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Bischofshof
Regensburg
19 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Krauterermarkt 3, 93047 Regensburg
- Kontakt:
-
0 941 594101 0
hotel-goliath
| Nutzer-Infos |
|
Krebsgasse 6, (Haidplatz), 93047 Regensburg
Mit unserem "Hotel zum blauen Krebs"bieten wir Ihnen ein außergewöhnliches Wohnerlebnis der besonderen Art. Einige historische Räumlichkeiten aus dem 14. Jahrhundert wurden in einem aufwändigen Verfahren für Sie liebevoll saniert und stilvoll eingerichtet
18 Beiträge zum Platz "Bischofshof" auf Deutsch
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Positiv: zentrale Lage, sehr freundliches Personal, fruestuecksbueffet, saubere Zimmer
Negativ: unangenehmer Geruch in den zimmern (das dritte Zimmer war erträglich), plastikblumen im fruestuecksraum u in den zimmern, Zimmer wirken sehr altbacken, wohlfuehlfaktor hat uns komplett gefehlt! Suesses betthupferl fehlte, kein safe im Zimmer, zimmerinfo in billigen bewerbungsmappen. Uns reicht eine Nacht, wir kommen nicht wieder
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462 Beiträge
- zentral gelegen, direkt neben dem Regensburger Dom
- gemütliche Stuben-Atmosphäre, allerdings etwas laut
- Service okay, nicht besonders aufmerksam
- Speisen okay (Hirschkalb zart, Nachspeise Lebkuchenparfait sehr lecker)
- Weißwein (Riesling) nicht gut
- Preise durchaus gehoben (relativ zu Service und Speisenqualität)
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Das Hotel und Restaurant Bischofshof liegt ganz idyllisch mitten in der Regensburger Altstadt nahe am Dom. Man gelangt von der Gasse durch einem Torbogen in einen schönen Innenhof des Hotels, der im Sommer als Biergarten Verwendung findet. Ich hatte gestern ein Zimmer im Hinterhaus mit Blick vom Bett hinauf zu den gewaltigen Türmen des Doms. Die rustikale aber charmante Zimmereinrichtung entsprach dem mittelalterlichen Ambiente des Bischofshofs.
Abends aß ich im Restaurant einen Wildschweinbraten mit Serviettenknödel und Rosenkohl. Das winterliche Gericht war akzeptabel aber sicherlich kein kulinarischer Höhenflug. Die mit dunklem Holz getäfelte Gaststube war gemütlich und der Kellner freundlich und aufmerksam. Im Hintergrund redetet eine Chinesin lautstark und dominant auf ihren Begleiter ein. An den Wänden hingen Bilder von Papst Benedikt und von anderen Prälaten in langer Reihe bis zurück ins 12. Jahrhundert. In Regensburg sitzt, isst, liegt und schläft man unter dem direkten Blick Gottes.
Das Frühstücksbuffett war reichhaltig und mit Liebe und Sorgfalt zubereitet, mit vielen verschiedenen Marmeladesorten, Früchten, Wurst und Käse, Säften und eine große Auswahl an Körnern und auch eine Schale mit Birchermüsli stand bereit. Zum Rührei gab es fränkische Würstchen und die Bedienung in bavarischer Tracht war sehr zuvorkommend. Zwischen den Kirchenblättern fand ich gottseidank auch eine Frankfurter Allgemeine.
Das Hotel hat im ehemaligen Foltergewölbe der hochheiligen Inquisition eine Tiefgarage untergebracht, eine sehr praktische Nutzungsänderung mitten in der Regensburger Altstadt, wie ich meine.
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es begab sich an einem samstagnachmittag. ab und zu zog eine dunkle wolke über regensburg hinweg. wir waren schon lange durch die stadt gewandert und gingen, angezogen vom schönen biergarten, in den bischofshof. wir wollten etwas trinken und zu abend essen.
der vordere teil des biergartens war voll besetzt… die tische zum gasthof hin waren durch reserviertschilder unbrauchbar gemacht. wir fragten eine bedienung, ob sie einen platz für uns hätte. sie verwies uns mit unserer bitte an den herrn oberkellner… obwohl ich vorbrachte, das wir speisen wollen, erhielt ich von ihm die patzige antwort, wir sollen doch ins lokal gehen, da sei genug platz. auf meinen einwand, das schönes wetter sei und wir gerne im garten blieben, wiederholte der herr oberkellner seine aussage und ließ uns stehen.
