Union Jack, Charlottenburg, Berlin
- Kategorie:
- Kneipe und Pub Charlottenburg | Kneipe und Pub Berlin
- Kontakt:
- whiskypub
- Adresse:
-
Schlüterstr. 15, 10625 Berlin
030 3125557
- Website:
- Geöffnet:
- Mo-Sa ab 19h
- Mehr Details:
-
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Dunckerstraße 69, 10437 Berlin
Kneipe in Berlin. Kundenzitat: "Das beakers ist auf jeden fall eines meiner Lieblingscafés. Die Einrichtung ist extravagant und es herrscht eine sehr sympathische Atmosphäre. Egal ob Kaffee oder Frühstück, ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen!"
7 Beiträge zu Union Jack auf Deutsch
Schöner Pub!
Biersorten: Newcastle Brown Ale, Kilkenny, Guiness, Murphy's Red, Murphy's Stout und Heineken (wer's mag). Außerdem noch leckeren Strongbow und Bulmers Cider.
Die Auswahl der Whiskys ist echt enorm und man kann sie in dem gemütlichen Ambiente auch gut genießen. Die Wirtin ist da die Expertin die einem wirklich gerne mit Rat und Tat zur Seite steht.
Die Auswahl an Speisen ist bescheiden, aber dafür leckere Hausmannskost.
Alles in allem empfehle ich die Bar! Vor allem für Whisky-Kenner und solche die es werden wollen.
P.S.: Bitte nicht da hingehen und Jim-Beam-Cola bestellen... das könnt ihr in irgendeiner anderen Pinte saufen... ;)
Dabbelju Mensch Kumpel!
GUINNESS schreibt man mit 2xN!
Eigentlich ist es unwichtig. Nur, dass es ständig falsch geschrieben wird nervt! – mich! – Sorry!
Nicht übel nehmen.
Gruß Dabbelju
Klar nach 4-5 Guinness kann man es schreiben wie man will; Hauptsache man kann’s noch sprechen – oder lallen, wa?
10 Februar 2012
Im Union Jack zu Charlottenburg treffen sich die Kenner guten Whiskys in Berlin mit denen, die sich für solche ausgeben sowie denen, die mit solchen gesehen werden wollen, die sich auskennen oder sich für solche halten, die mit denen, die sich auskennen, gesehen werden wollen.
Seid ihr noch bei mir? Gut. Das Sortiment dürfte dabei einmalig in dieser Stadt sein, nur im Big Market ist die Auswahl wohl größer, aber das ist ja auch ein Handel und keine Kneipe.
Ich bin schwer beeindruckt von der überwältigenden Sammlung hinter der Theke des Union Jacks, da lebt ein Liebhaber seine Passion aus und ich erkenne das an.
Der raue Charme der Inhaberin ist in der Tat gewöhnungsbedürftig, aber da mir die pralle Sonne aus Gesicht und Arsch scheint, hatte ich mit ihr überhaupt nicht den Ansatz eines Problems, auch das verbotene Nachkippen aus der auf dem Tisch zur Ansicht platzierten Whiskyflasche ließ sie mir mit einer erstaunlich sanften Mahnung durchgehen. Empfindliche Naturen dürften größere Schwierigkeiten im persönlichen Umgang mit ihr haben, bei mir blieb das aus.
Dem, der Whisky liebt aber es im Umgang softer mag, würde ich daher eher das Dunmore Cave in Neukölln empfehlen, der Inhaber dort ist das sanftmütige Gegenteil, hat aber mindestens genauso viel Ahnung, wenn auch allerdings bei weitem nicht so viel Auswahl.
Was bleibt?
Es ist ein gemütlicher Platz für Kenner, urig und eigen, den ich gerne mal wieder aufsuche, wenn ich in der Nähe bin.
Kreisch!
Innerhalb der letzten zehn Jahre haben Kollegen und ich diesen Pub mehrmals besucht. Eigentlich sollte der letztjährige Besuch der letzte gewesen sein, aber wir waren nochmal da.
Wir schreiben das Jahr 2009: zwei begeisterte Pub-Besucher wenden sich nach längerer Abwesenheit mal wieder diesem Pub zu. 401 Sorten Whisk(e)ys und wir möchten einfach mal ein paar davon probieren.
Auf einige Nachfragen bei der Wirtin stellt sich irgendwann heraus, dass sie weder das hier gezapfte Bier trinkt noch eine der zahlreichen Sorten Whisk(e)ys.
Nun gut, da kann man geteilter Meinung sein, ich aber habe immer ein besseres Gefühl, wenn jemand auch selber das trinkt und isst, was er verkauft. Ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil: die Wirtin zeigt sich verärgert, weil wir die Thematik anreißen.
