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Café Prückel, Wien
- Kategorie:
- Cafés Wien
- Adresse:
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Stubenring 24, 1010 Wien
01 5126115
- Website:
- Geöffnet:
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Tägl. 08:00 - 22:00
ausser 24.12., 25.12., 26.12. - Gibt es hier künftig Events? Eintragen
- Mehr Details:
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Schultergasse 2, 1010 Wien
Cooler Laden, nette, sehr hilfbereite Bedienung, die auch bei starkem Andrang keinerlei Stress bekommt. Kann man nur weiterempfehlen und stellt eine wirklich super Alternative zum herkömmlichen Eis dar.
46 Beiträge zu Café Prückel auf Deutsch
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Es ist einmalig für einen deutschen Touristen , glitzer durch die unglaublichen Lüster &&&& Café Kultur pur.
Die Topfenknödel war sehr lecker und mal etwas anderes als immer nur Torte.
Ein schöner Spaziergang durch den Stadtpark und dann ins Prückel, das gehört für mich zum Urlaub in Wien einfach dazu. Ich liebe den Milchrahmstrudel, dazu muss es ein Einspänner mit Schlagobers sein.
Über die Bedienungen kann ich nichts Schelchtes sagen, alle waren freundlich und übermäßig lange habe ich nie warten müssen. Wenn ich es eilig habe, dann gehe ich eh nicht ins Kaffeehaus, oder?
Erwähnenswert ist noch die große Auswahl ein Zeitungen und Zeitschriften und das kostenlose WLAN. So kann man tatsächlich stundenlang dort verbringen!
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SO muss Kaffee schmecken! Und kostenloses WLAN gibt’s obendrein :)
Hammer! Gemütlichkeit kennt keine Grenzen! ; ) Wiener Kaffeehaus im echten Retrolook, sehr cool! Und ohne Horden von Touristen!
Großes, leicht schmuddeliges, urgemütliches Wiener Caféhaus mit alten Möbeln. Ein paar echte Charaktere da (Gäste). Wiener Schnitzel bestellt, sehr lecker. Tip von der Kellnerin, Schnitzel mit Kartoffelsalat zu essen. Recht hat sie, ist die perfekte Kombi, alles andere ist zu trocken bzw. langweilig. Kostenloses WLAN. Man kann dort noch rauchen, wie in vielen Cafés und Bars in Wien.
Eigentlich wäre das Prückel ja mein Stammcafe. Aber da die Raucher den großen schönen Teil des Cafes belegen und dort auch noch die Speisen zubereitet und ausgestellt werden, kann man diesem Cafe nur den Rücken kehren. Es sei denn, man bevorzugt nach Zigarretten-, Zigarren- oder Pfeifenqualm stinkende Mehlspeisen und kann sich mit dem Nichtraucherbereich anfreunden.
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Das Ambiente ist toll aber selbst als Raucher ist der Raucherbereich eine echte Ansage an die Lunge und der Nichtraucherbereich ist nicht annähernd so gemütlich. Das Frühstück ist eine Frechheit, 6,60 für abgepackte Butter, Marmelade, 2 Semmeln, 1Ei und eine Melange. Der Teller mit zwei Scheiben Industriekäse und 3 Scheiben Kochschinken (beides ausgezeichnete Jugenherbergsqualität) hat 2,70 extra gekostet! Da gibt es auf jeden Fall fürs Frühstück bessere Alternativen.
Die Tür zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich steht ständig offen, sodass es im Endeffekt auch im Nichtraucherbereich ständig verraucht ist. Völlig ungeeignet für Kinder und/oder Schwangere.
Auf die Bitte, die Türe doch bitte wie per Gesetz vorgeschrieben zu schließen, meinten die Kellner, die Chefin wolle, dass die Türe offen bleibe. Als die Chefin selbst gebeten wurde, veranstaltete diese eine Szene und schrie Gäste, die dies ebenfalls beklagten, lautstark an.