wir hätten eigentlich gehen sollen, aber der garten war zu einladend – also warteten wir einige minuten. es wurde dann auch ein tisch für uns frei. eine freundliche bedienung brachte uns die getränke, während der herr oberkellner sein team anwies, dass ein weiterer teil des biergartens eingedeckt wird…
… das hätte er mir einige minuten vorher ja auch sagen können.
stunden später – es hatte immer noch nicht geregnet – wies der herr oberkellner sein personal an, den biergarten abzudecken. wir hatten inzwischen gegessen (nicht weiter erwähnenswert, da durchschnittlich) und wollten noch ein bier zum abschluss bestellen. diese bestellung fand das missfallen von… na klar, dem herrn oberkellner. er bestimmte, dass im garten nichts mehr serviert werden dürfe. ein netter kellner brachte uns trotzdem das bestellte… was ich mehr als ok fand, da wir auch eine gute zeche gemacht hatten.
der herr oberkellner entfernte sofort von allen tischen, die von gästen verlassen wurden, die decken und die aufliegenden accessoires. langsam waren wir nicht nur mit die letzten gäste, sondern ihm auch ein richtiger dorn im auge, was uns aber nicht daran hinderte in ruhe auszutrinken.
schlussakt:
zuletzt räumte der herr oberkellner die reserviertschilder von den anfangs erwähnten tischen und deckte diese ab…
…ach ja, geregnet hatte es immer noch nicht.
diese bewertung setzt sich zusammen aus:
biergarten 4
service 3
speisen und getränke 3
oberkellner 0
abgerundet 2 sterne
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Der Bischofshof hat eine reiche Traditionsgeschichte, die bis ins späte achte Jahrhundert zurückreicht, Kaiser, Könige und zahlreiche Bischöfe waren hier schon zu Gast. So ist dieser Ort nicht nur dem Namen nach eng verknüpft mit der in unmittelbarer Nähe liegenden Kathedralkirche. Seinen heutigen Grundriss erhielt der Gebäudekomplex gleichzeitig mit dem Bau des heutigen Doms. Seit über zwei Jahrzehnten tragen Monika und Herbert Schmalhofer die Verantwortung im Hotel wie in der Gaststätte. Die Chefin wurde vor gar nicht so langer Zeit von einem bekannten Genießer-Journal zur Gastgeberin des Monats gekürt.
Das Hotelrestaurant zeigt sich in vornehm-edlem Ambiente, mit auch im Detail stimmiger Ästhetik. Den großen vom Hotelkomplex umgriffenen Innenhof beleidigt jeder, der ihn einfachhin als ‚Biergarten‘ bezeichnet, auch wenn man hier jederzeit ein gutes Bier trinken kann. Nicht bloß durch den Baumbestand, mehr noch durch die geschickte Aufteilung, durch die Anordnung der Bestuhlung und natürlich durch die geschmackvolle Gestaltung wirkt dieser Innenhof wie ein kleines Juwel, das den Gast mit einladender Gemütlichkeit begrüßt. „Heute soll hier jeder Gast König sein – mit Bayerischer Gastlichkeit und Regensburger Herzlichkeit“, so wirbt die Internetplattform des Bischofshofs und eben dieses stimmt.
Wir kamen zum Abendessen in den Garten, wurden freundlich begrüßt und trotz großer Auslastung des Personals ohne jede Hetze korrekt und umsichtig umsorgt.
Die Speisekarte berücksichtigt den großen wie den kleinen Hunger, bietet einfacheres wie gehobenes und beinhaltet zusätzlich eine Tages- und eine saisonale Spargelkarte; Vorspeisen, Hauptgerichte, Käse und Desserts lassen jeden etwas finden, das ihm schmeckt. Und alles, was wir gewählt haben, hat uns gemundet. Es war grundsolide mit ganz offensichtlich frischen Zutaten schmackhaft zubereitet, ohne Schnörkel speisetypisch angerichtet und wurde in vorgewärmten Tellern gleichzeitig serviert. Die Preise für die Speisen sind überraschend günstig, zumal hier mitten im Zentrum der Stadt; die Preise der offenen Schoppenweine sind dagegen unverständlicherweise unverhältnismäßig teuer, zumal wenn man die ausgewiesenen Weingüter, deren Produkte und deren Preiskalkulationen kennt.
Dass der Beilagensalat beim Servieren vergessen wurde, hat uns ob der guten Atmosphäre nicht allzu sehr gestört, zumal wir dann, als wir unser Essen mit einer wunderbaren Zwetschge von der angeblich noch einzigen Brennerei Regensburg beendeten – des Salates wegen – eine davon spendiert bekamen.