Nächster Versuch März 2010: "Wir hätten gerne zwei Beamish bitte." Antwort: "Gibt's seit einem halben Jahr nicht." "Steht doch aber draußen dran?" Antwort: "Schild ist alt."
"Danke" an die Wirtin. Höflich muss man sowas nicht erklären, es geht ja auch so... Zwei ausgesuchte Whisk(e)ys von der Karte sind nicht mehr da, kann natürlich mal passsieren. Aber man bekommt auch keine Alternativen angeboten.
Geht auch nicht, denn in der Zwischenzeit wird lautstark und unablässig die männliche Servicekraft rund gemacht, nur weil dem armen Kerl ein Glas runtergefallen ist.
Der Laden ist nett, das Bier schmeckt gut, die Preise sind angemessen, sanitäre Anlagen könnte man mal wieder machen lassen - aber die Wirtin ist eine echte Zumutung.
2011: kein Besuch im Union Jack!
Ein englischer Pub in Berlin, das gibt es nicht so oft, und das beste, er hat eine sehr große Auswahl an Whisky, Schottland rauf und runter. Die Besitzerin hat einen sehr rauen Berliner Charme, man muss das mögen oder lassen. Es gibt gute Blindverkostungen, z.B. silent stills, so dass man Raritäten kennenlernt. Für Whisky-Freunde ein Muß.
berfo ...Die Besitzerin hat einen sehr rauen Berliner Charme, man muss das mögen oder lassen… Ich hab’s dann irgendwann gelassen…
27 Juli 2009
Schick oder besonders originell ist die Einrichtung des Union Jack nicht, aber die Auswahl an Bieren (Newcastle und John Smith’s!) und Whisk(e)ys (auch meine Favoriten highland und Scapa) hat es in sich. Absolut empfehlenswert. Die Bedienung ist sehr nett und die meisten Gäste kennen sich. Eher seltene oder ganz unbekannte Besucher werden aber nicht ausgeschlossen, können aber auch in Ruhe trinken oder essen. Es gibt Crisps und kleine deftige Sachen.
Hier hat sich eine schöne Frau vor ein paar Jahren mit mir über Sex unterhalten.
Was will der hier Berichtende nun damit sagen? Das er hier einen schönen Abend verbracht hat? Sicher. Das Whisky hilft? Nein, denn zumindest sie hat dabei keinen getrunken. Das man hier Frauen kennen lernen kann? Völlig falsch. Überhaupt muss ich noch hinzufügen, dass wir noch nicht einmal bei diesem Ereignis alleine waren. Ein guter Freund war noch mit dabei. Und hat sich über den Gang der Ereignisse dabei etwas gewundert. Glaube ich, jedenfalls.
Tatsächlich will ich damit sagen, dass skurrile Kneipen zwischenmenschliche Beziehungen echt weiterbringen. Und skurril ist das Union Jack nun wirklich. Es ist natürlich völlig outdated. Die in dieser Kneipe vorhandenen Farben kann man nirgendwo kaufen, sie entstehen, wenn ein Laden mehrere Jahrzehnte existiert, ohne dass sich etwas verändert. Der Service war für Berliner Verhältnisse extrem langsam. Die Whisky-Empfehlung, die er brachte, war völlig exotisch, unglaublich stark, aber in größeren Mengen natürlich ungenießbar. Etwas für Fans, deren Geschmacksinn - seien wir ehrlich - unter zu vielen Experimenten schon etwas gelitten hat. Und die Zusammenstellung der anderen Gäste war schlicht erheiternd.
So kommt man dann schnell dazu, auch über etwas extremere Dinge zu sprechen. Und wenn dann eine schöne Frau über die eigenen Erlebnisse und Vorlieben spricht, dann ist man als Mann auch gelegentlich mal ziemlich schnell verknallt in diese Frau. Aber schließlich ist daraus dann doch nichts geworden. Denn die Umstände in der Welt außerhalb dieser Kneipe waren gegen uns. Hätten wir diese Räume doch bloß niemals zu verlassen brauchen.
Christiane Auf ewig im Union Jack? Na da muss die Frau aber wirklich schön gewesen sein. Aber was war draussen los? Tobte ein Tsunami?
16 Juni 2008
Ach ja, der Union Jack…
Eigentlich ist schon alles gesagt, aber eine Sache fehlt. Der Grund weshalb ich da oft in meiner Studentenzeit mit vielen Freunden hinging :
Die “Vase”, der Yard of Ale !
Ein Liter Bier in einem langgezogenen, vasenähnlichen Gefäß für 8€. War für uns früher wie Stiefeltrinken, nur besser, weil jeder hatte seine eigene Vase auf dem Tisch.
Viele lustige Abende habe ich dort verbracht, schön das es den Union Jack noch gibt.





