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Haus der Kunst
Lehel, München
13 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Prinzregentenstrasse 1, 80538 München
- Kontakt:
-
089 21127113
| Nutzer-Infos |
|
Bergwerkstr. 83, 83471 Berchtesgaden
Erleben Sie Berchtesgadener Bergbautradition seit 1517 bei einer spannenden Untertage-Führung im Salzbergwerk Berchtesgaden. Das seit fast 500 Jahren aktive Bergwerk steht allen Abenteuerlustigen offen.
11 Beiträge zum Platz "Haus der Kunst" auf Deutsch
dafür wird es jedoch wirklich gut genutzt und ist gut in Schuss.
Im Haus der Kunst finden die interessantesten Ausstellungen (meiner Ansicht nach) in München statt.
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sternentaler, 8 Mai 2012:
Sehr schöne wechselnde Ausstellungen da kann man auch als Kunstbaunause mal hin fahren… lach…
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Wechselnde Ausstellungen, daher hier einfach nur mal ein allgemeiner Eindruck des "Haus der Kunst".
Die Lage ist Tag (direkt am Englischen Garten und Eisbach) wie Nacht (direkt am P1) ideal und gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und Tram) erreichbar. Sein Auto sollte man allerdings besser zu Hause lassen.
Das Haus der Kunst bietet jeglicher Art von Ausstellungen viel Luft und Platz und kann selbst mit einer interessanten Architektur aufwarten. Die Eintrittspreise sind zwar von den Austellungen abhängig, aber eigentlich immer fair (Ermäßigung unter 18 etc.) und wer nach der Besichtigung eine Stärkung benötigt, wird im gemütlichen Café fündig.
Der Museumsshop ist leider eher klein und wirkt völlig überladen...
Kein Bezug zur Kunst? Die öffentlichen Führungen sind kostenlos und immer spannend oder wie wärs mit einer Englischen Führung nach dem Motto "Do you speak art?". Englisch lernen und dabei die Ausstellung erkunden - eine super Idee!
Tipp: Newsletter auf der Homepage abonnieren und über aktuelle Ausstellungen informieren lassen!
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10 Beiträge
"Magst du Kunst?" - "Ja!" - "Ja mei, dann kunst ma ja vielleicht fünf Mark leihen?"
Diesen Kalauer bekam ich von einem Angestellten im Haus der Kunst serviert - kein Scherz! So kann ein Kulturbesuch auch mal ... ähm, überraschend beginnen :-) . Das Haus der Kunst selbst ist über jeden Zweifel erhaben: Hier bekommt man erstklassigen Seelenschmaus präsentiert und sollte in jedem Fall immer ein paar Stunden Zeit mitnehmen, um alles adäquat auf sich wirken lassen zu können.
Wer nach soviel Kultur übrigens noch Power übrig hat ... dreimal umfallen und man steht vor Deutschlands wohl berüchtigsten Disko, dem P1 :-9 .
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die ausstellung "so sorry" des chinesischen künstlers ai weiwei ist absolut sehenswert und beeindruckend. noch bis zum 17.01.2010 kann man die vielfältigen arbeiten des kritischen künstlers bewundern.
besonders sehenswert ist die installations-kombination in der große halle. dort werden die werke "roots-upon" auf "soft-ground" und "fairytale" gezeigt. am wenigstens auffällig, aber mit viel aussage und speziell für deutschland gestaltet, ist der "soft-ground".
weil adolf hitler beim bau darauf bestanden hatte, den hallenboden mit deutschem kalkstein und nicht mit italienischem marmor ausgestalten zu lassen, schützt ai weiwei nun den stark angegriffenen bodenbelag mit einem 1:1-teppich, der original dem darunter liegenden steinplattenboden entspricht.
der regimekritische künstler engagierte sich 2008 für erdbebenopfer und wurde dafür von polizisten in seiner heimat so verprügelt, dass er sich in münchen ein blutgerinsel aus dem gehirn operativ entfernen lassen musste.
das haus der kunst ist immer einen besuch wert und in diesem fall ganz besonders...
