Molotow, St. Pauli, Hamburg
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Disco und Club St. Pauli | Disco und Club Hamburg
Event Location St. Pauli | Event Location Hamburg - Adresse:
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Spielbudenplatz 5, 20359 Hamburg
040 310845
- Website:
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Stellinger Weg 33, 20255 Hamburg
Den besten Burger in Hamburg zu haben behaupten einige. Doch im Old MacDonald übertreffen die frischen Zutaten die Erwartungen jedes Burger-Gourmets. ...& der Wirt setzt noch einen drauf: Du bezahlst nichts, wenn Dir der Burger woanders besser schmeckt!
33 Beiträge zu Molotow auf Deutsch
Angesagter Club, in dem wundervolle Musik läuft.
Jeden Abend Höchststimmung!
Nur das Publikum ist leider immer jünger… Oder werde ich älter? ;)
Ich als Saarländer bin der Liebe wegen sehr oft In Hamburg, was mich am Wochenende öfter ins Molotow bzw. in Die Molotow Bar (ehemals Meanie Bar) führt. Das Molotow ist ein Club direkt auf der Reeperbahn, nur wenige Minuten zu Fuß entfernt von der U-Bahn Haltestelle St. Pauli und ist perfekt geeignet für Lieberhaber von Rock’n’Roll und Indierock Musik.
Das Ambiente ist dunkel gehalten, was dem Wesen des Clubs entspricht.
am Wochenende findet regelmäßig “Motorbooty – The Rock’n’Roll Dancefloor” statt, bei dem bis spät in die Nacht bzw. in die Morgenstunden gefeiert werden kann. Auch die Molotow Bar, in der es entspannter zur Sache geht ist jederzeit zu empfehlen.
Preislich ist das Molotow dem Standard der Reeperbahn angepasst, 2,50€ für ein lecker süffiges Astra sind jedoch bezahlbar.
Zu empfehlen an der Bar ist Turbo-Mate, ein Getränk aus Sekt und Club-Mate, ein koffeinhaltiges Getränk auf Mate-Basis und der von mir persönlich doch gern getrunkenen Whiskey auf Ginger Ale.
Ein Muss für jeden Hamburg(besuch)er, der auf Rock, Punk, Indie und Konzerte mit (noch!!) unbekannten Bands abfährt. Die Preise für Getränke sind fast unschlagbar niedrig, es herrscht eine gemütliche Athmosphäre mit Fußballkicker, vielen Sitzgelegenheiten und einer kleinen Bar.
Eine Institution auf dem Kiez! Die Veranstalter wissen was sie tun. Man kann hier grandiose Konzerte erleben. Meist von vergleichsweise unbekannten Bands, da das Molotow nicht besonders groß ist. Dafür überträgt sich die gute Stimmung besonders schnell aufs Publikum. Die Preise sind recht günstig. Ich wünsche dem Club, dass er noch lange durchhält und nicht der teils fehlgeleiteten Stadtentwicklung Hamburgs zum Opfer fällt.
Immer wieder gut für eine Indie-Nacht ist das Molotow. Ob bei Motorbooty oder bei Konzerten - gute Laune ist hier garantiert. Hier gibt es nämlich immer die richtigen Töne dazu.
Mir gefällt besonders, dass hier oft noch ziemlich unentdeckte Bands spielen, die aber hinterher plötzlich groß rauskommen!
Besonders groß ist das Molotow nicht gerade, wer an Platzangst leidet oder sich nicht besonders gerne in Kellern aufhält sollte sich vom Molotow eher distanzieren. Hier wird es meistens recht voll, trotzdem ist bisher alles friedlich verlaufen (zumindest wenn ich dort war).
War während des Reeperbahnfestivals hier. Die kleine Bar hat eine atemberaubende Atmosphäre und das Publikum stimmte. Ein hervorragender Platz auf der Reeperbahn.
Eine kleine nette Bar am Ende der Reeperbahn nahe der U-Bahn Station St. Pauli.
Ich war hier für einen Poetry Slam. Der Ort schaffte eine sehr gute Atmosphäre für einen Slam und durch die engen Räume war es auch sehr kuschelig.
Ich muss hier definitiv für ein Konzert wieder kommen, es gibt sicher viel Schweiss und viel Stimmung.
Kurz, probiert den Laden einfach einmal aus
Da haben wir es. Für diesen Laden bin ich zu alt und meine Ohren zu schwach. Stickig, eng, laut, verraucht und im Keller - da kann ich nicht mehr mithalten...
Das soll aber die Wertung nicht drücken - die Veranstalter machen seit Jahren echt geile Konzerte und haben ein Händchen für die Acts von morgen...
Das Molotow ist ein netter Club, am Kiez-Anfang gelegen. Allein das ist super, da man nicht durch die Meute volltrunkener, grölender Kids muss, um hin zu kommen.
Kleinerer Club im Indie-Style. Polohemdträger und Labels sieht man hier kaum. Rockt, könnte aber für meinen Geschmack etwas mehr Punk vertragen. Aber dafür kann man ja auch ins King Calavera oder die Tortuga Bar gehen.
Das Molotow ist seit 7 Jahren mein absoluter Lieblingsclub. Es ist für jeden zu empfehlen der Rock, Punk und Indie mag.
Die Meanie-Bar ist auch nicht zu verachten, vor allen Dingen nicht zu überfüllt…
Ich hoffe, dass es das Molotow noch sehr lange geben wird, denn etwas genauso gutes findet man nicht in Hamburg.
