Na das war je ein tolles Weihnachtsessen bonner, das hätte man privat sicher besser hin bekommen.
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Shalimar - The Indian Restaurant
Neustadt, Hamburg
123 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
ABC-Strasse 46-47, 20357 Hamburg
- Kontakt:
-
040 442484
| Nutzer-Infos |
|
Rader Weg 209, 22889 Tangstedt
Deutsches Restaurant in Tangstedt. Kundenzitat: "Mit der Renovierung gibts nun Überraschendes zu entdecken! Alles Neu; gute Karte mit "Abwechslung" und das Schnitzel auch in klein (Begeisterung bei meiner Frau)! Wir kommen wieder"
117 Beiträge zum Platz "Shalimar - The Indian Restaurant" auf Deutsch
Doch das absolute no go für mich ist, dass ich ein vegetarisches Gericht bestellt habe, der Beilagenreis allerdings mit Fisch zubereitet wird, ohne dass es irgendwo auf der Karte vermerkt ist!!! Leider habe ich dieses zu spät gemerkt, doch auf Nachfrage wurde sich entschuldigt und beteuert, ich hätte es sofort zurück geben können. Na ja. Trotzdem darf sowas meiner Meinung nach absolut nicht sein! Aus dem Grunde gebe ich auch nur einen Stern.
Ich habe also doch nicht meinen Inder in Hamburg gefunden.
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Der Empfang war sehr kühl und forsch. Nachdem wir bestellt hatten, entschieden wir uns doch noch eine Vorspreise zu bestellen, nach Aufforderung der Bedienung bekman wir nur ein unfreundliches "müssen sie extra bestellen" zu hören. Sehr unfreundlich. Das Essen wurde lieblos einfach nur hingeklatsch serviert, ohne Dekoration oder Sonstiges.
Wir wurden nicht einmal gefragt, wie es schemeckt. Das Preisleistungsverhältniss ist sehr überzogen, für den Preis waren die Portionen recht klein.
Schnell bezhalt und nichts wie raus. Einmal und nie wieder.
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Es wird von Inhaber Mike Washington geführt, der gerne im Hamburger Nachtleben unterwegs ist. In seinem Lokal verkehren auch viele lokale Prominente, mit denen er befreundet ist, u.a. Roberto Blanco, Naddel. Gerne feiert hier auch Party-Veranstalter Michael Ammer vor seinen Events sein traditionelles "Vorglühen", bei dem das ein oder andere Model schon mal auf dem Tisch tanzt.
Das Restaurant ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und lebt eigentlich mehr von seinem guten Ruf von früher. Die glamourösen Party-Nächte sind weitestgehend vorbei, es kommt eigentlich mittlerweile ein ganz normales Publikum.
Man kann hier indisch essen oder in einer kleinen Lounge-Ecke auch nur etwas trinken. Es wird ein Warsteiner vom Fass ausgeschenkt. Über das Essen gibt es unterschiedliche Auffassungen. Da ich kein indisch-Fan bin, überlasse ich jedem selbst das Urteil. Das Ambiente war auf jeden Fall witzig und ungewöhnlich und der Service sehr freundlich.
Mike Washington lässt sich auf jeden Fall immer etwas einfallen; Beim letzten Firmenjubiläum hatte er einen indischen Elefanten bestellt, der durch den ABC-Bogen schritt....
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Der Service passte dazu. Eine junge blonde Kellnerin, die mit eingezogenen Schultern durch das Restaurant schlurfte und blasierte Langeweile ausstrahlte, die sie durch übertriebene Ansprache der Gäste ("die Herrschaften") ins Unglaubwürdige zog. Kein Verziehen des Gesichtes, keine Verabschiedung. Wie muss das Personal im Shalimar geführt werden, wenn sie das dann so an den Gästen auslassen?
Mein Fazit: nie wieder!
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Getriebenes Personal, mit Eintreffen des Chefs himself, dröhnende Discomusik, insgesamt übertrieben-dekoratives Ambiente, in dem heutzutage auch eine riesige Buddhastatue nicht fehlen darf.
