Tsao Yang, St. Georg, Hamburg

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Chinesische Restaurants St. Georg | Chinesische Restaurants Hamburg
Liefer- & Pizzaservice St. Georg | Liefer- & Pizzaservice Hamburg
Adresse:

An der Alster 72- 79, 20099 Hamburg

040 28004188

Hierher mit Bus/Bahn

Website:

www.kempinski.com/de/hamburg/R...

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von PJebsen
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sonncita

Hamburg

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Beitrag zu Tsao Yang vom 26 November 2011

Essen war ok bis gut (wir hatten 2x ein Hühnchengericht) und vor allem auch (unerwartet) reichlich – würde man aber bei gleicher Qualität auch bei BOK für die Hälfte bekommen. Service war trotz voll besetztem Restaurant (Freitag aben) ganz gut. Man kann (und sollte) die Speisen auch ohne Glutamat bestellen! Ambiente soll wohl stylisch sein – ist ok, aber etwas laut, vor allem wenn man – wie wir – am Eingangsbereich neben der Küche sitzt. Im großen und ganzen nichts wirklich spektakuläres.

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Wolfytours

München

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Beitrag zu Tsao Yang vom 19 Oktober 2011 (aktualisiert am 20 Oktober 2011)

Aufgrund der guten Eindrücke, die wir beim ersten Besuch im Hotel Atlantic im Barbereich erlebten durften, war der zweite Besuch meiner Frau und mir mit etwas Neugierde verbunden was die Qualität und das Ambiente des im Hotels befindlichen Restaurants Tsao Yang betraf.

Die bestellten Gerichte, gebratenes Schweinefleisch mit Reis (16,00 EUR) und Pilze mit Pak Choi (13,50 EUR), mundeten durchaus und ließen höchstens in der Portionsgröße Wünsche offen! Gerade das servierte aromatisch scharf zubereitete Schweinefleisch erinnerte an das im Münchner Canton ehemals ebenso scharf zubereitete Gumboci. Das Dessert, gebackene Banane mit Honig (6,80 EUR), teilten wir uns und ließen uns hierzu eine zweite Kugel Eiscreme (2,00 EUR) servieren.

Einige Anekdoten während unseres Aufenthaltes will ich nicht unerwähnt lassen, da sie durchaus Gründe für keinen nochmaligen Besuch des Tsao Yang sind und auch nicht zu einer Weiterempfehlung führen. Bereits beim Eintreffen im schlicht eingerichteten Lokal und meiner höflichen Frage, ob wir uns einen der freien Tische aussuchen dürfen wurde ich recht barsch nach der Personenzahl gefragt. Bei der anschließenden Bestellung, die von der gleichen Dame aufgenommen wurde, die uns so “freundlich und zuvorkommend” empfing, war es offensichtlich, dass es ihr schwer fiel eine geduldige, ruhige Ausstrahlung an die Gäste des Lokals zu vermitteln. Nachdem sie innerhalb weniger Minuten wiederholt einen unfreundlichen und gereizten Eindruck auf uns machte sprach ich sie auf ihr Auftreten an und teilte ihr mit, dass sie auf mich einen explosiven Eindruck macht, ich jedoch hoffe, dass sie diese Unart im Laufe des Abends ablegen wird.

Sie bestätigte (!) mir meine Eindrücke, entschuldigte sich damit, dass sie im Servicebereich mit nur einer Aushilfe zusammen überfordert sei. Fortan gab sich die Dame mit russischer Staatsangehörigkeit große Mühe und bediente uns zur Zufriedenheit. Leider wurde mein bestelltes Pils vom Faß 0,3 l (4,50 EUR) nicht mit der gekühlten Temperatur serviert, die auf Freude stieß. Eine Reklamation mit der Bitte um eine gekühltes Pils ggf. aus der Flasche und nicht vom Faß ließ sich folglich nicht vermeiden und wurde postwendend auch umgesetzt. Bedauerlich jedoch, dass mein Wunsch auf ein gekühltes Bier, trotzdem unbeachtet blieb da die Temperatur des neu servierten Pils unverändert die gleiche geblieben ist. Ich reklamierte erneut mit der Bitte mir doch – wie für meine Frau – eine Apfelschorle, jedoch mit Eiswürfeln, zu bringen.

