Alsterdorfer Sporthalle, Winterhude, Hamburg

(Ist das Ihr Unternehmen?)

Alsterdorfer Sporthalle - Winterhude, Hamburg

Beiträge zu Alsterdorfer Sporthalle (15)

25.01.2009

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Immer wenn wieder die CL ansteht oder es in den Pokal geht: die Heimat des HSV Hamburg.

Lass krachen und macht ordentlich Stimmung :D

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18.11.2008

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Die bis zu 7.000 Personen Platz bietende Halle ist nicht nur Kultadresse für Rock- und Popkonzerte. Sondern auch für größere Sportveranstaltungen geeignet.
Ich war zum Placebo Konzert dort im Dezember 2006 und es hat mir sehr gut gefallen. Ich stand sogar in der 2. Reihe. :o)
Sehr schön ist, dass dort nicht ganz so viele Leute reinpassen, dass kann man entspannt auch mal die Toilette aufsuchen, ohne dass man Angst haben muss, hinterher die Freunde nicht wiederzufinden.

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14.11.2008

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Die Alsterdorfer Sporthalle und Konzert? No way! Das passt nun wirklich nicht zusammen. Der Sound ist einfach zu schlecht. Zudem wird aus der Halle schnell mal eine Sauna. Nichts für mich… Leider spielen aber viele gute Bands immer noch dort, so dass man sich doch das ein oder andere Mal aufrafft, doch dorthin zu gehen.

Für Sportveranstaltung ist die Halle jedoch okay. Man kann also ruhig mal zu einem Heimspiel des HSV Handballs o. ä. gehen.

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02.04.2008 (aktualisiert am 16.10.2008)

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Bitte, lieber Konzertveranstalter, meidet diese Halle! Für immer! Vorweg eine Liste von Konzerten, wo ich mich Jahre drauf gefreut habe und die dann durch diese Einrichtung zunichte gemacht wurden:

Beastie Boys
Rage Against The Machine & Asian Dub Foundation
Smashing Pumpkins & Filter
Tool

Das sind nicht gerade viele, aber dennoch sehr wichtige Bands für meine persönliche Entwicklung. Es ist vor allem über die Jahre immer das gleiche Problem gewesen: der Sound. Stellste einen Ghettoblaster in die Turnhalle, drehst ihn auf, haste einen Konzertabend in der Alsterdorfer Sporthalle. Es streut wie Sau, die Bühne ist irgendwo da vorne und ich frag mich wirklich, ob die Spacken dieser Stadt eine Dauerkarte für diese Einrichtung haben. NUR IDIOTEN, EY! Prollos, die dich anpöbeln, beschimpfen und anrempeln.

Mein allerstes Konzert habe ich dort erlebt: UB40 mit Mutti und Schwester. Da gings noch. Keine Ansprüche gehabt, zu jung, Musik okay. Immer wieder habe ich dieser Halle eine neue Chance gegeben, schließlich bin ich umme Ecke aufgewachsen. Aber nix da. Immer Scheiße bekommen, obwohl unvergessliche Erinnerungen erwartet.
Nach dem Tool-Konzert hat es sich endgültig für mich erledigt. Ich meine TOOL! Perfektionisten in Sachen Sound und Visualisierung und dann müssen sie in dieser Scheißhalle zocken. Wie hat es doch Campino in der Color Line Arena gleich zur Begrüßung richtig ausgedrückt: “Hallo Hamburg! Endlich nie wieder Sporthalle!” Word.

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10.10.2008

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Sollte es mir peinlich sein, zuzugeben, dass ich das früher mal die Kelly Family und DJ Bobo gesehen habe? Sorry, waren halt die 90er…

Die Sporthalle ist ungemein häßlich, hat eine grausame Akustik und könnte nicht schlechter geeignet sein für Konzerte.
Mit knapp 5000-6000 Plätzen ist in Hamburg aber nichts vergleichbares zu finden, daher weichen relativ große Bands wie Tarkan (mir viel nichts besseres ein ^^) gerne auf die Sporthalle aus. Auch Handball-Spiele werden hier ab und zu ausgetragen, wenn der HSV die Color Line Arena nicht voll bekommt.

