ans Bein gepinkelt. Oder war diese Person vielleicht Veget….AAAAAAH!!!????

Wie auch immer! Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten, aber Ausnahmen bestätigen die Regel und “the Bird” gehört in diese Kategorie. Basta. Denn wie man auf den Trichter kommt, diese fantastischen Burger mit irgendeinem Schlagwort wie “durchschnittlich”, “akzeptabel”, “mittelmäßig” oder sonstwas in dieser Richtung zu bewerten, ist mir ein Rätsel. Ein großes!!

Ich habe lange Jahre in den USA gelebt, bin ein Burger-Aficionado vor dem Herrn und habe im Land der begrenzten Unmöglichkeiten geschätzte 300 und gefühlte 1000 Burger probiert. Zwei, maximal drei davon konnten Bird-Burger toppen. Und auch nur knapp. Jeder, der das Vergnügen hat, regelmäßig oder auch das erste Mal in New York zu sein, soll den Bird-Burger ruhig mal mit dem Audience-Winner aus dem Big Apple vergleichen (http://newyork.citysearch.com/bestof/winners/hamburger)!! Der New Yorker verliert … versprochen!!

Wie in vielen anderen Beiträgen zum Bird schon angesprochen, gibt es einige Aspekte, die dem ein oder anderen Zeitgenossen nicht so ganz gefallen. Die - in meinen Augen witzige - Karte und flapsigen Bemerkungen, wenn man den Burger “well done” bestellt (wer macht SOWAS auch???) oder Messer und Gabel benutzt (HALLO???) gehören sicherlich ebenso dazu wie die Handhabe, dass es Dessert nur dann gibt, wenn der Koch Lust hatte, welches vorzubereiten. Oder die English Muffins als Brötchen … wobei das ja breit erklärt wurde/wird und durchaus Sinn macht, denn die Burger sind eben soooo saftig, dass ein normales Pappding nach ca. 92 Sekunden durchweicht ist. Aber wer die über 40 Beiträge hier durchgeackert hat, bevor er sich auf the Bird einlässt, wurde ja vorgewarnt!

Ach ja: vier Sterne gibt es deshalb, weil die Fritten einfach nicht den Standard des Burgers erreichen. Mal sind sie zwar echt okay, aber zu oft labbrig und vor Fett nur so triefend. Das geht auch besser …

Kleiner Tipp noch: Wer mit Burger plus Fritten pappensatt ist und keinen Platz mehr für den (eventuell vorhandenen) Nachtisch hat: Vor der Bestellung kurz fragen, ob es grade Cheesecake gibt und dann die Fritten weglassen. Es lohnt sich. Versprochen!!!!

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15.01.2009

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Was habe ich nicht alles über “The Bird” gehört? “Der beste Burger Berlin, ja gar der ganzen Welt.” “Du musst da unbedingt hingehen.” “Wie, Du warst noch immer nicht im The Bird?”

Ich könnte es einfach nicht mehr hören und habe daher das Restaurant getestet und kann bestätigen, dass es in der Tat sehr außergewöhnlich ist. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen größeren Burger gegessen zu haben - auch nicht in den USA. Aber: Mein Burger war bei weitem nicht so gut, wie ich ihn nach all dem Lob vermutet hätte.

Das Fleisch kommt dermaßen unförmig daher, dass man nicht einmal daran denkt, dass es maschinell erstellt wird. Leider aber war es an den Rändern dermaßen roh, dass ich das Gefühl hatte, Hackfleisch und keinen Burger zu essen. Die Pommes, ebenfalls hausgemacht, waren nur zum Teil kross, ein gutes Drittel war sehr schlapp. Dem Essen würde ich trotz allem vier von fünf Sternen geben.

Was mir aber gar nicht gefallen hat, war der Service. Ich habe in den bisherigen Testberichten bei qype zu “The Bird” schon mitbekommen, dass die Damen meinen, es sei schick, mit den Gästen einen lockeren Umgangston zu pflegen. Dagegen habe ich auch nichts. Aber ich lasse mich bestimmt nicht beleidigen, wenn ich meinen Burger “durch” und nicht “medium” haben will. Und wenn mein Glas über einen längeren Zeitraum leer ist, kann man auch ruhig einmal nachfragen, ob ich nicht gerne noch etwas hätte. Zumindest aber sollte man meine Bemühungen nicht ignorieren, noch etwas zu bestellen.

