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La Mano Verde, Mitte, Berlin

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In einer gemütlichen Atmosphäre können Sie leckere, gesunde und natürliche Speisen genießen. Jedes Produkt auf der Speisekarte muss zuerst unseren hohen Genuss- und Frischeansprüchen genügen bevor es als leckere Kreation auf Ihren Teller kommt. vom Feinschmecker Gourmet-Journal 2010 empfohlen.

Kategorien:
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Kontakt:
la_mano_verde

E-Mail schreiben

Adresse:

Scharnhorststrasse 28/29, Mitte, 10115 Berlin

030 827 031 20

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Website:

www.lamanoverde.de

Geöffnet:
Mo - So: 11:30 - 23:00
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Restaurant REmake - Mitte

Restaurant REmake

Große Hamburger Str. 32, 10115 Berlin

4

Das Restaurant Remake steht für leichte moderne Küche im Szene-Bezirk Berlin Mitte. Kundenzitat: "Welchen Wunsch auch immer man hat, alles ist umsetzbar, Essen und Wein sind grandios. Für uns ein besonderes Restaurant."

36 Beiträge zu La Mano Verde auf Deutsch

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173

Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 3 Mai 2010 (aktualisiert am 26 April 2011)

ERGÄNZUNG // HAT sich ja nun (IMHO zum Glück) erledigt. War bei der gähnenden Leere auch kaum anders zu erwarten. Hoffe, dass der Laden in neuer Regie besser wird... // Ergänzung... zurzeit geschlossen...

Dass das Mano Verde so gelobt wird, liegt vermutlich daran, dass diese sehr kleine community von vegan essenden Leuten aus einem sehr begrenzten Angebot von Restaurants auswählen muss (unter den Blinden ist der einäugige... bla bla).

Habe das Restaurant in Scharnhorststrasse wenige Wochen nach der Eröffnung probiert und war mir auch vollkommen klar darüber, dass mich keine Steaks etc. erwarten. Wollte mich einfach mal überraschen lassen, eventuell sogar überzeugen.

Der Schuss ging aber so was von nach hinten los, dass ichs nicht glauben wollte.

Als wir freundlich eintraten, hat uns die Frage ob wir reserviert hätten in anbetracht des gähnend leeren Lokals (ganz hübsch renoviert ist es ja) etwas überrascht. Ich wollte grad fragen, ob er (der Inhaber) uns verarschen wollte, da bemerkte er unsere Gesichtsentgleisung und behauptete kühn, dass es aufgrund des eingesetzten Mega-Schneefalls heute zu einigen Absagen gekommen sei und er daher noch einen Tisch frei hätte... Nächstes mal sollten wir besser reservieren.

Wir hatten also einen Platz ergattert und studierten die Karte. Die Preise sind relativ weit oben, wir waren voller Erwartung. Das Bier (Tiger) schmeckte, der Aperitif auch.

Als Vorspeise ein vegetarisches Sushi, als Hauptgang eine Art geratener Reis (in der Ananas serviert). Die Speisen waren hübsch dekoriert, klein und fade. Die "Sushi" Kreation schmeckte fast ausschließlich nach den Möhrenstreifen, die mit dabei waren, und die Kreation des gebratenen Reises hätte mir jeder Gast umgehend um die Ohren gehauen, wenn ich die bei mir zuhause als auch nur annähernd "Thai" serviert hätte: ein Klumpen Reis mit etwas fadem Gemüse und lauwarmer Ananas für (ich glaube) 16,50 € - …schlimmer als jegliche Fertiggerichte von Uncle Bens (da sind wenigsten noch Geschmacksverstärker drin...).

Alles in allem ein schlechter Witz: überhebliche Typen, die einem geschmacksloses Zeugs (hübsch dekoriert) zu überzogenen Preisen verkaufen. Meine Freundin hat sich noch an eine vegane Sojamilchnachspeise gewagt, hat wie Pappe geschmeckt...

Mag sein, dass man, wenn man vegan lebt aus einem begrenzten Repertoire schöpfen muss, für mich "Allesfresser" kommt das nie wieder in Frage. Und auch ich esse gerne vegetarisch, denke da nur an die indische Küche!

-> Wenigstens war die Rechnung gesalzen, an diesem faden und langweiligen Abend…

AprilCat Da stimme ich dir zu, connymeyer (in Anbetracht dessen, dass ich inzwischen mehr als ein Jahrzehnt als Vegetarierin, zeitweise auch vegan, lebe). Trotzdem kanns auch freundlicher gehn, das gehört für mich zum Service eines Gastro einfach dazu. Als Beispiel möchte ich das Viasko anführen... nichts zu meckern! Lecker Essen und nettes Personal.

