Hostaria La buona forchetta, Kreuzberg, Berlin
- Beschreibung:
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Erleben Sie unsere traditionelle italienische Küche in einer stilvollen herzlichen Atmosphäre im Kreuzberger Kiez.
- Kategorie:
- Pizza & Italienische Restaurants Kreuzberg | Pizza & Italienische Restaurants Berlin
- Adresse:
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Graefestraße 83, 10967 Berlin
030 22327119
- Website:
- Geöffnet:
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Mo-Sa von 18:00 bis 24:00 Uhr
Sonntags ist geschlossen.
- Mehr Details:
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Winterfeldstrasse 58, am Winterfeldtplatz, 10781 Berlin
Italienische Küche in Berlin. Kundenzitat: " Alles in allem eine sehr angenehme Atmosphäre um zu Essen. Was das Essen selbst angeht, so habe ich bisher immer nur die Pizza probiert und die gehört definitiv zu einer der besten."
37 Beiträge zu Hostaria La buona forchetta auf Deutsch
Ich bin regelmäßig bei meinen Besuchen in Berlin in der Hostaria! Meine Familie und ich haben dieses Jahr dort den Silvesterabend verbracht!
Das 7-Gänge-Menü war wie immer hervorragend. Mir gefällt das familiäre und intime Ambiente der Hostaria. Wein und Wasser flossen in Mengen, man unterhält sich mit den Besitzern, Kellnern und dem Koch wie mit alten Freunden und vergisst die Zeit völlig.
Vorsicht sollte man nur bei der Antipastiplatte walten lassen: Die ist so lecker, dass man kaum aufhören kann und sich ins Gedächtnis rufen muss, dass ja noch sechs Gänge folgen!
Ein Tipp für Raucher: In der Hostaria gibt es, abgetrennt vom Hauptraum, ein sehr charmantes Raucherzimmer, wo man während der Zigarette unheimlich liebe und ausgefallene Nachrichten der Gäste an den Wänden lesen kann.
Wir hatten unsere Weihnachtsfeier hier. Das Konzept finde ich witzig, aber schlecht umgesetzt. Es war unvorstellbar laut! Die Vorspeisen waren in Ordnung, aber die Nudeln waren nicht selbstgemacht und ich frage mich auch, was die Kartoffelstückchen in den Nudeln mit Pesto zu suchen hatten – vom Vortag übrig geblieben? Der Hauptgang war eine Katastrophe! Das Wildschweingulasch war ein schlechtgewürzter Erbsen/Linseneintopf mit wenigen, eklig fetten Fleischstücken. Für ein Gruppenbesäufnis zu empfehlen, ansonsten ein no go
solanina Dein Kommentar wirkt ein wenig uninformiert. Das Gericht nennt man Pasta Genovese und das ist ein typisch italienisches Rezept aus Genua.
1 Februar 2012
Zapho Wer die verschiedenen Gänge des Menüs nicht kennt, sollte nicht mitreden. Pasta Genovese gehörte jedenfalls nicht dazu!
vor 9 Stunden
Am letzten Samstag konnten wir endlich einen Tisch im La buona forchetta erobern, hoch ging es an den ausgebuchten Tischen zu, trotzdem behielt der Patron die Übersicht und bediente uns mit Freundlichkeit und Ruhe. Das Menü war typische traditionelle italinische Küche und reichhaltig, der endlos fliesende Wein rundete unseren Abend ab. Gerne wieder
Tolles Ambiente in dem kleinen Wohnzimmer-ähnlichen Raum.
Il Patrone ist mit Herzblut bei der Sache - und der Koch anscheinend auch.
Im Sommer sitzt man auch nett draußen an der Straße, toll!
Die Hostaria La buona forchetta ist ein schönes Restaurant mit einem interessanten Konzept. Man ordert ein Menu einschließlich Wein & Wasser, wovon man so viel von trinken kann wie man möchte (oder kann).
Hier wollte ich schon vor Ewigkeiten mal essen und war nun endlich mal da!
Zusammenfassend ist zu sagen, dass es hier klein, voll, eng, lecker und gesellig ist.
Die 5 Gänge waren sehr lecker und uns wurde stets Wein und Wasser nachgeschenkt. Den Preis hierfür finde ich unschlagbar.
Man kann auch 7 Gänge hier essen, wobei mir schleierhaft ist, wie man die schaffen kann...;)
Wünsche nach vegetarischem Menü, o.ä. sollten am besten bereits bei der Reservierung genannt werden.
Samstag abend, alle Tische waren besetzt, haben wir zu acht das 7 Gänge Menü genossen. Wie schon bei meinem ersten Besuch, war das Essen wieder sehr lecker und auf die Wünsche unseres Vegetariers wurde ebenfalls gebührend eingegangen. Ein gelungener Abend, die Stimmung in der Hostaria war klasse und nach reichlich Wein & Wasser waren wir die letzten, welche zu später Stunde das Restaurant verlassen hatten.
