Mein Lieblingsplatz Zu Guides hinzufügen Als E-mail versenden

Werben Sie hier mit einer Qype Premium Anzeige (mehr...)

Kompliment Igelchen0815 (13.09.2008) •••••

Hinfahren und gucken, Worte können kaum beschreiben und ausdrücken, wie gigantisch es ist, oben auf dem Empire State Building zu stehen, die Geräuschkulisse, die tatsächlich existiert zu hören, einen Ausblick über Manhattan zu bekommen.
Ich sage einfach Wahnsinn, spitze, super, unbeschreiblich.
In dieser Höhe hat uns sogar eine Taube besucht.
Mir fehlen die Worte, nur wer in New York ist, muss einmal hoch und gucken. Es ist absolut sehenswert!
Der Eintritt liegt bei 19 US$ pro Nase.

Stichworte , ,

Kommentare (1) Bedenklicher Inhalt?

Kompliment Christian Punckt (16.05.2007) •••••

Vom Empire State Building einen Blick über Manhatten zu werfen, gehört zu jedem New York Besuch wie der Grünkohl zur Weihnachtsgans.

Innerlich darauf eingestellt mich wie letztes Mal anderthalb Stunden gedulden zu müssen, bis ich oben ankomme, bog ich in die Fifth Avenue ein und sah... nichts! Kein Mensch zu sehen! Keine Schlange, die sich um das halbe Gebäude windet. Also, nichts wie rein, für das protzige Foyer habe ich ohnehin keinen Blick, die Rolltreppe hinauf. Aha hier sind ein paar Leute. Sicherheitsschleuse und nerviges Zwangs-Photoshooting lasse ich über mich ergehen, und keine zehn Minuten später spuckt mich der Fahrstuhl im 87. (?) Stockwerk aus. Herrlich. Ein frischer Wind, leicht wolkiger Himmel. Meine Kamera habe ich (wie man sieht) auch dabei... Besonders spannend ist es, wenn man den Kopf durch das weitmaschige Gitter steckt und den direkten Blick nach unten wagt. Wie lange wohl meine Brille braucht um unten aufzuschlagen, wenn sie mir jetzt von der Nase fällt?

Wenn nicht zu viel Geschnatter der Touristen das Ohr ablenkt, hat man auch ein beeindruckendes akustisches Erlebnis: So klingt also eine Stadt. Ein dauerndes Brummen und Dröhnen, manchmal übertönt von dem einen oder anderen rasanten Autofahrer.

Stichworte , ,

Kommentare (3) Bedenklicher Inhalt?

Kompliment mythosbayern (13.01.2007) •••••

Das Empire State Building war schon mehrmals eines unserer Ziele in New York.

Fast logisch, gehört es doch neben dem Chrysler Building und dem zerstörten World Trade-Center zu den Top3-Skyscrapern im Big Apple.

Da in NYC fast alles in Häuserblocks eingeteilt ist, hat auch dieser gesamte Gebäudekomplex des ESB derlei Ausmaße.

Die Architektur der 30er-Jahre spiegelt sich in der Bauweise deutlich wider, man wähnt sich auf einer Zeitreise, in einem alten SW-Hollywoodstreifen, wenn man die Halle betritt (sofern man nicht schon vom Draussen-Warten geschlaucht ist, der "richtige" Besuchszeitpunkt ist Erfahrungssache).

Alle Erstbesucher denken, dass man in die Vorhalle kommt und schon bald die Aufzüge erreicht - weit gefehlt, durchläuft man doch zunächst eine Kontrollschleuse (eingeführt nach 9/11, gesehen beim ersten Besuch 2002), um direkt danach in den Keller(!) geführt zu werden. Im Keller trifft man auf eine weitere Schlange, die in einen Raum führt, in dem sich eine Endlosschlange windet, die vor den 2-3 Kassenhäuschen endet.

Kauft man sich dann ein Ticket, erwirbt man die Erlaubnis wieder nach oben zu geben (wo man herkam) und erklimmt erleichtert die erste Etage, um... richtig, sich erneut anzustellen, diesmal aber endlich die Schlange für die ersten Aufzüge.

Ein Uniformierter teilt die Gäste in kleinere Gruppen ein und befüllt die automatischen Aufzüge. Im Schacht saust man hinauf auf über 80 Stockwerke. Die Aussichtsplattform befindet sich in der 86. Etage ausserhalb eines Souvenirshops und nicht ohne zuvor vom ESB-Fotografen fotografiert worden zu sein (zum ersten Mal 2004 bemerkt)...

Der Ausblick ist ebenso atemberaubend wie einzigartig, ganz New York (Manhattan) liegt einem zu Füßen.