Kurzum: mich sieht das Prückel nie wieder. In anderen Lokalen funktioniert die Trennung einwandfrei.
Das entspannteste Kaffeehaus, das ich bei meinem letzten Wienaufenthalt besucht habe (insgesamt waren es um die zehn). Wer rauchen will, kann rauchen - wer das nicht möchte, der kann dem Rauch aus dem Weg gehen. Schönes, etwas angejahrtes 50er-Jahre-Mobiliar (aber wie sollte das auch neuwertig aussehen?), professionell-unaufdringliches Personal, exzellenter Kaffee (in allen Variationen) und LECKERER Kuchen (die Bananentorte ist ein Traum!). Wer keines der überlaufenen City-Kaffeehäuser besuchen möchte, der ist hier genau richtig.
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Super Mahlzeiten , moderate Preise, nette Gäste!
ich bin selten hier aber ich mag das Cafe. Es gibt immer weniger Orte mit eigener Identitaet. Und die hat das Prueckl. Und mir gefaellt die ruhige, sanfte Ausstrahlung. Anders als die anderen alten Cafes von Wien.
Eigentlich ist das Prückel ein recht schönes Cafe - viel Platz, leckere Kuchen und gemütliche Sessel.
Aber hier herrschen die Raucher. Wenn es gut gefüllt ist, sollte man besser mit dem Durchatmen warten bis der Cafe getrunken ist und man das Prückel verlassen hat. Denn der Nichtraucherraum ist viel weniger gemütlich und zudem häufig durch Veranstaltungen unzugänglich.
Dies alles ist nur möglich, weil hier der Denkmalschutz seine schützende Hand über die Raucher legt. Der Grund für den Denkmalschutz ist eventuell die Stuckdecke im Nichtraucherraum, die durch den Rauch geschädigt werden könnte. Dies ist natürlich Unsinn. Zwar legt der Qualm einen gelben Schleier auf die Wände, aber zerstören tut er dort rein gar nichts. Man müsste halt etwas öfters mal streichen.
Aber für den Kuchen usw. ist der Qualm anscheinend unschädlich, denn diese werden alle im Rauchbereich aufbewahrt. Wohl bekomms.
Ich suche mir ein neues Cafe.
Nach der Recherche über Qype haben wir uns dieses Kaffeehaus zur Besichtigung herausgesucht. Geblendet von den guten Bewertungen in Qype mussten wir folgendes Fazit ziehen. Das Ambiente des Cafe Prückel ist bereits in die Jahre gekommen und hat die besten Zeiten hinter sich. Nicht nur das Ambiente hat uns enttäuscht, auch dass die Nichtraucher-Zone im hinteren Teil des Cafes platziert ist. Somit werden die Nichtraucher nicht nur damit bestraft, dass die Klaviermusik und die Kuchentheke im Raucherbereich liegen. Die Bedienungen sind freundlich und direkt, jedoch erinnert das Cafe mehr an eine Touri-Massenabfertigung. Die Getränke eine Melange (3,20 EUR) und ein doppelter Mocca (3.80 EUR) waren in Ordnung. Jedoch bestand der Apfelstrudel (3,00 EUR) aus einem einzigem Mus und die Schokoladen-Kirsch-Baiser 3,00 EUR war trocken und nicht gerade fruchtig. Daher nur 1-Stern für dieses Wiener-Kaffeehaus.
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Ja es ist wie es ist, das beste 50er Jahre Caféhaus in Wien. Und es hat den großen Vorteil, dass der Raucher wie auch Nichtraucherteil schön ist. Das Essen ist manchmal ein bisschen "na ja". Heute hatte ich faschierte Laibchen mit Rösti und Salat. War alles etwas Mikrowellenlasch. Der Beilagensalat wurde die Jahre hindurch auch immer kleiner. Dafür schmeckt die Melange wienerisch zart und das Kuchenangebot gerhört zum besten der Stadt: Topfen-Marille und der Scheiterhaufen, das sind meine Favoriten. Und die Preise sind im vertretbaren Bereich, schließlich sitzt man hier sehr gut.