Ich werde “The Bird” bestimmt noch mal aufsuchen, dann aber nicht mehr mit den hohen Erwartungen. Ein guter Laden, aber keine Sensation.

Veröffentlicht auf: www.twitter.com/sachark

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06.01.2009

1pxt

Also ich war mit meinem Freund Neujahr da. Natürlich habe ich mir hier vorher eure Beiträge durchgelesen und bin mit hohen erwartungen hingegangen.

mein freund hat dort angerufen um zu fragen ob sie an dem feiertag überhaupt geöffnet haben. ( man weis ja nie ).
Die bedienung meinte dann zu Ihm sie Haben natürlich geöffnet aber wir sollten besser ein tisch bestellen.

das taten wir auch gleich.

Es ist sehr leicht zu finden. Und es gab auch gleich vor der Tür Parkplätze.

Also der erste Eindrück war etwas entäuschent. Wir bekamen einen tisch in der hintersten nische kurz vor der küche. ein kleiner zwei Mann Tisch. es war auch sehr kalt dort und recht dunkel.

ich könnte die Karte kaum lesen. mein freund meinte nur ich soll nicht immer auf jede kleinigkeit rumhacken. ( er freute sich jedesmal wenn die Kellnerin mit einem Burger an uns vorbei lief ).

also sagte ich nichts mehr und wir bestellten. Er hat sich den Getto Burger bestellt. ( habe ich ihm empfohlen weil ich hier gelesen habe der soll sehr gut schmecken ).

und ich bestellte mir einen Caesar Salat und Chicken Wings.
ich wollte den salat natürlich mit fisch. aber da sagte die kellnerin ein gibt kein fisch heute. also nahm ich in den salat ohne fisch.

was ich gut fand, die kellnerin hat bei chicken wings gleich gefragt ob die soße scharf, mittel scharf, ein bisschen scharf oder überhaupt nicht scharf sein soll. ich nahm ein bisschen scharf.

nachdem die dessert karte etwas aussergewöhnlich war, fragte ich die kellnerin: wie sieht es heute mit einem dessert aus ?? ( in der karte steht mal soll fragen wenn man dessert möchte )..
die kellnerin sagte freundlich zu mir. heute hat der küchenchef keine lust gehabt ein dessert zu machen. haben sie etwa alles geschafft was sie schaffen wollten?? wir lachten nur …

so nun alles bestellt, mein freund in totaler vorfreude auf dem bürger musste ich aufs Klo.. ich ging die treppe runter.
es kam ein übler Klogeruch mir entgegen. ich sah pissbecken. ging rein merkte aber das ich falsch war. es war nur für männer. ich ging raus und suchte zwischen den anderen türen wo das frauenklo ist. keine ausschilderung. dann hörte ich weibliches gelächter und fand das frauenklo hinter einer weißen verschlossen tür.

Glücklich und erleichtert kam ich zum tisch zurück.
mein freud fragte zwar wo ich so lange war.. und meinte nur er kann sich nicht vorstellen das dort keine beschilderung ist.

als wir uns kurz unterhielten kam schon das essen. also man musste echt nicht lange warten.

UND DANN
das essen war der hammer..
man hat alle kleinen Vorfälle die vorher passiert sind total vergessen. der Salat war auch ohne fisch total lecker. die chicken wings waren richtig gut und genug soße hatte man auch ( sogar zwei ). Mein freund war so begeistert das er sogar tomate, salat und zwiebel gurke alles mit raufpackte (großer pluspunkt das man sich die sachen selber rauflegen kann was man mag), macht er sonst nie er mag lieber nur fleisch in brot. Auch die selbst gemachten ungeschälten pommes waren lecker. wir haben beide alles gekostet. wir fanden es richtig lecker. und satt waren wir beide. mein freund hat zwar alles aufgegessen was ich nicht geschafft habe, aber ich glaube trotzdem das er satt war.

also wir sind gut begeistert und mein freund sagte gleich hier will er nochmal mit mir und unseren freunden zusammen her. vielleicht zu seinem geburtstag.

:-))

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04.01.2009

1pxt

Wer ins The Bird geht, sollte Hunger mitbringen. Und zwar richtig. Die Burger sind durch die Bank Portionen, die einen schon an den Rand der Verzweiflung bringen können. Dies allerdings nicht in erster Linie durch die Burger selber, sondern eher durch die üppige Beilage an Kartoffelecken, die den Teller um den Burger ertränkt.

