Golden Pudel Club, St. Pauli, Hamburg
- Kategorie:
- Disco und Club St. Pauli | Disco und Club Hamburg
- Adresse:
-
Am St. Pauli Fischmarkt 27, 20359 Hamburg
040 31979930
- Website:
- Mehr Details:
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Quer-Club - Bar, Café & Music Club
Hans-Albers-Platz 8, 20539 Hamburg
Im Quer ist es immer lustig. Dort kann man richtig abdancen bis zum geht nicht mehr und es ist nicht so ein nerviges "sehen und gesehen werden" und "wir sind alle besser als ihr" wie in vielen anderen Clubs. Die Preise sind auch völlig in Ordnung.
72 Beiträge zu Golden Pudel Club auf Deutsch
Lange Schlange, schnell überfüllt und tierisch heißes Klima…
Aber eigentlich lohnt es sich immer.
Kultige Location und verrückte Leute.
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Sex mit Rattenmüttern ist passabel.
Nach wie vor TOP! Am Wochenende selten zu empfehlen, aber einfach nur aus dem Grunde, weil er zu voll ist. Musik meistens sehr gut. Man sollte sich aber vorher informieren, da es mitunter sehr speziell sein kann. Am Besten Mittwochs, Donnerstags und Sonntags. Manchmal auch Montags (gemischt mit Kunst) zu empfehlen. Bier ab 1,9.-
Sorry aber mal ganz ehrlich warum wird dieser Laden so gehyped?
Die Location ist stickig eng und muffig, die Drinks nicht wirklich billig, die Mukke war auch echt nicht mein fall. Die Electromukke die dort aufgelegt wurde hätte mein zwei jähriger Sohn besser durch wildes herumschlagen auf der Tastatur hinbekommen und diese ganze Armee von Hipstern die momentan echt alle gleich aussehen… Naja ist wirklich nicht mein Fall.
Dafür ist man nahe am Fischmarkt, deswegen gibt es zwei Sterne…
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Sonntag ist der beste Abend! Tooles booking! MFOC
5 volle Sterne bei 84 Bewertungen sollten schon für sich sprechen … aber auch von mir gibt es 5 Sterne. Jedes mal, wenn ich in Hamburg bin, muss ich mich diesem kleinen Laden hingeben … es ist nicht chique oder stilvoll, sondern einfach nur gemütlich und lustig. Wer in Hamburg gerne feiern möchte, mit gleichgesinnten und hübschen Menschen tanzen will, der ist hier an der richtigen Adresse.
apropos … die Wahrscheinlichkeit Bekannte, die vor drei oder vier Wochen schon mal hier waren, wieder zu treffen und ein wirklich herzliches Wiedersehen zu feiern, ist sehr groß ;-)
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Eng, ranzig, voll... Das sind die Worte, die den Golden Pudel Club zu dem machen was er ist: Einer der besten und gemütlichsten Läden Hamburgs... Auf jeden Fall ein Besuch wert!
Man muss mal da gewesen sein. super leute und immer lustige stimmung
Echt netter und gemütlicher Club wenn man nach 04:00 Uhr hingeht. Ansonnsten ist es einfach zu voll.
Wie Geheimtip??? PC steht mitlerweile in jedem Reiseführer etc. - macht nichts, war und ist ein lässiger Laden! Nun gut, mit Aussagen wie „früher war alles besser” oute ich mich eh nur als alternde Muffeltante, also spar' ich mir das lieber. Die Pudelcrew ist angenervt wie eh und je, der DJ macht n flotten Sound, Fr. und Sa. kocht der Laden bis in die Morgenstunden. Ah - Kritik: warum um alles in der Welt, schließt Ihr den Laden morgens, wenn doch noch sooo viel los ist? Wie häufig mußte ich leicht frustriet von dannen ziehen, wo's doch gerade so cool war? Viellicht verfolgt Ihr das Motto „aufhören wenn's am meisten Spaß macht” - wie auch immer, ich war mal PC süchtig, die Zeiten sind vorbei, dennoch seid Ihr GROSS!
richtig richtig toll! immer immer wieder gerne und sehr gemütlich
das ding da drüber, wie immer es heisst, ist überflüssig und teuer. geht da überhaupt jemand hin?
bestes booking der stadt. von guten menschen für gute menschen.
Golden Pudel Club, was kann man darüber schreiben ?