All dies konnte jedoch nicht über ein katastrophales Essen hinwegtrösten...
eine Chikken-Tikka-Vorspeise, die entgegen der Beteurungen des Kellners, nicht im Tandoori gebacken wurde, das dazu georderte Naan kam wesentlich später -kalt, trocken und pappig. Die Hauptgerichte waren vor allem nicht heiß, und wurden dann vom wissenden Service-Mädel rasch microwellenerhitzt mit burschikosem Kommentar zum 2. Mal serviert. Das veg- Biriyani mit zwei undefinierbar-ähnlichen Curry-Saucen gereicht, die seltsam geschmacklos waren und alles andere als mit Curry gewürzt, das Lammfilet schwamm in einer ebenfalls geschmacklosen Sauce, das Dessert (Mango-Eis mit Fruchtsauce) war lieblos und nicht lecker - wie schafft man das??
Alles in allem - viel Hype um nix!
Gerade zurückgekehrt von einer wunderbaren Reise in Südindien - eine sehr ärgerliche Enttäuschung!
Dieser Laden sieht uns nicht wieder.
Der eine Stern geht an zwei sehr reizende, schöne, freundliche junge Mädchen im Service.
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Wir wurden freundlich in dem zu dieser Uhrzeit recht leeren Restaurant empfangen.
Die Jacken wurden uns abgenommen und zur Garderobe gehängt.
Die Speisekarten sind sehr ausführlich gehalten so dass die Auswahl doch etwas länger dauerte.
Wie auch schon den die anderen Bewerter geschrieben habe finde ich es sehr befremdlich das die Papadam extra bezahlt werden mussten. Hätte ich bei dem Preisniveau des Restaurants nicht erwartet.
Die bestellten Speisen wurden recht zügig gebracht.
Jedes Gericht hatte eine etwas andere Sosse , alle geschmacklich ok.
Inzwischen füllte sich das R. auch zusehends.
Mehrere Gruppen auch mit Gruopon Gutscheine wurden zu ihren Tischen geführt.
Auch unsere Schlemmerblöcke wurden anstandslos akzeptiert, obwohl wir diese bei der Bestellung nicht vorgelegt haben.
Alles in allem ein ordentlicher Inder, wobei es hier diverse gleiche oder bessere Inder in HH gibt.
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Kommen wir zum wichtigsten Teil, dem Essen: Ich kenne es von bisher jedem Inder, bei dem ich war, dass vor dem Essen Papadam-Chips mit Minzdip serviert wird, ohne Aufpreis. Hier wird pro Person 1,20€ berechnet. Qualität ok mit drei Dips, die geschmacklich eher unterer Durchschnitt waren. Im Minzdip keine frische Minze, bei den Mango-Chutneys fehlte die Mango. Als Vorpeise gabs Spinat Pakuras, die geschmacklich OK waren. Dann kam das Hauptgericht und ich habe bisher noch nicht erlebt, dass ich bei einem Inder so schlechte Qualität geliefert bekommen habe. Die erste Portion Reis habe ich direkt beanstandet, da der Reis so schmeckte, als würde in kürze die Fermentation zum Sake einsetzen. Ich kenne es von Reis, dass wenn die Packung Monate offen steht, dass der Reis dann muffig wird und gekocht dann genauso muffig schmeckt. So etwas aber im Restaurant vorgesetzt zu bekommen ist einfach eine Frechheit. Der nachfolgende Reis war dann erträglich, da zumindest frisch gekocht.Aber den muffigen Geschmack hatte er trotzallem. Die Gerichte wurden in Porzellanschüsseln serviert, was ich persönlich nicht mochte, da ich es einfach schön finde mein indisches Gericht in kleinen Metallkesseln auf dem Stövchen zu bekommen. Der Spinat mit indischem Käse war alles andere als frisch. Der Spinat wirkte wieder aufgewärmt,und damit er länger haltbar bleibt nach dem Vorkochen wurde er kräftig in Öl getränkt. Dazu sollte der Spinat in einer Currysoße sein, ich konnte aber nur Öl und kein Curry finden. Die Kichererbsen in scharfer Currysoße waren ok. Allerdings war in der Soße nur Chili ohne Curry und die in der Speisekarte angekündigte Zwiebel und Tomaten fehlten gänzlich.