Die Sporthalle ist für Konzerte und dergleichen absolut ungeeignet, bei Sport-Events einfach eine in die Jahre gekommene Halle.

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12.08.2008

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Sporthalle?

Nein Danke!

Oft genug wurde ich von meinen Freunden gewarnt: Geh da nicht hin, der Sound ist scheisse. Geh da nicht hin, man sieht die Bühne nicht, etc.

Ach was, wird schon nicht so schlimm werden. Die Medientechniker sind immer so überempfindlich!

Dann war ich da. Zu TOOL. Ich habe mich so darauf gefreut. Und 40 Eur für die Karte bezahlt.

Was gibt es zu sagen? Man müsste Tränen weinen!
Schlechter, mieser Sound, obwohl ich direkt hinterm FOH gestanden habe, wo der Sound ja eigentlich am besten sein sollte.

Grade bei den progressiven, frickeligen Sounds von TOOL muss es sich anhören wie eine schlecht komprimierte mp3?

Zudem war es viel zu hell in der Halle, so dass die Video-Show der Band auch ziemlich unterging.

Seitdem ist die Sporthalle für mich ein No-Go.

Komme wer wolle, die Sporthalle besuche ich nicht mehr!

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25.07.2008

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Ich meide Konzerte in der Alsterdorfer Sporthalle,
da der Sound wirklich mies ist !
Hab mir bereits einige Konzerte dort mies machen lassen.
Das muss ich mir nicht noch öfter geben.

Mir kommt es bei Konzerten schon darauf an,
dass die Akustik gut ist !
Und HÖREN will ich und zwar richtig !

Bei Sportveranstaltungen war ich noch nicht da,
aber da kommt es sicher auch nicht so auf den Sound an.

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18.07.2008

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Die Sporthalle. Ja.
Ich war schon auf mehreren Konzerten dort… aber wahrscheinlich auch nur, weil ich die Karten gewonnen habe.:)
Ich war bei Billy Talent und da kam es mir weniger auf den Sound an, weil ich darauf achten musste keine Füße oder sonstige Körperteile auf den Kopf zu bekommen.
DIe Stimmung war allerdings gut und ich hatte Spaß.:)
Ich stimme den Meinungen zu, dass die Sporthalle nicht die perfekte Konzertlocation ist, sie ist einfach zu groß und eher für Sportveranstaltungen geeignet.. wie der Name schon sagt.
Ich war dort schon öfters beim Salzbrenner-Cup .. früher hatte der einen anderen Namen :) Fragt aber nicht wie der war
und dieses Event hat mir sehr gefallen.
Fußball in der Sporthalle: Ja, Konzerte: eher NEIN!

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30.10.2007 (aktualisiert am 13.02.2008)

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Ursprünglicher Beitrag vom 30. 10. 2007: Ich habe im Lauf der Jahre ziemlich viele unterschiedliche Konzerte in der Sporthalle gesehen, von filigranem Afro-Pop (Paul Simons Graceland-Tour), sprödem Experimental-Rock (Wiedervereinigung von Velvet Underground) bis zu funky Bollywood-Pop (die gestrige Show mit Sonu Nigam).

Mein Eindruck: Die Mär von der schlechten Akustik der Sporthalle ist von faulen oder unfähigen Toningenieuren in die Welt gesetzt oder zumindest verursacht worden. Ich glaube nicht an sie, da ich dafür zu viele verdammt gut klingende Abende in Alsterdorf erlebt habe.

Der gestrige war wahrscheinlich der ungewöhnlichste. In der Halle wurde statt für Bier für Basmati-Reis geworben, und im Vorraum gab es Curry statt Knackwurst. Und als das eigentliche Konzert mit einer knappen Stunde Verspätung dann doch endlich begann, stellte sich heraus, dass wir mehr als ein Konzert von Sonu Nigam erhalten würden.