Bei Live-Musik und Tannenzäpfle lässt es sich im Keller richtig gut rocken !! Zum Glück haben wir noch ein bisschen was vom Molotow :)
Beide, Meanie Bar und das Molotow, sind ganz nett. In der Meanie Bar kann man bei guter Musik eben besser sitzen, was trinken und quatschen und unten im Keller dafür auch tanzen und tolle Konzerte besuchen! Die Getränkepreise sind für den Kiez in Ordnung und die Toiletten übrigens meistens verhältnismäßig sauber - also im Vergleich zu anderen Clubs jedenfalls.
Leider kennen die Meisten Kiezbummler nur die andere Seite des Kiezs, erst ungefähr ab der Hälft wird die Seite des Molotow auch interessant, so ist es immernoch ein Geheimtipp, das hat seine Vor- und Nachteile. Die Meanie Bar ist jedenfalls sehr zu empfehlen und wer auf New Rave und Indie steht ist im Molotow gut aufgehoben.
Das schöne an den aktuellen Nachrichten ist, dass den Hamburgern das Molotow nun doch erhalten bleiben wird. Es wäre zu schlimm gewesen auf eine weitere Live-Musik-Location verzichten zu müssen. Der Kult muss weiter gehen.
Im Molotow bekommt man oft schöne Musik zu hören. Menschen mit Neigung zur Klaustrophobie sollten diesen Laden ob der tiefen Decken besser meiden, jeder andere aber unbedingt einen Abstecher hierher unternehmen.
Lauschige Atmosphäre verbreitet die bewaldete Tapete in der Meanie Bar eine Etage drüber, während man sich das treiben auf dem Kiez anschaut.
Ich wurde ja schon vorgewarnt. “Das Molotiv ist klein”, aber das es so klein ist hat mich doch überrascht. Übrigens nicht nur mich, die Band (Asobi Seksu) war ebenfalls überrascht und hatte eine total überdimensionierte PA aufgebaut. Dementsprechend fielen den Zuhörern gegen Konzertende auch die Ohren ab. Trotzdem 5 Sterne, weil es einfach nur urig und gemütlich ist.
- UPDATE *
Nach über einem Jahr in Hamburg und unzähligen Abenden und Konzerten im Molotow jetzt mal ein ausführliches Update.
Das Molotow ist definitiv der beste Club der Welt. Hier gibt es fast nur nette Leute, jede menge Spaß, preiswertes Bier und tolle Musik. Sehr zu empfehlen: Motorbooty - jeden Samstag ab 23:00 bis die Musik ausgeht (ca 7 Uhr) - für mich eine feste Veranstaltung in meinem zweiten Wohnzimmer.
Wer einmal einen Abend im Molotow verbracht hat, wird den bestimmt nicht wieder vergessen. Extrem sympathischer Kiezclub, gleich am Spielbudenplatz neben der Reeperbahn gelegen. Vor allem das Konzertprogramm ist von allererster Güte, neben Namen von Welt gibts hier auch immer wieder unbekanntere Bands zu entdecken. Ich hab hier eines meiner schönsten Konzerte überhaupt erlebt; Digger Barnes, Austin Lucas und Chuck Ragan haben schönsten Bluegrass/Country/Folk/Rock zum Besten gegeben und sind zum Schluss nach gefühlten drei Stunden noch mal alle zusammen auf die Bühne und haben die Wände erzittern lassen. Schwierig, die bezaubernden Eindrücke im kleinen und dunklen Kellerlokal zu beschreiben, die muss jeder selbst erfahren. Schlimm genung, dass der Traditionsclub Ende Jahr schliessen soll – Mieten und der zu niedrige Getränkeabsatz sind Schuld daran, weil sich viele Gäste ihr Bier lieber im Tankstellenshop nebenan oder im Pennymarkt ein paar Häuser weiter holen. By the way: Das Astra kostet im Molotow gerade mal schlappe 1,50 Euro. Das ist, nüchtern betrachtet, ein Traum.
Wenig Plätze bedeuten mir seit ich 2001 nach Hamburg kam hier soviel wie das Molotow. Der (besonders bei Konzerten) heißeste Keller Hamburgs. Und das kommt neben des geringen Fassungsvermögens vor allen Dingen auch durch die überdurchschnittliche Qualität der Bands, die das Molotow beehren (man schaue sich nur die Inschriften der Bands über der Eingangstür an).
Vom tighten 1-2-3-4 Arschtritt- RocknRoll bis filigranem Indie ist hier Vieles zu haben - und das fast immer mit Geschmack, ob live oder von Platte. Denn genauso gut kann man hier hingehen, wenn kein Konzert ist, sondern aufgelegt wird.
Sowohl unten im Keller, als auch oben in der smarten Meanie Bar.
Um so tragischer, dass diese inzwischen fast schon zu einer der letzten Zufluchtsstätten neben dem »Touri-Kiez« gewordene Institution, wenn nicht bald ein Wunder (oder eine Intervention der Stadt in Form von Fördermitteln) geschieht, Ende des Jahres, obwohl fast immer voll, wohl vor dem Aus stehen wird.
Denn ansonsten würde mein Schlußsatz an dieser Stelle lauten: Das Molotow wäre für mich auch mit 60 noch der perfekteste Ort um zu spühren, wie sich Jugendlichkeit gut anfühlt.
Jeder der schon immer mal dort hin wollte, sollte das also sicherheitshalber bis Ende des Jahres getan haben. Die Belohnung ist die Chance auf einen dieser magischen Abende, wie sie das Molotow im Stande ist zu schreiben.
Die Meanie Bar ist ein super Ausgangspunkt für einen Kiezbummel
Super! In der Meanie Bar kann man sehr schöne Abende bei sehr schöner Musik erleben. Es ist zwar recht wenig Platz vorhanden, aber dieser Platz sollten sich die Kiezbesucher für unter die Woche auf jeden Fall merken. Die Preise und Publikum sind absolut gut. Da häufig auch kein Eintritt genommen wird kann man also auch nix falsch machen.





