Vasamuseet, Stockholm

Galärvarvsvägen 14, Djurgården, Stockholm
+46 8 51954800
www.vasamuseet.se

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BarBQ1952 (10.11.2008) •••••

Ein “must see” für alle Stockholm-Besucher ist neben dem
National-Museum sicherlich auch das Vasa-Museum.

Das im 17. Jahrhundert beim Stapellauf nach ca. 300 m
gesunkene “Paradeschiff VASA” wurde erst Anfang 1960
gehoben. Nach jahrzehntelangen Restaurierungs- und
Konservierungsarbeiten ist es m.W. erst seit den 80-er
Jahren für den Publikumsverkehr zugänglich und betretbar.

Unsere scandinavischen Nachbarn haben nicht nur für -
sondern um das Schiff herum - ein sehenswertes Gebäude
errichtet und die Resonanz weltweit darauf war immens.

Heute besuchen hunderttausende von Touristen und
natürlich auch Einheimische, diese schwedische “Schande”
einer großen Seefahrer-Nation. Untergang bei der “Jungfernfahrt” - ungewöhnlich und verlustreich.

Aber die ehemaligen Bau- und späteren Berge- und Konservierungskosten haben die Besucher schon lange
zurückbezahlt an die sympathische Nation “Svenska” !

Tak se müke !

Clemens Grill
Germany

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Strandtester (17.09.2008) •••••

Ein wundervolles Museum. Das erfrischende an den Museen in Stockholm ist ja, dass man sich stundenlang in ihnen aufhalten kann ohne das man sich unwohl fühlt.

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fingert (10.08.2008) •••••

Auch das Vasa Museum ist ein Highlight in Stockholm.
Hier kann man sich die 1638 auf der Jungfernfahrt gesunkene Vasa, ein schwedisches Kriegsschiff, bewundern.
Dies ist eine einmalige Gelegenheit sich ein Segelschiff, das vor weit mehr als 330 Jahren gebaut wurde an zu schauen.
Die Vasa sollte “das” ultimative Kriegsschiff werden.
Das Schiff alleine sollte die Feuerkraft der gesamten polnischen Flotte haben.
Doch dies war auch ihr Verhängnis. Mit Kanonen vollgestopft wurde das Schiff zu schwer und der Schwerpunkt verlagerte sich.
Nach 1,3 Km auf See schwankte das Schiff und kenterte. Viele Menschen kamen um, da die 440 Mann Crew auch ihre Familien an Bord hatten.
Dann lag das Schiff mehr als 330 Jahre auf dem Meeresgrund und wurde vom Schlamm eingeschlossen.
In den 50érn fand dann ein Forscher, der von der Vasa besessen war, anhand von Bohrungen die er im gesamten Radius durchführte das Schiff.
Dies war fast komplett erhalten und wurde dann sehr aufwendig geborgen und weiter konserviert.
Soweit zur Geschichte.
Ich fand das Museum wirklich toll gemacht. hier wurde das Gebäude um das Schiff gebaut. Nun kann man das Holzschiff auf ich glaube 6 Etagen anschauen und erforschen.
Und das ist wirklich interessant.
Denn nirgend auf der Welt kann man sich ein 300 Jahre altes, komplett erhaltenes Schiff anschauen.
Durch den Schlick und auch der Konservierung ist das Schiff fast schwarz geworden.
Nun steht es hier und zieht einen in den Bann.
Irgendwie erinnert es an die Black Pearl und ein Hauch von Monkey Island liegt in der Luft.
Auch die Rand und Hintergrundinformationen sind sehr umfangreich und interessant.
Hätte nie gedacht, das ein einzelnes Schiff, das man nicht betreten kann so interessant ist.
Toll.

Thilo-W. Finger

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foodtester (31.07.2008) •••••

Eins der besten Museen! Unbedingt einen Besuch wert! Gute, nicht zu pädagogische Art, die Geschichte rund um die Vasa zu präsentieren. Besonders eindrücklich sind für mich die Rekonstruktionen der Köpfe der Besatzung.

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jansen76 (19.07.2008) ••••

Jaja, eine gewisse Ironie ist schon dabei, dass ausgerechnet der größte Misserfolg der schwedischen Flotte so ein Publikumsmagnet ist. Aber sie lassen ja auch keine Gelegenhei aus um zu betonen das die Baumeister damals Holländer und Deutsche waren und keine Schweden. :)

Dennoch ist das Vasamuseum auf jeden Fall einen Besuch wert, den man auch nicht zu kurz ansetzen sollte, denn es gibt wirklich viel zu gucken. Das Schiff selbst ist natürlich schon beeindruckend, aber auch die zahlreichen Zusatzinformationen zu der Zeit in der die Vasa gebaut wurde, sind sehr gut aufbereitet.

