Amaranto , Hamburg

Tapas & Vino & Bottega
Über 100 offene Weine und leckere Tapas,wechselnde Gerichte...

Adresse: Winterhuder Weg 146, 22085 Hamburg

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Besitzer: amaranto

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amaranto

Besitzer

Kompliment amaranto (08.07.2008)

Gemütliches Lokal mit über 100 tollen , offenen (!) Weinen und leckeren Tapas…Pasta mit frischem Trüffel etc…
Reservierung ist empfohlen …
Wir sind vom Wein-Gourmet ausgezeichnet worden und ausgewählt zu den 450 besten Weinbars Europas !

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Kompliment Bugfahrwerk (28.06.2008) 5

Das Amaranto ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr, daher auf jeden Fall reservieren!

Die Tapas sind toll und auch zu sehr später Stunde, wenn die Küche schon geschlossen ist, bekommt mann immer noch ein paar leckere Oliven, Brot und Aioli.

Interessant ist die tolle Winauswahl, denn da ist für jedes Portemonnaie das passende dabei. Und auf Wunsch wird jeder Wein geöffnet, auch wenn man nur ein Glas probieren möchte. Tolle Beratung zum Wein, der Service ist auch mediterran angehaucht.
Es kann durchaus mal etwas vergessen werden oder es werden spontan Tische gekramt, einmal wurden wir auch mittten im Abend freundlich gebeten, uns für eine größere Gruppe umzusetzen. Das Personal ist sehr direkt, aber auch genauso herzlich.

Immer mal gut für einen tollen Abend ohne Schnickschnack mit tollem Wein!

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Qype Advanced Insider 5712
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TomBlue

Kompliment TomBlue (10.06.2008) 5

Jetzt auch mit EM-Übertragung - leider war am Montag (9.6.) ausnahmsweise geschlossen - da könnten die aber mal flexibler sein! Nur weil die neugemachte Treppe aushärten musste ;-) Hatte mich schon richtig gefreut auf den Abend schnief
soll ich mal nen Stern abziehen? lach

vom 15.5.08:
Dank QCN war ich nun auch endlich mal “oben” im Amaranto essen und es war wirklich lecker. Die “Grande Variation”-Platte bot einen guten Querschnitt der angebotenen Tapas - ideal für Tapaseinsteiger/anfänger ;-)
Hier ist es sehr gemütlich und perfekt für ein romantisches Date - besonders der kleine Tisch vorn im Fenstererker.
Das Amarantoteam hat uns perfekt bewirtet -wie ich finde- und da es hier eigentlich immer recht voll ist und oft bis spät in die Nacht gegessen/gefeiert wird spricht für die Qualität von Service und Speisen.
Als Spätaufsteher/schreiber kann ich mich ansonsten nur meinen QCN-Vorschreibern anschliessen und werde jetzt bestimmt auch mal öfters “oben” im Amaranto sein ;o)

An dieser Stelle auch noch einen lieben Gruss an Sven und das Kellerküchenteam für die leckeren Speisen!

bis demnächst ;-)

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Qype Advanced Insider 10K
Benutzerfoto: burkey

burkey

Kompliment burkey (18.05.2008) 4

War mal wieder in Hamburg an einem QypeCityNight Termin, und traf BerndB etwas vor der vereinbarten Zeit, um vor dem Treffen noch einen kleinen Rundgang zur Alster um den langen Zug zu machen. Viele Jogger sind an diesem warmen Frühlingsabend unterwegs, um ihren Kreislauf etwas in Schwung zu bringen.

Kurz nach acht Uhr betraten wir das kleine Restaurant, als schon eine ganze Reihe mir bekannter und auch neuer Gesichter an den eng, doch schön gedeckten Tisch saßen. Die gesamte Gruppe einigte sich ganz schnell auf die “Tapas variedas”, eine Platte mit allerlei typischen Tapas für vier Personen. Dazu ein Rotwein, den hatte mampfred ausgesucht, eine Flasche Mineralwasser und es konnte losgehen.
Die vier Tapasplatten für 16 Personen kamen gleichzeitig, so muss das sein. Als Appetitanreger wurde frisch gebackenes Brot mit Ölivenöl gereicht, das war sehr gut und schmackhaft, mal etwas anderes.