Die Burger selber sind sehr schmackhaft, auch wenn ich die Verwendung der Toasties als Burgerbrötchen zunächst eigenwillig fand. Ich habe mir aber erklären lassen, dass diese deshalb den Vorzug gegenübder den üblichen Sesambrötchen gefunden haben, da sie stabiler sind und die leckeren Soßen, die sich auf den The Bird Burgern befinden, die Toasties nizcht so schnell durchsuppen wie sie es mit Sesambrötchen täten.

Das Fleisch ist über jeden Zweifel erhaben und ein Medium-gebratener Houseburger ist etwas, was einen auf jeden Fall zurückkommen lassen wird.

Wer möchte, der kann sich auch die Chicken Wings mit der Napalmsoße bestellen, man sollte allerdings darauf vorbereitet sein, nicht mehr als einen, in dieser Soße gebratenen, Chicken Wing essen zu können, ohne sich den Mundraum komplett zu verbrennen. Wirklich eine der schärfsten Soßen, die ich je gekostet habe.

Nimmt man das alles zusammen und zählt das Ambiente und die rustikale aber stets freundliche Bedienung dazu, ist das “The Bird” ein Erlebnis, das man bald wiederholen möchte und vond em man ausreichend Nahrung für ein komplettes Wochenende mitnimmt.

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19.12.2008

1pxt

Es ist viel, es ist Fleisch, es ist nicht billig und es sieht echt übel aus.
In Boston oder anderen Ostküstenstädten mag das Interieur noch gerade so als american durchgehen - aber ich verbinde mit den USA, wenn es um´s Landestypische geht, doch eher den Mittleren Westen, vielleicht auch noch Teile des Südens, und da haben die im besten Falle Pappwände und ähnliche subprime-mässige Designs für ihre Diners - denn als Restaurant kann man das Bird beim besten Willen nicht bezeichnen.
Der Service ist auf jeden Fall freundlich und bemüht, nur ein wenig mehr Indy-Car Speed würde den Eindruck deutlich verbessern.
Auch eine böse, Tornado-mässige Abluft von GE würde dem Bird guttun, so hatte ich das dringende Bedürfnis, die Garderobe zu wechseln, bevor der Abend weitergehen konnte - Frittenfett hat sich, glaub´ ich, noch nicht als Eau de Cologne durchsetzen können.
Zum Essbaren: Ja es ist viel, sehr viel - ich wusste also, warum ich den Lunch ausfielen ließ - aber bei den Preisen musste die Menge auch stimmen. Die Qualität der Burger war alles in allem ok, man konnte schmecken, dass es keine genormten TK-Paddies waren, sondern hatte das positive Gefühl, dass nicht nur Schlachtabfälle im Hack landeten.
Meine Begleitung missbrauchte mich zwar als Resteverwerter, aber man hilft ja gern, weil soo viel soll man auch nicht zurück gehen lassen, da es ja geschmacklich durchaus o.k. war.
Für Leute, die immer noch denken, dass der typische Ami Fett liebt, sehr zu empfehlen - aber real american sieht etwas anders aus.
Deshalb nur 3 Sterne - für alle, die Bush, Red Necks, Elvis und Vegas für das komplette Amerika halten trotzdem empfehlenswert.
Have Fun!

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19.12.2008

1pxt

Meines Erachtens wird diese “ami-oldschoolbar
with kitchen” ein wenig zu überbewertet.
Natürlich werde ich mir jetzt den Unmut aller
Schweine/Rinderhälftengrillkonsumenten
zuziehen (ergo allen Männern ;-)). Demnach
muss man wohl eine Affinität zum “american way of life”
entwickelt haben um diesen Laden zu vergöttern.

An mir ist diese Affinität scheinbar vorbei gezogen.
Vielleicht bin ich zu sehr Europäerin, mit dem Hang,
mein Essen angemessen zu zelebrieren. Dazu gehört auch
ein etwas schöneres Ambiente als dieses unbequem,
rustikal-bayerische Ikea Äquivalent der Tische und Stühle.
Die Backsteinwandlandschaft soll wohl einem typischen
Ami-Stil gleichen. Ich habe da eher weniger Vergleiche mit
Originalen, weil ich dieses Land als Reiseziel bislang gemieden habe.
Der Laden ist jetzt sogar noch kleiner als ich mir vorgestellt
hatte. Man sitzt für meinen Geschmack zu dicht gedrängt.
Eventuell wäre an der Theke mehr Platz gewesen, man weiß es nicht.
Unter dröhnender Ohrenbeschallung wird einem
der Genuss des Essens schwer gemacht, so mein Empfinden.
Wer das als Spaß empfindet, der ist zu beneiden. Ich finde
es als Essensbeigabe eher nervtötend.