Die im weiteren Verlauf des Abends aufmerksamer agierende russische Angestellte, die akzentfrei deutsch sprach, sorgte bei der Begleichung der Rechnung nochmals dafür, dass sie bei mir nicht ganz so schnell in Vergessenheit gerät. Sie erklärte mir, dass sie die von mir bestellten, jedoch nicht getrunkenen Biere, nicht auf die Rechnung gesetzt hat…!

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RosaHH

Hamburg

101 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 25 Juni 2011

Eine Lieblingskollegin-Freundin hat heute ihren Abschied von Hamburg gefeiert. Und da sie schon vor einiger Zeit Gutscheine für das Tsao Yang erworben hatte, die auch nur bis zum 1.7. gültig waren, lag es nahe, dass die Feier dort statt fand.
Wir waren zu fünft und bekamen einen schönen runden Tisch am Fenster mit Aussicht auf den Eingang des Hotels, so dass wir ordentlich schöne Autos und lustige Leute beobachten konnten. Das Interieur muss inzwischen gewechselt haben, ich fand es erfreulich unplüschig und schnörkellos, sehr hell.
Unsere Kellnerin war sehr freundlich, wir haben uns nett über Handtaschen unterhalten, die Karte und die Getränke kamen umgehend. Es ist - das muss man sagen - nicht wirklich preiswert hier, aber immerhin, dieses Restaurant ist ja auch nicht in der Wandelhalle auf dem Hauptbahnhof, sondern im Atlantic Hotel. Wir hielten uns den Abend über an S. Pellegrino für 6,50 pro 0,7 l-Flasche.
Die Gutscheine erlaubten uns, für 40 Euro pro Person zu speisen. Schnell überlegten wir uns beim Betrachten der Karte, dass wir jeder eines der Menüs für 45 Euro nehmen würden und den Rest dann dazuzahlen würden. So bestellten wir zweimal das Seafood-Menü, zweimal das Peking-Menü und einmal das Szechuan-Menü. Ich kann nichts über die Authentizität der Speisen sagen. Wir alle fünf waren und sind aber begeistert darüber, wie flexibel mit unseren zahlreichen Sonderwünschen umgegangen wurde. Der eine mag keinen Ingwer und bekam die Möglichkeit eingeräumt, "Peking" ohne Ingwer zu bekommen (was ja doch dafür spricht, dass die Speisen sehr frisch zubereitet werden), die andere wollte für "Peking" die Suppe von "Seafood" haben ... ich selbst wollte wiederum einen komplett anderen Nachtisch ... Alles kein Problem.
Die Kellnerin stellte eigens für uns die Menüreihenfoge um, so dass wir auch alle zur selben Zeit die Suppe serviert bekamen.
Dies war die Speisefolge:
Seafood: 1. Mariniertes Seegras mit Sesam und Garnelen, 2. Kokosnusssuppe mit Zitronengras (absolut superlecker), 3. Jakobsmuschel aus dem Wok mit frischem Ingwer und Knoblauch, 4. Filets vom Haiwels mit heißer Soja-Sesam-Sauce und Jasminreis, 5. warme Schokoladenküchlein mit frischen Früchten.
Peking: 1. scharf-saure Pekingsuppe (die beste, die ich je gegessen habe! Sehr scharf), 2. Herbströllchen und Dim Sum-Variationen (sehr lecker), 3. Garnelen nach nordchinesischer Art mit frischem Ingwer (nicht sooo doll), 4. "Pekingente", was bedeutete, die knusprige Haut von der Ente in Pfannkuchen eingerollt. 5. Entenfilet mit Ingwer, Paprika und chinesischen schwarzen Bohnen mit Sojanudeln, 6. Lychees mit Vanilleeis (ich hatte allerdings Limonen- und Cassis-Sorbet mit frischen Früchten, das war HACH!)
Szechuan: 1. Wan-Tan-Suppe, 2.Frühlingsröllchen, 3. Jakobsmuschel und Garnelen mit Frühlingsgemüse aus dem Wok, 4. Hühnchenfilet und gebratene Rinderfiletstreifen nach Szechaunart mit gebratenem Reis, 5. Schokoladenmousse mit frischen Früchten.