173 Oh ja, Enstatit, mir kommen gleich die Tränen... - reiche man mir ein Taschentuch!

"Endlich mal ohne erklärende Worte aus dem Vollen schöpfen."

Wenn Du meinen Beitrag (meine Kritik) recht verstanden hast, gebe ich a) genaus DAS wieder: [die tollen Berwertungen meiner Vorredner können IMO nur aufgrund mangelnder Vergleichsmöglichkeit entstanden sein] und umso trauriger finde ich b), dass sich das Mano Team offensichtlich SO SEHR seiner "eingefleischten" - wie lustig, dieses Wortspiel- Gäste sicher ist, dass es sich auch noch schlechten Service, schlechte Laune und IMO schlechtes Essen zu ordentlichen Preisen erlaubt. Das sollte die Essenz meines Beitrags sein.

Guten Appetit.

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Marina

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Beitrag zu La Mano Verde vom 13 März 2011 (aktualisiert am 31 März 2011)

Ich habe eine sehr schlechte Erfahrung mit diesem Restaurant gemacht. Ich hatte einen Tisch für 3 Personen im La Mano Verde reserviert und telefonisch bestätigt. Die Reservierung wurde leider nicht gefunden als wir im La Mano Verde eintrafen. Uns wurde nach einigem hin und her trotzdem ein Tisch angeboten. Danach haben wir 45 Minuten gewartet. Leider bekamen wir nichts zu trinken und auch keine Karte. Wir waren die einzigen Gäste. Wir wurden dennoch nicht bedient. Wir sind daraufhin aufgestanden und gegangen. Leider wurden wir auch dann nicht angesprochen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Dabei hatte ich mich auf einen schönen veganen Abend mit meiner Familie gefreut.

jcjury veganMara veröffentlichte im Januar 2011 ein Beitrag über ein Restaurant Wiesbadenerstr. in Friedenau geschlossen seit Dezember 2009. Sie hat nie La Mano Verde in Mitte betreten. Warum diese Bewertung zwei Jahre später veröffentlichen?

Marina Hallo vault101 :-)
Das liegt daran, das Monsieur Jury unbedingt meinen Eintrag dikreditieren möchte und mit haltlosen Unterstellungen um sich wirft. Mein erster Kommentar war eine Antwort auf den Vorwurf, umsonst Essen im Viasko zu erhalten für die schlechte Bewertung. Diesen Kommentar hat er nun gelöscht. Jetzt schreibt er, ich wäre nie in seinem Restaurant gewesen. Auch gut. Ich war im Restaurant La Mano Verde, welches schon damals von Herrn Jury geleitet wurde. Kann sein, dass es in einer anderen Straße war. Warum ich erst jetzt die Bewertung schreibe? Weil ich mich erst seit kurzem bei qype betätige :-) Soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Trotzdem werde ich weiterhin meine ehrliche Meinung kundtun.

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Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 24 März 2011

Wir waren am 18.03. im La Mano Verde und es war fantastisch. "Der Dachs" (Riesling) war unglaublich, der Service sensationell und das Essen eine Offenbarung.

Die Spaghetti mit Meeresgemüse waren unglaublich. Die Tortellini meines Mannes wohl auch, hier aber der einzige Kritikpunkt: sie waren übersichtlich angeordnet -kurz- zu wenig. Der Schokoladenkuchen war super, der Käsekuchen mit Beeren ein Knaller.

Man schafft Vor-, Haupt- und Nachspeise. Die Preise waren ansonsten angemessen und dass wir (zu zweit!) weit über eine Stunde länger saßen als die Öffnungszeiten angaben war gar kein Problem!

Wir fühlten uns von der mail-Reservierungsbestätigung bis zum Verlassen des "La Mano Verde" von Herzen willkommen!

Wir sind gespannt auf die Neueröffnung am Ku'damm und freuen uns sehr darauf!

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Beitrag zu La Mano Verde vom 15 Februar 2011

Bedienung erstklassig, besonders aufmerksam und fix, obwohl der Laden gut gefüllt war.
Das Essen war köstlich!
Dafür zahle ich gerne einen angemessenen Preis, der in jedem anderen - auch nur ansatzweise gehobenen Aasesserlokal - auf diesem Niveau und höher liegt.
Das nächste Mal nehmen wir das 5-Gänge Menü!!

