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11 Beiträge

Top Empfehlung:

Mathilde Bar

Bornstraße 16, 20146 Hamburg

Die gemütliche Bar liegt in unmittelbarer Nähe zum Abaton Kino und der Universität. Kundenzitat: "Für jeden gibt`s hier`n gemütliche Ecke, ob drin oder draußen "

Kompliment maschinski (18.08.2008) 5

Beste Livebühne in Hamburg. Noch Fragen?

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Benutzerfoto: el_zico

el_zico

Kompliment el_zico (07.08.2008) 5

Wer einmal einen Abend im Molotow verbracht hat, wird den bestimmt nicht wieder vergessen. Extrem sympathischer Kiezclub, gleich am Spielbudenplatz neben der Reeperbahn gelegen. Vor allem das Konzertprogramm ist von allererster Güte, neben Namen von Welt gibts hier auch immer wieder unbekanntere Bands zu entdecken. Ich hab hier eines meiner schönsten Konzerte überhaupt erlebt; Digger Barnes, Austin Lucas und Chuck Ragan haben schönsten Bluegrass/Country/Folk/Rock zum Besten gegeben und sind zum Schluss nach gefühlten drei Stunden noch mal alle zusammen auf die Bühne und haben die Wände erzittern lassen. Schwierig, die bezaubernden Eindrücke im kleinen und dunklen Kellerlokal zu beschreiben, die muss jeder selbst erfahren. Schlimm genung, dass der Traditionsclub Ende Jahr schliessen soll – Mieten und der zu niedrige Getränkeabsatz sind Schuld daran, weil sich viele Gäste ihr Bier lieber im Tankstellenshop nebenan oder im Pennymarkt ein paar Häuser weiter holen. By the way: Das Astra kostet im Molotow gerade mal schlappe 1,50 Euro. Das ist, nüchtern betrachtet, ein Traum.

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Kompliment Friduschka (01.07.2008) 5

Wenig Plätze bedeuten mir seit ich 2001 nach Hamburg kam hier soviel wie das Molotow. Der (besonders bei Konzerten) heißeste Keller Hamburgs. Und das kommt neben des geringen Fassungsvermögens vor allen Dingen auch durch die überdurchschnittliche Qualität der Bands, die das Molotow beehren (man schaue sich nur die Inschriften der Bands über der Eingangstür an).
Vom tighten 1-2-3-4 Arschtritt- RocknRoll bis filigranem Indie ist hier Vieles zu haben - und das fast immer mit Geschmack, ob live oder von Platte. Denn genauso gut kann man hier hingehen, wenn kein Konzert ist, sondern aufgelegt wird.
Sowohl unten im Keller, als auch oben in der smarten Meanie Bar.
Um so tragischer, dass diese inzwischen fast schon zu einer der letzten Zufluchtsstätten neben dem »Touri-Kiez« gewordene Institution, wenn nicht bald ein Wunder (oder eine Intervention der Stadt in Form von Fördermitteln) geschieht, Ende des Jahres, obwohl fast immer voll, wohl vor dem Aus stehen wird.
Denn ansonsten würde mein Schlußsatz an dieser Stelle lauten: Das Molotow wäre für mich auch mit 60 noch der perfekteste Ort um zu spühren, wie sich Jugendlichkeit gut anfühlt.
Jeder der schon immer mal dort hin wollte, sollte das also sicherheitshalber bis Ende des Jahres getan haben. Die Belohnung ist die Chance auf einen dieser magischen Abende, wie sie das Molotow im Stande ist zu schreiben.

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Kompliment scout_hh (26.05.2008) 4

Die Meanie Bar ist ein super Ausgangspunkt für einen Kiezbummel

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joerch

Kompliment joerch (25.04.2008) 4

Super! In der Meanie Bar kann man sehr schöne Abende bei sehr schöner Musik erleben. Es ist zwar recht wenig Platz vorhanden, aber dieser Platz sollten sich die Kiezbesucher für unter die Woche auf jeden Fall merken. Die Preise und Publikum sind absolut gut. Da häufig auch kein Eintritt genommen wird kann man also auch nix falsch machen.

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Qype Advanced Insider 1267
Benutzerfoto: ebiko

ebiko

Kompliment ebiko (06.04.2008) 5

So (ge)hört sich Live-Musik.
der perfekte Laden für Bands, die noch kein Stadion füllen, aber umso bessere Musik machen. Hier haben die Künstler noch Kontankt zum Publikum, das mehr Nähe beinhaltet als “Hamburg, ihr wart toll, tschüss!” Geht man nach dem Schild über dem Eingang, haben hier schon alle gespielt, von Adam Green über Mando Diao bis White Stripes und noch wahnsinnig viel mehr.
Klein, urig, dunkel, zum Glück nicht mehr verraucht. Und nach dem Gig klopft man die Stars auf die Schulter.

