Kategorie: Nachtleben
Details: Clubs
06.03.2009
Cooler Schuppen wenn mann nirgendwo sonst mehr reinkommt, weil im Crash kommt man immer rein.
Aufpassen muss man nur bei größeren KOnzerten wo dann auch gerne Leute von außerhalb kommen und gerne Ärger anfangen.
Bier ist eher schlecht und wird wie schon erwähnt im Plastikbecher gereicht aber gut dafür darf ich drin rauchen, auch gut.
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19.12.2008
Wer ins Cräsh geht, sollte sich vorher unter Umständen eines Kulturschocks bewusst sein.
Da meine Cousine und mein Bruder voll auf Metal stehen sind wir nach der Firmung meiner anderen Cousine dort hin gegangen. Ich war völlig overdressed und hab mich absolut nicht wohl gefühlt. Dann bin ich noch zweimal an irgendwas hängen geblieben, sodass ich meine neuen Klamotten wegschmeißen konnte.
Die Leute sind zwar wirklich cool drauf und sehr friedlich, trotzdem ist es einfach nur eklig. Die Luft, der Rauch, der fliegende Schweiß der Headbanger…
Ein zweites Mal würde ich nicht hingehen…und für Leute, die kein Metal mögen, ist es absolut die falsche Adresse. Wenn ich weggehe will ich auch tanzen können, und das kann man dort definitiv nicht.
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01.11.2008
Einer der wenigen Zufluchtsstätten im Freiburger Nachtleben, weil sich bestimmte Leute hier in jeder Hinsicht deplaziert vorkommen und unwohl fühlen. Und das ist auch gut so.
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“Hier trifft man auf das, was meine Freunde als Asi-Kneipe bezeichnen. Bereits im Eingangsbereich sollte man aufpassen, daß man nicht von einem der herumtorkelnden Punks angerempelt wird. In dieser Lokalität, die durch laute Musik, besoffene Gäste und einen überdurchschnittlich hohen Anteil an tätowierten und gepiercten Besuchern auffällt, wird sich sicher der junge Allabendsäufer wohl fühlen. Wer die gepflegte Unterhaltung und den gepflegten Gast im Anzug sucht, ist hier sicher falsch.” (DocRS)
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Gepöbelt wird im Cräsh indes nicht:
Ich habe hier - im Gegensatz zu anderen Freiburger Läden - noch nie eine Schlägerei (auch nicht mit “gepflegten Anzugträgern”) erlebt.
Im Gegenteil:
Das Publikum ist ausgesprochen friedlich und tolerant!
Ich war allerdings auch nicht dabei, als jemand mit angewidertem Gesicht und erigierter Krawatte zur Lokalkritik im Cräsh antrat, dem schon beim Reinkommen der Angstschweiß auf der Stirn stand: “aufpassen, daß man nicht von einem der herumtorkelnden Punks angerempelt wird”...
Auch die Türsteher verhalten sich übrigens gesittet und sprechen deutsch.
Das Publikum ist am Wochenende stark gemischt.
Ein Bier kostet 2,60 Euro.
Geht doch!
12.06.2008
Jaja. Wie hier schon oft gesagt muss man der Typ dafür sein. Ich bin es eigentlich nicht aber wie schon gesagt wo soll man morgens sonst hin. Das rein kommen ist eigentlich kein problem und wenn man mal drin ist wird schnell dafür gesorgt das die Kleidung auch passt… (früher oder späder sieht ein neu gekauftes Hemd aus als wäre man damit im Krieg gewesen :-) )
Die Leute sind recht lustig drauf wobei man sich nicht an der tatsache stören darf das man so über den ein oder anderen schlafenden Gast stolpert, die stören sich ja auch nicht dran :-)
Die Getränke sind naja… nicht immer die geschmacklich besten da sie in Plastikbechern ausgeschenkt werden aber dafür nicht teuer und somit bekommt jeder genug.
Die Toiletten sind nicht gerade zu empfehlen wenn man keinen ausgeprägten gleichgewichtssinn hat da sie eher wie ein See aussehen und sehr rutschig sind.
06.06.2008
Nun denn, meine Wege führten mich seltsamer Weise an diesen seltsamen Ort. Ich kam dort an im Maßgeschneiderten Anzug mit wohlfrisiertem Haar. Zuerst wollte man mich nicht einlassen, doch nach der Vergabe eines kleinen Trinkgeldes hatte ich mich dieses Problems entledigt.
Als ich die Lokalität verließ hatte der oben genannte Anzug löcher und Risse, welche zugegebenermaßen etwas hermachen, vorausgesetzt man trägt selbigen nicht im Büro. Irgendwelche Zigaretten versengten meine Haarpracht, sodass auch diese nach einigem Headbangen unter Alkoholeinfluss, der bitter nötig war, einen extravaganten Schliff bekam.
Mit diesem neuen Erscheinungsbild sowie der zugehörigen Fahne waren auch schnell neue Freundschaften geknüpft (selbiges war mir in einem Hip-Hop-Schuppen nie möglich). Auch meine Lebensgefährtin habe ich dort kennengelernt, mit der ich mittlerweile seit 2 Jahren glücklich verheiratet bin.
17.04.2008
Zu aller erst: “Wer diesen Laden besucht, muss auch der Typ dafür sein.” Leute die sonst in Edel-Schuppen rumhängen haben hier nichts verloren. Jemand der das Crash im Polo-Hemd betritt, wird sich keine Freunde machen, sonder eher verachtende Blicke ernten. Hier ist man eben unter sich. Im Crash trifft sich Punk, Ska, Metal und Gothic. Zugegeben, der Laden ist verratzt, verdreckt und versoffen, aber das macht in letzten Endes auch aus. Man kann kickern, lernt viele nette Leute kennen und für Freunde der harten Musik-Schiene ist es wohl eine der wenigen Alternativen in Freiburg. Vom Rauchverbot hat hier scheinbar auch noch niemand gehört, was für mich als Nichtraucher jedoch eher störend ist, daher noch einen Punkt Abzug.
03.04.2007
22.01.2007
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