In der Ferienzeit ist das Museum tatsächlich sehr voll, mit ein bisschen Geduld konnte ich aber dennoch ein paar nette Photos schießen.

Und ja, es ist sehr dunkel dort. Licht ist halt doch immer eher schädlich für Dinge, die schon soooo alt sind.

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faboli (02.07.2008) •••••

Ich kann mich leider auch nicht den vielen Lobeshymnen auf dieses Museum anschließen. Ich finde, es gibt deutlich schönere Museen in Stockholm, die man anschauen kann.
Auch ich empfand es als extrem dunkel und dadurch sehr unheimlich.. Es dringt quasi keinerlei Tageslicht in die Halle und auch die wenigen Lampen sind sehr gedimmt. Ich vermute zwar mal, dass gehört so und soll eine Stimmung erzeugen, ich fand es wie gesagt eher sehr unheimlich dadurch.

Meine Empfehlung ist auch, sehr früh schon hineinzugehen, weil pünktlich um 10 Uhr sämtliche Touri-Busse eintreffen. Bei uns waren es vorwiegend Asiaten. Dadurch (nicht durch die Asiaten, sondern generell) herrschte dann sofort ein enormer Lärmpegel und sämtliche “Fotoansichten” sind total überlaufen.

Es wird halt nach wie vor als eine DER ATTRAKTIONEN in Stockholm gehandelt und darum wird wohl trotzdem weiterhin jeder Besucher dort einmal hineinschauen und das ist auch ok, denke ich, damit man es eben “mal gesehen hat”. Aber das wars dann auch.

Positiv ist zu sagen, dass viele Dinge wirklich sehr liebevoll und im Detail gestaltet sind.

Ich werde wohl kein zweites Mal dort hineingehen, da gibt es wie gesagt viele andere, schönere Dinge, die man in dieser schönen Stadt tun und besichtigen kann. Ich finde auch, dass es für Kinder nicht unbedingt geeignet ist. V.a. nicht die unterste Ebene mit den Skeletten und nachgeformten Köpfen der Toten.

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Götz Bürkle (24.06.2008) •••••

Ich muß sagen, daß ich im Unterschied zu allen anderen hier nicht so extrem begeistert vom Vasamuseum bin.

Da steht also ein altes, gut erhaltenes Schiff in einer dunklen muffigen Halle. Ja, man kann bestimmt viel über die Zeit damals erfahren und man kann auch einiges sehen, aber “must-see”? Meiner Ansicht nach nicht.

Da läßt ein König ein pompöses Kriegsschiff bauen, das dann nichteinmal aus dem Hafen rauskommt, aber zig hundert Jahre später freuen sich alle über das tolle Museum.
Na, wem’s gefällt von mir aus, ich würde in der Zeit lieber einfach so auf Djurgården spazierengehen …

(Zugegeben, einmal gesehen haben sollte man es wahrscheinlich schon, aber das reicht dann auch.)

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eha (24.05.2008) •••••

Ein Pflichtbesuch, wenn man sich in Stockholm befindet. Die Vasa ist ein Schiff, das vor mehreren hundert Jahren gesunken ist und mitten im 20. Jahrhundert wieder gefunden und restauriert wurde. Das Museum ist um das Schiff herum gebaut. Im Museum findet man viele Exponante und kleinere Ausstellungen, um sich ein gutes Bild davon machen zu können, wie das Leben auf einem derartigen Schiff war. Eine sehr sehenswerte und lebendige Ausstellung - “Geschichte zum Anfassen”.

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elbblick (24.05.2008) •••••

Ein Pflichtbesuch für jeden Stockholmbesucher, insbesondere für Schiffbauer, um mal zu sehen, wie man es auf keinen Fall machen sollte. Die Vasa ist aufwendig restauriert und schön anzusehen. Mit einem bisschen Geduld kann man viele schöne Fotos von dem Schiff machen. Auch die Geschichte ist vorbildlich aufbereitet, und somit bekommt das komplette Museum auch von mir fünf Sterne.

Im Prinzip lohnt es sich sogar, bei jedem Stadtbesuch dort vorbeizuschauen, denn die Ausstellung wird laufend erweitert und ergänzt. Ein in meinen Augen sehr lebendiges Museum, auch wenn die Vasa ein vergleichsweise eher kurzes Leben hatte.

