Paules Metal Eck, Friedrichshain, Berlin
- Kategorie:
- Kneipe und Pub Friedrichshain | Kneipe und Pub Berlin
- Adresse:
-
Krossener Straße 15, 10245 Berlin
030 2911624
- Website:
- Mehr Details:
-
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Friedrichstr. 185, 10117 Berlin
Original Bayrisches Restaurant in Berlin. Kundenzitat: "Die Atmosphäre ist entspannt gemütlich, die Bedienung schaut immer wieder nach dem Rechten und brachte auch prompt ofenwarme Brezeln, die herrlich zum Bier passten."
28 Beiträge zu Paules Metal Eck auf Deutsch
Super, immer wieder rein zum Paule! Gute Musik, faire Preise und man findet immer jemanden zum Kickern. Ehrlicher Laden und für die Touris können sie ja nix. Außerdem sind die auch nur Leute, die Spaß haben und mit denen man nett plaudern kann und keine Fotos knipsenden Langweiler..
Achja, geraucht werden darf auch und der Mexikaner ist echt lecker.
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… Der name ist seit Jahren Programm! ;-)
laut, dunkel, verraucht, metal. mehr brauch ig nich zum glücklich sein. und nebenbei erwähnt, die 10 verschiedenen biersorten die es frisch vom faß gibt, sind ein netter beigeschmack ;)
Wird mir mit Sicherheit nicht noch einmal passieren….
wir waren mit Freunden, nach einem Fussballspiel noch auf einen “Absacker” in der angeblichen oben genannten Szenekneipe,allesamt Urberliner.
Seeeeehr langsame Bedienung (wir haben uns unsere Getränke selber holen müssen) unfreundlich bis beleidigend ,besonders negativ ist uns der tätowierte Gläserträger oder Tischabwischer aufgefalllen , beleidigend gegenüber den Gästen besonders wenn man als Berliner erkannt wird…Traurig aber leider wahr.
Sorry wenn ich mein Geld irgendwo lassen will, dann dort wo ich mich nicht von “Zugereisten” volltexten lassen muss
an alle Berliner geht lieber in EUREN Kiez Simon-Dach gehört nicht dazu
eine Metallkneipe ist das dort ohnehin nicht
an alle Touris, meidet diesen Kiez , denn das ist nicht Berlin!!!! sondern peinliche Touriabzocke
Bewertung:KEIN STERN
Immer wieder geht man gerne hierher: Die Musik stimmt, Getränke sind bezahlbar und für mich als Nicht-Mehr-Trinker gibt es auch genug bleifreies Bier...
Es ist kurz gesagt die einzige Ecke der Simon-Dach-Straße, die ich überhaupt besuche, denn die anderen ganzen überlaufenen Stino-Schuppen mag ich eh nicht.
Lustig finde ich immer die Touristen, die im Sommer vor dem Laden sitzen: Ihnen entgeht das eigentliche Ambiente der Kneipe ebenso wie die Musik... kommt für mich also auch bei 30 Grad im Schatten nicht in Frage.
Absolut für das Lokal spricht auch die Tatsache, dass auch Leute die keine Metal mögen und mit mir dahin gehen hinterher sagen: "Mensch das hat Spaß gemacht, das war mal echt was anderes als die anderen Lokale..."
Das Paules:
laut, lauter-Metal!
Ich mag das Paules. Ich gehe oft ins Paules, wenn woanders schon die Luken dicht gemacht wurden, denn dann geht dort meistens noch was.
Das Bier ist günstig, der White Russian wird von dem einen Barkeeper perfekt zubereitet, es gibt lauten mainstreammetal aufs Ohr (manchmal auch n bissl zu laut).
Das Publikum ist sehr internatonal, was der Lokation der Simon-Dach-Str. geschuldet ist. Das verhindert leider in meinen Augen den Aufbau einer festen Szene im Paules.
Nichts desto trotz...hingehen und nen juten Abend haben.
Paule ist einer der letzten Konstanten im sich immer wieder häutenden Simon-Dach-Kiez und passt eigentlich gar nicht mehr in diese Zeit. Suff, Proleten, Bierkrüge, harte Mucke, verstunken, verqualmt, kickernde Wodkatrinker, harte Typen.
Und solche, die das sein wollen und dafür lange vor dem Spiegel geübt haben.
Schwer hier keinen Spaß zu haben, gerne die ganze Nacht durch, gerne zu später Stunde mit dem Kopf in Paules Kloschüssel, wenn der Wodka wieder ans Tageslicht will und man sich die Mischung der letzten Stunden nochmal durch den Kopf gehen lässt. Freude kommt auf, die immer wieder hier strandenden Touristen bei dem Versuch zu beobachten, Caipi zu bestellen und sich R’n’B zu wünschen. Drollig.