“da birdhouse” kam, wie ich es bereits befürchtet hatte,
als unübersichtliche Schlachtplatte gestapelt, zwischen
schnöden Toasties, Käse, Bacon, Gürkchen, Senf, gerösteten
Zwiebeln und umringt von einem Berg selbstgemachter Fries
aus deutschen Kartoffeln.
Meine Geschmacks-/Geruchsnerven hatten derweil durch die Dauerbelastung des Frittierfettes in der gesamten Location gelitten.
So so bleibt mir als Fazit:
“es war genießbar bis fast gut”. Das Meat nicht ganz so
perfekt serviert wie gewünscht, dennoch saftig , die Fries fettig, mächtig aber schmackhaft.
Allerdings fehlte mir die Lust und die Zeit, den Burger noch einmal zu beanstanden. Die riesige Menge auf meinem Teller ließ
meinen Appetit schnell schrumpfen. Vermutlich sind die
Burger eher für Jungs ausgerichtet, für Mädchen nicht
zu bewältigen. So kam es, dass doch tatsächlich der Rest meiner nicht enden wollenden Portion, auf dem Teller meiner Begleitung Platz fand und das, obwohl mir beteuert wurde, “es geht nichts mehr rein!”

Ich finde die Preise ehrlich gesagt, ganz schön gesalzen für einen Burger (zwischen 9,50 €/12,50€). Ok, man kann mal hier gewesen sein, muss es aber nicht.
Geschmacklich war’s annehmbar bis gut, geruchlich bin
ich da doch etwas sensibel und die freundliche Bedienung könnten ruhig mal eine Spur zulegen.

Empfehlenswert für alle Freunde der amerikanischen Küche
und alle Rinderhälftenvertilger, die hiermit ihren Gourmet-Tempel
gefunden haben. ;-) Von mir gibts dafür satte three points.

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15.12.2008

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hell yeah! sorry, aber dieser laden ist eine echtes schmuckstück in guter amerikanischer küche. steaks und burger, beides auf perfektion gebraten und unglaublich schmackhaft (und wie es sich in good ole america gehört, fettig..). an thanksgiving gabs sogar turkey. preislich angemessen, das was mcdonalds verkauft sind eben keine burger. auch vom flair durchaus einem US steakhouse angepasst- lively, mit musik. jederzeit wieder.

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01.12.2008

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Kein Diner wie wir es aus MCFly´s erstem Abenteuer kennen, solide, funktionelle Einrichtung, hier versuchte der Interieur-Designer nicht zwanghaft Tornado-Alley look and feel vorzutäuschen um über irgendwelche Schwächen hinwegzutäuschen.
Mein alltime Fav wird immer das “birdhouse” sein - da leckt man sich die Fingerchen, und dank genug Zewa auf dem Tisch fällt das gar nicht so sehr negativ auf.
Das Fleisch ist Fleisch, kein TK-Patty der brutal in Form gepresst vom eisigen Aggregatzustand in was trocken-geschmackloses geswitcht wird, und ja, sie können medium wirklich auch liefern wenn man es so bestellt.
Mein Lieblingsami in Berlin, definitively