Dieses Cafe ist ein Ort mit einer eigenen Sprache. Hier spricht Wien durch die Tassen, die Schrulligkeit dieser Stadt fließt wie Vanillesauce am Apfelstrudel vorbei und Tradition, "Granteln" und Liebenswürdigkeit küssen sich an diesem Platz, was nicht jeder auf den ersten Blick verstehen wird, der nur einmal einkehrt. Dieses Cafe hat nicht die Aufgabe unsere Mägen zu füllen, sondern unsere Fragen. Und unsere Herzen.
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Das Prückel ist mit Sicherheit mein Lieblingskaffeehaus. Die typische Atmosphäre, die ein Wiener Kaffeehaus ausmachen, die wirklich günstige und leckere Küche, gratis W-lan - und einfach das Raumgefühl - das Prückel ist einfach ein Original. Dass es einem anderen Kommentator weiter unten nicht gefallen hat, finde ich gut. Denn etwas Zeit muss man schon mitbringen, wenn man ins Kaffeehaus geht. Es ist ja gottseidank kein McDonalds. Die Luft könnte allerdings wirklich etwas besser sein, aber mit dem Rauchverbot kommt das sicher auch noch.
Im Moment mein Lieblingskaffeehaus in Wien. Das Publikum ist jünger und durchmischter. Die Bedienung kann auch freundlich sein, es gibt Wlan und die Athmosphäre ist wunderbar.
Ein Stück Wiender Kaffeehauskultur, das man erfinden müsste, würd's es nicht schon geben.
Eingerichtet im Stil der 50er Jahre ... bzw. der Patina der Möbel nach zu urteilen müsst es wahrscheinlich eher heissen, eingerichtet in den 50er Jahren bietet das Prückel auch was für's Auge (wenn man den Stil mag).
Die Bedienung ist so wie ich sie mir von einem Wiener Kaffeehaus erwarte, manchmal schroff, manchmal freundlich, manchmal aufmerksam - je nach Tagesform und Kellner, aber immer eine Harausforderung und ganz wichtiger Teil der Athmosphäre. Da kann man schon mal Stunden beim Frühstück und Live-Klaviegeklimper verbringen und sich durch den Wochenendboulevard blättern.
Preislich find ich das Prückel ok, das Publikum ist bunt gemischt, Touristen suchen zum Glück wphl eher einen anderen Flair und verlieren sich eher selten ins Prückel.
Im Prückel sitzen, den Gästen (TouristInnen und Natives) zuschauen, einen Kaffee trinken, dazu einen Kuchen aus der Vitrine essen, Zeitung lesen und ausdauernd versuchen, die Aufmerksamkeit des stets beschäftigten Obers zu erregen, der seine Gäste einfach nicht sogleich bestellen/gehen/zahlen lassen will: Schöner kann ein Samstag nachmittag nicht sein.
Der Nichtraucherbereich hat leider nicht ganz das Flair der vorderen Teils des Cafés, die Luft ist allerdings um einiges besser.
Laudongasse Leider werden dort immer noch die Raucher erheblich besser behandelt als Nichtraucher und natürlich ist das Mehlspeisenbuffet auch im Raucherteil.
Wir hatten das Pech, am Sonntag zum frühstück komplett ignoriert zu werden - im Nichtraucherbereich fand ein Familienfest statt und die anderen Tische wurden ausgeblendet
Es gibt aber das Cafe Engländer um die Ecke und mit gutem Nichtraucherbereich und Service.
9 Oktober 2010
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Eines der besten Wiener Kaffeehäuser! Die Preise sind zwar nicht unbedingt günstig, aber dafür stimmt Kaffeequalität, Essensgschmak, "Ambiente" und Service. A suber Sach!