Bleibt nur die Frage was aus Paule wird, wenn sich demnächst die Gesundheitsfanatiker im Verein mit den bionadesaufenden Gemütlichkeitskillern durchsetzen werden und auch hier bald nicht mehr geraucht werden darf, so dass man sich schon jetzt auf den zarten Duft des neben sich sitzenden schweißnassen Moshers mit seinen seit Äonen nicht mehr gewaschenen Filzzotteln und seiner verkeimtem Jacke, auf der normalerweise sein nasser Hund liegt, freuen darf, gegen die der offene Hosenstall des besoffenen Alkis morgens um 5 in der S-Bahn ein wahrer Duftorgasmus ist und man sich auch als Nichtraucher sehnsüchtig die vielen brennenden Zigaretten und den fehlenden Sauerstoff zurückwünscht, die momentan die Luft von Paules Metal Eck prägen.
"Paule´s Metal Eck" ist eine Institution im Simon-Dach-Kneipenkiez und gewöhnlich einer der Läden, die am längsten geöffnet haben, auch wochentags. Es gibt mehrere leckere Sorten Bier vom Fass, immer laut Metal im Hintergrund und je nach Tageslaune mehr oder weniger nettes Tresenpersonal. Unter den Gästen kann es schon auch mal lauter werden, im Allgemeinen aber herrscht eine angenehme und feucht-fröhliche Atmosphäre, in der man immer mal wieder neue Leute kennenlernt.
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Immer wieder ein Geiler Laden mit Live rock DVD Filmen aber leider ohne Bedienung, das ist echt Schade und deswegen ein minus Punkt.
Super Metallkneipe. Immer coole Musik.
Ich gehe hier ab und zu mit meinem Bruder hin und wir treffen dort immer superentspannte Leute beim kickern.
Man muss naturlich offen sein für die Rockergemeinde, allerdings verlaufen sich denke ich selten Leute hierhin, die das nicht sind.
Das Frischgezapfte schmeckt immer lecker und die Mukke geht oft gut ab.
Manchmal ist der Chef nicht so gut gelaunt, aber wenn ich fast jeden Tag bis in die Puppen arbeiten müsste, wärs bei mir genauso ;)
Vielleicht hat jemand noch einen guten Tip, wo es noch eine gute Kickerkneipe gibt mit schönem Heavy Metal als Untermalung ...
Insgesamt --> weiter so!
Ich bin 1-2 die Woche hier. ^^ Je nach Laune des Chef du jour ist unter der Woche etwa bis 4.00-4.30 Uhr geöffnet, am Wochenende wird man zwischen 6.00-7.00 aus'm Laden geworfen. Gut so, sonst würde ich wohl gar nicht mehr heimgehen.
Ich fühl mich insgesamt einfach sauwohl hier. Keine grelle Beleuchtung, keine aufgetakelten Leute - herrlich. Natürlich verirren sich viele Touris in die Kneipe: Briten, Schweden, Südamerikaner und und und. Allerdings - und das ist das Schöne - sieht man bei jedem Besuch ein schon gesehenes Gesicht. Paule hat sehr viele Stammgäste, die man mit der Zeit alle mal irgendwie kennenlernt. Sei es nun bei einer schlechten Partie Billard, am Tresen oder auf dem engen Gang zu den Toiletten bzw. auch, wenn sich mal wieder ein Herr ins "Damen"klo verirrt hat.
Die Musik ist ganz nach meinem Geschmack, hierbei ist auch positiv zu werten, dass diese nicht nur hör- sondern auch sehbar ist, dank der Monitore + Leinwand. Fußballspiele werden ebenfalls übertragen.
Ich steh ja so auf Guinness (vom Fass!!) - hier wäre nun der einzige Negativpunkt zu erwähnen: bisher schlug der halbe Liter mit 4,00€ zu Buche, kostet er nun seit kurzem schon 4,50€. Wenn das so weiter geht, werd' ich auf schreckliches Pils umsteigen müssen.
Bis dahin werde ich aber noch viele Abende/Nächte/Morgen bei Paule verbringen und noch das ein oder andere Mal auf einem der Sofas einnicken. :)
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So. Der Wurm hat sich bei Paule eingeschlichen. Nachdem die alten Herren nun mehr und mehr ihren Rückzug antreten und den jungen Barkräften das Steuer überließen, kommt nerviges Chaos in die Bude. Gestern habe ich knapp 15 Minuten an der Bar gestanden, hinter mir wurde die Schlange länger und länger. In der Zeit wurden 2 Gläser zerdeppert, freundlicherweise stieß mich noch der neue Emo-Kellner zur Seite, die Gläser stapelten sich an der Spüle und bedient wurde niemand. Auch meine Geduld ist irgendwann erschöpft und schließlich machten wir uns davon, um unser Bier woanders zu trinken.