DANKE an das IL MANO VERDE - Team für den schönen Abend!

P.S. und in spätestens vier, fünf Jahren ist die Lage TOP...
Wer wie mein Vorredner erwartet, eine Großstadt wie Berlin, müsse ein Hausbesetzer-Arme Leute Klischee bedienen, der pennt einfach.
Diese Zeiten sind endgültig VORBEI!

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Beitrag zu La Mano Verde vom 23 Oktober 2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Ich muss gestehen, dass ich bei dem Begriff "Rohkost" eher skeptisch reagiere, da ich mich nicht vegan ernähre (bin wie die Homepage es bezeichnet ein "Flexitarier"). Dass das La Mano Verde sich jedoch nicht nur über die Rohkostgerichte definiert, hat den Vorteil, dass man hier mit Freunden essen gehen kann, die sich ausschließlich von Rohkost ernähren und dennoch nicht auf gekochte Speisen verzichten muss. Kurz gesagt, ich war beeindruckt, auch und vor allem von den Rohkost-Kreationen, die von der Küchenchefin Josita Hartanto gezaubert werden, die ich nämlich auch probiert habe. Meine Wahl: Aubergine im Knusperbeutel, Spaghetti mit Meeresgemüse, Zitronengras-Kokos Crème Brûlée - sehr fein und enorm lecker!

schoju Stimmt, das ist es nicht und das wollte ich auch eigentlich nicht sagen - die Formulierung oben ist da definitiv etwas missverständlich. Müsste heißen: da ich mich nicht ausschließlich vegetarisch oder gar vegan ernähre.. - noch besser: "da ich gerne koche/gekochtes esse". :)

Bärenhunger Manchmal wird tatsächlich beides in einen Topf geworfen, aber vegane Küche kann alles sein, von Fastfood über Hausmannskost bis hin zu Haute Cuisine! :-)

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Beitrag zu La Mano Verde vom 12 September 2010

Eigentlich habe ich eine Öko-Atmosphäre mit Birkenstock-tragenden Bedienungen und diversen Körner-Gerichten erwartet....

Es wurden ALLE Vorurteile widerlegt. Eine zuvorkommnde, freundliche Bedieung empfing uns in gediegenem, gemütlichen und klarem Ambiente.

Vom Tofuspieß über Blumenkohlschnitzel bis hin zum Auberginen-Sushi war alles außerordentlich schmackhaft und vor allem mal wirklich anders!

Wie es die Küche ohne Eier, Sahne, Milch und Butter schafft solche Geschmackserlebnisse zu kreieren bleibt mir ein Rätsel.

Eine Empfehlung aus der Morgenpost verschlug uns an diesem Abend dort hin und ich kann mich dieser Empfehlung nur anschließen. Nicht ganz billig aber auf jeden fall einen Besuch wert.

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Beitrag zu La Mano Verde vom 22 August 2010

Ich folgte, voller Spannung und Neugier, einer Einladung ins La Mano Verde in der Scharnhorststraße. Von der ersten Minute an hat mich die romantische Inneneinrichtung begeistert, ich spürte als Gast sofort, wie sich der Charme des Restaurants darin widerspiegelt.

Die zuvorkommende und nette Bedienung sowie das leckere Essen ( ich entschied mich für den Sizilianischen Tomaten - Brotsalat und als Dessert für Triple Chocolate Fudge, ein Traum von Schokokuchen ) haben dazu beigetragen, das es ein wunderschöner Abend wurde.

Vielen Dank dafür, ich werde wieder kommen.

RAFFGIER Fake!

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p-bergerin

Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 8 August 2010

also jetzt mal ernsthaft: der laden ist gähnend leer und wir werden mit der frage geschockt, ob wir (zu zweit!!!) denn reserviert hätten...albern!uns wurde ein tisch zugewiesen, an dem wurden wir erstmal sitzengelassen, durften dann nach gefühlten 30 minuten wünsche äußern: wir hatten knusprige pfifferlings-lasagne, kohlrabi-ravioli, tempeh-spieße...das ganze ohne brot und auch ohne ein wort zuviel vom gelangweilten kellner....unser faszit: absolut überteuert und nicht mal bio für unser gutes geld. war sowieso schwer zu finden in der scharnhorststr. und wir haben schon vergessen, wo es war...never again.