Der Service übrigens sehr nett und freundlich, die Tapas wurden erklärt. Die Einrichtung in dem Restaurant gefiel mir außerordentlich gut, hinter meinem Rücken befand sich ein wandfüllendes Weinragel. Eine Speisekarte gibt es nicht, man informiert sich von der Kreidetafel an der Wand.

Die Auswahl der “tapas variedas” war zufriedenstellend bis gut, die Thunfisch-Halbmonde und die frittierten Krebsfleischbällchen waren bekannte Convenience Ware, die ich schon von anderen Tapasbar-Besuchen kannte, aber wirklich Klasse war das Schälchen mit dem Krustenbraten. Unter Krustenbraten stellt man sich ja eher bayerische Kost vor, so ‘ne richtig dicke Scheibe Schweinefleisch, doch hier war das Fleisch in feinen Streifen in Gewürzen und Öl eingelegt, sehr schmackhaft. Interessant auch die Kapern am Stil, nicht ganz so salzig wie die ansonsten kleinen erbsengroßen Dinger aus den Glas. Weitere Leckereien sind in anderen Berichten beschrieben.

Ein wirklich empfehlenswertes Restaurant, habe mich dort sehr wohl gefühlt, einen Besuch kann man mit einem Spaziergang an der Außenalster kombinieren, und wer danach nicht mehr Auto fahren möchte oder kann, kommt mit dem Metrobus Nr. 6 ab Haltestelle Hofweg in nur 10 Minuten zum Hamburger HBF.

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Kompliment Landstreichler (18.05.2008) 5

Qype-City-Nights im Amaranto. Bin ich hier bei Men in Black? Ist das Tommy Lee Jones? Nein, das ist nur einer der Betreiber1, Ähnlichkeiten sind rein zufällig.

Also bleiben wir beim Thema. Der Laden, klitzeklein, kaum zu finden, aber da, direkt hinter der Hecke taucht er plötzlich auf. Drinnen ist der Nichtraucherbereich für die QCN-Leute eingedeckt. Eine große Tafel für maximal 20 Personen in kuscheliger Nähe (mehr geht einfach nicht) und weitere Tische stehen parat. Ich fühle mich gleich wohl in dem Klima. A propos Klima, die zweite Hälfte ist für Raucher und auf die Trennung achtet die Chefin auch. Als ein Qyper seine Kaugummipackung greift, weist sie gleich (ok, irrtümlich) auf die Raucherdirektive hin: “Rauchen können Sie gerne im Raum nebenan”. So soll es sein. (Extra-Sternchen)

Wir klemmen uns um den Tisch und können dank der dezenten Musik gleich in endloses Gesabbel verfallen. Die Speisen tummeln sich auf zwei Tafeln an der Wand. Die Getränkekarten liegen auf dem Tisch. Der Wein steht direkt hinter uns im Regal, wir reichen dann mal durch… Letztlich entscheidet sich die große Mehrheit der Tafel (bzw. des “Abendmahls”) für große Tapasplatten. Auch die Preise anderer Speisen auf der Karte lagen auf gutem Niveau. Die Mischkalkulation fällt mit +- 7,50 (ich war am Schluß leicht drüber, war aber komplett ok) für einen Anteil an der Tapasplatte recht günstig aus. Der Gegenwert war groß. Einerseits war so dem Gespräch kein großes Essen im Weg. Andererseits hatte man den kompletten Abend immer eine Kleinigkeit zu schnabulieren, wie es bei Tapas ja auch sein sollte.