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Super Restaurant! Anders. Wir hatten das 5 Gang Menü für 28 €. Sehr lecker und Wein und Wasser ohne Ende. Der Laden war Freitag Abend rappelvoll, gute Stimmung, nettes Ambiente. Reservierung unbedingt erforderlich. Toll, empfehlenswert.
Hallo,
wer an großem Hunger leidet muss dahin.
Ich komme wieder. Daumen hoch.
Ich schließe mich den meisten Vorschreibern an. Wirklich ein echtes Erlebnis! ABER: Mann/FRAU sollte viel essen können!
Mann/FRAU sollte viel Wein vertragen;)
Wir hatten das 7 Gänge Menü. Fast alle Gänge haben uns sehr gut gescheckt, manche "nur" gut. Das 7 Gänge Menü kostet 35€ und wechselt Monatlich! Inklusive ist soviel Wein(Rot und Weiß) und Wasser mann will. Nicht immer ist das Menü für jeden was, ich mag z.B. kein Hase. Mann muss dann halt leider immer warten bis es ein Menü gibt das allen Begleitungen munden wird. Das Menü kann per E-mail angefortert werden unter:
Für einen spontanen Besuch ist der Laden nichts, mann sollte auf jeden Fall vorher Reservieren und sich über das aktuelle Menü Informieren. Der Laden ist sehr klein und es ist an manchen Tischen etwas eng.
Wie gesagt ein Abend in der Hostaria La buona forchetta ist ein echtes Erlbnis und von mir gibt es eine Empfelung 5 STERNE ;) mit kleine abstrichen.
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die einfache, leckere italienische Küche, dazu viel Atmosphäre und sehr nette Gastgeber. So etwas hab ich lang nicht mehr erlebt. ALLES in dem 7-Gang-Menue war gut angerichtet und gekocht. Brot, Öl, Vorspeisen, gebackene Sardinen. Das Huhn war zart und aromatisch. Aber ich muss die zwei anscheinend hausgemachten Pastagänge hervorheben. Einfach gute Sossen
und die Nudel al dente. Bravo. Dazu den ein grosses Stück Parmesan zum selber reiben. Mehr brauche ich nicht. Aber es gab noch einen kleinen Nachtisch. Wenn ich in Berlin bin komme ich wieder!!
Mitten im Gräfekiez, dieser aus meiner Sicht schönsten Ecke Kreuzbergs, befindet sich die Hostaria La Buena Forchetta. Viel zu klein, weil immer voll, und ausgestattet mit allerlei Dekoration und Tand aus Küche und Hof bietet sie bodenständige unaufgeregte Küche in bis zu sieben Gängen.
Das volle Menü schlägt mit 35 Euro zu Buche, wird mit drei Vorspeisen eröffnet, mit ebenfalls drei Hauptspeisen weitergeführt und einem Dessert versüßt, auf welches zur Verdauung Espresso mit Grappa folgt. Begleitend werden Wasser und Wein angeboten, die im Menü inbegriffen sind und den Besuch an diesem Ort damit zu einem voll kalkulierbaren Erlebnis machen.
Das Menü kann deshalb ohne zu lügen als unaufgeregt bezeichnet werden weil es nicht mehr als der Preis suggeriert bietet. Aber auch nicht weniger.
Es handelt sich fast durchweg um verhältnismäßig einfache Gerichte, die problemlos auch zuhause gekocht werden (können). Das macht sie zwar nicht weniger lecker, dürfte aber anspruchsvollere Zeitgenossen eher weniger zufriedenstellen können, da es sich nicht um ein Menü handelt, welches ohne Abstriche als hochklassig durchgehen könnte. Sterne oder sonstiges Lametta würde es hierfür eher nicht regnen.
Auch für einen romantischen Abend zu zweit mit dem Ziel eines zeitnahen Koitus eignet sich der Besuch eher nicht, da es durch die Enge sowie der weinseligen Geselligkeit ausgesprochen laut im Lokal zugeht und auch der süffige Wein in seinen ausladenden Mengen hinsichtlich einer nur noch halbwegs attraktiven Aussprache deutlich seine Spuren hinterlässt.
Beides führt automatisch noch lautere Verständigung nach sich, die von den benachbarten Tischen unmittelbar in gleicher Weise gekontert wird, so dass nach einer verhältnismäßig kurzen Zeit ein mehrstimmiger Kanon den Raum beherrscht, der nicht mehr abklingt.
Sanft geheuchelte aber zielführende Komplimente über Kleid, Frisur, Augen oder Ohrläppchen sind hernach nur noch schwer glaubhaft zu vermitteln, es sei denn das Gegenüber wurde zeitnah in weiser Voraussicht mit einer Karaffe Weißwein gefügig gemacht.