Wir haben uns wohlgefühlt und wir werden ganz sicher wieder hier einkehren.
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Wir waren am Abend im Restaurant. Die Speisekarte ist vielfältig. Das Personal ist freundlich aber etwas automatisiert. Man wird halt bedient. Die Qualität der Speisen war unterschiedlich. Die Suppen sehr klein (eine Miniatur-Löwen-Terrine). Mein Kalbsrahmbraten war sehr gut, der Schweinebraten meiner Frau leider nicht so der Hit. Der Kuchen als Dessert nicht schlecht aber aufgetaute Fertigware. Kein schlechtes Restaurant aber kein Geheimtipp.
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Bin vor ein paar Wochen nach einer siebenstündigen Zugfahrt gegen 22.30 Uhr hier völlig ausgehungert gelandet. Einige Gäste saßen noch im Speiseraum. Auf meine Frage, ob ich noch etwas zu essen bekommen könnte ,wurde ich ziemlich unwirsch von einer jüngeren weiblichen Bedienung abgekaspert. Nein, die Küche hat geschlossen!! Zufällig hörte dies wohl ein freundliche Küchenkraft, die der Bedienung mitteilte, dass es noch was gäbe. Die Bedienung wirkte daraufhin äußerst unwirsch, weil sie wohl ihren frühen Feierabend in Gefahr sah. Sie telite mir jedenfalls nicht mit, dass es nur eingeschränkt noch Speisen geben sollte. Nachdem ich die am Tisch liegende Karte studiert hatte und ich meine Bestellung aufgeben wollte, teilte sie mir mit, dass es nur Speisen aus der kleinen Nachmittags(?)karte geben würde. Nun, auf eine Neues in die Karte schauen. Ich wurde daraufhin mit einer anständigen Brühe und einem mittelmäßigen Schweinsbraten mit einer absolut plürrigen Sauce und Kartoffelkloß, der mir aus Fertigteig gemacht zu sein schien, regelrecht abgefertigt. Die Bedienung knallte mir geradezu die Sachen im Vorbeistürmen (es waren ansonsten lediglich zwei Tische besetzt, für Hektik gab es also keinen Anlass) auf den Tisch. Ich jedenfalls fühlte mich genötigt möglichst schnell zu essen, obwohl noch andere Gäste dort saßen und nach mir auch noch andere Gäste zumindest zum Trinken kamen.
Ich denke, ein Hotelgasthoft, der für sich wie bvorliegend einen gewissen Anspruch erhebt, kann so nicht mit seinen Gästen umgehen. Null Sterne für die Bedienung!! 3 Sterne für das Essen.
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1 Beitrag
Ich kann meinem Vorschreibern nur bedingt zustimmen. Wann immer ich in Regensburg bin, finde ich mich im Bischofshof ein. Hier stimmt vom Essen bis zur Uebernachtung in stilvollem Ambiente wirklich alles. Und die Herzlichkeit und Freundlichkeit des Personales und der Gastgeber ist nicht zu ueberbieten.
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Ein Geschäftspartner wollte hierhin, weil das für ihn anscheinend der Inbegriff von Regensburg ist. Besuch an einem Freitag nachmittag mit zehn Personen im Außenbereich.
Die Lage und das Ambiente sind Top, da gibts nichts zu mäkeln.
Service war effektiv, nicht unfreundlich (aber auch nicht gerade herzlich) und aufmerksam. Sogar für den Hund eines Gastes gab es unaufgefordert eine Schüssel mit Wasser.
Getränkebestellung ging fix. Wurde auch zügig gebracht und jeweils der richtigen Person serviert (ist bei 10 Perosnen ja auch etwas, das nicht jede Bedienung auf anhieb schafft).
Bei der Bestellung des Essens wollte ein Gast sechs Bratwürstel mit Kraut. Die Anmtwort "Das gibt's erst ab 14.00 Uhr". SO ETWAS DARF IN DIESEM LOKAL NICHT VORKOMMEN! Ok, der Bischofshof hat eine sogenannte Nachmittagskarte, auf der auch die Bratwürstl stehen. Ist klar, da ist die Küche vielleicht mit reduzierter Personalzahl besetzt oder benötigt ihre Kraft für die Vorbereitung des Abendservice. Aber hey, Bischofshof, wenn ein Gast aus Norddeutschland sechs Bratwürstel will, weil das seine Vorstellung von Regensburg ist, dann kann es keine Unmöglichkeit sein, ihm die auch im Mittagsservice zu servieren!