Geschmacklich bargen die großen Tapas-Platten so manche kleine positive Überraschung. Drei verschiedene Dips/Brotaufstriche waren zum Teil wirklich lecker: Das Aioli, war klassisch knoblauchig. dann eine Crème aus Schafkäse großartig gelungen, die landete über den ganzen Abend verteilt immer wieder bei mir auf dem Brot. Ebenso ein Tiegel mit Thunfisch2 mariniert, süß, sehr gut. Schinken und Käse, Oliven, scharfe Hackbällchen, Kapern. Das frittierte Krebsfleisch mit Schere zum Anfassen, und die gefüllten Teigtaschen waren nicht so ganz mein Fall, aber trotzdem gut. Der Hit wiederum waren die Pflaumen im Speck, knusprig und süß wie Honig (aber ohne Honig).

Zum Service: Die Chefin hatte meines Erachtens alles im Griff. Die Lieferung erfolgte zeitnah, selbst angesichts des großen Publikumsandranges unter der Woche. Zwei Qyper mußten aus räumlichen Gründen an einem Nebentisch platz nehmen, das war zwar unpraktisch, aber andererseits kann das Amaranto, nicht wegen uns mal kurz eben anbauen. Auch die (nicht triviale) getrennte Abrechnung, der gemeinsam verzehrten Platten wurde gut gemanaged. Das klappte auch, als ich als Letzter bezahlte ohne Probleme und in freundlichem Ton. Das Raucherthema wurde meines Erachtens gut gehandhabt, obwohl ich etwas irritiert war, daß der Raucherbereich bei der Bar liegt. Die Kinderbetreuung mit Papier und Buntstiften klappte auch gut und, was gut mitgedacht war, sie bot gleich an, das Essen für unsere junge Künstlerin etwas früher zu bringen.

Alles in allem ein rundherum schöner Abend im Amaranto. Ich komme gerne einmal wieder, sollte ich in der Nähe sein und Hunger verspüren.


An dieser Stelle füge ich noch Marijas aufklärende Anmerkungen (in den Kommentaren zu diesem Beitrag zu lesen) als Fußnoten an:

1 Andreas, Marijas Lebensgefährte und Weinverrückter :-)

2 Kein Thunfisch, sondern marinierter Krustenbraten vom Schwein.

Originalbeitrag: 15.05.2008, Marijas Informationen ergänzt am 16/18.05.2008

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hungry_hh

Kompliment hungry_hh (15.05.2008) 3

Ich kann die Begeisterung für das Amaranto nicht so ganz teilen. Mag sein das es daran liegt, das ich kein großer Weintrinker bin. Der 2004ér Tempranillo, den mir der Chef (?) empfohlen hat, war jedoch ganz nach meinem Geschmack. Leider war ich gestern nicht in der allerbesten Verfassung, so das ich nach einem Glas schon reif für’s Bett war.

Ich habe mich dann auch für die große gemischte Tapas Platte entschieden, die im Großen und Ganzen recht lecker war. Das einzige was mich daran wirklich gestört hatte, war das dort auch Convenience Ware verwendet wurde. Die Krebsfleischtaschen und die Thunfischpasteten passten nicht so recht zum Rest der anderen kleinen Leckereien und ich finde, man muss so etwas nicht anbieten. Es gibt doch so viele leckere, kleine Tapas Rezepte die schnell und einfach zubereitet sind, da habt ihr es doch nicht nötig so etwas fertig zu kaufen .

Der Abend hat mir dennoch gefallen und ich werde mit Sicherheit noch mal bei euch einkehren und ein paar Tapas ala Carte bestellen.

Ich hätte vier Sterne vergeben, jedoch ziehe ich einen für die beiden oben erwähnten „Leckereien“ ab.

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PJebsen

Kompliment PJebsen (15.05.2008) 5

Ich habe die Qype City Night und das Amaranto ähnlich empfunden wie Landstreichler (danke für die detaillierte Beschreibung der Speisen!), Towermän und der schon zitierte jüngste Gast des Abends, der von der aufmerksamen und effizienten Bedienung Papier und Stifte gereicht bekam.

