Kategorie: Freizeit & Ausflüge
Details: Sehenswürdigkeiten
28.01.2009
Der Schiefer Turm von Pisa ist was ganz besonderes .
Es ist eine sehr schöne Sehenswürdigkeit.
Eigentlich wäre der Turm von Pisa nicht schief wenn es
nicht einen Bruch hätte beim erstehlen der pisa .
Nach dem bruch ist der Turm nach südosten geneigt.
Von daa an sagt man zum Turm - der schiefe Turm von
Pisa. Oben auf dem Turm ist eine Glocke gebaut .
Die Glocke ist auch sehr schön . Ich würde es euch empfehlen
mal den schiefen Turm anzusehen.
24.01.2009
Zum Turm selbst ist wohl schon alles gesagt. Er ist schief, mitten in der Stadt und das Ensemble von Turm, Dom und Baptisterium ist echt sehenswert.
Raufsteigen kann man, muss man aber nicht. Wer es tut ist hinterher ein bisschen ärmer und hatte eine tolle Aussicht über Pisa.
Der Turm ist eine der berühmtesten Touristenattraktionen der Welt; vermutlich ist das auch der Grund warum dort so viele Touristen herumlaufen. Damit muss man dort leben, genau so wie mit dem Touristennepp der dort verkauft wird.
Übrigens: Wer auf den Turm steigen will muss vorher seine Tasche in einer Verwahrstation abgeben, nur eine kleine Fotoausrüstung ist erlaubt. Beim Ticketkauf wird man daran nicht unbedingt erinnert…
11.12.2008
Schon alleine die Tatsache, dass der Turm schon im 12ten Jahrhundert gebaut wurde, flöst einem Ehrfurcht ein. Ob nun Galileo Galilei tatsächlich hier Versuche mit Hilfe des Glockenturms zu den Fallgesetzen durchführte oder nicht: Die ganze Anlage ist höchst beeindruckend und wer kann, soll unbedingt einmal in seinem Leben auf diesen Turm gestiegen sein. Und wenn ihr mich fragt: Galileo Galilei war hier. Das spürt man regelrecht!
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/QYPEY
02.12.2008
Einfach sehenswert.
Zwar sind immer sehr viele Touristen da, welche das typische Motiv mit dem haltenden Turm knipsen, aber es ist einfach schön, dort auf der grünen Wiese zu sitzen und das Leben an sich vorbei ziehen zu lassen….
Muss man gesehen haben!
22.11.2008 (aktualisiert am 01.12.2008)
Ich war schon oft in Pisa und gehe jedes Mal zum schiefen Turm. Ich finde es nämlich total irre, wie schief der wirklich ist. Meistens setze ich mich auf die grüne Wiese und beobachte die Leute beim Fotografieren. Man kann dort übrigens für 9 Euro pro Tag ein Fahrrad mieten und wenn man ein bisschen Zeit hat, kommt man damit bis ans Meer.
23.10.2008 (aktualisiert am 19.11.2008)
1991 war ich schon dort gewesen.Leider war da schon der schiefe Turm von Pisa gesperrt.Ich konnte ihn nur von aussen bewundern.Wahrscheinlich, wäre ich sowieso runtergefallen…. he,he !
- Schöner schiefer Turm in Italien mit viel Tourismus !
14.11.2008
Also ich finde den Turm von Pisa nett, aber die eigentlichen Schönheiten drumrum werden leider oft vergessen.
Der Dom, Baptisterium etc. sind genauso sehenswert, wenn nicht sogar noch schöner - da weniger Touristen ;)
Die schönen Rasenflächen und der helle Stein geben ein schönes Gesamtbild ab, man kann super Fotos für’s Urlaubsalbum schießen.
Und das mit dem “überteuert” stimmt schon, aber man muss ja nichts kaufen dort. Man kann sich alles selbst mitbringen oder einfach in den supermercato gehen…
Wer sich dort was holt und sich dann über den Preis beschwert… nun der war nicht sonderlich schlau…
17.09.2008
Ein Dank an meine Eltern - ich durfte ihn schon in den späten Siebzigern besteigen - und ganz ehrlich - ich erinnere mich noch genau dran, weil ich Angst hatte, auf der nach unten geneigten Seite runterzurutschen - war ein mulmiges Gefühl - aber dafür damals kostenlos und noch nicht ganz so überlaufen.
schön, wie man ihn schon von der autobahn aus sehen kann.
übrigens ist pisa eine sehr nette Studentenstadt mit vielen Ausgehmöglichkeiten und wird zu Unrecht auf den Turm reduziert.