Für den gänzlich verdorbenen ersten Reis haben wir immerhin auf Kosten des Hauses Mangoeis bekommen. Der Tisch wurde schnell abgeräumt, allerdings ein bisschen zu schnell. Sobald die Gabeln auf dem Teller lagen kam der Kellner und fragte, ob er abräumen kann. Die Bedienung hat insgesamt drei Mal gefragt. Erst beim dritten Mal waren wir aber fertig. Das war schon an der Grenze zum Rausgeworfen werden.
Alles in allem ein vollständig misslungenes Abendessen und ich werde in Zukunft einen weiten Bogen um dieses Restaurant machen.
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18 Beiträge
Fazit: hat sich nicht wirklich gelohnt, probieren nächstes Mal lieber ein anderes Restaurant.
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5 Beiträge
Das überladene und irgendwie nicht passende Interieur des Restaurants lässt leider nicht darüber hinwegsehen, dass der Service und das Essen schlecht sind.
Eine Stunde nach unserer Bestellung bekommen wir heiße Platten auf den Tisch gelegt, weitere 15 Minuten vergehen bis die Speisen (in wenig eleganter Art) daraufgestellt werden. Erste zweifelnde Blicke werden ausgetauscht, wir probieren und schweigen. Nicht vor Genuss sondern abwartend ob wir wirklich das äußern können, was wir denken. Aber es stellt sich heraus, dass die Gedanken bei allen gleich sind:
Der Reis ist völlig geschmacksneutral und liegt wohl schon länger auf der Platte. Die bestellten Gerichte unterscheiden sich in sehr scharf, scharf und geschmacklos. Eine andere Würze ist nicht zu erkennen.
Das einzige vegetarische Gericht besteht aus totgekochtem Spinat, der in Öl schwimmt. Auch hier kein vertrauter Geschmack für einen Liebhaber des indischen Essens.
Wir lassen also mehr als die Hälfte stehen und ärgern uns über die Preise. Gepaart mit einem sehr unaufmerksamen Service, ein nicht wirklich schönes Erlebnis.
Da erübrigt sich auch die Frage, warum das Shalimar an einem Donnerstagabend nur sehr schwach besucht ist - einmal und nie wieder!
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Wir waren kurz vor Weihnachten im Schalimar, um dort unser Weihnachtsessen zu uns zu nehmen.
Wir hatten für 10 Personen vorbestellt, das klappte einwandfrei.
Die Einrichtung kann man mit typisch indisch bis ganz schön kitschig beschreiben.
Noch bevor alle anwesend waren, kam einer der beiden Herren, die für die Bedienung zuständig waren und fragte, ob er uns ein Menü zusammenstellen sollte. Wir lehnten ab, weil schon vorher klar war, dass alle ein Gericht aus der Karte bestellen wollten.
Nachdem alle eingetroffen waren und an ihrem Platz saßen, kam noch einmal die Frage nach dem Menü. Wir hatten das Gefühl, dass er uns unbedingt ein Menü aufschwatzen wollte, da dies wohl einfacher in der Zubereitung für 10 Personen ist, als 10 verschiedene Gerichte gleichzeitig zu servieren.
Nun denn, die Bestellung der Getränke erwies sich als problemlos, schwieriger war dann die Bestellung des Essens.
Einige bestellten mit den zum Gericht zugeordneten Zahlen, einige bestellten mit dem Namen des Gerichtes. Damit war der Kellner offensichtlich schon überfordert. Nach langem hin und her und unzähligen Nachfragen klappte es dann doch.
Vorweg gab es dann die klassischen Papdam-Chips mit drei verschieden Chutneys. Daran war nichts auszusetzen, schmeckte so wie man es von anderen Indern kennt.