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Qype Insider 398
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paracuda

Kompliment paracuda (02.04.2008) 4

In meinem zarten Alter kann ich schon sagen, dass ich das Molotow noch aus alten Zeiten kenne, wo DJ Eight Ball samstags Metal, Grunge, Crossover spielte und ich mich noch reinschummeln musste, weil ich grad mal 15 Jahre alt war. Damals war es auch schon dunkel dort, etwas anders geschnitten und etwas verranzter. Absolut liebenswert also.

Heute ist es eher ein Laden für die Anhänger der Indie-Klänge und das ist auch in Ordnung. Ich persönlich stehe nicht so auf die Musik und die dazugehörige Szene, aber für ein paar Bier kann selbst ein Metalhead dort mal hin und einfach mal Spaß haben. Denn hier findet man etwas, was selten geworden ist aufm Kiez: ein Original. Das merkt man, wenn man auf Klo geht, wenn man am Kicker steht, wenn man an der Bar Bier holt oder auf der Tanzfläche einfach true mit sich und der Welt ist. Man ist unter Tage, man ist für sich. Die Wände sind feucht vor Schweiß und der Bierdurst immer präsent.

Ab und zu gibt es den Raw Riot Club und Impact!, wo es auch mal musikalisch was in den Nacken gibt. Die Abende sind leider zu selten und auch nicht immer so gut, wie es sich Besucher und Veranstalter erhoffen. Schade, denn ich würde zu gerne wieder ein wenig vom Alten Geist erleben und die fünf Minuten von Ministry’s “New World Order” mit geschlossenen Augen durchtanzen. Nur so fürs Album.

Nachtrag: wie konnte ich es nur vergessen? Die Konzerte! Ein Traum! Alexisonfire, The Haunted, Smoke Blow - unvergessen!

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Kompliment DreadlessQueen (27.01.2008) 3

Anfang der 2000 war es schon fast ein MUSS wenigstens gegen Ende der Nacht ins Molotow (oder Mollo wie wir es liebevoll nannten) zu gehen. Der charmante Kellerclub zeichnet sich inzwischen wieder durch nettes Personal günstige Getränke und günstigen Eintritt aus. Wer es ranzig, laut, eng, rockig und indiepimmelig mag ist hier richtig.
Nach dem ersten Besitzerwechsel wurde aus dem schönen Ranzschuppen ein "möchte-gern-schanzen-verschnitt-club". das alte publikum und die alten dj's blieben weg. auch ich.
Nach dem zweiten Wechsel wurde sich wieder an das Erfolgkonzept erinnert und der Schanzenclub wurde langsam aber sicher wieder kultiger. Das Publikum ist eher zwischen 18 bis maximal 25 und meist superstylisch.
In der Zwischenzeit habe ich mir schon wieder ein paar Konzerte dort angesehen und gehe mindestens einmal im Monat vorbei um in Erinnerungen zu schwelgen und mir das "neue" Publikum anzusehen. Schön ist es dass die Crew über die ganzen Jahre im Großen und Ganzen die selbe geblieben ist bzw. wieder gekommen ist. Mir gefällt es inzwischen immer besser im Molotow.

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AoiChan

Kompliment AoiChan (27.01.2008) 4

ich war erst gerade gestern dort und finde das molotow an sich eigentlich nicht schlecht, ich finde die sitzmöglichkeiten auch ganz gut, so kann man zwischen durch auch mal chillen wenn man nicht mehr kann xD
dort dürften nur keine bekannteren bands auftreten, denn die haben sonst nichts zu lachen denn die menschen massen können sehr leicht auf die bühne, was ich recht gefährlich finde!
gerade gestern hat einer versucht den sänger runterzureißen~ und das ist dann nicht so angenehm!

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Kompliment fran_von_der_spree (28.11.2007) 5

Obwohl ich das Molotow auch als Club ganz toll finde, so gehört doch meine Liebe dem Poetry Slam, der jeden letzten Dienstag im Monat stattfindet. Aber um gleich mal alle zu enttäuschen, im Dezember wird immer ausgesetzt, weil die meisten Leute bei Mutti und Papi sind.
Der Poetry Slam ist mittlerweile so legendär, dass man mindestens eine viertel Stunde vor Einlass kommen sollte (lieber eine halbe), um überhaupt einen Platz zu bekommen. Die Veranstaltung geht bis zu 3 Stunden, da ist Sitzen schon sehr angenehm. Und noch ein Tipp für den Winter, T-Shirt drunter ziehen. Draussen ist es kalt und drinnen bald nach Beginn der Veranstaltung kochend heiß. Die Qualität der Vorträge variiert und das ist auch das Spannende. Zusammengehalten wird jeder Abend durch die Moderation von Hartmut Pospiech und Tina Uebel, die auch zum Machtclub gehören und damit zur Hamburger Literaturszene. Super unterhaltsam und so auch nirgendwo anders zu erleben, da kackt der Kulturhaus 73 Slam ab. Bier holen, hinsetzen und geniessen!