Ich hatte also die Pekingvariante und war sehr glücklich darüber. Die "Pekingente" kenne ich aus dem Pekingentenhaus anders. Hier wurde für uns zwei Peking-Esser eine sehr sehr sehr lecker-knusprige halbe Ente an den Tisch gebracht und die Haut im wahrsten Sinne abgesäbelt und dann in hauchdünne Pfannkuchen eingewickelt. Während man im Pekingentenhaus sich daran schon fast satt essen kann, wird es hier eher sparsam zugeteilt, ist aber nicht minder lecker, ein ganz wunderbarer Geschmack. Weil auch die Nicht-Pekinger sehr gierig auf unsere Ente schielten, hat die freundliche Kellnerin gleich für die anderen drei auch Haut in Pfannkuchen eingewickelt, was eine sehr schöne Geste war, finde ich.
Ein absolutes Highlight war für mich das Dessert. Aber insgesamt war alles wunderschön angerichtet, jeweils mit ganz eigener Geschmacksnote, sehr nett serviert, so dass es für uns alle ein ganz besonderer Abend wurde, wie wir uns das vorgestellt hatten. Keiner von uns hatte das Gefühl, dass wir wegen des Gutscheins irgendwie doof behandelt wurden, im Gegenteil. Ich weiß nicht, ob ich ohne Gutschein auch dieses Menü bestellt hätte, das liegt aber eher daran, dass sonst das Atlantic in meinem Etat nicht so vorgesehen ist.
Nach all diesen Köstlichkeiten hätte ein kleiner Pflaumenschnaps gut getan, aber auch so war der Abend fünfsterneperfekt. Danke :-)

RosaHH Vor allem die Suppe!

PJebsen @RosaHH: Die Suppe war super, aber die hatte ich in ähnlicher Qualität schon häufiger. Ich war vor allem von den Garnelen und dem Entenfilet begeistert (großartige Fleischqualität, toll gewürzt).

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Vueltas

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Beitrag zu Tsao Yang vom 8 Februar 2011

Ich kam mit meinre Begleitung durch einen Citydeal ins Restaurant. Wir wurden sehr freundlich und bemüht empfangen und bedient. Die Karte ist eher hochpreisig, wahrscheinlich bedingt durch die Lage im Atlantic Hotel. Das Essen kam schnell und war heiss, ich hatte gebratene Ente mit Wokgemüse und Pflaumen- sowie Hoisinsosse. Die Pflaumensosse passte sehr gut dazu. Meine Begleitung hatte Huhn mit Ingwer und Pilzen bestellt, welches recht scharf war, wir uns aber fragten, wann es denn mal nach Ingwer schmecken würde. Insgesamt fand ich das Essen schlicht unspektakulär. Nicht schlecht, aber auch nicht 15,50 Euro wert. Zumal uns das Glutamat hinterher noch eine Weile begleitete.. Muss ich nicht nochmal hin.

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tomtom37

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Beitrag zu Tsao Yang vom 14 Januar 2011

Wir sind durch Zufall hier gelandet - und waren total begeistert! Wir haben zwei Menüs ansprobiert, nicht billig, aber sein Geld wert. Eins war das mit der Pekingente, das andere erinnre ich nicht mehr...wir haben alles geteilt und es war schwer zu sagen, was besser war. Sehr gute, ambitionierte Küche, freundlicher Service, nicht überfüllt...was will man mehr?
Nur der angespriesene schöne Blick über die Alster musste erst mal 5-spurige Straße überwinden, aber bei dem vielen Essen kam man eh nicht zum gucken.

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gurkietier

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Beitrag zu Tsao Yang vom 13 Januar 2011

Mit einem Freund wollten ich dieses Restaurant aufgrund des Gutscheins im Schlemmerblock mal antesten.
Aufgrund eines Blicks auf die Website bzw. Speisekarte des Restaurants verging mir allerdings die Lust auf dieses chinesische Restaurant.
Ein Restaurant, welches immer noch Haifischflossensuppe (der Hai ist stark vom Aussterben bedroht!) auf der Speisekarte anbietet ist für mich völlig indiskutabel.
Wer einmal gesehen hat, wie die Haifischflossen "geerntet" werden, dem bleibt die Suppe im Hals stecken.
Also geht lieber da essen, wo keine vom Aussterben bedrohten Tiere auf der Speisekarte stehen. Absolut unakzeptabel für ein Haus dieses Formats (Kempinsky) und für eine angebliche "Umwelthauptstadt" wie Hamburg.

