Neue Pinakothek, Maxvorstadt, München
- Kategorie:
- Museum und Ausstellung Maxvorstadt | Museum und Ausstellung München
- Adresse:
-
Barer Str. 29, 80799 München
- Website:
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Bergwerkstr. 83, 83471 Berchtesgaden
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11 Beiträge zu Neue Pinakothek auf Deutsch
Wunderbarer Ort! Herrliche Gemälde (soviele sagenhafte Künstler sind vertreten…Böcklin, Liebermann, van Gogh, Rodin, Picasso, Monet, Manet und ach, ach, ach…eine einzige Freude!) und ein wunderbarer Bau. Die Lichtspiele im Eingangsbereich sind beeindruckend. Ich werde wieder hingehen, einen kostenlosen Audioguide auf die Ohren schnallen und eine gute, inspirierende Zeit verleben. Geht auch hin, es ist toll!
PS. Das Personal mag ich auch:)
Wenn ich mit Besuchern im Museeumsvirtel bin, gehe ich gerne zunächst immer in die Neue Pinakothek! Das ist in der Regel am kurweiligsten. Wenn man dann wirklich immer noch nicht genug hat, bietet sich gegenüber die Alte Pinakothek oder die Pinakothek der Moderne an.
- Man kann fotografieren, allerdings nur ohne Blitz.
- Telefonieren nicht erlaubt. Gut so!
- Sonntags ist es meist voller, da es nur 1€ Eintritt kostet
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Eindrucksvolles Museum mit sehr interessanten Ausstellungsobjekten. Meine Favoriten sind von Vincent van Gogh, Claude Monet und die Landschaften Griechenlands von Carl Rottmann.
Dies war sicherlich nicht mein letzter Besuch!
nicht nur für Touristen ein gelungenes Ausflugsziel! ich komme immer wieder gerne :)!! Inspiration ist schließlich die halbe Miete...
Empfehle ich für einen München Besuch unbedingt, auch weil viele der Bilder einen Bezug zur Geschichte Bayerns haben. Die Neue Pinakothek war für mich auch nach dem dritten Besuch immer noch spannend. Die ausgestellten Gemälde konzentrieren sich aufs 19. Jahrhundert, wobei das späte 18. und das frühe 19. Jahrhundert auch vertreten sind. Die Räume sind mit Parkettboden und farbigen Wänden recht angenehm und nicht zu überfüllt. Zu meiner Überraschung war Fotografieren erlaubt, auch mit dem Handy. Das Personal ist unterschiedlich freundlich, die meisten sind recht bemüht. In der Neuen Pinkothek hängen einige Bilder von Weltrang. Daneben sind Skulpturen zu besichtigen. Tip: sonntags Eintritt für 1 Euro!
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Wir hatten noch etwas Zeit in München und wollten diese gerne kulturell nutzen.
Nachdem wir bei der Pinakothek der Moderne sowie der Alten Pinakothek vor verschlossenen Türen standen (montags geschlossen), freuten wir uns, dass die Mitarbeiter der Neuen Pinakothek immer dienstags ihren freien Tag haben...
Die Ausstellung umfasst Werke des 19. Jahrhunderts, so dass man einen guten Überblick der Künstler dieser Zeit bekommt. Wir standen immer wieder unvermittelt vor bekannten Werken großer Meister.
In dem Eintrittspreis von 7€ ist ein kostenloser Audioguide enthalten, über den man zu ausgesuchten Bildern und Skulpturen Informationen und Hintergründe abrufen kann.
Wir haben die Zeit dort sehr genossen und den Abschluss in einem kleinen Museumscafé gefunden (siehe unter "Hunsinger").
Eine wunderbare Sammlung, am Sonntag selbst bei Regen nicht überfüllt trotz der 1-€-Eintritt-Politik. In unmittelbarer Nähe zu anderen Kunstsammlungen - also auch durchaus für die größere Dosis Kultur geeignet. Nettes Kaffee im Keller, sehr bemühtes Personal, für alle, die eine kleine Garderobe haben kostenlose Schließfächer zur Verfügung, sonst kostet Garderobe aber auch nur 70 Cent. Soweit alles perfekt.
Nur die Präsentation der Gemälde geht gar nicht - obwohl man erwartet, dass das ja eigentlich das Kerngeschäft des Hauses ist. In fast jedem Glas vor den Gemälden spiegelt sich die Umgebung, so dass man absolut nichts mehr sehen kann und teilweise schon fast unter den Bildern liegt um wenigstens dem spiegelnden Licht zu entgehen. Knipsende Besucher tun ihr übriges, leider wird auf das "Blitz-Verbot" nicht wirklich geachtet.