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Bärenhunger

Oldenburg

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Beitrag zu La Mano Verde vom 16 Juli 2010

Ich habe dieses Restaurant besucht, als es noch in Friedenau beheimatet war, und da hat mir das Essen vorzüglich geschmeckt. Vor allem die Desserts waren ein Traum! Leider bewegt sich die Speisekarte preistechnisch besehen auf recht hohem Niveau, und die Portionen sind dabei auch recht überschaubar. Das ist für die Gourmet-Gastronomie wohl üblich, aber wenn ich Essen gehe, möchte ich auch von den Portionen einigermaßen satt werden; früher in Friedenau gab's noch einen günstigen Mittagstisch, aber jetzt öffnet das La Mano Verde seine Pforten erst am späten Nachmittag. Aber diese Kritik spiegelt nur meine eigenen Präferenzen wider und sagt nichts über die Qualität des Essens aus, denn die ist (bzw. war) hervorragend!

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BloggingMim

München

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Beitrag zu La Mano Verde vom 12 Juli 2010

Dieses Restaurant ist absolute Spitzenklasse.

Hinter dem etwas verschwurbelten Namen stecken französische Feinschmecker, die aus der veganen Küche das Allerbeste machen, das ich bisher erlebt habe.

Wer hier futtern geht, macht absolut nichts verkehrt.

RAFFGIER Fake!

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Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 18 Juni 2010

Hallo, da hier leider sehr viele ein Beitragsnutzer das La Mano Verde außerordentlich gut bewerten muss ich leider eine drastisch schlechte Note geben, da ich finde das das Gesamtergebnis absichtlich manipuliert ist.
Wir waren dort an einen sehr heißen Tag, draußen sitzen kann man leider nicht, und es hat leider über 15 Minuten gedauert bis wir überhaupt eine Getränke Bestellung aufgeben konnten, obwohl das Restaurant fast leer war. Dann weitere 15 Minuten bis uns das Wasser und der wein Gericht wurden.
Und das bei unsagbarer schwüler Hitze.
Zur Vorspeise hatte ich die Mediterrane Gemüseterrine €8.50. Die war eigentlich ganz ok, aber leider war die mittlere Schicht sehr salzig. Zudem hat sich leider ein Olivenkern in der Terrine versteckt auf den ich gebissen habe. Gut kann passieren, aber nicht schön. Außerdem hatten wir das Rot-Grüne Gazpacho €5.90 und die Tapas Variation €8.50, die beide nicht so berauschend waren. An sich akzeptabel, aber für den Preis erwartet man einfach mehr.
Als Hauptspeise hatten wir die Glasierten Tempeh-Spieße €15.50 und das Auberginen-Picatta € 15,50. Die Spieße waren gar nicht unser Fall, aber das mag Geschmacksche sein. Das Picatta war ganz gut, aber auch sehr simpel. Ich widerhole: für den Preis erwartet man mehr. Wein bei ca. 30 Euro und 1L Wasser bei ca. 9 Euro, 0,3 Bier war glaub ich bei 3,70 oder so!
Alles in allem wird der Laden seinen Anspruch nicht gerecht. Weder vom Service, von den Zutaten noch von den Gerichten her. Alles nicht schlecht, aber sehr durchschnittlich. Aber dafür sehr Teuer.
Ich werde da wohl nicht wieder aufkreuzen. Ach ja, nach dem man dort ein kleines Vermögen verfuttert hat, bekommt man nicht einmal ein digestiv, dafür aber Visitenkarten für alle. Thx for the Spam!

hildeb Zu Friedenauer Zeiten erging es uns ähnlich.

Stephanie Warncke ..wenn in meinem Essen ein Kern landen würde, wäre das für mich der Supergau..!!

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Beitrag zu La Mano Verde vom 25 Januar 2009 (aktualisiert am 3 Mai 2010)

Als ich den Namen »La Mano verde« las, dachte ich erst an den bekannten »Grünen Daumen«. Näheres Hinsehen offenbart jedoch, dass der Name keine Gärtnerei, sondern ein Restaurant bezeichnet. Und dann auch noch ein ganz besonderes, nämlich ein veganes, das mit Gourmetambitionen den verwöhnten Gaumen ansprechen möchte. Gelegen ist das Restaurant am westlichen Rand des gutbürgerlichen Friedenaus, und untergebracht ist es in sehr schönen Räumen: ein Ecklokal mit großen Rundbogenfenstern, die viel Licht hereinlassen. weiterlesen

Nachtrag Mai 2010: Das Mano Verde ist von Friedenau nach Mitte umgezogen. Der frühere Chefkoch Björn Moschinski, auf dessen Küche sich mein Bericht und meine Bewertung beziehen, ist nicht mehr dabei. Meine Bilder sind ebenfalls noch vom alten Standort.

hotzenplotz Klingt gut. Sieht gut aus.
Hab mir mal die anderen Beiträge angesehen. Außer Dir nicht viele Gäste mit anderen Interessen. Ob die alle kosher sind?

hotzenplotz Sowohl als auch.