Das Erreichen des abendlichen Ziels - hier abendlicher Höhepunkt zu schreiben wäre eine zu billige Pointe - ist allerdings irgendwann gar nicht mehr so relevant, denn neben der zwangsläufigen weinbedingten Bettschwere ist nach sieben Gängen auch die körperliche Beweglichkeit derart eingeschränkt, dass das eigentliche Ziel des Abends mit der Zeit ganz von alleine aus dem Blickfeld gerät und unter den Holztisch fällt.
Mehr Substanzielles ist kaum hinzuzufügen, so bleibt, dass der Gast für seine 35 Euro ohne Umschweife einen anständigen ehrbaren Gegenwert erhält, auch unter dem Aspekt, dass der durchaus nicht unsüffige Wein in seinen rauen Mengen einen routinierten Begleiter des Essens abgibt und das Personal ausgesucht freundlich selbst betrunkene Gäste betreut.
Es sei zuletzt noch der kostenlose Ratschlag spendiert, dass ein Spontanbesuch aufgrund der regelmäßigen Überfüllung des eher kleinen Raums nur eingeschränkt zu empfehlen ist.
Reservieren bringt manchmal Vorteile in Form eines Sitzplatzes für einen gemütlichen Abend voller Nahrung.
ceclia wie berechnet man denn den zeitnahen koitus?
"take me tonight,anything is possible"!
copyr. alex klaws
6 Dezember 2010
HERVORRAGEND!!!!
Wo soll man mit dem Lob anfangen? Beim herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis oder doch eher bei der Qualität der Speisen? Am Besten der Reihe nach: In dieser Hostaria, schön gelegen im schicken Kreuzberger Gräfekiez, der - geschmückt durch eine Vielzahl renovierter Bauten aus der Frühzeit des Zwanzigsten Jahrhunderts einen ganz besonderen Charme versprüht - sich zu einem Zentrum lokaler Gastronomie entwickelt hat (man beachte auch das nebenan gelegene Spitzenrestaurant Marqués oder den ebenfalls hervorragenden Falafel bei Moe's gegenüber), kann man wunderbar entspannt dinieren.
Gut, 35,- Euro sind erstmal ein Batzen Geld, richtig. Insbesondere in Kreuzberg. Aber was bekommt man nicht alles dafür geboten! Sieben (in Zahlen: 7) Gänge, soviel (guten) Wein und Mineralwasser wie man trinken kann, einen Espresso & einen Digestif! Das ist für dieses Angebot ein absoluter Schnäppchenpreis.
Zum Essen! Es gab:
Zum Knabbern verschiedenes rohes Gemüse und lecker angemachtes Kräuter-Olivenöl.
1. Einen gemischten Antipasti-Teller. Die Qualität war absolut hervorragend. Es gab vier verschiedene Sorten Aufschnitt (zwei verschiedene Sorten Salami, Bresaola & Schinken), Manchego-Käse, hausgemachte eingelegte Zucchini, Auberginen, Artischockenherzen sowie grüne & schwarze Oliven.
2. DAS HIGHLIGHT! Eine unvergleichliche Hasen-Terrine mit Rosinen auf Salat mit Crackern - wow!!! Derart feine Aromen bekommt man ansonsten nur in der Sterne-Küche kredenzt, ein absoluter Hochgenuss!!!
3. Eine Kartoffel-Crostata mit Kapern und Oliven, gereicht an einem Rotkohl-Salat. Lecker, und eine gute Überleitung von den Protein-lastigen Vorspeisen zu den folgenden Gerichten mit mehr Kohlenhydraten.
4. Ein erster Hauptgang: Hausgemachte Rigatoni-Nudeln (waren es glaube ich) mit Raddichio und Montaggio-Käse. Njamm njamm! Angenehmes Detail: Zur Pasta wurde ein großes Stück Parmesan samt Reibe auf einem Extra-Teller gereicht, sodass man sich selber beliebige gewünschte Mengen Parmesan über die Nudel-Gerichte reiben konnte. Dies passte sehr gut zum familiär-rustikalen Ambiente und zur gesamten Atmosphäre der Hostaria!
5. Hausgemachte Spaghetti mit Ragou. Sicher, ein eher einfaches Gericht, aber wunderbar ausgeführt. So muss italienische Hausmannskost schmecken!
6. Lamm "nach Schäferart". Konkret bedeutete dies ein Stück Lamm (leider 2 von 3 mal etwas zu lange gebraten) an einem schmackhaften Rosmarinjûs (Sitzt der Akzent richtig? Ich nix Französisch!) samt Kartoffeln und Rosenkohl.
7. Ein sehr leckeres Pannetone Orange (also eine Art Schichtkuchen aus Boden und Orangensahne mit Schokoüberzug).
Und danach: Espresso & Digestif.