(Ich sollte vor dem Weiterschreiben erst mal ein paar Fakten einschieben: "Wir", das waren gestern Abend in der Alsterdorfer Sporthalle ganz viele Inder (von kreischenden Teenies bis zu gesetzten Senioren), und ein paar Deutsche. Und: Sonu Nigam ist wahrscheinlich einer der bekanntesten unbekannten Sänger der Welt. In den Gesangs- und Tanzszenen vieler Filme, zu denen Bollywood-Star Shahrukh Khan auf der Leinwand seine Lippen bewegt, ist in Wirklichkeit Sonu Nigam als Playback-Sänger zu hören. In manchen bevölkerungsstarken Teilen der Welt ist Shahrukh Khan ein größerer Star als manche Hollywood-Größe, woran Nigam sicherlich auch einen gewissen Anteil hat.)

Zurück zum Thema: Der gestrige Abend bot nicht "Simply Sonu" (so der Titel seiner Deutschland-Tour, übrigens die erste eines indischen Popstars), sondern auch einige Zusatzakttraktionen. Angefangen mit der Moderatorin, die in einer Mischung aus ganz viel Hindi und ein bisschen Englisch durch den Abend führte. Sie kündigte erst mal eine (in Indien nicht unbekannte) Sängerin namens Gunjan an und dann, in einer Verschnaufpause von Sonu, seinen Vater Agam Kumar.

Zu alldem spielte eine achtköpfige Formation auf, die genauso energiegeladen abrock-, funk- und popte wie jede andere kompetente Spitzen-Band. Was sie hervorhob, waren die drei Percussionisten, die unter die Rock-, Funk- und Pop-Klänge mit indischen und afrikanischen Instrumenten einen fetten, basslastigen Rhythmusteppich legten.

Einen kleinen Eindruck könnte ein Handy-Video vermitteln, das ich nach zweieinhalb Stunden besten Indi-Pops gegen Mitternacht aufgenommen habe - aber leider kann man ja in Qype-Beiträge keine Videos einbetten; und man soll auch keine externen Links zu Sites wie YouTube einbauen ... aber wenn ihr bei sevenload die Suchbegriffe „Sonu“, „Nigam“ und „Sporthalle“ eingebt, werdet ihr sofort fündig.

Und noch etwas aus der Abteilung „Kleine Welt“: Im Foyer traf ich den (afghanischen) Wirt des „Ristorante Botticelli“ (Mühlenkamp 43), dem ich bei Gelegenheit mal meinen recht positiven Qype-Beitrag über sein Restaurant schicken wollte. Er hatte ihn aber wohl schon von sich aus entdeckt und war zufrieden.

***

Nachtrag am 13. 2. 2008: Ich habe das o. g. Video zum Beitrag hinzugefügt.

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20.10.2007 (aktualisiert am 31.10.2007)

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Geile Halle für Konzerte. Bedingt motiviertes Personal an Tresen und Klamottenabgabe.
Da das Event in der Halle jedesmal ein anderes ist, will ich nur kurz was zu der Location selbst sagen.
Die vielen Eingänge von den Vorräumen zur Halle entzerren das Gedrängel echt gut; das ist in der Kieler Ostseehalle z.B. eher nicht der Fall. Es gibt ausreichend Sitz&Stehplätze und unglaublich viele saubere Klos. Dank der hohen Decke entsteht auch eher sehr spät eine Glocke aus Rauch, Schweiss und verbrauchter Luft.