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Qype Insider 908
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Lino

Kompliment Lino (19.11.2007) 5

Ich wurde ja schon vorgewarnt. "Das Molotiv ist klein", aber das es so klein ist hat mich doch überrascht. Übrigens nicht nur mich, die Band (Asobi Seksu) war ebenfalls überrascht und hatte eine total überdimensionierte PA aufgebaut. Dementsprechend fielen den Zuhörern gegen Konzertende auch die Ohren ab. Trotzdem 5 Sterne, weil es einfach nur urig und gemütlich ist.

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Kompliment rocknrollgirl (13.11.2007) 5

Nach den gestrigen Impressionen kann ich nur wieder sagen: Waaaahnsinnsplatz ! Der Laden ist klein, wird für kleinere Fangemeindem noch kleiner gemacht (und das ist gut so, wirkt der Zuschauerraum doch nie leer, was für Künstler und Zuhörer gleichmaßen frustrierend ist ....ich schweife da aus, aber habe diese Maleur gerade erst erlebt: the Roovers im kaiserkeller letzten Montag, aufgerundete 10 Personen zahlten und hörten zu...Band mißlaunig und unmotiviert, Tonchef in seiner Verzweiflung lediglich an den Dezibelschaltern aktiv ... da fehlte am Ende also auch noch die Qualität, i.ü. das erste Konzert, was ich aus tiefster Übetzeugung früher verlassen habe) sorry ...... zurück: kleiner Raum mit tiefen Decken, günstigen Getränken (Barpersonal etwas "unkonzentriert", aber sehr hilfs- und servicebereit) und gammeliger Atmosphäre ! Der Kontakt zu der Gruppe stellt sich allein körperlich schnell ein, trennen doch erste Reihe vom Frontman/ -woman max. 1 meter Luftlinie. Mädels, die mehr wollen, können sich da ganz gut positionieren; und erfreuen damit alle anderen Zuschauer, die das Rampensaugetümmel doch nur allzu gern beobachten. Die Gruppen sind meist jung und ehrgeutig genug, sich nach dem Konzert Schulterklopfer und mehr (siehe oben) im Vorraum abzuholen.

Ach ja, um das auch noch aufzuklären: Gestern waren "Dogs" dran: sehr sehr fein ... lohnt sich, sollte man drauf achten, wenn man auf die lauteren Töne steht !

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Kompliment Frizzle_Fry (06.11.2007) 4

Sehr netter kleiner Laden, in dem regelmäßig Bands spielen.

Die Getränkepreise sind moderat.
Einmal im Monat habe ich allerdings einen Pflichttermin im Molotov.

DER POETRYSLAM!! Immer am letzten Dienstag im Monat.
Eine großartige Veranstaltung im Molotov.
Eintritt 3 Euro Einlass um 20:00 Uhr.
Man sollte vielleicht etwas früher das sein, den in letzter Zeit hat sich dieses Event im Molotov vom Geheimtipp zum absoluten Szene-Happening entwickelt. Man weiß vorher zwar nicht was man bekommt, man wird aber immer sehr gut unterhalten.
Zu einer gepflegten Kiez-Kneipentour sollte das Molotov auf jedenfall zugehören.

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debaer

Kompliment debaer (21.09.2007) 5

Ich finde die unterschiedlichen Konzerte einfach gut, wo an auch gern mal ne band sieht bevor sie richtig bekannt geworden ist. Oder mal so was abgefahrenes wie beatallica. Ich mag einfach gern die stimmung und das restliche publikum. Bei den Klubs meist jünger aber bei den Konerten sehr durchwachsen, fühle ich mich mit meinen dreissig lenzen weder zu alt noch zu jung. Ich gehe gern ins Molotov, und das schon sehr lang.