Auf Landstreichlers Frage “Thunfisch oder Rind?” würde ich mit einem eindeutigen “Ja!” antworten ;-) - für mich schmeckte der Schälcheninhalt wie die Tapasversion des italienischen Gerichts Vitello Tonnato.

“Erstbesuchern” empfehle ich die Tapas-Variationen, die einen guten Überblick über die Küche des Amaranto bieten (siehe Foto). Sie kosten angemessene 30 Euro für vier Personen (oder für ein Paar mit sehr großem Hunger ;-) ).

Es waren unter anderem Kleinigkeiten wie das zu Beginn servierte wunderbare salzige Brot und das schmackhafte Knoblauch-Olivenöl, die für mich eine Fünf-Punkte-Bewertung rechtfertigen.

Sehr zufrieden war ich auch mit der Auswahl der Weine. Mein Favorit war ein Macabeo-Moscatel (0,2l für 4,20 Euro), der mich ein wenig an meine Lieblingstraube Sauvignon Blanc erinnerte.

Veröffentlicht auf: twitter.com/pjebsen

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Qype Advanced Insider 7533
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Towermän

Kompliment Towermän (14.05.2008) 5

und beim rausgehen fragt mich die WELTBESTE tochter:
”...und morgen abend gehen wir da wieder essen, ja, papa?”

(aus: Der Volltreffer/12.QCN-HH /14.05.08)

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Qype Advanced Insider 2199
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MsRobinson

Kompliment MsRobinson (05.05.2008) 3

Das Amaranto ist sicherlich gemuetlich dekoriert, besonders die beiden Erkertische um den Eingang sind sehr schoen und diese sollten man auch versuchen zu reservieren.
Die Speisen und der Wein haben mich allerdings nicht vom Hocker gehauen. Man kann nicht eindeutig ausmachen, ob das Kuechenteam spanisch, italienisch oder nicht doch eher deutsch ist. Die Weinauswahl war nicht spannend.
Wer traditionelle andalusische Tapas erwartet wird wohl eher enttaeuscht sein. Wer sich schon immer eine kreative Aufarbeitung der alten Rezepte erhofft hat (Pflaumen im Speckmantel statt Feigen z.B.), und im letzten Moment vielleicht doch lieber die Pasta mit Trueffel nehmen moechte, ist hier richtig.
Die direkte Kommunikation des Personals hat mich arg verwundert und Service wuerde ich sie nicht nennen. Vergessene Bestellungen koennten doch wenigstens mit einem Laecheln entschuldigt werden, oder?
Die gegebenen Bartipps zum Schluss haben aber doch noch etwas wettmachen koennen.

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Vicky76

Kompliment Vicky76 (19.04.2008) 5

Das Amaranto ist eine kleine feine Tapasbar. Es passen maximal 30 Personen hinein. Es ist hier super gemühtlich und der Inhaber ist ein schon ein Original. Hier kann man sehr gut bei Tapas und Wein verweilen. Im Sommer gibt es ein paar Plätze zum draussen sitzen.

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Kompliment alexberg (01.03.2008) 4

Tapas Bar mit sehr schönem Ambiente, großer Auswahl, üblichen aber eher gehobenen Preisen. Ideal für einen romantischen Abend zu zweit.

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Kompliment kobaka (26.01.2008) 3

Ein erster Versuch in diesem Bistro, welches letzten Sommer im Prinz beschrieben wurde. Liegt in Nähe des Mühlenkamps im Winterhuder Weg 146 in Hamburg.

Zwei eher kleine Räume in dunklem Rot, Bilder, eine Madonna, Tafeln mit den angebotenen Weinen an der Wand, der Tresen voll mit Weinflaschen, davor weitere Kisten mit Wein. Freitagabend, das Lokal ist nahezu voll, mit etwas Glück zahlt gerade ein Tisch und wir finden Platz. Zum Glück sind wir nur zu zweit, alles andere wäre hoffnungslos ohne Reservierung. Ausgesprochen freundlicher Empfang des jungen Kellners, der den ganzen Abend freundlich serviert - so ist Service. Dazu kommen auch Chef und Chefin an den Tisch, servieren und erklären auf Nachfrage die Idee hinter ihrem Konzept.