04.09.2008
Auf einer Reise durch die Toskana gehört der schiefe Turm auf dem Paltz der Wunder einfach dazu. Das dachten wir auch und machten uns an einem bewölkten Sommertag nach P. auf. Im Sommer ist das auch bei bedecktem Himmel keine gute Idee. Der Platz wird nahezu von Gruppen überschwemmt. Das war natürlich nicht optimal und deswegen werden wir noch mal im Herbst herkommen. Darüberhinaus kommt man sich einwenig vor wie in einem Vergnügungspark. Eintrittskarten für alle sehenswürdigkeiten kann man nur an einer Stelle kaufen, wenigstens kann man entweder den Turm, den Dom oder das Baptizterium besuchen oder alle zusammen. Ich wäre gerne in den Dom gegeangen, habe aber einwenig gebraucht bis ich zu den Eintrittskarten vorgedrungen war. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr. Das war etwas nervig, genau wie die “scharfen” Parkwächter die jeden mit einer Trillerpfeife anpfiffen der sich einer Rasenfläche auch nur näherte. Ein wichtiger Platz der spätmittelalterlichen Stadtgeschichte, aber ich hoffe, es wird im Herbst mal besser sein.
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30.06.2008
Ich glaube hier noch mehr über die Historie zu schreiben ist wohl irgendwie übertrieben, denn das haben meine Vorposter ja schon ausgiebig getan, aber ansonsten kann ich nur noch dazu sagen, dass ich finde, dass dieser schiefe Turm wohl auf jeden Fall zu den ‘Places to see, before you die’ gehört. (Ich habe das Buch leider nicht gelesen und kann somit nicht sagen, ob er tatsächlich drin steht, sollte er aber!)
Wirklich tolle Atmosphäre, allerdings kleiner Tipp: im Sommer sollte man sich sowas wie Autan mitnehmen, weil man andernfalls von den Mücken aufgefressen wird.
Achja für alle Frauen: In den Dom gegenüber darf man nur, wenn man seine Beine bedeckt hat.
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16.03.2008
Schief ist er schon, dieser Turm. Kurios schief - und da mich ein bekannter irischer Low-Cost-Carrier aus (Hamburg/)Lübeck nach Pisa brachte, war natürlich eine Besichtigung und Besteigung obligatorisch. Naja, und die 15€ Eintritt - wie Theo (in gegen den Rest der Welt) schon sagte: zahlen und fröhlich sein.
Dom und Baptisterium gehören mit zum Weltkulturerbe-Ensemble und bieten natürlich weit mehr besichtigungswürdiges.
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30.10.2007
Der schiefe Turm, es gibt kaum ein Gebäude auf der Welt, das so klischeehaft bekannt ist wie er – er heißt übrigens einfach Campanile – Glockenturm und steht auf der Piazza dei Miracoli, die nichts mit Nudeln zu tun hat. Und nur die wenigsten wissen, dass mit dem Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde; das Gebäude sollte als freistehender Glockenturm den Dom ergänzen – hätte man das Biest besser am Dom festgeschraubt, dann wäre das alles nicht passiert: Bereits beim Bau der ersten Geschosse gab der Untergrund nach und die Mauern neigten sich. Normale Menschen (wer ist normal in Italien) hätten nun einfach aufgehört, den ganzen Kram abgerissen, oder einfach behauptet, drei Stockwerke seien gemäß der göttlichen Dreifaltigkeit sowieso genug – in Pisa machte man etwas, was noch heute in Italien üblich ist: Siesta. Allerdings pausierten die Bauarbeiter erstmal 100 Jahre, dann kamen ein paar ganz schlaue Investoren und bauten die nächsten vier Etagen schräg um die Neigung auszugleichen. Sie verwendeten extra feinen Carrara-Marmor und machten die Mauern auf der einen Seite über drei Meter dick. Klar, dass danach erstmal wieder Pause war, um das Konstrukt im wahrsten Sinne des Wortes erstmal sacken zu lassen. Machte es auch, leider wieder ungleichmäßig – und neigte sich jetzt mal zur anderen Seite, Pech gehabt. Erst am Ende des 14. Jahrhundert nahm man an, man könne mal wieder einen draufsetzen und krönte das Werk mit einer Glockenstube, die man dann logischerweise erneut schief entgegen des Neigungswinkels aufbrachte. Wieder ein irrer Gedanke – in den ersten Jahrzehnten wagte keiner die Glocke auch nur anzufassen, weil der fragile Bau so offensichtlich einsturzgefährdet war.
Was folgte waren merkwürdige 600 Jahre, in denen wider Erwarten der Turm doch nicht einstürzte – die Venezianer waren da effektiver! Man analysierte das Phänomen, vermarktete es irgendwann dann touristisch, stellte fest, dass im Untergrund ein versandetes Hafenbecken bestehe und maß alle paar Minuten den Neigungswinkel, der amtlich im Moment exakt 5.6333789267483920349483948 Grad oder so beträgt. Mittlerweile wäre es eine Katastrophe, wenn der Turm wieder gerade wäre, der Tourismus würde erhebliche Verluste erleiden. Zur Absicherung setzte man Legenden in die Welt: Galilei sollte angeblich hier Versuche über die Fallgesetze angestellt haben, man mag malerisch spekulieren, auf welcher Seite er reife Zucchini in die Tiefe stürzen ließ. Der Turm wurde nach seiner Erbauung allerdings tatsächlich genutzt, vor allem als Flucht- und Wehrturm für den Klerus, die dann eher Wurfgeschosse aus den Fenstern fallen liessen.