Außerdem sind Texte an den Bildern äußerst minimal gehalten, dafür liegt in der Mitte jedes Raums ein Ausstellungskatalog. Allerdings wird der oft von Kindern "bespielt" und ist für den interessierten Pinakothek-Besucher daher nicht greifbar. Sehr schade weil scheinbar die einzige Möglichkeit, dem zu entgehen eine Audiotour wäre, die ich aber aus diversen Gründen nicht in Anspruch nehmen konnte/ wollte.
Also: Ein Besuch lohnt sich aufgrund der Qualität der Gemälde und des Ambientes immer, für alles andere einfach die Erwartungen gen Null schrauben. Und zumindest für den Sonntagseintrittspreis darf man sowieso nicht meckern!
addictive Die meisten Gemälde in der Sammlung haben gar keine Glasscheiben! Aber die Beleuchtung ist schlecht, das gebe ich zu.
Und leider muss ich deinen Beitrag auch dahingehend kritisieren, dass du in keinem Museum der Welt bei einer Dauerausstellung Textkommentare neben den Werken angebracht sind. Dafür gibt es ja extra die AudioGuides, was hattest du dagegen einzuwenden?
Bitte fühle dich nicht angegriffen, aber ich bin so was wie eine Expertin in diesem Bereich, daher interessiert mich deine Meinung sehr!
24 Juni 2010
ChuckN Ich muss ehrlich zugeben, ich habe die Glasscheiben nicht gezählt, es war nur eine subjektive Wahrnehmung, dass mich das mich Spiegelungen in fast jedem der Räume gestört haben. Da hat's vielleicht das Bild etwas verzerrt, aber ich finde, sowas sollte in einem Haus von diesem Renomme einfach nicht vorkommen. Oder zumindest nicht so, dass es sogar absoluten Laien wie mir auffällt.
Und die Textkommentare: Ich kenne es durchaus aus Dauerausstellungen, dass zu Beginn von Räumen oder Themengebieten eine kurze Einführung gegeben wird. Gegen Audioguides habe ich prinzipiell eine Antipathie, ich mag die Dinger einfach nicht. Aber das ist ja Geschmackssache und hat nichts mit den Ausstellungsmachern zu tun. Für eine Führung hatte ich leider einfach keine Zeit und für den Audioguide wollte ich sie mir in diesem Falle auch nicht nehmen, weil mich ganz speziell nur 7 - 8 Bilder mit Hintergrundwissen ernsthaft interessierten. War da eben sehr schade, dass ich da dann nicht gezielt nachlesen konnte, weil Kinder mit den Katalogen spielten. Die hätte man auch noch bitten können, den Katalog mal freizugeben, allerdings waren sie leider weder deutsch- noch englischsprachig, so dass ich da einfach an Sprachbarrieren gescheitert bin. C'est la vie.
Also keine Sorge - ich nehm's nicht persönlich und stelle gern nochmal klar, dass meine Beurteilung rein subjektiv geprägt war und man das objektiv durchaus anders sehen kann. Lasse mich da auch gern korrigieren. Und empfehle ansonsten jedem: Selbst hingehen, eigenes Bild machen - trotz kleinerer Mängel lohnt es sich in jedem Falle. Und wenn ich die Infos richtig verstanden habe, wird auch gerade renoviert - das heißt, vielleicht ist bald sowieso alles besser ;)
26 Juni 2010
Anlässlich meinen Aufenthaltes diese Woche in München war ich am Mittwoch (09.04.2008) auch in der Neuen Pinakothek. Ich hatte mich im Vorfeld im Internet informiert, dass zurzeit eine Ausstellung läuft “Deutsche Genremalerei im 19. Jahrhundert”.
Da ich vor kurzem in einer Impressionistenausstellung war, passte es insoweit ins Thema.
Mittwochs hat die Pinakothek bis 20:00 Uhr geöffnet, so dass ausreichend Zeit bleibt, sich alles anzuschauen.
Ich habe zunächst mit der Sonderausstellung (siehe oben) im Untergeschoss begonnen. Nicht viele Gemälde, aber alle von deutschen Malern. Es wurden im Gegensatz zur Historienmalerei alltägliche Szenen dargestellt, z.B. im Wirtshaus, ein Bauernaufstand, Familien in ihren Häusern, Frauen bei der Handarbeit usw.
Ein paar der Gemälde waren so toll gemalt, dass man fast meinte, man hat eine Fotografie vor sich.
Im Erdgeschoss befasst sich ein Raum derzeit mit antiken und alten Bilderrahmen, welche dem Museum von einem Atelier gestiftet wurden. Hiermit sollen einige Bilder, welcher in früherer Zeit ihrer Originalrahmen “beraubt” wurden wieder neue gerahmt werden. Sehr interessant.
Und dann bin ich noch durch die oberen Stockwerke, wobei ich - unwissentlich - in verkehrter Reihenfolge angefangen habe: ich startete bei van Gogh, Gaugin & Cezanne und landete zum Schluss bei den Historien- und Königsbildern.