Das Angebot: Weine vor allem. 136 verschiedene, davon 100 Rotweine. Viele verschiedene Trauben, die meisten aus Italien, aber auch Spanien, Frankreich, Österreich und Deutschland. 25 offene Weine laden zum probieren ein, aber ehrlich gesagt finde ich es übertrieben, wenn das günstigste Glas Wein bei nur knapp unter 5 Euro liegt, viele zwischen 6 und 9 Euro... Na gut, der gewählte Tinto aus Navarra schmeckt, wir nehmen auch gleich die ganze Flasche. Dazu Tapas Variadas. Der Teller für 15 Euro, wir teilen das zu zweit.

Nett, schmeckt gut und wenn man nicht gerade großen Hunger hat, reicht das auch. Sonst gibt es Antipasti und weitere mediterane Gerichte aber auch anderes aus europäischen Landen, wohl immer nach Angebot der Küche, denn auch die Speisen stehen zahlreich auf den Tafeln an den Wänden. Der Laden ist voll, der Service bemerkenswert freundlich, die Preise sind so, dass wir das Amaranto dennoch nicht zum Stammlokal machen würden, obwohl es sonst alles dafür mitbrächte. Trotzdem eine Empfehlung.

www.amaranto-hh.de

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paraflyer

Kompliment paraflyer (14.11.2007) 4

Bin derzeit in einem Spanisch-Sprachkurs und somit ergab es sich, dass man nach dem Unterricht am Abend noch irgendwo einkehren wollte zum ausklingenlassen des Abends. Die Wahl fiel auf das "Amaranto" - eine gute Entscheidung, wie sich später zeigte.

Versteckt in einer wenig befahrenen Seitenstraße könnte man die 'Tapas y vino'-bar beinahe übersehen, würde sie nicht schon von außen so gemütlich ausschauen. Neben den wenig oder schlicht beleuchteten Wohnhäusern daneben kommt der warme Ton der Innenbeleuchtung durch die großen Glasscheiben richtig gut zur Geltung.

Durch die steilen Treppen am Eingang ist das "Amaranto" leider nicht rollstuhlgerecht - falls das für jemanden von Interesse ist. Auch im Inneren ist es sehr eng und verwinkelt, was jedoch auch einen Teil zur Gemütlichkeit beiträgt. In der einen Hälfte befindet sich die Bar, in der anderen eine riesige Wand mit den unterschiedlichsten Weinen - Tische wie Stühle sind in beiden Bereichen entsprechend verteilt.

Die von außen vermutete Gemütlichkeit setzt sich im Inneren fort. Gedämmtes Licht, warme Farben, ruhige Musik und landestypische Dekoration an den Wänden lassen den Alltag vor der Eingangstür. Die Tische sind von ihrer Größe sehr... naja, nennen wir es platzsparend und auch nicht immer kippstabil, so dass man schon ein Auge darauf haben sollte, wo und ob man sich abstützt. ;-)

Aber wir sind ja nicht zum Wohnen hier, sondern zum Essen und das war - mit Verlaub - eine Wucht. Da ich mich nie entscheiden kann, was ich essen soll, wurde eine 'tapas variadas' bestellt - ein Tapasteller mit vielen verschiedenen Köstlichkeiten. Es dauert ein paar Minuten länger bis man sein Essen bekommt, doch die Zeit wird wett gemacht durch die leckeren Speisen, welche man dann bekommt.

Auch die anderen Kursteilnehmer waren sehr angetan von ihren Gerichten. Zwar war ich eingangs enttäuscht über die geringe Menge an Essen im Vergleich zum Preis, doch man sollte sich nicht beirren lassen - am Ende ist man pappsatt, solange man es wirklich genießt und nicht runterschlingt wie bei McDonalds. Dennoch ist das "Amaranto" nichts für Sparfüche - im Schnitt ist man mit mindestens 15 bis 20 Euro bei einem vernünftigen Menü inkl. Getränk dabei.