Nach dem Essen im Alarabi, schauten wir natürlich auch hier vorbei. Wir blieben dann auch ziemlich lange und lernten ein nettes Berliner Pärchen kennen mit denen wir uns lang unterhielten.
Draussen wurde dann um eine bestimmte Uhrzeit dicht gemacht wegen des Lärms und drinnen wurde es dann schnell brechend voll. Es war der Abend als Deutschland die Engländer 4:1 besiegten.
Überall war tolle Stimmung, aber ein Gast hatte dann doch zuviel Jägermeister getrunken. Er lud mich noch auf 2 Jägermeister ein aber dann war bald Feierabend für ihn. ;-)
Ich kenne Paule's Metal Eck noch aus vergangenen Zeiten. Damals - so um das Jahr 2001 rum - war ich immer mit Freunden hier um Billard zu spielen, Metal zu hören und nebenbei das ein oder andere Bierchen zu trinken. Schon früher hätte ich den Laden nicht unbedingt als meinen Lieblingsschuppen bezeichnet, aber ich mochte ihn. Ein Hingucker waren schon immer die Pappfiguren an der Wand.
Vor kurzem kam ich auf die Idee, Paule zusammen mit Freunden mal wieder einen Besuch abzustatten um ein wenig zu Kickern. Wir alle fanden den Laden nur noch furchtbar - und zwar so, dass wir nach zwei Stunden weitergezogen sind.
Der Kickertisch steht total ungünstig - nämlich direkt an der Eingangstür. Alle paar Sekunden kommt oder geht irgendjemand und das Geklapper der Tür nervt dabei extrem, mal von der kalten Zugluft abgesehen. Der Kickertisch stand schief, so dass der Ball immer einen starken Drall zum einen Tor hin hatte. Das Kickern hat so wirklich keinen Spaß gemacht. Dann gibt es außer zwei Barhockern beim Kickertisch keinerlei Sitzmöglichkeiten. Schlecht, wenn man in einer großen Gruppe da ist. Lümmelfaktor = 0! Einmal haben wir Geld in den Schlitz gesteckt und es kam nur ein Ball raus. Meine Freundin ist zu einer Kellnerin gegangen und hat das Problem geschildert. Die antwortete völlig desinteressiert, dass wir nicht doll genug auf den Knopf gedrückt hätten. Aber auch nach nochmaligem Drücken kamen keine weiteren Kugeln - also nun zu zweit wieder hin zu der Tante. Die gab uns nun 50 Cent für einen neuen Versuch - aber zunächst durften wir uns eine Predigt anhören wie unfähig wir doch sind - alle Anderen würden es ja schließlich auch schaffen - und dass dies das allerletzte Mal sei, dass wir von ihr 50 Cent bekommen.
Wir haben übrigens mitbekommen, wie dieselbe Kellnerin später einen Gast angemotzt hat, nur weil er ihr im Weg stand. Vielleicht war sie überfordert, weil der Laden brechend voll war. Aber auch das rechtfertigt meiner Meinung nach nicht dieses unfreundliche Verhalten.
Die Toiletten waren früher schon sehr heruntergekommen und nicht gerade sauber. Zu meinem Erstaunen hat sich daran leider auch nichts geändert. Die Eingangstür der Damentoilette ist kaputt und steht die ganze Zeit offen. Die mittlere Toilette war defekt und gesperrt, die Toilettenwände überall beschmiert und bekritzelt. Einfach schmuddelig.
Da Paule's Metal Eck recht zentral liegt und sich dort in der Gegend auch viele Touristen befinden, ist das Publikum entsprechend. Viele schauen einfach mal rein weil sie neugierig sind, deshalb steht die Eingangstür auch nie still. Einige starren auch von draußen durch die Fenster. Man kommt sich ein wenig vor wie auf dem Präsentierteller. Das ist nicht so unser Fall.
Den Rest gab mir dann ein etwas älterer sehr betrunkener Herr, der uns schon die ganze Zeit negativ auffiel weil er sehr laut wirres Zeug umherbrüllte. Wir sind schlussendlich weitergezogen, nachdem mich dieser Mann grundlos angepöbelt hatte.