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sandhya

Kompliment sandhya (21.09.2007) 2

Hach, wie vermisse ich die alten Zeiten!! Das Molotow war vor 2003 eine wahre Institution, fast ein Geheimtipp für die beste Musik der Stadt, schön ranzig und immer überfüllt. Wie oft hieß es am Eingang "Einlaßstop!", wie oft reichte die Schlange bis auf den Kiez hinaus?! Am Eingang leuchtete einem ein kitschiger "Elvis"-Schriftzug aus Lichtschläuchen entgegen, die Wände waren mit Konzertplakaten tapeziert und im Tanzsaal befanden sich an den Wänden gemütliche Sofas. Sogar gestagedived wurde gelegentlich (!). Supertolle Musik, die besten DJs der Stadt und eine Wahnsinnsatmosphäre.
Dann, ich meine es war um 2003 herum, wurde der Laden vollständig saniert und renoviert. Viel blieb nicht übrig vom alten Flair...der Laden war fast nur noch leer, komisch türkis gestrichen, die guten DJs und die Leute blieben weg. Statt oller Sofas nun loungige Lederbänke, statt Konzertplakaten schnöde angestrichene Wände. Nur der Kicker blieb dem Molotow erhalten. Mittlerweile hat man sich wieder etwas angestrengt und ein paar Plakate an die Wände geklebt. Aber es ist einfach nicht mehr das, was es mal war. Schade um das schöne, alte Molotow....

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Benutzerfoto: Moe

Moe

Kompliment Moe (13.09.2007) 4

Auf www.meaniebar.de heißt es: "Die Meanie Bar ist seit Jahren ein fester Anlaufpunkt für Freunde gepflegter, skurriler und ausgefallener Unterhaltung", und ich glaub das trifft es eigentlich ganz gut. Die Musik ist ordentlich laut und schräg, das Ambiente ebenso, momentan mit einem gewissen "Wald-Kitsch" vom Schokohasen bis hin zum Hirschgeweih.

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mitzi

Kompliment mitzi (19.06.2007) 4

Das Molotow zählt zu den wenigen besuchenswerten Läden, die auf dem Kiez im neuen Jahrtausend übrig geblieben sind. Als Veranstaltungsort für Konzerte ist der dunkle Kellerladen schon lange eine Institution. Auf der kleinen Bühne, die besonders für gtoße Schlagzeuger nicht zu den bequemsten Spielorten der Welt zählt, stand bereits so manche inzwischen populäre Rock- oder Indie-Band von Mando Diao bis zu den Thermals.

Für Klaustrophobiker mag das Molotow kein Lieblingsplatz sein: Die Decke ist niedrig, die schwarze Farbe an den Wänden vermittelt einen Eindruck von Enge und das ausgezeichnete Booking sorgt dafür, das der Laden bei Live-Konzerten stets gut bis fast unerträglich gefüllt ist. Spaß bringt es trotzdem, sich Bands im Molotow anzuschauen. Nennenswerte andere Veranstaltungorte in derselben Größe existieren in Hamburg im Grunde momentan nicht.

Neben zahlreichen Live-Veranstaltungen finden im Molotow auch regelmäßig Club- und Tanz-Abende statt. Zu den populärsten Clubs zählt der Motorbooty, bei dem Indie und Rock auf den Plattentellern landet.

Weitere angenehme Features dieses Ladens sind das freundliche Personal und die zumindest okayen Getränkepreise. Zusätzlich bietet die Meanie Bar ein Stockwerk höher geschundenen Ohren die Möglichkeit einer Ruhepause und den Gästen einen netten Panoramablick auf den neu gestalteten Spielbudenplatz und das östliche Ende der Reeperbahn.

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Kompliment lady-kinkling (26.04.2007) 4

Das Molotow ist ein kleiner Kellermusikclub, in dem fast täglich Partys und/oder Konzerte stattfinden und einmal im Monat ein Poetry Slam. Hier spielten viele Indie-Bands lange vor ihrem Durchbruch. Es wird wild zu Rock und Roll getanzt und wenn es voll ist, kann es ein bisschen heiß und verraucht werden.

Die dazugehörige Meanie Bar ist eine der angenehmen Bars an der Reeperbahn. Im Laufe der Jahre veränderte sie hier und da ihre Ausstattung, im Moment sorgt viel Grün für eine wäldliche Atmosphäre. Unter der Woche geht es familiär bis gut gefüllt zu; am Wochenende kommen leider - wie überall auf dem Kiez - die betrunkenen Tänzer, denen es eigentlich egal ist, was für Musik läuft. Die kann hier vieles sein, was nicht mainstreamig ist, das kommt auf den Abend an. Manchmal gibt es hier ebenfalls Live-Auftritte, die meistens keinen Eintritt kosten. Ein Geheimtip ist der Lakritzschnaps für 1 €.

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Benutzerfoto: ragiHH

ragiHH

Kompliment ragiHH (13.02.2007) 5

Das Molotow ist für mich der Club am Kiez. Klein und gemütlich, aber mit vielen guten Konzerten und sonstigen Veranstaltungen. (Fast) alle guten Band spielen oder spielten einmal im Molotow, bevor sie wirklich groß geworden sind.

Die Meanie Bar über dem Molotow es recht klein, dafür aber auch sehr gemütlich. Auch hier gibts immer wieder mal nette Events.

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