Bei schlechtem Wetter kann es übrigens schon mal vorkommen, dass die Wolkendecke auf Höhe der Aussichtsplattform hängt, kein Wunder, ist diese doch 320 m oberhalb der Straßen, bei schönem Wetter bemerkt man dagegen die Weite New Yorks und das bis zum Horizont!

Es soll übrigens Besucher geben, die von der Atmosphäre so beeindruckt waren, dass sie dort ihrem Partner einen Heiratsantrag gemacht haben...

Begibt man sich wieder hinab in den Trubel NYC, erfährt man, aus welchem Grund man zuvor fotografiert wurde, wird man doch einmal mehr in eine Schlange geleitet, an deren Ende man seine Fotogutscheine gegen Bares gegen schicke und ganz natürlich wirkende Potrait-Bilder vor kreativen Foto-Tapeten eintauschen kann...

Hat man das überstanden, heißt es erneut kauen und schlucken, denn die Expresslifte drücken intensivst aufs Trommelfell.

Tritt man abschließend wieder auf die Straße, schaut man sich fortan, egal wo man sich in New York aufhält, zunächst mal nach dem ESB um, das Gefühl "zuhause zu sein" ist dann nämlich viel präsenter...

Stichworte , , , , , ,

Kommentare (0) Bedenklicher Inhalt?
Qype Advanced Insider 3321
Benutzerfoto: Cem Basman

Cem Basman

Kompliment Cem Basman (07.01.2007) •••••

Es gibt einsame Momente, die sind so schön und überwältigend, dass ich sie in dem Augenblick gerne mit jemandem geteilt hätte. Das ist so einer.

Ich war vor einigen Jahren in der Weihnachtswoche auf einem Kongress in New York. Ich hatte meine Koffer wieder gepackt und wollte in Richtung Flughafen JFK los. Es war spätnachmittags. Ein bischen Zeit hatte ich noch. Von meinem Hotelzimmerfenster aus sah ich vom Times Square den Broadway hinunter, sah das Empire State Building zwischen den Wolkenkratzern und beschloss spontan dahinzufahren.

Dort angekommen musste ich unten zunächst bezahlen (heute US$ 15,00) und vor den Fahrstühlen in einer langen Warteschlange erst einmal anstehen. Der Eingangsbereich war etwas düster im amerikanischen Jugendstil gehalten. Alles wirkte ziemlich eng. Nach etwa 20 Minuten winkte ein schwarzer Uniformierter und ich durfte mit einer Gruppe in den nächsten freien Fahrstuhl einsteigen. Im Lift wiederum ein Uniformierter in der Montur des Hauses. Die Fahrt erschien mir endlos. Und was ich dann oben am Ende der Fahrt im 86. Stock erblickte war zunächst trostlos: Eine billige Fritten- und Souvenirbude. Alles recht eng und schäbig (Naja, ein paar Jahre ist es schon mittlerweile her). Ich zwängte mich durch die Menge und fand schnell den Ausgang zum umlaufenden Balkon.

Was ich dann erblickte machte mich sprachlos. Ein grandioser Blick auf eine ebensolches Häusermeer in glasklarer Luft. Eine scheinbar endlose bizarre Steinlandschaft. Ein frischer Wind wehte durch die Gitterstäbe. Die Haare zersausten etwas. Ich konnte mich nicht satt sehen. Alle Burroghs (Stadtteile) von NYC in einem Umlauf. Doch es sollte noch besser kommen. Der Höhepunkt.

Mittlerweile kam die erste Dämmerung auf. Ich blickte gerade nach Norden Richtung Central Park. Plötzlich flackerten die Lichter der Stadt auf. Die Strassenbeleuchtungen gingen an. Eine nach der anderen. Wie ein Lauffeuer Richtung Norden. Die Etagenbeleuchtung der Wolkenkratzer wurden nach und nach eingeschaltet. Innerhalb von 2-3 Minuten ertrahlte ganz New York hell in seiner abendlichen Schönheit. Grossartig. Ein einmaliges wunderbares Erlebnis. Ich war wie erschlagen von diesem prachtvolle Lichtermeer. Als ob diese Riesenstadt dieses Feuerwerk nur für mich vorgeführt hätte.

Diesen Moment hätte ich gerne mit jemandem Lieben geteilt. Ich werde diesen Augenblick nie vergessen.

Stichworte , , , , ,

Kommentare (4) Bedenklicher Inhalt?

Schreibe einen Beitrag zu „The Empire State Building”

  • Deine Wertung:
  • Wieviele Sterne?
Stichworte

Youtube Video hinzufügen

Schreib einfach so, als würdest Du mit deinem besten Freund sprechen.
Bitte keinen Spam, keine Internetseiten, keine Eigenwerbung und keine Privatpersonen kommentieren.
Hier geht es zu unserem Verhaltenskodex.

Verzeichnis: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Zeige The Empire State Building auf EnglischFranzösisch