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Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 30 April 2010

Als Veganer wäre ich in diesem Restaurant so gerne Stammgast. Folgendes hält mich davon jedoch ab, so dass ich es nur einmal alle zwei Monate schaffe:

1.) Preis: Einen Tick zu teuer, zumal die Zutaten offensichtlich nicht mal (mehr) Bio sind:

2.) Trotz des Umzugs nach Mitte ist man (mittetechnisch gesehen) trotzdem wieder "Am Ende der Welt" gelandet, so der treffende Name das Cafes gegenüber. Leicht kommt man jedenfalls in die neue Ecke nicht und los ist da sonst auch nicht viel, es sei denn man steht auf kriegsversehrte Bundeswehrsoldaten...

3.) Interiordesign ist für meinen Geschmack nicht so richtig gelungen.

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bluesmart

Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 26 April 2010

Toll, dass es La Mano Verde in Berlin gibt. Und toll, dass sie nach Mitte gezogen sind. Leider auch dort etwas ab vom Schuss (bezeichnend: das Café gegenüber heißt: "Am Ende der Welt"). Aber für dieses tolle Restaurant war und ist einem kein Weg zu weit...

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Nnidermeyer

Hamburg

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Beitrag zu La Mano Verde vom 10 April 2010

La Mano Verde hat sich zu unserem Lieblings-veganes-restaurant entwickelt, da das Preis-Leistungverhältnis einfach stimmt und da man immer freundlich bedient wird (ist ja nicht üblich in dieser Branche). Die Essen Darbietung "mit Liebe zum Detail" ist ansehnlich und sehr schmackhaft. Neben der regulären Speisekarte bietet das Restaurant ein täglich wechselndes Mittagsmenü was sich hervorragend als Business Lunch kombinieren lässt.

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Antje-Raff

Stuttgart

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Beitrag zu La Mano Verde vom 8 April 2010

Hallo La Mano Verde!
Ich finde ihr Restaurant und ihr Angebot sooo toll!! Nur leider bin ich allzu selten in Berlin.
Ich wundere mich, warum es (noch) kein La Mano Verde in Stuttgart gibt...? ;-)
Ich wäre bestimmt Stammgast bei Ihnen...und viele andere Vegis und Vegiliebhaber auch...
Ich hoffe, dass mein Wunsch bald in Erfüllung gehen wird?!
Herzliche Grüsse,
Antje Raff

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mrothmeyer

München

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Beitrag zu La Mano Verde vom 2 April 2010

Nach etlichen negative presse (Zitty) sind wir mit gemischten Gefühlen im neue “La Mano Verde” essen gegangen. Es gab wirklich nichts zu meckern. Gegenteil!
Das neue Menü ist einfach unglaublich, sehr kreativ und so geschmackvoll. Alle Gerichte die ich probiert habe, waren sehr gut, frisch und super-hübsch hergerichtet. La Mano Verde ist ein großartiges Veganes Restaurant. Mein Partner ist ein Allesfresser, und sie war auch total begeistert. La Mano Verde kann ich nur weiter empfehlen.

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KSeebach

Augsburg

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Beitrag zu La Mano Verde vom 1 April 2010

Gourmet!?

Diese Frage stellte sich mir schon beim betreten des Restaurants!
Eine Verkaufsvitrine mitten im Raum und die großen Monitore an den Wänden stachen sofort ins Auge.
Der Service war nett und zuvorkommend aber konnte oder wollte auf spezielle Fragen zu den Gerichten nicht eingehen.

Die Auberginen Picatta konnte nicht überzeugen! Das kleine Türmchen aus 2 Scheiben Polentagries, Auberginen und gedünsteten Spinat war eher Fad und recht Einfallslos. Die Balsamico Reduktion kratzte extrem im Hals.
Die Größe und die Qualität dieses Gerichts rechtfertigen den Preis von 16,50€ keineswegs.