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Definitiv einen Besuch wert - allein aufgrund der Architektur des Gebäudes, welches den Anschein macht, als würde niemand es wagen, es zu renovieren oder zu verändern… Mir hat es sehr gefallen, auch wenn es als typisches Exempel der NS-Zeit gilt. Letztlich haftet auch einem solchen Bauwerk eine Geschichte an.
Die aktuelle Ausstellung (Thomas Schütte) hat mir sehr gefallen - der Ort für eine Ausstellung seiner Werke hätte nicht besser gewählt werden können… Auch, wenn die Hallen riesig wirken, ist man aufgrund der Selektion der Werke recht schnell durch, so dass auch die ermässigten 6€ für mich die absolute Obergrenze für einen Museumsbesuch diesen Ausmaßes darstellen: aufgrund dieser kleinen Einschränkung - 4 Sterne.
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Immer einen Besuch wert! Wirklich gut kuratierte und interessante Ausstellungen. Ein Blick auf die Internetseite lohnt, denn man bekommt auch ein Kombi-Ticket, wenn man sich beide Ausstellungen ansehen mag. Das ist oft preiswerter.
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der neue chef chris dercon organisiert nicht nur
grossartige ausstellungen wie u.a.
„lala land parodie paradies" von paul mccarthy (2005)
oder die gursky-retrospektive (2007)
sondern betreibt auch das projekt
"kritischer rückbau",
seither ist u.a. die mittelhalle entrümpelt worden
und in ihren ganzen ausmassen erlebbar-
lektüre-tipp:
die zeitschrift "032c", ausgabe sommer 2008,
hat das haus der kunst als titelthema-
www.032c.com
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Das Haus der Kunst am Rande des Englischen Gartens in München ist eines der bedeutensten Ausstellungszentren für Kunst, meist moderne Kunst, in München und weit darüber hinaus. Das Haus selbst blickt auf eine sehr wechselhafte Geschichte zurück. Die Architektur ist eine der Scheußlichkeiten des Naziregimes. Man versuchte sich am Klassizismus zu orientieren und verknüpfte das mit einem für Diktaturen typischen Monumentalismus. Dem ganzen fehlt dann die Leichtigkeit des spielerischen Umgangs mit den Vorbildern aus der Antike, die z.B. den Königsplatz in München prägt, sondern wirkt plump und kalt. So wird der Säulengang vor dem Eingang vom Münchener Volksmund ironisch “Weißwurst-Allee” genannt. Während der unrühmlichen und kulturlosen Nazizeit wurde das HdK als Ausstellungszentrum für “Deutsche Kunst” eingeführt. Auch gute Kunst war zu sehen, allerdings in einer Ausstellung “entarteter Kunst”. Von solch einem Regime “entartet” genannt zu werden, ist wiederum wohl eher eine Auszeichnung. In jüngster Zeit - seit den 90ern des letzten Jahrhunderts trat das HdK unter der Leitung von Christoph Vitali auch mit modernen Ausstellungskonzepten und zugleich mit einem kritischen und offenen Umgang mit der Geschichte des Hauses hervor. Vitali setzte als eines der ersten großen Museen längere Öffnungszeiten und weitere Maßnahmen durch, die der “normalen” Bevölkerung einen Zugang zur Kunst auch unter der Woche ermöglichen. Auch andere Maßnahmen wie Ausstellungen durch die Nacht sollten weitere Kreise für die Kunst erschließen. Große Klasse! So spielte das Haus der Kunst eine wichtige Rolle bei der Öffnung der Kulturwelt gegenüber weiteren Schichten der Bevölkerung.
Aktuell besichtigten wir eine Ausstellung des südafrikanischen Aktionskünstlers Robin Rhode. Diese glänzt vor Humor und Einfallsreichtum. Hat mir großen Spass gemacht.
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Häufig wechselnde Ausstellungen mit interessanter und manchmal auch provozierender Kunst. Preise sind total ok.
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Was heißt hier aus " welcher Zeit "
Dann sollte man ganz München abreißen .
Aber die Veranstaltungen sind Spitze.