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Beitrag zu Tsao Yang vom 11 Januar 2011

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Einst als Deutschlands bester Chinese gelobt, ist hier nach meiner Meinung nur das Restaurant selber besonders. Alles modern und leicht gestylt. Echt chic.
Das essen ist gut, aber europäisch angepasst. Und dafür deutlich zu teuer.

In der Startphase war hier noch sehr authentisches Essen angesagt.

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138 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 25 November 2010

Wir waren gestern Abend zu viert da. Hatten Groupon Gutscheine. Schon bei der Reservierung wurde ich ausgesprochen freundlich behandelt, bat um einen Tisch am Fenster, den wir selbstverständlich bekamen.
Der Empfang freundlich und hilfsbereit, die Garderobe wurde abgenommen und aufgehängt, wir wurden zum Tisch begleitet. Schöng gedeckt mit weißen Tafeltüchern und den dazu passenden Stoffservietten. Polierte Gläser, mattglänzendes Tafelsilber und ein kleines Bänkchen, auf dem Stäbchen liegen runden das Bild am Tisch ab. Zugegeben, das Interieur ist etwas angestaubt, aber bei gnädiger Beleuchtung wirkt es schön und gemütlich. (Das Haus wird ja nun auch bald renoviert ...)
Die Kellnerin freundlich und authentisch, die Bestellung wurde aufgenommen
2 x Dim Sum, 2 Suppen, 1 x Huhn mit Ingwer, 1 x Ente mit Gemüse, 1 x geschmorter Schweinebauch, 1 x Rinderfilet mit Wokgemüse...
Die Dim Sum waren mir etwas zu "massiv", aber geschmacklich sehr lecker. Und dann kam das, was den Unterschied zu den "normalen" Chinesen ausmacht. Vier Hauptgerichte ... und jede Sauce schmeckte ganz anders. Nicht die übliche Glutamateinheitspampe der Durchschnitts-Chinesen.
Weinpreis senationell. 1 Flasche trockener Riesling vom Schloss Reinhartshausen gut gekühlt und in einem Kühler neben den Tisch gestellt für 22,50 EUR.
Wir vier waren total begeistert von Essen und Service und natürlich vom Ausblick ;-)
Nebenbei sei bemerkt, das Lokal war fast ausschließlich von Chinesen besucht.
Das sollte ein Zeiten sein.
Vier Sterne +, leider nicht fünf wegen der doch etwas pappigen Dim Sum.

Heinz_Maron_2 Perfektion läßt keine Spielraum für Veränderung.

Klassensprecher Schöner Bericht. Ich habe schon seit längerem das Lokal in die engere Auswahl für den nächsten Restaurantbesuch im Auge.

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unicorn_HH

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Beitrag zu Tsao Yang vom 25 Oktober 2010

Ich war diesen samstag mit meiner besten freundin im Tsao Yang und würde es nicht weiterempfehlen. Wir waren sehr enttäuscht-

zum essen:
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als vorspeise hatten wir 2 frühlings- und 2 herbstrollen. beides hat gut geschmeckt aber mit 6,80 in meinen augen für 4 kleine röllchen viiiiieeeel zu teuer.
als hauptgericht hatten wir "Gebackenes Hühnchen mit süß‐saurer Sauce" für 14,00 Euro und "Gebackenes Hühnchen mit Limonensauce und Lychees" ebenfalls für 14,00 Euro.
Das war überhaupt nicht zu empfehlen.
Das Geflügel war nicht herauszuschmecken, da zu viel Panade drumrum war. Wir haben die ganze Zeit das Gefühl gehabt, nutr auf Panade zum zu kauen. Dadurch, dass die Sauce direkt über das Geflügel gegossen wurde, waren die Stücke seht schnell weich und pappig.

Ganz ehrlich, mein Chinese des Vertrauens um die Ecke ist schneller, besser und um einiges günstiger!

Allgemein:
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wie schon meine vielen vorredner verlauten ließen, was das restaurant an sich etwas used.
was ich auch unpraktisch fand: kein messer. nun gut, jetzt isst man in china vielleicht nicht mit messer, aber ich bevorzuge schon ab und an ein messer, um das essen in mundgerechte stücke zu teilen.

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Beitrag zu Tsao Yang vom 15 September 2010

Beim Stöbern durch mein neues Gutschein-Buch, bin ich auf das Tsao Tang gestossen. Da es fussläufig zu unserer Wohnung ist, sind wir eines Abends spontan zu diesem Restaurant gegangen und haben auch einen Tische bekommen.

