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Top Empfehlung:

Desiet Afrikanisches Restaurant

Daimlerstr. 63, in der Passage, 70372 Stuttgart

Tolles Afrikanisches Restaurant in Bad Cannstatt, nahe Stuttgart. Kundenzitat: "Eritreische Köstlichkeiten, preiswert, lecker, reichlich. Für Skeptiker gibt es auch deutsche Küche. Besonders gut: das Fladenbrot Ingera und die Linsen!!!!!"

Qype Advanced Insider 1005
Benutzerfoto: Kenzo

Kenzo

Kompliment Kenzo (02.10.2008) •••••

Dieses Restaurant ist wirklich hervorragend. Naja, nicht umsonst zählt es zu dem Gourmettempeln Deutschlands. Meine Mutter wohnt quasi nur ein paar Häuser weiter und bei nahezu jedem Besuch, was leider sehr selten ist, genießen wir das leckere Essen von Vincent Klink. Der Service ist ebenfalls hervorragend und die Weinauswahl natürlich auch. Für einen besondern Anlass, was die Besuche bei meiner Familie nunmal sind, immer bestens zu empfehlen.

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Qype Advanced Insider 2906
Benutzerfoto: SvenHo

SvenHo

Kompliment SvenHo (01.11.2007) •••••

Also zu den Preisen kann ich glücklicherweise nichts sagen - ich wurde eingeladen - aber das Essen ist immer noch absolute Spitze.
Vor ca. 10 Jahren war ich bereits einmal in diesem erstklassigen Restaurant und freute mich sehr, dieses Erlebnis noch einmal wiederholen zu können.
Uns wurde eine perfekte Kochleistung geboten - immerhin für mehr als 70 Personen! Kreative Küche, die aber durchaus nicht abgehoben ist und von dem super-Ausblick über die Stadt noch abgerundet wird.
Erstklassiger Service, exzellente Weine und ein freundlicher, verschmitzter Chefkoch, der uns begrüsste - ich hoffe, ich werde bald wieder eingeladen!
Kleiner Tipp am Rande: Ich hatte es richtig gemacht und war mit dem Taxi angereist - das bietet sich sehr an, denn Parkplätze sind nicht ganz einfach dort zu finden und es wäre doch schade, von den guten Weinen nur zu nippen!

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Qype Advanced Insider 2339
Benutzerfoto: sunny4fun

sunny4fun

Kompliment sunny4fun (31.07.2007) ••••

wir wollten unseren ersten hochzeitstag mit einem besonderen kulinarischen vergnügen feiern...

das restaurant ist superschön, hell und stilvoll, ohne große schnörkel aber mit wunderschönen blumenarrangements von frau klink...

das personal sehr freundlich und hilfsbereit.

das essen war fein... und die diversen grüße aus der küche überraschend und lecker...

aber den preis fand ich dennoch zu hoch.

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Qype Advanced Insider 3206
Benutzerfoto: elefant

elefant

Kompliment elefant (07.02.2007) •••••

Schon lange wollte ich mal die hohe Kochkunst von Vincent Klink erleben, gestern war es endlich soweit. Vorab schon mal soviel: Jeder sollte sich das wenigstens einmal im Leben gönnen!
Sehr gut gefällt das gepflegte Ambiente im modernen Haus mit Blick auf Stuttgart. Die Stimmung ist entspannt und relativ locker, das Klientel gemischt. Im Lokal herrscht Rauchverbot, dadurch kommt das Essen voll zur Geltung. Die Bedienung ist effektiv, freundlich und überhaupt nicht affektiert. Selbst Elisabeth Klink, die Frau des Fernsehkochs schaut immer wieder nach dem Rechten. Auch der Meister selbst lässt es sich nicht nehmen von Tisch zu Tisch zu gehen um sich persönlich zu erkundigen.
Das Essen selbst ist bodenständig, ehrlich und ohne grossen Schnickschnack. Vincent Klink legt offenbar auch besonderen Wert auf höchste Qualität, vorzugsweise Bio, mit Angeboten aus der Region und der entsprechenden Saison. Dies schlägt sich in einem besonderen Geschmackserlebnis nieder.
Hier unsere Speisenfolge:
Nach dem Aperitif von Campari mit frisch gepresstem Orangensaft gab es einen "Ohnmachtshappen" aus der Küche, eine herrlich lockere und saftige Quiche mit Lauch. Gefolgt von einem Amuse Gueule aus Sugo vom Hirsch, (sehr leckerer Wildgeschmack). Dann ging es erst richtig los mit einer erfrischenden Paprika-Lauchterrine, die auch optisch ein Hingucker war. Dazu herrlich zarte auf den Punkt gebratene Wachtelbrust. Anschliessend wurde eine scharfe jüdische Entensuppe gereicht, mit einem intensiven Entengeschmack, sowie einer angenehmen Schärfe. Der nächste Gang bestand aus Langustine in Sauce Thermidor. Unglaublich zart und frisch, abgerundet mit einer köstlichen Sauce, die man unbedingt mit dem frischen Brot auftunken sollte :-) Apropos tunken, auf den Tischen steht ein unscheinbares Glas-Gefäss mit einer hellgrünen Flüssigkeit. Mein Tip, einfach mal mit dem Brot tunken und staunen wie herrlich fruchtig ein Olivenöl schmecken kann. Als nächstes wurde Ravioli vom Rehkitz mit Walnussbutter serviert. Einfach göttlich! Und wem bisher noch nicht das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, sollte lieber in die Imbissbude gehen.
Schliesslich folgte der Hauptgang (kann man das überhaupt sagen?) Alblammrücken (herrlich zart und rosa mit herrlichem Geschmack) dazu Bohnengemüse (zart mit dem richtigen Biss und echtem Bohnengeschmack) und ein Kartoffelgratin von feingehobelten Kartoffeln, saftig und total lecker.
Die weitere Speisefolge bestand aus einem gratinierten Taleggio mit Oliventapenade. Und hier kommt mein einziger Kritikpunkt, denn leider war der Käse herstellungsbedingt viel zu salzig. Nach Rücksprache mit der Küche stellte sich heraus, dass offensichtlich ein neuer Käse angeschnitten, der aber nicht probiert wurde. Sehr erfreulich auch, wie unkompliziert mit Kritik umgegangen wird.
Es folgte noch eine winzige, aber leckere Creme Brulee als Vorbote des Desserts.
Schliesslich kam der Nachtisch in Form von Kokosmeringe mit Passionsfruchtparfait. Es war förmlich eine Geschmacksexplosion, die den unglücklichen Taleggio sofort vergessen liess. Genial!
Zum Abschluss gönnten wir uns noch einen Espresso, zu dem selbst gemachte Pralinen gereicht wurden.
Alles in allem sassen wir 4 Stunden bei einem exquisiten Mahl. Ein rundum gelungener Abend, der allerdings seinen Preis hatte. Pro Menu sind 98.- Euro fällig und die Flasche Lousteaneuf (2002) ein Medoc aus Bordeaux kostet auch noch einmal 49.- Euro.
Aber, wie eingangs schon gesagt, sollte man sich das einmal gönnen. Vielleicht zu einem runden Geburtstag.
Ich habe in gut 2 Jahren wieder einen, genauso wie Sternekoch Vincent Klink, schliesslich sind wir der gleiche Jahrgang :-)

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