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24.11.2008

1pxt

Waren gestern da.
Ein kalter Sonntag Abend gegen 16:30, der Laden ist größer als ich es erwartet hatte. Innen sind die Wände aus Ziegeln und rechts befindet sich eine lange Bar. Einige Gäste sind auch schon da und es freut uns, dass diese nach dem Essen zum Rauchen vor die Tür gehen. Ich bestelle mir den Big Bird, der scheint ja das Flagship dieses Lokals zu sein. Meine Freundin wählt den Stingy Gonzales. Der ist aber leider aus (da keine Avocados mehr erhältlich sind, die dem Qualitätsstandard des Ladens entsprechen, um damit die Guacamole für den Burger herzustellen). Sie wählt daher den Ghetto Deluxe (Nur fleisch und käse, so wie WallcityRocker-2 beiträge unter mir).Auf bestimmte Gerichte zu verzichten, da qualitativ gute Zutaten nicht erhältlich sind, find ich, verdient einen dicken pluspunkt. Zu den beiden Burgern gesellt sich ein pitcher krombacher.
Wenige Minuten später (ich denke es waren um die 10?) kommen die beiden Burger. Erste reaktion meine Freundin:”Die sind aber klein!” gemeint ist damit nur der Durchmesser des Burgers, der tatsächlich nicht sonderlich große ist, dafür mehr in die höhe geht, denn irgendwie müssen die 250g Fleisch ja verstaut werden. Dann gehts ans Essen. Wunderbar saftiges Fleisch mit fantastischem Grillaroma. Bei mir gesellen sich dazu gebratene Zwiebeln, Käse und Speck. Auf dem Teller befinden sich noch selbstgemachte Fritten. Das schmeckt man. nicht fettig, dafür wunderbar kartoffelig und aufgrund der ungleichen Größe der einzelnen Kartoffelschnitze, sind die auch in ihrer Konsistenz verschieden. Mal soft und Purree-artig, dann mal wieder knusprig und chipsartig. Am Tellerrand ist noch etwas Gemüse (Highlight war eine längshalbierte saure Gurke) sprich Salat angerichtet. Der Vorgang des Essens ist sehr rustikal (auf das Besteck haben wir natürlich verzichtet^^) beim ersten Bissen tropfte bei mir Käse, Fleischsaft und mehr aus dem Burger auf die Pommes. Herrlich. Ganz satt wurd ich allerdings von meine Portion tatsächlich nicht, nur gut, dass meine Freundin nach 2/3 aufgab und ich damit auch den “Cheeseburger” kosten durfte. Viel besser als meiner. Mehr Fleisch und Käse im Vordergrund ohne die ganzen Nebengeräusche von Zwieblen und Speck.

ZÄSUR Anfang---

Versteh hier jemanden wie Wallcityrocker nicht, der einen solch fantastischen Burger zu fad findet und sie noch mit fastfood vergleichen kann. auf dem Tisch steht Salz, Pfeffer und ein Haufen Saucen. Aber allein der Fleischgeschmack ist so wunderbar….. NAtürlich schwimmt das Fleisch nicht in einer Big Mac oder Mc Rib Sauce, aber genau darum gehts doch… es geht um den Geschmack des Fleischs und nicht um den der Sauce. Denn Im Grunde genommen ist das Stück Fleisch in einem Burger wie ein Steak zu behandeln. Und das würzt man auch nicht vor dem Braten, sondern erst während oder danach. Daher kommt es auch Medium im Idealfall und wird (wie die Amis das nunmal machen) mit Ketchup und Senf gewürzt. Will hier nicht behaupten, dass manche/viele keinen Geschmack haben, denke einfach nur, dass sie zu glutamatverwöhnt sind und geschmackstechnisch abgestumpft sind. wie dem auch sei.. weiter gehts im Text

ZÄSUR ENDE---

Eine solch große Schweinerei wurde das Essen doch nicht. 2 Blätter von Küchenrolle sind noch ok. Für NAchtisch war leider kein Platz mehr, mag Süßes eh nicht so.

Nun zur Bewertung:

Das Ambiente ist ok. sicherlich eher für einen geselligen Abend denn für ein tete a tete. Etwas dunkel fanden wir es und zwischenzeitlich etwas laut (Musik), die bedienung hat aber fix drauf reagiert und schnell die Musik etwas runtergedreht; es lief viel Rock. Nächstes mal setzen wir uns an die Bar, die sieht gemütlich aus, auch wenn dort nur Hocker sind.
Also fürs Ambiente/Location geb ich 4 Punkte, auch deswegen, weil ich P-berg mit den wenigen Berlinern nicht mag. hrhr.

Das Essen ist jenseits der zu vergebenen 5 Punkte.

Die Preise….. also 12,-€ kosten hier ungefähr die Burger. Dafür bekommt man in anderen Lokalen (ich meine nicht die Fast-food tempel!!!) zwei, inklusive Pommes und in der Regel Cowl Slaw. Aber habt ihr euch mal dort die Qualität des Essens, insbesondere des Fleischs angeguggt? also es ist immer diese leidige Diskussion. Und ich bin der Meinung, dass Qualität ihren Preis hat und bin bereit, dafür mehr zu zahlen. Und die Qualität hier stimmt nunmal. Dieser Burger schmeckt nach Fleisch und schafft es, dieses bestimmte Grinsen auf ein Gesicht zu zaubern, das man hat, wenn man etwas wirklich gutes ißt. das schaffen auch umgerechnet 12 Mcess Cheeseburger nicht, denn die schmecken nach allen Zutaten, nur nicht nach Fleisch. Würde ein Burger hier 5 Euro kosten, würd ich skeptisch werden und ihn bestimmt nicht Medium essen.