Dann wurden die Hauptgerichte serviert. Ich habe schon in einigen verschieden indischen Restaurants gegessen. Bisher gab es das Essen immer in kleinen Schlüsseln, die ein wenig indisches Flair hatten. Hier wurde alles in einfachen weißen Schüsseln serviert, wie man es aus der Kantine kennt.
- Punkt abzug! –
Der Kellner wusste fataler Weise bei einigen Gerichten selbst nicht, was er da in der Schüssel hatte und so war dann die Verwirrung perfekt. Es gelang uns aber dann irgendwie dieses Chaos zu lichten.
Ich hatte mir das Lammfilet Moghulai (Lamm in milder Currysauce mit Rosinen, Käse und Nüssen) bestellt. Geschmacklich kein burner, eher lasch gewürzt und wenig indisch schmeckend. So ging es dann fast allen am Tisch.
- Punkt abzug! –
Nach dem Essen bestellten sich einige ein Dessert oder Kaffe bzw. Espresso.
Zweimal sollte es Mangoeis mit Früchten sein. Eine Frucht sollte nicht mit auf den Teller (weiß nicht mehr welche es war), da die Kollegin eine Allergie auf diese Frucht hat. Laut Kellner kein Problem. Als das Eis kam, war die Frucht dann aber doch drauf. Also wohl doch ein Problem.
- Punkt abzug! –
Bei Kaffee sollte man eigentlich ja nichts verkehrt machen, aber weit gefehlt.
Der Kaffe wurde in unterschiedlichen Tassen serviert, die aus völlig unterschiedlichen Services stammen und in keinster Weise zusammen passten. Dann wurde ein Cappuccino trotz mehrfachen Nachfragen nicht gebracht, aber auf der Rechnung ausgewiesen.
- Punkt abzug! –
Der Gipfel war aber, dass einer der beiden Kellner einen Espresso verschüttete und dieser dann an der Rückenlehne des Stuhls meine Kollegin herunter lief. Ha, zum Glück habe ich es gesehen und sie geistesgegenwärtig nach vorne gedrückt, so dass die Kleidung sauber geblieben ist.
Wer jetzt denkt, dass in irgendeiner Form eine Entschuldigung gekommen wäre, der irrt.
Ganz im Gegenteil, der eine Kellner motze jetzt den anderen an, zum Glück in ihrer Landessprache und nicht auf Deutsch. Die zwei waren eh die ganze Zeit damit beschäftig sich anzumeckern. Schienen beide nicht gut drauf gewesen zu sein.
- Punkt abzug! –
Fazit:
Nicht noch einmal!
Noch einmal Thema Geschirr: Ich konnte beobachten, dass das
Tagesgericht auf Tellern serviert wurde wie ich es eigentlich nur aus dem Krankenhaus
kenne. Das war so ein geteilter Kantinenteller. In einem Restaurant einen
geteilten Kantinenteller? Geht´s noch?
Kommentieren 4 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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peter-3, 24 Januar 2013:
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Naschkater2012, 25 Januar 2013:
… wie gut das nur Punktabzug erfolgte….
da hat es ja noch für einen Stern gereicht^^ -
Klassensprecher, 3 Februar 2013:
Das war ja ernüchternd…
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kitsunegari, 12 Februar 2013:
wundert mich nicht! für mich ist das shalimar das schlechteste Restaurant in HH was ich kenne. unfassbar, das dieser laden immer noch nicht pleite gegangen ist!
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Das Restaurant kenne ich schon sehr lange. Hier habe ich zum ersten Mal überhaupt indisch gegessen - das war in den 80ern, noch mit meinen Eltern. Das Tandori-Chicken hat meinen Geschmackssinn geprägt.
Inzwischen ist das Restaurant umgezogen und liegt in einem lichten Innenhof in Citylage. Drinnen ist es etwas kitschig, lila-betont, sehr indisch und dennoch modern eingerichtet. Die Promi-Fotos im Waschbereich wirken altbacken und sind überflüssig. Bei gutem Wetter sitzt man draussen wirklich gut. Der Service ist stets freundlich und hilfsbereit, aber manchmal nicht ganz aufmerksam und so habe ich schon manche Mittagspause überziehen müssen.