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wir_beide (12.03.2008) •••••

Das Vasamuseet ist absolut sehenswert. Schon beim Betreten des Museums nimmt man eine ganz besondere Stimmung wahr. Wo sonst auf der Welt bekommt man so etwas zu sehen?
Das Schiff ist beeindruckend und dank des guten Erhalts kann man sich sehr gut vorstellen, wie es einmal bei der Jungfernfahrt ausgesehen haben mag.
Die Ausstellung ist toll konzipiert - Pädagogik vom Feinsten! Man kann diverse Habseligkeiten bestaunen, die Originalsegel, das Kanonendeck ist nachgebaut, etc.
Zudem lassen Filme, Schautafeln und ähnliches keine Fragen offen - der Besuch lohnt sich!

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cosmosgirl (23.01.2008) •••••

das museum ist wirklich toll! ich war vor einigen jahren dort und bin immer noch beeindruckt von der stimmung in dem museum. um das alte schiff kann man drumherumlaufen und in die einzelnen decks hineinsehen, die wirklich extrem niedrige decken haben. das schiff ist so gut erhalten, dass man es kaum glauben kann. muss man sich ansehen!!!

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hcii (04.12.2007) •••••

Eigentlich ist hierzu echt schon alles gesagt; ich war bisher 4 mal in Stockholm, und dreimal davon im Vasamuseum. Und sicher nicht zum letzten Mal, So muss ein Museum sein; Ein beeindruckendes Ausstellungsstück, und aussenrum perfekt gemachte Museumspädagogik.

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Klaus Nahr (20.11.2007) •••••

Nur Zeit für eine Sehenswürdigkeit in Stockholm? In ganz Schweden? Dann ist ganz klar das Vasa-Museum die erste Wahl.

1628 erbaut ging der Stolz der königlichen schwedischen Marine gleich bei der Jungfernfahrt im Hafen von Schweden unter. Und dort lag die Vasa für über 300 Jahre verborgen. Erst 1956 wurde sie wieder entdeckt und 1961 geborgen. Das Brackwasser hat das Schiff außergewöhnlich gut konserviert und so sind 95% des Schiffes noch immer Originalteile.

Und die Vasa ist wirklich beeindruckend groß. So groß, das die Masten über das Dach des Museum herausragen. Das gedämpfte Licht in der großen Museumshalle sorgt für eine besondere Stimmung.

Die Vasa darf man natürlich nicht betreten. Aber rund um das Schiff ist eine große Ausstellung über den Bau, die Historie und die Bergung des Schiffs. Viele Modelle und einige nachgebaute Bereiche in Originalgröße vermitteln einen Eindruck über das Leben auf einem Kriegsschiff im 16. Jahrhundert.

An einigen Computern kann man experimentieren was wohl passiert, wenn man ein Schiff ungünstig konstruiert oder belädt.

Für den Besuch sollte man zwei Stunden einplanen. Wenn man alles genau anschauen und lesen möchte, auch etwas länger. Im Sommer gibt es täglich mehrere Führungen in deutscher Sprache. Einfach auf der Webseite nachschauen. Viele Museen schließen in Stockholm schon am frühen Nachmittag, das Vasa-Museum ist zumindest Mittwochs bis 20 Uhr geöffnet. Das Museum liegt im Stadtteil Djurgården in dem sich noch viele andere Sehenswürdigkeiten befinden.

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apreussler (30.08.2007) •••••

Das Vasamuseum ist ein absolutes Highlight in Stockholm! Das Schiff ist gut erhalten und durch die Randinformationen bekommt man wirklich den Eindruck, ganz nah dabei zu sein. Es wird nicht nur über den Bau und den Untergang der Vasa berichtet, sondern vor allem auch über die Bergung.
Informationen gibt es in mehreren Sprachen.

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Julia (22.08.2007) •••••

tja, der Urlaub in Stockholm wird geplant.. ich drücke dem Mann einen Reiseführer in die Hand und bestimme: "ich will mindestens eine Sache hören die du dir gern angucken willst...." halbe Stunde Ruhe.. dann kommt er wieder..
duhu.. da gibts nen Wasamuseum alles rund ums Knäckebrot...

ich denke, och, klingt interessant.. komisch, dass ich da noch gar nix von gehört habe... *Augenroll*

*gröhlen* von seiner Seite.. maaaaaaaaaaaaaaaaaaannn.. dat is nen Kriegsmuseum über son Schiff was untergegangen ist und so....

alles klar.. der Mann will ins Kriegsmuseum und ich soll mit.. nun gut.. er hat ja auch Rechte.. tu ich ihm den Gefallen - ausserdem wird er sich noch die Füße plattlaufen müssen auf der Suche nach diesem oder jenem must-have ... ;-)

ich stehe null auf Geschichte, Krieg, Schiffe oder ähnliches und ich fand dieses Museum wirklich toll.. es war interessant.. atemberaubend, weil dieses Schiff wirklich einfach groß ist.. es war spannend und aufklärend.. beängstigend und bewundernswürdig..
da haben die Schweden wirklich nen tollen Klotz hingesetzt der einen einen halben Tag lang beschäftigt!