Wir haben im Nachhinein erfahren, dass sich 5 Gruppen aus chinesischen Businessmänner für diesen Abend auch angekündigt hatten...wir hatten also Glück. Bitte vorher reservieren!

Ich muss den Vorredner schon Recht geben, wenn sie sagen, dass der Laden eine Rundumerneuerung braucht. Es ist alles etwas used...uns ist das aber wirklich nicht negativ aufgefallen.Der Ausblick ist aber traumhaft auf die Alster.

Die Kellner, die an diesem Abend für die chinesischen Gruppen und uns zuständig waren, haben ihre Sache echt toll gemacht. Der Service war nett, höflich und zuvorkommend.

Ich hatte als Vorspeise zwei Frühlingsrollen, die wirklich heiss und frisch zubereitet serviert worden. Als Vorspeise habe ich die Garnelen mit frischen Gemüse bestellt. Beide Speisen waren einfach klasse....

Durch die Anrechnung unseres Gutscheins, war die zweite Hauptspeise gratis. Ich würde wieder kommen, wenn ich einen besonderen Anlass feiern möchte.

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Tempe2009

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Beitrag zu Tsao Yang vom 25 Oktober 2009

Wir waren gestern Abend im "Tsao Yang" im Hotel Atlantic essen.

Die Speisen befinden sich preislich im oberen Bereich.
Für das was man bekommt, könnte es etwas günstiger sein.

Die Qualität der Speisen war gut!
Wir aßen Rinderfiletstreifen und Lammfiletstreifen. Leider war das Essen sehr sehr scharf!!! Einen Hinweis in der Speisekarte auf die Schärfe der Speisen war aber nicht zu finden. Dies sollte man ändern, oder den Gast vorher über den gewünschten Schärfegrad befragen.

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theblob

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Beitrag zu Tsao Yang vom 25 September 2009

Zusammfassend: sehr schwach; unbedingt zu vermeiden.

Wir hatten ein großes Menü, dessen Name mir entfallen ist, für 49 EUR pp. Enthalten waren ca. 6 Gänge. Durchweg ist mir kein Gericht positiv aufgefallen.

1) SPEISEN
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Alles ist nicht besser als bei einem China-/Thai-Imbiss (Imbiss! kein Restaurant).

1. Gang Dim Sum
Kein kulinarisches Feuerwerk. Bei meinem Stamm-Thai besser. Wie wär's z.B mit frischem Koriander?

2. Gang Jakobsmuschel
Was für eine Verschwendung für solch eine tolle Zutat! Viel zu gar gebraten, die Muschel war fasrig, fast zäh.

3. bis 6. Gang
Jetzt gab es Hühnchen, Seeteufel, Rind und Ente jeweils als einzelner Gang. Immer gleich im Wok angebraten mit Soja-Sauce und glasiertem Pak-Choi und Paprika. Bei VIER Gängen IMMER genau ein Pak-Choi dabei. Wie unglaublich langweilig.

7. Gang Nachspeise
Als Nachspiese gab es Honigmelone, Kiwi und Ananas auf einem Tablett serviert. Ohne Garnierung, frische Minze, Dressing oder ähnliches. Peinlich. Wenigstens musste man die Früchte nicht selber schälen und schneiden.

2) SERVICE
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Der Service war gut. Ich habe nichts auszusetzen. Nett und zurückhaltend. Aber auch keine Kellner, die man besonders positiv in Erinnerung behält.

3) AMBIENTE/AUSSTATTUNG
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Der "Laden" ist heruntergekommen. Die Einrichtung aus den frühen Neunziger Jahren. Stilistisch völlig daneben, gerade zu kitschig. Dazu kommt, dass Speisenkarten und andere Einrichtungen schon ziemlich abgenutzt sind. Auf dem Tisch leicht oxidierte Chili-Sauce (die könnte man doch z.B. selber herstellen und etwas Pfiff rein bringen) sowie Soja-Sauce in der Schale. Vorredner hatten das bereits bemängelt.

Als Hamburger tut es mir richtig weh, wie solch ein schlechtes Lokal einen Alsterblick bieten kann. Traurig, traurig, traurig.