Meine Begleitung wählte den Tofu Teriyaki und bekam einen Teller mit 4 gebratenen Tofuecken auf Asiatischen Nudeln.
Als erstes fiel uns auf, dass der Koch keine frischen Shitakepilze verwendet sondern getrocknete Pilze die anschließend aufgeweicht wurden. Dem entsprechend war auch der Geschmack. Leider konnte auch der Tofu nicht überzeugen da er zu stark angebraten war und im ganzen kaum gewürzt war. Die Nudeln hingegen waren auf den Punkt gekocht und überzeugten mit gutem Geschmack.

Die Nachspeise überzeugte mich davon, dass dieses Restaurant das Prädikat "Gourmet" keinesfalls verdient denn die Schoko-Mousse überzeugte nicht durch Schokoladengeschmack und die Sorbets waren völlig kristallisiert, verwässert und geschmacklos!

Das Resultat, des Besuches im La Mano Verde, fiel weit schlechter aus als erwartet da mir im ganzen ein stilvolles Ambiente, die Frische der Rohstoffe, die Kreativität des Koch´s und die Ästhetik auf dem Teller fehlte.

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Eberhard69

Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 30 März 2010

Nach der Wiedereröffnung des La Mano Verde im März mußte ich natürlich gleich mal reinschauen, um zu sehen, was sich neues tut. Schließlich hatte es ja auch reichlich Kritik gehagelt in letzter Zeit.
Das La Mano Verde kenne ich noch aus der Zeit in Friedenau, wo ich gern zu Gast war, wenn ich auch nicht wirklich von jedem Gericht begeistert war.
Nun scheint es laut Webseite eine neue Küchenmannschaft zu geben, die richtig Gas gibt. Die Karte wurde von Altlasten und Fleischimitaten wie Sojagyro bereinigt. Dafür gibt es jetzt mehr moderne weltläufige Einflüsse jenseits von Falafel und Thai-Curry.
Zum Auftakt hatten wir Gebackenen Auberginenmaki mit zwei erstklassigen Dips von Paprika und Yofu, sowie einen knusprig-frischen Spargeltempura mit fein säuerlich abgeschmecktem Rote-Bete-Carpaccio.
Zum Hauptgang bestellte wir das Kräutertempeh auf einem Bett aus mild sautiertem Chicoree mit zwei wunderbar cremigen Pürees. Dazu bestellten wir noch das Auberginen-Picatta. Wir wurden belohnt mit einer Komposition aus wunderbar durchgebackener Auberginen-Picatta, gerösteter cremiger Polenta und Haselnußspinat, sowie leckerer Ofentomate und etwas Rucola.
Platt wie wir waren gab es noch ein kleines Dessert. Hier entschieden wir uns gemeinsam für die Kiwilasagne. Und wiederrum wurden wir nicht enttäuscht. Man brachte uns jedem ein Gläschen mit einer extrem leckeren Schichtspeise aus einer Creme, Kiwi und Himbeermark, aufgeschichtet mit luftgetrockneten Kokosplätzchen.
Erwähnenswert wäre auch noch der aufmerksame flinke Service, der uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hat.
Fazit: Für uns war es ein richtig gelungener Abend mit hoher Wiederkehrwahrscheinlichkeit.

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Benutzerfoto: Ruprecht Frieling

Ruprecht ...

Berlin

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Beitrag zu La Mano Verde vom 4 Oktober 2009 (aktualisiert am 5 Februar 2010)

"La Mano verde" in Berlin präsentiert vegane Küche auf hohem Niveau

Es handelt sicheines der wenigen Restaurants in Deutschland, in dem vegan gegessen werden kann.

Das Personal hilft gern durch die Speisekarte und ist ausgesucht freundlich.

Wer gern einmal gesund und trotzdem abwechslungsreich essen möchte, der wird hier bestens bedient.

Nachtrag 18.10.09
Nach einem erneuten Besuch ziehe ich einen Stern ab. Die Bedienerin war sichtlich überfordert mit unserer Bestellung, einige der Speisen wirkten aufgewärmt, meine Sojastreifen im Wok waren - obwohl ausdrücklich mild bestellt - so scharf, dass ich lieber nicht wissen müsste, wie denn die scharfe Variante des Gerichts feuert.

Nachtrag 04.02.2010

Am 21.01.2010 von Wiesbadener Str. 79 in die Scharnhorststr. 28-29 umgezogen.

leider bin ich ab jetzt weg. Macht's gut und lebt wohl. Na ja nicht das einzige, schau mal hier, da bin ich heute abend

http://www.zest-leipzig.de/phil.htm

soulsister Auch in München gibt es ein veganes Restaurant.

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