Die Bedienung war schnell und freundlich, nur versteh ich es nicht, wenn man von 3 verschiedenen bedient wird. klar, der Laden war nicht voll und die kellnerinnen sicherlich gelangweilt, aber ich mag es eher eine feste Bedienung für den Abend zu haben, um ihr dann auch das Trinkgeld zu geben (bin ich da vlt etwas zu konservativ?). Dennoch waren sie allesamt flink und freundlich und dafür gibts 5 punkte, hatte nämlich nichts zu bemängeln.

Die große Gesamtabrechnung. da brauch ich nicht mal lange rumzurechnen, das sind überragende 5 punkte/sterne. Das essen ist so fantastisch (bin schon mit hohen Erwartungen hin, aber die wurden noch übertroffen) und zumal das Ambiente und die Bedienung nicht schlecht waren, konnten sie den Abend und das Essen nicht negativ beeinflussen.
Preislich ist das wie gesagt so eine Sache. Es ist ein Laden, den man nicht jeden Tag besuchen kann und will. Es ist schon was besonderes, das man sich von Zeit zu Zeit gibt.

P.S den moster-wenn-du-mich-aufschaffst-zahlst-du-nix-Burger gibt es leider laut KArte nicht mehr. hätt ich gern irgendwann mal ausprobiert ^^

p.p.s also der USer statvision hat mich drauf aufmerksam gemacht, dass der moster-wenn-du-mich-aufschaffst-zahlst-du-nix-Burger der big bird ist, ich hatte folglich nur “da Bird”, danke für den Kommentar.

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13.11.2008

1pxt

So, nun wollte ich also auch mal wissen, was an diesem sagenumwobenen Laden dran ist. Kurz und knapp:

Ambiente/Bedienung

Wer eine stilvolle Einrichtung erwartet, sollte sich das gleich abschminken: Einfach und funktional ist hier die Prämisse. Das gilt auch für alles, was auf den Tisch kommt: Besteck in einem Bierkrug, Küchenrolle für die fettigen Pfoten, hässliche Ketchup-/Senfflaschen. Die Bedienung ist aber wirklich nett und man muss sich auch nicht von den Drohungen auf der Homepage einschüchtern lassen - ich habe da sogar Leute gesehen, die ihre Burger mit Messer und Gabel gegessen haben, ohne zu Hackfleisch verarbeitet zu werden. Die Wartezeit war nicht ohne, es war aber auch einiges los (Samstag Abend).

Das Essen

Ich habe mir absichtlich einen einfachen Burger mit Käse bestellt, weil da nicht viel drin/dran ist, dass den Fleischgeschmack verfremden könnte. Und ich wollte ja feststellen, wie das Fleisch schmeckt. Leider hab ich meine Entscheidung bereut, ich hätte lieber einen Burger mit Sauce/mehr Belag wählen sollen. Das Fleisch war zwar sehr saftig und leicht blutig (also genau richtig - habe medium bestellt), aber überhaupt nicht gewürzt, d.h. es schmeckte einfach ziemlich fad. Da habe ich bei den oft verschmähten Fast-Food-Ketten definitiv schon bessere Burger gegessen. Die Pommes hingegen waren eine Wucht und für mich mehr als nur eine Beilage. Ich mache mir selbst gerne schon mal Pommes aus frischen Kartoffeln, aber die im Bird waren noch besser. Vielleicht liegt es ja an der Kartoffelsorte? Jedenfalls waren sie gar nicht mal so fettig wie erwartet, hatten aber alle Eigenschaften, die eine selbstgemachte Pommes von Tiefkühlpommes unterscheiden, d.h. weich, etwas ölig, bräunlich, köstlich.

Fazit

Wegen der Pommes komme ich auf jeden Fall wieder. Der Burger war arg enttäuschend, ich wäre aber durchaus bereit, noch einen anderen anzutesten. Ob ich mir jemals ein Steak im Bird leiste? Die Preise haben sich schon gewaschen, auch für die Burger. Ich denke, sie könnten etwas niedriger sein, auch wenn hochwertige Zutaten verwendet werden. Mein Burger war jedenfalls zu teuer dafür, was er zu leisten im Stande war.