Das Personal war freundlich und gut gelaunt, aber es fehlte das spanische Flair - hätte mich über ein 'gracias', 'de nada' oder andere linguistische Andeutungen gefreut. Weniger gefallen hat mir die Übergabe der Rechnung, da man mit dieser am Tisch alleine gelassen wurde und man sich selber ausrechnen musste, wer wie was bezahlt. Ist vielleicht so üblich, war aber nicht schön.

Achja, da manche Qyper so gerne auf den sanitären Einrichtungen herumreiten... ;-) diese sind verdammt klein und ebenfalls nur über eine steile Treppe zu erreichen. Wer genug vino intus hat, sollte sich irgendwo festhalten. Dafür waren sie sauber und aufgeräumt.

Zusammengefasst muss ich sagen, dass das ein wirklich schöner Abend war. Mitten in der Woche hatte man sogar Glück auch ohne Voranmeldung einen größeren Tisch zu bekommen, das Essen war grandios und die Stimmung durch die tolle Umgebung klasse.

Ein Sternchen weniger gab es durch die saftigen Getränkepreise (0,4l Apfelschorle für knapp 5 Euro), den wackeligen Tisch und die unglücklich gelöste Regelung der Rechnung. Ein halbes Sternchen weniger würde ich noch abziehen aufgrund des Zigarettenqualms, aber das wird sich ja bald erledigt haben.

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Lausanne

Kompliment Lausanne (30.05.2007) 5

Hier kann man auf etwa 60m2 in der Tat beste Tapas und Weine genießen. Einen Besucht wert!

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Kompliment Michael Lützenkirchen (09.04.2007) 5

Das Amaranto ist (leider) mittlerweile kein Geheimtipp mehr. Und das zu recht. Trotz räumlicher Erweiterung ist die Atmosphäre noch super privat, was nicht zuletzt durch die Inhaber hervorgerufen wird, die die Begeisterung für Wein vorleben. Das Essen ist eine einzige sinnliche Überraschung. Die Tapas Variadas machen süchtig.

Jetzt gerade zur Trüffelsaison konnte ich mich mal wieder davon überzeugen, dass die Tapas kein Einzelfall sind. Traumhaft! Absolute Topklasse. Hoffentlich bleibt es so, trotz des verständlicherweise immer weiter zunehmenden Zulaufs!

Michael Lützenkirchen
WHATEVER MOBILE GmbH

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Kompliment Björn Schmidt (22.03.2007) 5

Mein Geheimtip - wundervoll zum Ausschaukeln nach der Arbeit,
oder für einen stilvollen Abend mit gutem Wein.
Schummrige Beleuchtung, Kerzenschein, dunkles rot, und dazu untermalt feine Musik passend das südeuropäische Speisenangebot.
Eine große Auswahl an Tapas und eine ständig wechselnde Tageskarte mit einer kleinen Auswahl an sehr feinen Gerichten laden zum schlemmen ein. Die Weinauswahl ist unglaublich umfangreich und gut. Gut ist auch, dass die Inhaber zielsicher den richtigen Tropfen für Dich finden!
Auch wenn das Amaranto ein klein wenig größer geworden ist, sollte man vorbestellen - klein und kuschlig ist es nach wie vor - aber wohl nicht mehr ganz so "geheim"! ;o)
Ach - und das Bargeld nicht vergessen - EC-Cash und anderes Plastik wird nicht genommen. Macht aber nüscht - ein EC-Automat ist praktischerweise gleich gegenüber.

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Kompliment HansPeterSchemann (14.01.2007) 5

Einfach gemütlich ist es im AMARANTO. Leckere Tapas und eine unglaubliche Vielfalt an tollen Weinen aus vielen Ländern. Sehr nette, freundliche und kompetente Beratung bei den Weinen und dem Essen. Tolle Athmosphäre und superschöne Räume. Wir kommen immer sehr gerne wieder.

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