Erschlagend war der Raum mit einem Gemälde, welches Ausmaße von ca. 6 Meter x 8,30 Meter hat. Irgendein historisches Thema. Das Gemälde des Rahmens beraubt, mehrfach umgespannt, beschädigt, oft gerollt usw. Eine Informationstafel zeigt die Schäden auf sowie was zukünftig mit diesem Gemälde geschehen soll. Sehr anschaulich für Fachleute.
Ich finde das Gebäude sehr schön. Wenn man in einem der oberen Räume ist, hat man einen Blick in die hinteren Räume. Dieser “Ausblick” erinnert mich an etwas, was mal im Fernsehen lief: es ging um Kunst und verschiedene Epochen und dieser Ausblick war im Vorspann dieser Sendung zu sehen.
Es sind ausreichend Bänke vorhanden, wo man in den einzelnen Sälen sich hinsetzen kann. Man kann sich einen Audioguide an der Kasse ausleihen, wodurch man noch weitere Informationen erhält. Das mache ich beim nächsten Mal.
Zum Schluss noch in den Museumsshop
War am Sonntag in der neuen Pinakothek und muß sagen ich bin wohl eher der Typ für die Pinakothek der Moderne. Die Gemälde hier sind nur bis ca. 1920 herum d.h. es gibt ziemlich viele Landschaftsportaits und auch König/Kaiserabbildungen. Wenn man den Rundgang macht kommt gegen Schluß dann die für mich interessanteren Bilder (Van Goch, Cezanne …) Aber für 1 € am Sonntag ist ein Besuch bei schlechtem Weter wirklich Empfehlenswert!
Die Neue Pinakothek ist eines von vielen Museen im Kunstareal in der Maxvorstadt Münchens. Wenn man sich einen Überblick über die europäische Malerei des 18. und 19. Jahrhundert verschaffen will, sollte man sich unbedingt zwei Stunden Zeit nehmen, um diese von Ludwig I. gegründete Galerie anzusehen.
Beherbergte das Museum zunächst natürlich die Privatsammlung des Königs, so wurde diese beispielsweise 1909 durch zahlreiche Gemälde bedeutender Impressionisten ergänzt, natürlich ist auch ein Seerosenbild von Claude Monet zu sehen. Mein Favorit allerdings ist ein Gemälde von Edouard Manet, welches Monet auf einem Boot mit seiner Frau zeigt, wie er ein Frauenportrait malt, weist es doch auf die Freundschaft zwischen den Künstlern hin.
Der ursprüngliche Bau wurde im 2. Weltkrieg zerstört, die Reste abgetragen und erst 1981 durch einen Sandsteinbau ersetzt - in der Zwischenzeit konnte man die Kunstwerke im Haus der Kunst sehen. Was mich an diesem Bau fasziniert, ist die Organisation der Räume auf mehreren versetzten Stockwerken sowie die Oberlichter, welche die Ausstellungsräume mit Licht durchfluten.
Freilich ist die gesamte Sammlung weitaus größer als das, was gezeigt werden kann: etwa 400 von insgesamt etwa 3.000 Gemälden und 300 Skulpturen sind in insgesamt 24 unterschliedlich großen Sälen zu sehen. Gut ist, dass die Bilder und Skulpturen nicht zu gedrängt aufgehängt sind, aber wenn man unter der Woche tagsüber die Gelegenheit hat, sich ein paar Stunden Kunst zu gönnen, wird man sowieso genügend Raum finden. Prima finde ich, dass man sich - quasi als Vorbereitung - ungefähr ein Viertel der ausgestellten Kunstwerke über die Internetpräsenz ansehen kann.
Im Eintrittspreis von 5.50 Euro (ermäßigt 4 Euro) sind Audioführer miteingeschlossen, welche für einige der ausgestellten Bilder interessante Erläuterungen liefern. Dazu kann man sich dann auch als Erinnerung den Katalog der Gemälde und Skulpturen für 24,80 Euro mit einem Querschnitt der ausgestellten Werke mitnehmen, oder aber einen Kurzführer mit sehr schönen Reproduktionen für 19,80 Euro.
Für Münchner (insbesondere Familien) sicher empfehlenswert ist die Jahreskarte für 70 Euro (ermäßigt 40 Euro), welche dann allerdings für alle 3 Pinakotheken und deren Zweigstellen gilt.
Die Neue Pinakothek mit den Werken europäischer Künstler aus dem 18. und 19. Jahrhundert, ist immer einen Besuch wert. Man kann schön durch die großzügigen Räumlichkeiten schlendern und hier und dort auf einer Bank verweilen und die Augen gebannt auf ein Werk richten. Und im Sommer ist es hier schön kühl. ;)
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