naTo e. V., Südvorstadt, Leipzig
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Kneipe und Pub Südvorstadt | Kneipe und Pub Leipzig
Kulturzentren Südvorstadt | Kulturzentren Leipzig - Adresse:
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Karl-Liebknecht-Str. 48, 04275 Leipzig
0341 3014397
- Website:
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8 Beiträge zu naTo e. V. auf Deutsch
Die nato als Kneipe ist sehr nett und man kann dort tatsächlich einige Stunden verbringen. Was ich besonders erwähnenswert finde ist das Kinoprogramm der “Cinémathèque”: Eine sehr gute Programmauswahl und alle Filme laufen im Original!
Klein, etwas herunter gekommen, aber mit sehr viel Charme.
Filme sind toll, aber sie laufen leider nicht so lang. Wenn man es mal nicht innerhalb einer Woche schafft, dann ist es machmal schon zu spät um einen bestimmten Film anzuschauen. Schade.
Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Sommer, wenn man vor der naTo draussen sitzen kann. Bei gutem Wetter ist meistens ziemlich was los, dann sind die Plätze rar, aber man kann sich auch ein Bier an der Theke holen und sich einfach vor die Tür stellen. Gut ist aber, wenn man schon woanders (oder zu Hause) gegessen hat, zur Not gibts in der Nähe auch Dönerbuden.
die nato bietet abwechslungsreiches kulturprogramm,
ob konzerte,
theater,
oder tolle kleine filme,
ein blick ins programm lohnt sich.
die kneipe an sich ist eher klein. oft voll und verraucht.
schöner ist es im sommer, draußen an der karli, zu sitzen.
kleiner geheimtipp: in der nato bekommt man preis/mengen technisch die meisten erdnüsse weit und breit.
Kleine gemütliche bisschen versiffte (das meine ich positiv) Kulturkneipe mit Konzerten, Lesungen, usw. Die Preise sind okay. Wenn es allerdings voll wird sollte man sich einen kleinen Getränkevorrat bestellen, da einem die Örtlichkeiten an einen Problemlosen Zugang zur Theke hindern. Die Warteschlange zu Konzerten verläuft manchmal leider direkt durch die Kneipe, was ich extrem nervig finde. Aber an einem Abend in der Woche kann man hier schon mal gerne 3-4 Stündchen sitzen und mit den Gästen am Nachbartisch ins Gespräch kommen.
Die naTo als Kneipe hat eine ordentliche Getränkeauswahl, angemessene Preise und im seltensten Fall noch ein (Sitz)Plätzchen frei. Wenn man im Stimmengewirr die Musik noch hört, fällt dem aufmerksamen Gast auf, dass nicht ständig der übliche Kneipen-"Rock"-Brei zu hören ist, sondern ab und zu netter Nischen-Indie läuft.
Die Veranstaltungen sind schön vielseitig, die Stühle nicht sooo bequem (aber robust) und die Karten nicht immer selbstverständlich noch am selben Abend zu haben - deshalb vorbestellen... und ggf. Studentenausweis mitbringen, manchmal gibt´s auf den Eintritt 2,3 Euro Rabatt!
Ein Tipp für den Sommer: Wenn die Karli eine Flaniermeile hat, dann den Teil zwischen Feinkost und Südplatz - zu praktisch, dass genau am Nadelöhr vor der naTo einfache Sitzgelegenheiten (das nennt man hier, glaube ich, Freisitz) beste Blicke auf das Nacht-Volk gewähren :)
Jetzt würde ich gerne 3,5 Sterne vergeben. Man denke sich also den halben bitte dazu. Die naTo: Kleiner, schöner Barraum, Veranstaltungsraum in Idealgröße für Konzerte: nicht zu groß, nicht zu klein. Dazu extrem zentral auf der Karli (Karl-Liebknecht-Straße). Besonders prima kann man im Sommer mit der Bierflasche in der Hand draußen vor dem Eingang sitzen und auf den Beginn des _ [Band- oder Filmname einsetzen] warten. Nicht immer ganz billig, nicht immer ganz freundlich dort, aber insgesamt kaum verzichtbar.
Die Geschichte der naTo
In Stichpunkten:
Ende der 40er Jahre: erbaut als Holzpavillon für die „Nationale Front“
17. Juni 1953: abgebrannt
1953: Neubau aus Stein
1982: Geburtsstunde der heutigen „naTo“ mit der Einstellung Götz Lehmanns als Hausmeister; in den nachfolgenden Jahren macht sich die naTo einen Namen durch genreübergreifende Happenings und etabliert sich als Jazzhochburg
1990: Vereinsgründung „Kultur und Kommunikationszentrum naTo e.V.; erster naTo-cup
1991: Übernahme des Hauses durch den Verein in fFreier Trägerschaft; Entstehung des Seifenkistenrennens auf dem Fockeberg und des Badewannenrennens am Völkerschlachtdenkmal; in den Folgejahren viele kulturelle Höhepunkte, u.a. Diavortrag von Nan Goldin, Konzert mit Debbie Harry, erstes Konzert von Ramstein überhaupt
1994: Die AG Kommunales Kino Leipzig kommt als Partner für den Bereich Filmkunst ans Haus
1995 und später: Konzertreihen Ostwind, Noise Club und Weltempfänger mit zahlreichen Höhepunkten
Karl-Liebknecht-Straße 46
04275 Leipzig
Tel. 03 41 / 3 91 55 39
Die naTo wird von zwei Kulturvereinen bespielt.
Wenn Sie Fragen zum Haus, der Gastronomie, den Liveveranstaltungen
oder den Sommer-Events haben, wenden Sie sich bitte an das Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V.
Wenn Sie Fragen zum Filmprogramm haben, wenden Sie sich bitte an die
Cinémathèque Leipzig e.V.
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