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mscheur (16.06.2007) •••••

Das Vasa-Museum zaehlt zurecht zu den Must-See-Attraktionen in Stockholm. Es bietet ausreichend Material auch fuer eine laengere Besichtigung, denn nicht weniger als sieben Ebenen, ein gut gemachter halbstuendiger Film und in vielen Sprachen stattfindende Fuerhungen koennen durchaus einen Vormittag in Anspruch nehmen.
Es empfiehlt sich jedoch gleich morgens zu beginnen, da es gegen 10:00 an einem Sommersamstag von Bustouristen nur noch wimmelte.
Auch sollte man die drei vor dem Museum im Wasser liegenden Schiffe nicht uebersehen, deren Besichtigung ist im Eintritt naemlich enthalten. Der Eisbrecher, das Feuerschiff und seit neuestem auch ein Torpedoboot bieten einen guten Kontrast zur Vasa.

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mahlzeit (30.04.2007) •••••

Das Vasamuseet kündigt sich für ein "must-see" recht unspektakulär an. Eine Betonhalle in postmodernem Stil, die in Deutschland als Kirche oder städtisches Jugendzentrum durchgehen würde, schön gelegen auf einer grünen Insel Mitten in Stockholm. Doch die aus dem Dach ragenden Masten machen neugierig. Die Architektur passt nicht recht, schon gar nicht zum gewählten Ort am Nordiska Museet.

Nachdem der Tourist oder auch der Geschäftsreisende, der es geschafft hat sich die zwei Stunde, die für einen Besuch hier mindestens nötig sind, freizuhalten, die bleischweren Rauchglastüren hinter sich gebracht hat, stellen sich ihm die Nackenhaare auf. Die Frage, ob dies der museumskalten Luft oder dem Anblick geschuldet ist, stellt sich nicht.

Denn da liegt sie: Die Vasa. Ein Schiff. Riesig, vollständig, traumhaft schön. Kindheitserinnerungen an Piratenfilme kommen auf, der Atem der Geschichte duftet nach Freiheit und Gischt.

Staunend umrundet der Besucher das Prunkschiff auf sieben Besucherebenen, informiert sich über das Leben und Arbeiten im Schweden des 17. Jahrhunderts, über Schiffsbau und viele verwandte Themen. In einem Kino kann man auf verkratztem Zelluloid die Geschichte des Schiffes vom Bau über den erschreckend profanen Untergang bis zur Präsentation im neuen Museum verfolgen, auf der untersten Ebene des Museum einigen Opfern des Untergangs in pietätvoller-spektakulärer Umgebung die letzte Ehre erweisen.


Viele Gründe mehr, nach Stockholm zu reisen.

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wolfskintatze (12.03.2007) •••••

Tolle Geschichte! Da sinkt der Stolz der schwedischen Flotte bei der Jungfernfahrt, bleibt ewig verschollen und dann kommt eines Tages einer, teilt das Hafengelände von Stockholm in Planquadrate ein und sucht das versunkene Schiff - und findet es!
Eine mega Bergungsaktion startet. Das Schiff ist gut erhalten wird aufwendigst von all dem Schlamm gereinigt, restauriert und - das einzigartigste daran - komplett konserviert. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzten, wurde nun eine Halle um das Schiff gebaut! Wahnsinn!!!
Mittlerwiele sind einige der schriill-bunten Bemalungen rekonstruiert worden um dem Besucher einen Eindruck der auffälligen Verzierungen zu bieten. Lohneneswert ist auch der Info-Film, der mehrmals täglich in unterschiedlichen Sprachen in einem Nebenraum gezeigt wird!
ALTER SCHWEDE...

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hagakure (10.01.2007) •••••

1628 sank die Vasa auf ihrer Jungfernfahrt und lag bis 1961 auf dem Meeresgrund. Sie wurde geborgen, konserviert und restauriert, und ist nun im Vasamuseet zu bewundern. Das Museum wurde um das Schiff herumgebaut, so dass man es von allen Seiten anschauen kann. In den angrenzenden Räumen sind Exponate ausgestellt, die das Leben an Bord des Schiffes zeigen.

Das Museum ist ein Erlebnis und ein Besuch sollte unbedingt eingeplant werden, wenn man in Stockholm ist.

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