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15.10.2008

1pxt

Das ist ja angesichts der Holzbänke, der angebotenen Steak-Größen und der Getränkekarte scheinbar vor allem eine prima Jungens-Lokation. Ist es aber nicht, weil eben nicht nur Jungens hingehen. Und wahrscheinlich wirken die Besteckregeln, die Portionen und die allgemeinen Umgangsformen auch genau deshalb zunächst “wild”, sind aber bei näherem Hinsehen das A und O einer ganz geerdeten, guten, preisgerechten Gastronomie. Schöner Abend war das.

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13.10.2008

1pxt

Heidschi Bumbeitschi! Was für ein Brett. Wir haben den “Da Birdhouse” angetestet. Das ist mal ne Ansage. Umfang galore – Geschmack super. Der erste Platz ist sicherlich gerechtfertigt. Und der Laden ist in Sachen Zubereitung und Dogmatik einzigartig.

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03.10.2008

1pxt

Wir hatten 2 Steaks. Einmal das Filet und einmal das Hüftsteak. Alles wunderbares Fleisch und sehr zart. Das Ambiente war echt urtypisch “Ami” und die Mitarbeiter mit amerikanischen Accent. Selbst die Pommes waren Klasse. Die Bedienung könnte allerdings etwas flotter sein. Und auf der Karte fehlen zumindest aktuell noch der Käsekuchen und der Ice Tea. Das würde das Erlebnis verperfektionieren. Reservieren ist eine gute Idee. Bei uns war es richtig voll.

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26.09.2008

1pxt

Die Mitarbeiter von “the bird” sind 1A - naja zumindest der, mit dem wir zu tun hatten - eine Jamaikaner mit langen Rasterlocken. Das Essen ist einfach gewaltig - gewaltig Amerikanisch. Es schmeckt wirklich sehr gut, danach ist man allerdings so voll Fett, dass man nicht mehr so viel machen kann…
Nun wir haben das durch mehrere Runden ausgeglichen und hatten noch einen sehr schönen Abend.

Also ich kann das Restaurant durchaus empfehlen.

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24.09.2008

1pxt

Ich war nun mittlerweile zweimal im “the bird” und nach diesen beiden Besuchen (Nein, ich nihiliere meine Aussage: bereits nach meinem ERSTEN Besuch) kann ich “the bird” definitiv zu einem meiner kulinarischen Lieblingslocations erklären.

Nicht nur, dass das “Food”, welches man dort serviert bekommt (das “birdhouse” bleibt mein absoluter Favorit und dennoch freue ich mich jetzt schon, die weiteren Gerichte dort auszuprobieren) absolut “finger-lickin’-good” schmeckt (danken wir KFC für diesen Slogan, obwohl er für KFC leider eher weniger zutrifft, doch das ist ein anderes Thema), sondern das Ambiente, die Atmo und einfach alles 'drum und 'dran sowas von stimmig und gelungen ist, dass ein Besuch dort einfach nur Spaß macht.

Ok, wohl (und mit bedacht) bemerkt, hat “the bird” einen etwas schrägen Humor und jeder der sich mein virtuelles Pseudonym zur Lebensphilosophie im realen Leben erkoren hat, wird beim Besuch des “Vogel’s” das eine oder andere Problemchen bekommen. Doch auch denjenigen sei ein Besuch dort absolut empfohlen, sollten sie auf “real american food” stehen, denn was besseres ist mir in meinem geliebten Berlin bisher nicht begegnet. Und dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird, wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.

“The bird” ist cool, ist authentisch, ist lecker, ist laut …. sowohl für Berliner und Berlin Besucher mit Affinität zum “Hey-Ho-American-Way-Of-Life”, als auch für die Mitbewohner hier aus eben dieser Herkunft.

Es ist kein Diner im herkömmlichen Sinne und die Ausstattung der Location sieht wahrlich nicht nach diesen kitschigen 50’er Jahre möchtegern Diner Schuppen aus … wäre ja auch extrem fatal wenn’s so wäre. Eher lässt es sich als “Coyote Ugly” (im weitesten Sinne) mit köstlicher Küche vergleichen, wenn es denn überhaupt einen Vergleich Bedarf.

Darum fünf Sternchen … und möge der Burger wie auch das Steak über die Welt herrschen.

Funless has spoken ;-)

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13.09.2008

1pxt

An Erstbesucher insb. für all diejenigen, die bisher keinen, oder einen schrägen Vorab-Eindruck gewinnen konnten, o. irritiert sind.