Da man ja hier so viel lesen kann, ein kleiner Privater- und leicht emotional angestrichener Beitrag von mir.
Man kommt irgendwann rein, es ist schön voll und abgeranzt wie immer. Die Protagonisten der beatitas-Fraktion tanzen zu bekannten Klängen, alles ist schön und es macht Spass.
Noch ist es Nacht und man weiß nicht, ob man die laue Sommernacht geniessen soll, oder sich drinn denn Klängen der Musik hingeben soll.
Keine Kieztouristen, keine Schmocks, einfach nur Spass.
Irgendwann gegen 7 befindet man, ein bisschen Ruhe würde gut tun, am besten an der Mauer auf der anderen Seite der Hafenstrasse, zur Elbe hin. Man will ein bisschen Luft schnappen und die morgendliche Athmosphäre geniessen. Nach einem kleinen Nickerchen wird man von der Einfahrenden "Aida Blue" geweckt und ich realisiere, warum dieser Club und diese Stadt so wunderbar sind.
Ich beschliesse doch lieber nach Hause zu gehen, aber nicht bevor man was zu Essen und einen Cafe bekommen hat und weiß, es kann ja beliebig weitergehen, vorher nur ein bisschen Ruhe vor dem Spass und alles geht wieder (vielleicht an anderer Stelle) von vorne los.
Einfach genial. Da muss jeder mal gewesen sein! Nirgendwo feiert man so ausgelassen wie im Golden Pudel Club!
leider immer sehr überfüllt, wenn man nicht erst morgens um 5 kommt. trotzdem mag ich den laden sehr, wegen der tollen location am hafen♥
außerdem ist der eintritt immer sehr billig (ca. 3 euro)
gute musik und lustige leute.
Ziemlich heruntergekommener Schuppen. Die Menschen sind ziemlich alternativ und großteils sehr unattraktiv. Die Bookings kennt kein Mensch und an sich ist es nicht wirklich empfehlenswert. Es ist ein typischer Hype-Laden der einfach nur überbewertet ist.
Moe Also es muss ja nicht jedem gefallen - und die Kritik daran auch nicht. Ich würde erwarten, genau das zeichnet einige Locations in HH aus, dass sie nicht für jedermann sind und das auch gar nicht wollen. Aber lohnt es sich deswegen hier zu streiten?
19 Oktober 2010
AlexanderTheLarge Moe:
Etwas soll ja auch nicht jedem Gefallen, denn dann wäre es im schlimmsten Fall Durchschnitt, weil man es, um eben zu gefallen auf den kleinsten nenner bringen muß, um alle(s) anzusprechen.
Ich respektiere für meinen Teil Kritiken, persönliche Erlebnisberichte und die subjektive Vergabe von Bewertungen, alles kein Problem.
Aber wie Eingangs erwähnt ist es mir ein Graus, wenn ich abgelutschte Kalauer, Mutmaßungen, Ressentiments und xenophobes Bullshitting lesen muß, und da ist die Grenze, die ich zwischen mir und diesen "Bewertern" ziehe, deshalb meine Kritik an der Kritik.
Freundliche Grüße
19 Oktober 2010
Ich verstehe den ganzen Hype und die Euphorie um diesen Club nicht wirklich. Sicher reitet alle Welt gerade auf einer Elektro-Welle (wo die Grenze zum Techno ist, wollen wir mal dahingestellt lassen) und der Golden Pudel Club liefert davon jede Menge, doch auch Schummerlicht und Neonblitze können mich den Laden an sich nicht übersehen lassen.
Während ich in der Schanze auf ein bisschen Schrammel-Gammel-Look stehe, sieht es im Golden Pudel Club nicht nur danach aus, sondern es ist tatsächlich so, dass der Putz von den Wänden kommt, sodass man schon fast in den nächsten Raum schauen kann, die Decke sieht auch aus, als könnte sie bald runterkommen, falls der Bass noch lauter wird und der Boden ist durch zerschlagene Kacheln uneben. Bestimmt ist letzteres eine gute Ausrede dafür, wenn man ein Mädel anrempeln will, um ihr ein Gespräch aufzuzwingen und Schummerlicht und Bauschuttatmosphäre täuschen prima über einen buchstäblich fühlbaren Nikotinfilm an der Wand hinweg, den man sich dann die nächsten Tage auch vom Körper schrubben darf und der an der Wand von allein durch temperaturbedingte Transpirations-Kondensation tanzender Massen in dicken braunen Tropfen hinunterläuft. Die Toiletten erinnern unwillkürlich an Christiane F. und nicht selten wird dem auch nachgegangen, aber natürlich nur in "hipper" und "szeniger" Form. Spritzen sind ja so Neunziger.