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Kai-Uve

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Beitrag zu Tsao Yang vom 15 August 2009

Es ist schon richtig, wenn alle schreiben, dass das Atlantic und das Tsao-Yang gehört ja irgendwie dazu, dringend renoviert werden muss. Zumindest Einrichtung und Böden des Lokal könnten eine Überarbeitung gebrauchen.
Der Service war dafür höflich und schnell.
Die Karte ist übersichtlich gut, insbesondere den Schweinebauch, den ich vorzüglich fand, findet man nicht überall. Andere Speisen wurden als zu scharf bewertet.
Witzig sind die Bilder von Udo Lindenberg, die überall im Lokal hängen, wirklich toll, passen aber so überhaupt nicht zum Ambiente des Lokal.
Ein Spaziergang an der Alster hat dann einen netten Abend abgerundet.

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mzHamburg

Hamburg

2 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 13 August 2009

Auch wir waren anläßlich des Schlemmer-Sommers zu Gast und haben wenig gutes zu berichten. Das Ambiente in used weiß gehalten eher abstoßend, die Stühle im used look mit immitierten Straußenleder, der Eingang durch ein halboffene Gittertür, am Tisch bereits eingedeckte offene Sojasauce und Samba Oleg, Tischdecke mit zwei geflickten Löchern, die Speisekarte mit Essenflecken ließen nichts gutes erwarten. Dazu der Blick auf die Alster getrübt durch dreckige Fenster, wo sich ein Dutzend kleinere und größere Spinnen ihre nächtlichen “Fangnetze bauten”.
Das Menü bestach durch keine hochklassige Küche, es war wie bei einem guten Chinesen, dafür nicht so üppig. Interessant lediglich die Montage des Seeteufels, der die Form kleiner Jacobsmuscheln hatte. Die Ente war noch am besten und der eingedeutsche Nachtisch Topfenmus mit Erdbeeren gut, aber nicht sehr asiatisch.
Fast überflüssig zu erwähnen, dass ein kleines, gebeiniges Tier im Bierglas beim Einschenken durch den Kellner nicht bemerkt wurde und der Beanstandung lediglich ein Austausch des Glases erfolgte ohne Entschuldigung oder einer kleinen Wiedergutmachung.

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Berlin

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Beitrag zu Tsao Yang vom 10 August 2009

Das Tsao Yang wirbt nach eigenen Angaben mit authentischer chinesischer Küche. Dem ist leider überhaupt nicht so. Wir hatten das Sommerschlemmermenü bestellt. Aus Neugier fragten wir noch nach der normalen Karte, welche uns für ein original chinesisches Restaurant ein wenig unaufregend erschien, aber bis dahin waren wir noch froher Hoffnung.
Die erste Vorspeise erschien und enthielt u.a. Garnelen in süß-scharfer Sauce, die leider letzteres nicht war und in jedem deutsch-chinesischen Local hätte serviert werden können. Auf unsere Anmerkung hin wurden wir unterrichtet, dass es hier eher eine europäisch-chinesische Küche für die deutschen Gäste gäbe, für Chinesen hielten sie selbstverständlich eine andere Karte bereit, und Zitat: "Wir sehen es den Leuten schon an, ob sie Interesse an original chinesischer Küche haben", ich dachte, ich wäre inzwischen mündig.

Hier gehts weiter:
http://ladydelicious.wordpress.com/2009/08/10/tsao-yang

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kultour

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Beitrag zu Tsao Yang vom 11 März 2009

Das war enttäuschend. Die Bedienung überfreundlich, fast aufdringlich.
Der Herr am Nebentisch sagte es ihr dann auch.
Am anderen Nebentisch saß eine Großfamilie, die sich arg aufspielte und eher in eine RTL Sendung passte als in ein Restaurant an dieser Stelle.
Vorspeise und Suppe haben uns enttäuscht. Das Hauptgericht war dann lecker und gut zubereitet, hat uns aber nicht umgehauen. Vielleicht haben wir auch einfach nur einen schlechten Tag erwischt.

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114 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 5 Dezember 2008

Schöner Asiate mit sehr guter Küche und einfach super freundliches Personal. Tisch am Fenster zu Alster buchen, dann stimmt alles. Die ganze Ente empfand ich etwas zu sehr teuer. Alles sehr ruhig in Weiß gehalten. 2 Schritte und man ist an der Alster. M.P.