Es ist von Innen betrachtet ein “Backsteinhausstil”-Restaurant mit Bar (wem zu amerikanisch anderes einfällt, sei noch ggf. die Assoziation mit leichtem Loftstil, oder toskanischen Weinkeller (ohne Gewölbe) angefügt) in mittlerer Größe mit hellen Vollholztischen, nicht allzuviel Platz zum Nachbartisch und einem Biergartentisch davor.
Die puristische Tischdeko beschränkt sich demnach auf Saucen-Flaschen, Abreißpapier und Besteckhalter. Die Baseballschläger sind die Pfeffermühlen. ;-)
Eine relativ lange Tresenbar mit amerik. Touch -das Übliche ein bisschen Leuchtschrift und viele Flaschen.^^
Mit angenehmer Beleuchtung,... wird eine Atmosphäre geschaffen, die nicht mit einer Eckkneipe o. Imbiss zu vergleichen ist, sondern durchaus mit Wohlfühlfaktor für Jedermann!

Die freundlichen Kellnerinnen sprechen natürlich deutsch, und die “fiese” bzw. metaphergespickte Speisekarte soll einen speziellen Humor zum Ausdruck bringen, und nicht einschüchternd wirken, -so meine Interpretation! d.h. vor Ort (im Service) wird dieser Humor einem nicht entgegengebracht! :-)

Die Burger ab 250gr-Fleisch in Toasties mit hausgemachten Fritten (9,50-12€) können ohne zu zögern auch mit Besteck gegessen werden. Das “blutig” und “fetttriefend” ist bei denen, die es so bestellen!

Durchaus das medium-well (“ohne rosa”) gleicht mal eher medium als well gelingt, und als medium wird auch done serviert, ohne trocken zu sein.^^ Ob man reklamiert bleibt wie immer einem selbst überlassen. ;-)

Es wird vom well-done abgeraten (wer will das schon) und vom “done” aus meiner Sicht (zu geringe Erfahrung mit Bird), vermutlich eher, weil das ggf. die Küche nicht kennt, kann, oder sich den Ärger ersparen will, oder einfach stilistisch, bzw. mehrheitlich geschmacklich anders gewünscht wird! ;-)

Das Fleisch, wie auch die Pommes schmecken sehr lecker!!
Die schmackhaften Steaks gibts ab 250g und liegen preislich im “normalen bis leicht gehobenen” Steakhouse-Preissegment für gute Qualität (s.Homepage).

Auch a.d. Wochenenden kann ein spontaner Besuch zu vorgerückter Stunde ohne Reservierung gelingen, es muss aber beachtet werden, dass die Küche um 23h schließt!

Ich mag das Ambiente des Restaurants und es schmeckt mir sehr gut. Was mich stört, dass nicht sicher auf Anhieb das Fleisch so ist, wie ich es haben will und damit gibts den Punktabzug. Das bin ich nicht gewohnt, und will ich mich umgekehrt auch nicht völlig anpassen. ;-)

Wer stilistisch ein wenig anderes wünscht, findet auch das in Berlin! Da es keine Kette ist, gibt es eben nicht das Selbe, oder noch nicht viele Nachahmer. ;-)

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17.08.2008

1pxt

The Bird ist und bleibt einfach der beste Burger Laden der Stadt!!!!

Auch sehr zu empfehlen ist der NYC Cheesecake!!!

Zu einem Steak habe ich es noch nie geschafft, aber ich habe auch hier schon sehr gutes gehört.

Natürlich ist das ganze eine ziemlich extreme Nummer, aber ich kennen keinen vergleichbaren Laden in Berlin.

Das Einzige was mich wirklich nervt ist, daß der “Sticky Gonzales” Burger, jedesmal nicht angeboten werden kann wenn ich hier bin…

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27.07.2008

1pxt

Echt krasse Burger am Falkplatz! Ich habe schon fast alle probiert und kann den Hausburger “Birdhouse” wärmstens empfehlen. Das Fleisch ist einfach klasse und supersaftig So habe ich in Berlin noch keinen anderen Burger gegessen. Abzug gibt es allerdings für die Frittenbeilage. Sie sind aus frischen Kartoffeln selbst geschnitzt, was ja ok ist. Aber leider sind sie für meinen Geschmack nicht besonders lecker gewürzt. Aber angesichts der Burgergröße kommt man ohnehin kaum zu den Fritten;-) Da in dem Laden auch immer gute Musik läuft, gibt’s 4 von 5 Sternen.

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