Andere Bewertungen sprechen hier von "abgefuckt" und "Drecksloch". Für solche Attribute gebe ich normalerweise keine fünf Sterne.
Normalerweise gehe ich rein, versuche mein Stirnrunzeln damit zu beruhigen, dass Eintritt und Getränke günstig sind und setze mich dann nach draußen, um die Hafensilhouette zu betrachten. Das ist ein großer Pluspunkt des Golden Pudel Clubs. Er vereint die Nostalgie des Lokalpatrioten und das Selbstverständnis der Weltoffenheit durch den Hafen und die Elbe mit dem verzweifelten Versuch durch Neon-Blousons und Retro-Sneakern auf grauem Untergrund kollektiven Individualismus zu repräsentieren. Ehrlich, ich sehe gerne von dort auf den Hafen und schaue auf's Wasser. Aber dafür muss ich keinen Eintritt zahlen.
Meistens verschlägt es mich auch erst deutlich nach Mitternacht in den Pudel Club. Entweder muss ich vorher eine klassische Druckbetankung vornehmen oder es hat einfach kein anderer Club mehr offen. Wenn man sich dann irgendwann gegen mittag ranzig wie Motoröl fühlt, stört einen auch das ranzige Ambiente nicht mehr, das muss ich zugeben.
So günstig der Golden Pudel-Club am Abend ist, so teuer ist der Pudel-Salon am Park Fiction darüber. Knapp vier Euro für eine kleine Flasche Rothaus-Alsterwasser zum draußen trinken ist selbst für Touristenabzocke ziemlich dreist. Warum auf Karte und Tafel zwei verschiedene Preise standen, wurde dann auch noch sehr unwirsch damit kommentiert, dass das eine einfach aktueller sei, als das andere und sie einfach noch nicht geschafft hätten die Karte auszuwechseln. Bier direkt an den Landungsbrücken zu kaufen ist günstiger und macht mehr Spaß.
Als Frühclub irgendwann unumgänglich, einen gewissen Pegel und/oder ein unheimliches Faible für Bruchbuden-Atmosphäre vorausgesetzt.
Ich war zwar erst einmal da, aber es war klasse und die Leute glücklich!
Gute Stimmung, gute Musik, tanzen - was gibt es Schöneres an so einem Abend/ in so einer Nacht?
tastentom @Ralf aka numberwang:
Wenn Du Dir auch nur ansatzweise soviel Mühe in Deine arroganten Beiträge stecken würdest, wie in Deinem belanglosem Gespött, das Du quer über die Seite und die Welt verteilt zum Besten gibst, um Deinen Minderwertigkeitskomplexen Futter zu geben, könnte man vielleicht einen Hauch Verständnis für soviel Borniertheit zeigen. Aber nein, Deine Beiträge beschränken sich auf drei Sätze Abfälligkeiten und Du bist anscheinend nur hier, um anderen Usern auf den Zeiger zu gehen.
Wie wär's mal mit einem neuen Beitrag. Einen vernünftigen zur Abwechslung?
That's numberwang!
Get a life.
9 Dezember 2010
Am besten vorher ne Stunde durch den Hamburger Regen laufen und sich dann ins hitzige Getümmel werfen, so bringt man gleich seine private Klimaanlage mit. (Allerdings anschließend für das Ausspülen des Rauchgeruchs 4-5 Haarwäschen einplanen.)
Auch schön: Hinterher nen Bäcker, der die ersten Franzbrötchen ins Rohr schiebt, dafür verantwortlich machen, dass keine S-Bahn kommt, schließlich ne Stunde an den Landungsbrücken schlafen und vom Anlegen eines Polizeibootes geweckt werden...Oh, Pudel, was machst du nur mit mir, ich zieh bestimmt noch nicht so bald nach Berlin!
Immerwieder ein Erlebnis.
Liebe Freunde, zum Feiern erstmal, währendessen oder danach ein anlaufpunkt für nette Menschen und Schluckmuskelakrobaten.
Goooooooo!!!





