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Kompliment Höhlenmusiker (16.06.2008) 5

Die Dechenhöhle ist schon besonders schön mit ihren wunderbar geformten Kristallen. Es lohnt sich, auch einmal zu erleben, was man alles in der völlig finsteren Höhle wahrnehmen kann: hierzu veranstaltet die Höhlenleitung spezielle Führungen in die absolute Dunkelheit und Finsterniskonzerte. Lohnt sich sehr, wenn einen nicht der Mut verlässt. Ebenso faszinierend sind die Weltmusik- Konzerte in der Kanzelgrotte, bei denen Gongs, Wassertrommeln und unzählige Naturklänge die Tropfsteinwelt wie ein Echo aus der Vorzeit zum Klingen bringen (Konzertfoto vom 14.6.08).

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Kompliment Rolf Bernhard Geißmann (01.02.2007) 5

Die Dechenhöhle ist schon gigantisch, dazu kommt dann das größte Höhlenmuseum Deutschlands. Eine spannende Excursion in die Höhlenwelt.
Es geht nicht allein, diese Höhle darf nur mit einem Führer besucht werden. Kein Thema, es gibt ständig feste Führungen von April bis Oktober und zwar um
10.30 - 12.00 - 14.00 - 15.30 -16.30 Uhr
also einfach so vorplanen.
Der Preis ist human, Erwachsene 5 Euro und Kinder 3,50 Euro ( bis 14 Jahre ).
Bitte auch daran denken, hier herrschen immer, egal zu welcher Jahreszeit, nur 10 Grad Celsius, auch im Sommer warm anziehen.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Über die 380 Millionen Jahre des alten Kalkzuges hat sich die Höhle ausgebildet und hat reichen Tropfsteinschmuck angesammelt.
Das hat natürlich auch Jahrtausende gedauert und dauert weiter an.
Die Höhle wurde ja erst 1868 entdeckt, hatte ja genügend Zeit, in Ruhe zu wachsen.
Es herrscht Stille, man hört hin, dann hinein in die Stille. Leise beginnt man
zu lauschen, eine Symphonie aus fallenden Tropfen, unterschiedlichen Rythmen, ein Konzert. Wunderschön.
Dann erkennt man zerbrechliche Vorhänge,
glitzerne Säulen tauchen auf, Becken werden mit Wasser gefüllt.
Überall sieht man phantasievolle Skulpturen, es wird immer größer, eine Zauberwelt, natürlich untermalt durch eine gekonnte Beleuchtung, tut sich auf.
Man fühlt sich wie in ein Märchen entrückt. Einfach schön.
Hier könnte ich bleiben.
Aber es geht halt weiter und der Abschluß sollte das Höhlenmuseum sein, Pleisto, der Höhlenbär, der imposante Schädel eines riesigen Ur-Waldnashorns, Knochenreste,
Rückversetzung in die Zeit, als unsere Vorfahren noch steinzeitlich lebten.

Wie kommt man hin?
A 46, Abfahrt Iserlohn-Oestrich und dann den Schildern folgen ( 2 km ) und schon steht man vor dem Eingang, die Parkplätze sind übrigens kostenlos.


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