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31.10.2007

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Auch ich gehöre zu der Gruppe derer, die die Alsterdorfer Sporthalle nur als Konzerthalle kennen. Die vielbeschworene "schlechte Akustik" ist meiner Meinung nach nur ein langfristiges Marketingtool gewesen, die verdammten Rocker raus aus der Halle zu bekommen und einer AOL Arena, ColorLine-Arena den Weg zu ebnen. Die endlosen Kritiken an der größten Halle der Hansestadt sind seit den 80ern nervtötend, gerade zu peinlich. In den End-80ern und frühen 90ern hat kein maßgeblicher Rockact in HH Station gemacht. Entweder Kiel oder Hannover. Für einen Teenie wie mich absolut unerreichbar, damals.

Die Mär von der schlechten Akustik glaube ich schon deswegen nicht, da ich selbst in den letzten 20 Jahren hier verschiedene, rasant klingende Konzerte gesehen und gehört habe. Von Udo Lindenberg, Jethro Tull bis Van Halen.

Einzig die Scorpions hatten einen schlechten Sound. Ob´s an RockSound oder dem Umstand lag, dass Olli Olmar nur exzellentes Licht und nicht Ton macht weiss ich nicht. Zumindest fand ich es urkomisch, dass zu schlechtem Sound eine Hannoveraner Band Ihr hamburger Publikum auf englisch anspricht. Na, egal. "World Wide Live" ist lange her, aber es war eben in dieser Sporthalle.... ;-)

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26.10.2007

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Kuriose Sache, diese Sporthalle: die Linien auf dem Boden sind zwar abgedeckt, aber Tribünen und Punkteanzeige erhalten doch die Sporthallen-Atmosphäre. Naja, egal - dafür ist recht viel Platz hier drin, und unglaubliche Mengen an Toiletten sowie die Getränkestände im Obergeschoss erleichtern die Zeit bis zum Konzertbeginn.
Etwas merkwürdig ist die Umgebung dennoch, man fühlt sich an alte Schulzeiten erinnert. Aber die Anlage ist funktional und einer der größten Nicht-Arena-Veranstaltungsräume Hamburgs.

Und dafür dass ein Drittel der Manu-Chao-Besucher bekiffte Teenies waren - dafür kann ja nun die Halle nix...

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26.09.2007

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Bei Champions League Spielen und im Pokal die Heimat des HSV Hamburg. Wenn es voll wird wird rockt die Hütte.

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17.02.2007

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Ich war nach langen langen Jahren mal wieder in der Alsterdorfer Sporthalle. Handball, Pokal-Viertelfinale, HSV gegen Magdeburg. Sehr nettes Spiel (HSV hat gewonnen).

Es hat sich, einmal abgesehen von der Zuwegung zur Sporthalle, die neu gemacht wurde, nicht viel verändert. Die Gänge sind breit genug, die Besucherströme schnell weiter zu leiten. Die "Gastronomie" (Bierbuden, Brezelverkäufer) ist auch wie immer. Was mich allerdings sehr gestört hat, war die Tatsache, dass auf den Gängen geraucht werden durfte. Das führte innerhalb von Minuten zu einer Luft, die man schneiden konnte. Eklig! Und das sage ich, die noch vor anderthalb Jahren selbst stark geraucht hat. Aber jetzt bin ich für ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen, auch in der Alsterdorfer. Ich weiß, die Ex-Raucher sind immer die schlimmsten. ;o)

Frühers Kommen sichert die besten Plätze, da keine Sitzplatzreservierung. Die Sporthalle ist mit Öffis gut zu erreichen (U1 Lattenkamp und dann gute 10 Minuten Fußweg), Parkplätze sind rar.

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18.01.2007

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Die Alsterdorfer Sporthalle war vor dem Bau der Color Line Arena der große Konzertveranstaltungsraum in Hamburg. Noch heute finden viele Konzerte und Sportveranstaltungen in der Halle statt. Trotz ihrer Größe hat sie eine heimelige Atmosphäre, einen Punkt Abzug wegen der teils etwas dumpfen Akustig bei Konzerten.
Kleiner Tipp für Leute, die bei Konzerten einen Sitzplatz haben möchten: rechtzeitig da sein, da es zumindest bei den Konzerten die ich besucht habe, keine festen Plätze gab.

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