Die Portionen waren großzügig, ein Aufessen aller Gänge nur mit Mühe möglich, aber dennoch nicht überdimensioniert.
Der Service war absolut herausragend!! Freundlich, zuvorkommend und aufmerksam. Es mag auch daran gelegen haben, dass wenig los war, aber kaum war eine Karaffe Wein leer, schon kam die nächste - das selbe galt für das Wasser. Dabei versprühte der glänzend aufgelegte Kellner immer wieder geradezu zentnerweise italienischen Charme ohne aufgesetzt zu wirken. Auch Sonderwünsche (ich brauchte nach dem zweiten Pasta-Gang dringend einen Grappa um weiter machen zu können!) wurden freundlich gestattet!
Kurz um: Wer wirklich gut, vielseitig und ruhig etwas länger und ausgiebiger essen gehen möchte und wem 35- € pro Person dafür nicht zu viel sind, dem sei zum Besuch dieser Hostaria in jedem Fall geraten. Ein netter Abend ist so gut wie garantiert!
Reservierungen sind nur bei Buchungen des kleinen (5 Gänge) oder großen (7 Gänge, wie oben beschrieben für November) Menüs möglich! Eine Perle im Graefekiez!
Tolle Bewertungen, habe es mal ausprobiert. Aber ich war nicht ganz zufrieden mit dem Gericht, fragte nach, ob es so typisch zubereitet ist.
Da stellt mich der Chef vor den anderen Gästen bloss, indem er diese fragt, ob das Gericht denen schmeckt und erzählt, mir würde es nicht gar nicht schmecken.
Ich war zu perplex, weil mir das im Leben nicht passiert ist. Ansonsten war der Chef auch nicht gerade freundlich und es dauerte ewig.
Wenn man 2 Liter Wein trinkt auf Flatrate, scheint der Laden ja klasse zu sein.
Ich liebe es hier, klein, immer voll, Guter Wein, Essen Brot Oil alles ist vom Feinsten, ich bin gerne und oft hier......
Wir hatten das 7-Gang-Menü für € 35 inkl. Wasser und Wein. Das Menü war wie das Lokal auch, sehr einfach und rustikal. Alles hat gut geschmeckt und war von guter Qualität. Die Weine waren natürlich einfache Landweine wurden großzügig karaffenweise auf den Tisch gestellt. Am Ende waren alle satt und zufrieden. Empfehlenswert!
Wir hatten das 7-Gang-Menü inklusive Wein, Wasser und Espresso für 35,- Euro.
Sowohl der Preis, das sehr schöne rustikal italienische Ambiente und nicht zuletzt das großartige Essen machen dieses Restaurant zu einem absoluten Tipp in Berlin-Kreuzberg. Da der Gastraum nicht sehr groß ist, ist es ratsam, vorher zu reservieren.
Also: Hingehen und echtes Italien zum kleinsten Preis genießen.
Diminuendo! Starts out good, ends up small!
€27 menu: We thought the antipasti were good (interesting salumi, more monotone cheeses from Le Marche). The truffle Casareccia pasta was delicate and worth savouring.
The involtini (in the plural) were false advertising as we ended up with a sole involtino each: moist and fragrant with dill, along with an odd pairing of rosemary peperonata. It was very good but we would have liked at least two!
The dessert was an embarrassingly small 5 square centimetre piece each of very good ricotta cake. We would have been satisfied with only just a little more. Perhaps they were running out in the kitchen?
But we aren't complaining: wine and San Pelligrino are included, we had two litres of each, which more than made up on the side of preis-qualität leistung.
josephinberlin As far as I understand, you can order as many extra drinks as you like, but not more food. I suppose it's something one could ask, but it wasn't simply that the portion was small, which would have been fine, but it was so small that we all ended up laughing when it arrived. Perhaps they had run out? In which case they could have explained.
31 Januar 2011
T_Xberg I hear you, but my question remains: Did you address it by asking the waiter about it? It doesn't sound like it. For fairness' sake one should always give the people the chance to make up for their mistakes, I think.
31 Januar 2011
sehr netter, zuvorkommender service, tolles ambiente, wunderbares brot, antipasti, wurst käse -- perfekt! die hauptgänge des menüs waren so lálá, die roulade ein wenig zu trocken, die (hausgemachten, perfekten!) nudeln durch die trüffelsauce leider ein bisschen matschig, der wein okeeee, aber nicht umwerfend.
für vorspeisen -- immer! 7-gang-menü vielleicht nicht mehr...
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Wenig Auswahl, aber Essen und Getränke fantastisch. Sehr schöne Atmosphäre. Für 27€ gab es ein Fünf-Gänge-Menu inklusive Wein und Wasser, soviel man trinken kann.