Fazit: Ich bin echt enttäuscht, was aus Paule’s Metal Eck geworden ist. Mir hat es dort früher besser gefallen. Noch mal gehen wir definitiv nicht hin.
Okay, wer nicht auf Metal steht und zudem nüchtern ist, hat in dem Laden nix verloren. Die Erfahrung habe ich zumindest gemacht, wenn ich Leute dorthin geschleppt habe.
Wer zu okayem Preis Bier trinken und dabei rauchen, Mucke hören und sich dabei unterhalten können will, der ist hier aber definitiv am richtigen Platz.
Fünf Sterne für fünfzig genüsslich verlorene Abende!
P.S.
Vorsicht: Wenn Fussball läuft, läuft das auf Metallautstärke...
Also:
ich find toll mit den Clips auf DVD und Plasma Fernsehen. Nachteil: man kann sich bei der Kellnerin nichts wünschen. Fraglich ist jedoch, ob sie den Wunsch erfüllt hätte.
Sonst: alles sehr nett da. (Siehe unten)
Pro: der Inder gegenüber ermöglicht Indisches Happa + Heavy Listening zu kombinieren ^^
Contra: ... (unerfüllte Songwünsche?)
Schön lauter Metalrock, Billard spielen und Bier trinken geht hier super! So soll das sein. Raucherbereich.
Das Paules ist (trotz überflüssigem Apostroph im Namen) eine urige Rockkneipe, die meist auch noch geöffnet hat, wenn alle anderen Läden in der Gegend geschlossen haben. Es wird meist recht laute, deftige Trash-/Death-Metal-Mucke gespielt, wobei die Videos dazu auf diversen Bildschirmen gezeigt werden. Im Nebenzimmer gibt es einen Billardtisch, und die gesamte Einrichtung ist recht dunkel gehalten und stilecht mit den einschlägigen Elementen der Metalszene (Totenköpfe etc.) verkleidet.
Nicht jeder wird sich hier wohl fühlen, aber für alternative Naturen ist dies ein Ort, den man einfach kennen muss. Intensivere Gespräche kann man aufgrund der lauten Musik kaum führen, aber je nach Stimmung kann man hier gemütlich den Abend ausklingen lassen.
Die Kneipe ist entgegen den Gesetzen wieder bzw. immer noch als Raucherkneipe zu bezeichnen, auch wenn kein Schild dies kenntlich macht. In allen Räumen wird geraucht, und selbst der Chef und die Bedienung stecken sich im 10-Minuten-Takt einen Glimmstengel in den Mund.
Letztlich ist Paules eine feste Einrichtung, die zu Recht aus der Simon-Dach-Strasse nicht wegzudenken ist. Für Nichtraucher wie mich, die nicht am nächsten Tag mit rauhem Hals und stinkenden Kleidern aufwachen wollen, ist dies jedoch kein Ort, den man aufsuchen möchte. Raucher sollten sich an den wenigen von mir vergebenen Punkten jedoch nicht stören.
Der Ort in dem an jedem letztem Donnerstag im Monat sich die Berliner SEOs zum Stammtisch treffen (www.berlinblob.de) um mal gemütlich zu feiern und Spaß zu haben. An Bier gibts alle wichtigen Sorten Musik ist prima, bei warmem Wetter kann man auch draussen sitzen.
Ja ok, die Deko ist volles Klischee, mir hats gefallen, und meine Freundin, die Metal eigentlich gar nicht mag, hat sich da drin auch wohl gefühlt. Wir waren vier Mädels und ein Kerl, alle total unterschiedlich, keiner von uns hat da dem Anschein nach rein gepasst, ja und?! Wir haben die Aufmerksamkeit der anderen Gäste durch unser “brilliantes” (räusper) Billiardspiel auf uns gelenkt.
Ich fand die Lautstärke der Musik toll, ich hab mich noch unterhalten, notfalls aber auch das Gelaber überhören und mal auf die Musik umschalten können.
Mit vergnügtem Grinsen wurden mir meine Bier und die Ramazotti gebracht und noch hämisch gelächelt, als ich versucht hab, alles auf einmal zu tragen. Am zweiten Abend wurden wir schon mit Augenzwinkern und nem schmunzeligen “Auch wieder da?” begrüßt.
Also, selbst Leute die nicht auf Metal oder Rock total abfahren, können sich hier wohlfühlen, Billiardspielen ist für Nichtraucher nicht empfehlenswert und der Dartautomat hat so seine Macken, dafür war der Kerl hinterm Thresen für mich ein Berlin-Highlight und wenn ich in F-Hain wohnen würde, wäre ich dort wohl öfter zu finden.