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Hamburg

5 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 11 November 2008

wir waren mit mutti und schwiegermutti da…sehr freundliches personal, die älteren damen wurden wie königinnen behandelt…das essen ein genuß, hatte ente mit eine ingwer pflaumen soße….ach..ich hätt den teller abschlecken können..hahaha..ein traum ! sehr zu empfehlen !

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805 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tsao Yang vom 16 Juli 2008

Ich kann es relativ kurz machen: Das Menü, das ich vor geraumer Zeit im Tsao Yang genoss, gehört zum besten mittäglichen Angebot, das mir je in Hamburg begegnet ist. Für angesichts der Qualität preisgünstige 15,50 Euro werden eine Vorspeise (ich hatte Dim Sum) und eine Hauptspeise nach Wahl serviert (in meinem Fall scharfe Ente mit schwarzen Bohnen, siehe Foto). Sehr fein und geschmacklich vielschichtig umgesetzt – rundum perfekt!

Aufs Tsao Yang war ich gestoßen, als ich nach einem nicht ganz so überzeugenden Abend im Peking-Enten-Haus nach Alternativen für die namengebende Spezialität googlete. Außer im von mir häufiger erwähnten Golden (Wartenau 4) gibt es die Peking-Ente unter anderem auch im Tsao Yang, und zwar ein komplettes Menü in drei Gängen für 66 Euro: Haut, Fleisch und Süppchen. (Im Peking-Enten-Haus erhält man als Teil des 98 Euro teuren Drei-Gänge-Menüs für vier Personen nur den Teil der Ente, der im Tsao Yang und im Golden als Vorspeise kredenzt wird: die Haut und etwas Fleisch, was man mit Hoisin-Sauce und Lauchzwiebeln in Pfannkuchen einrollt.)

Nach dem erfolgreichen Mittagstest werde ich das Tsao Yang definitiv auch mal abends besuchen. Wie das aussehen kann, hat der geschätzte Badbury ja schon vortrefflich beschrieben.

Als ich dort war, wurde im Tsao Yang noch umgebaut. Mittlerweile dürfte man auch draußen sitzen können.

Laut der Bedienung stammt der Koch übrigens aus Hunan. Dementsprechend findet man auf der Website auch einen Hinweis auf ein vielversprechendes Neun-Gänge-Hunan-Menü, das es ab zwei Gästen für 49 Euro pro Person gibt:
  • Dim-Sumvariation mit chinesischem roten Essig
  • Sautierte Jacobsmuschel mit Glasnudeln und schwarzen Bohnen
  • Filet vom Seeteufel mit frischem Ingwer und Frühlingslauch
  • Hühnchen mit Ingwer, Lauchstreifen und Tongupilzen, scharf
  • Gebratene Ente mit chinesischen schwarzen Bohnen, scharf
  • Sautiertes Rindfleisch mit chinesischen Gewürzen, scharf
  • Gedämpfter Pak Choi mit Knoblauch
  • Gedämpfter weißer Jasminreis
  • Frische exotische Früchte
Ach ja, am Hamburger Schlemmer Sommer nimmt das Tsao Yang auch teil. Bis zum 15. August 2008 erhält man zum Preis von 59 Euro folgendes Menü für zwei Personen:
  • Sommerlicher Cocktail Prosecco mit Cranberry
  • Glasnudeln mit gebratenen Scampi und süßer Chilisauce
  • Scharfes chinesisches Fischsüppchen
  • Jacobsmuschel mit frischem Ingwer
  • Krosse Rinderfiletstreifen „Szechuan“ und Ente in scharfer Sauce, Pak Choi und Jasminreis
  • Mascarponemousse mit marinierten Erdbeeren
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Hamburg

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Beitrag zu Tsao Yang vom 15 Mai 2008

Ich kann den Hype um das Tsao Yang nicht verstehen. Ich war an einem Wochenende da, als es “Dimsum” geben sollte. Es stellte sich leider nicht als frisch, sondern als pappige ungeniessbare TK-Ware heraus. Ich finde, dies ist bei den Preisen und dem Anspruch des Restaurants ein absoluter Fauxpas. Mich schüttelt es immer noch bei dem Gedanken. Die Einrichtung scheint eher sixties-disco-style zu sein, passt meiner Meinung nach nicht zu einem gehobenen China-Restaurant. Gewöhnungsbedürftig.

PJebsen @minalina: Gibt es auch asiatische Restaurants in Hamburg, die dir gefallen? ;-)

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