Obligatorisch sind Papadam und Nan. Der gemischte Vorspeisennteller ist sehr zu empfehlen. Die Suppen schmecken auch gut.
Etwas kritisch finde ich die Hauptgerichte. Sie schmecken zwar gut, aber viele Gerichte haben leider irgendwie die gleiche Basis und wirken sehr austauschbar. Ich wünschte mir mehr Variationen und mehr Gemüsebeilagen - Currys in Indien oder Sri Lanka habe ich anders erlebt.
Die Nachspeisen sind sehr lecker; die Mischungen sind exotisch und verführerisch.
Insgesamt finde ich das Shalimar mittags gut und abends zu teuer bzw. etwas zu wenig inspiriert.
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Nachdem die Bedienung von unseren Augen mit unserem Besteck im Essen herumgewühlt hat, um zu gucken, was was ist, folgte die Soße: mit einer ungelenken Bewegung knapp vorbei an meinem Hemd auf den Tisch ergossen.
OK, das kann passieren, niemand wurde verletzt. Nachdem neue Soße gebracht und alle Gerichte ihren Platz auf dem Tisch gefunden hatten, mussten wir feststellen: Es ist egal, ob man die milde oder scharfe Variante eines Gerichts bestellt, die Teller sind austauschbar. Das Essen war lauwarm – Mit höchster Wahrscheinlichkeit kam es direkt aus der Mikrowelle.
Fazit:
Zu einem weiteren Besuch wird mich wohl niemand mehr überzeugen können.
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Niemals wieder !!
Wir haben einen Gutschein über Groupon gekauft. Noch nie waren wir derartig unzufrieden mit einem Restaurant Gutschein wie diesmal. Man bekommt Portionen, die nur halb so groß sind wie die normale Größe. Wartezeit auf das Essen ist auch erheblich länger. Gäste an den Tischen neben uns haben normal bestellt und wurden deutlich schneller und mit etwa doppelt so großen Portionen bedient. Für mich ist das Betrug. Vor solchem Geschäftsgebaren kann man wirklich nur warnen.
Das Essen hatte dann allerdings recht gut geschmeckt. Trotzdem hat die ganze Sache einen üblen Beigeschmack, wenn man als Kunde zweiter Klasse behandelt wird. Satt geworden sind wir auch nach 5 Gängen noch nicht. Von der Größe her sind das eher Probierportionen, um den Geschmack mal kennen zu lernen, aber nicht um Abends satt zu werden. Jedenfalls nicht, wenn man mit Gutschein zahlt. Dadurch ist der ganze Deal eigentlich gar keiner, denn wenn man die Hälfte zahlt, und dann auch nur die Hälfte bekommt, war es eigentlich kein Schnäppchen mehr.
Das Lokal selbst ist sehr laut und für meinen Geschmack auch nicht besonders gemütlich.
Da hilft es auch nicht wenn alternde Schlagersänger dort manchmal Geburtstag feiern.
Wir werden dort mit Sicherheit nicht wieder hingehen und können auch alle Bekannten nur vor einen Besuch warnen.
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Eigentlich hätte man es vorher wissen können, meist ist von Restaurants die sich mit den Besuchen von Z-Prominenz der 90er schmücken, essenstechnisch nicht so viel zu halten.
Es ist schon eine Weile, dass wir hier waren, aber manchmal sagt ja umso mehr aus, woran man sich nach langer Zeit noch erinnert, und woran eben nicht.
Das Essen war okay, aber nicht ansatzweise so, wie wir es von anderen Indern (bzw. mein Freund auch aus Indien) gewöhnt sind - es fehlte insgesamt an Würze und Schärfe. Das schärfste Curry auf der Karte war gerade mal mittelscharf, wenn denn.
Das Ambiente war ganz nett, aber generell erinnere ich alles als sehr laut. Der Service ist mir weder besonders positiv noch negativ in Erinnerung geblieben.
Wir sind nicht wiedergekommen und gehen lieber zu anderen Indern in Hamburg.
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