Das Bauwerk wurde naturgemäß zum Wahrzeichen der Stadt und bereits 1987 mit den benachbarten Bauten, die eigentlich fast schöner sind (Kathedrale, Baptisterium) zum Weltkulturerbe erklärt.
Nun kamen noch mehr Touristen und liefen die Säulengalerien auf und ab. Konsekutiv fing der Turm an, sich weiter zu neigen. 1990 wurde er für 11 Jahre für die Öffentlichkeit gesperrt, vermutlich halbierte dieser schmerzhafte Einschnitt den Etat der Stadt abrupt. Man richtete das Fundament um einen halben Meter auf, platzierte 600 Tonnen Blei als Gegengewicht, fügte Stahlreifen in den Geschossen ein – und seit 2001 dürfen Touristen für horrende 15 Euros für begrenzte Zeit ins Gebäude, maximal 30 auf einmal. Man diskutiert heftig weiter über Sinn, Art und Dringlichkeit weiterer Maßnahmen, vor allem Erdbeben und Sensationsmeldungen über plötzlich schnellere Neigungsbeschleunigung bringen immer wieder Expertenteams auf die Bühne. Lustigerweise wird oft behauptet, das architektonische Phänomen sei einzigartig – es gibt jedoch in der ganzen Welt schiefe Türme, der schiefste steht angeblich irgendwo in Mitteldeutschland.
Mir selbst war der Rummel um den Turm bei meinem Pisa-Besuch einfach zu viel, Massen strömen aus allen Winkeln auf das Gelände, Millionen Kamerabesitzer lichten ihre Begleiter ab, wie sie etwas bauernschlau grinsend scheinbar den Turm gegen seinen drohenden Fall abstützen. Souvenirstände säumen den Platz, angefüllt mit billigem Tand (Turmmodell, Hartplastik, Turmschlüsselanhänger, Turmgespenster.. alles aus italienischen Manufakturen in Taiwan) , kein gewachsenes Leben, kein schönes Café, keine Ruhe kehrt hier ein.
Und dass, wo der Campanile und seine Nachbarn wunderbare Bauwerke sind, die denen in Florenz und Siena in nichts nachstehen! Der Turm hat trotz aller Einschränkungen beim Bau eine elegante schlanke Form, auf jedem Stockwerk verläuft zirkulär eine Säulengalerie mit 30 hochgewachsenen schmalen Säulen, der alte Marmor ist verwaschen aber weiterhin von einer Farbe, die bei Sonnenschein viel Wärme aufnimmt und abstrahlt. Wenn man sich die strömenden Massen einmal wegdenken kann, werden die alten Gemäuer doch liebenswert, jedoch finde ich Kirchen und andere Bauwerke, die auch noch heute benutzt werden, irgendwie lebendiger, hier ist der Turm nur noch Objekt…
Man sollte den –falls man in Pisa vorbeikommt- Turm besuchen, aber nicht zu viel erwarten – und gute Nerven haben. Eine Besteigung hielt ich ehrlich gesagt nicht für so wichtig.
28.10.2007
Ja, aber man muß ja nicht umbedingt auf den Turm steigen. Viel schöner ist es sich vorher auf dem Weg vom Bahnhof zur Domanlage bei der Tourimusinformation nach dem nächstgelegenen Supermarkt zu erkundigen, und sich von dort kostengünstig ein feudales Picknick mitzunehmen und selbiges auf den großen, meißt kurz gemähten Rasenflächen zu genießen. Seh schön dabei ist es die weißen Marmorgebäude bei schönem Wetter auf sich wirken zu lassen und das Gewimmel der Touristen einen Augenblick zu vergessen.
Oder selbige dabei zu beobachten, wie sie sich seltsam verrenken, um ein wenig originel mit dem Turm abgelichtet zu werden.
27.10.2007
Über diese Sehenswürdigkeit schlechthin muß einfach ein Beitrag vorhanden sein.
Als ich die Gebäude auf den Domplatz in Pisa das erste Mal sah, war ich außerordentlich beeindruckt. Die weißen Gebäude auf dem grünen Rasen blenden einen in der Sonne und bilden ein großartiges Ensemble. Die Schiefe des Turmes ist eher eine nebensächliche Kuriosität.
Früher kam man gegen eine geringes Entgelt ohne Wartezeit hinauf. Ich bin einmal oben gewesen - die Gänge an der Außenseite sind ohne Geländer, nur für Schwindelfreie, besonders auf der überhängenden Seite.
Heute holt man sich an der Biglietteria einen Termin, der auch erst in sechs Stunden sein kann; der Eintrittspreis betrug im letzten Jahr 15 €. Eben habe ich herausgefunden, daß Termine auch im Internet vergeben werden.
Zur Geschichte: Auf dem Turm hat Galileo Galilei Experimente zu den Fallgesetzen angestellt. Der Turm wurde schiefer und schiefer, alle Bemühungen, ihn zu stabilisieren, machten es noch schlimmer. Jetzt endlich ist es den Ingenieuren gelungen, die Zunahme der Neigung zu stoppen - die Maßnahmen werden wohl über den hohen Eintrittspreis finanziert.
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17.02.2007 (aktualisiert am 23.02.2007)
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