Ich hatte die Kalbsleber von der Tageskarte. Die wurde ohne Zwiebeln und Äpfel serviert. Weiß nicht, ob das die Preiseinsparung oder die mangelnde Lust des Kochs verursacht hat. Dazu gab es Kartoffelpürree und aus dem Wasser gezogenes Gemüse. Nicht saisonal, sondern beliebig: Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen, Karotten.
Die anderen Gäste waren durchweg zufrieden mit ihren Gerichten. gegessen wurde Schweinsbraten, Grillpfanderl, Cordon bleu von der Tageskarte, Kalbsrahmbraten mit Spätzle von der Tageskarte, Rahmschwammerl.
Fazit: Dies war innerhalb eines Jahres mein vierter Besuch im Bischofshof und ich bin nach wie vor zwiegespalten, ob es sich um eine Touristenfalle, eine effektive Geldmaschine oder einfach nur um einen Laden, dem die Sahnehaube obendrauf fehlt, handelt.
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Nach einem schönen Bummel durch Regensburg sind wir gestern im Biergarten des Bischofshof neben dem Dom eingekehrt.
Die Atmosphäre ich einfach einmalig: der Blick auf den Dom, die schöne historische Fassade des Hotels, der Brunnen und die freundliche aufmerksame Bedienung. Sogar die Wirtin hat sich einen Moment zu uns gesellt.
Der Schweinsbraten, der Salat, die Sülze und das Brüsterl war klasse. Das leckere Bier sowieso.
Unbedingt besuchen, wenn man eine schöne kleine ruhige leckere Pause bei einem Stadtbummel machen will.
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Das hat Regensburg nicht verdient. Mir scheint man ruht sich auf dem Umsatz der obligatorisch vorbeischauenden Touristen aus. Aber konkret:
- Der Biergarten ist optisch sehr schön und liegt superzentral, eine klare Empfehlung. Vom Essen rate ich aber ab, denn:
- von einem authentischen bayerischen Restaurant erwarte ich mehr als lieblose Fertigknödel und klumpige Saucen. Wieso ist es eigentlich so schwer einen guten Schweinebraten zu bekommen (gut = alles ist selbstgemacht und es schmeckt!!!)
- Meine Freundin hatte eine "Schwammerlbrühe" - was wir bekamen war eine klumpige Champignonmatsche, na toll. Uhhhhhhhh, da hat sich der "Koch" aber voll ins Zeug gelegt!
- Ach ja, fast hätte ich es vergessen: die in Bayern oft unfreundlichen Bedienungen, die man gerne mit dem "mir san mir" Geblödel rechtfertigt. Ich bin selbst Bayer, aber mich nervt das ohne Ende. Wer ist eigentlich der Gast? Ich glaub' ich spinn ...
Fazit: Für ein Bierchen OK, für den Gast, der einen Scheinebraten von einer Currywurst unterscheiden kann, kein Geheimtipp.
4 Sterne für den Biergarten, 1 Stern für's Essen (weil es satt macht) = 2 Sterne (abgerundet).
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Ich möchte vorab betonen, dass ich rein gar nichts zum Hotel selbst sagen kann - ich habe meine Erfahrung nur per Telefon gemacht und ehrlich gesagt, das reicht mir, die Lust, dort persönlich vorbeizuschauen ist mir vergangen.
Worum gehts ?
Wir haben den Teilnehmer einer Konferenz dort eingebucht. Soweit so gut. Dann kam dieser unaussprechliche Vulkan und das damit verbundene Flugchaos. Ja, ich habe das Zimmer recht spät storniert - ca 2 Minuten nachdem die LH auch diesen Flug komplett getrichen hat. Also, eine freundliche Mail an das Hotel, erklärt, warum wir absagen müssen - es tut uns leid. Antwort ? Fehlanzeige.Dann eine Woche später die Überraschung: Eine No Show Rechnung mit der Begründung, es liege keine Absage vor. Bitte ?
Auf meine Rückfrage, ob denn meine Nachricht nicht angekommen sei - ach ja, doch, irgendwo sei hier.... doch da....
Aha. Aber die ausgefallene Übernachtung würde man uns trotzdem in Rechnung stellen - wir hätten eben zu spät abgesagt. SO ginge das ja nun nicht !!!!!!!!! Ja, das mag sein - ging eben nicht früher, früher war nicht klar, dass der Flug nicht startet.
Nun ist es ja prinzipiell ok, diese No Show Rechnung zu stellen - aber dann doch wenigstens bitte mit der richtigen Begründung.
Während des Flugchaos über Europa habe ich ca 25-30 Hotels stornieren müssen, umbuchen oder auch beides mehrfach hintereinander.
KEINES der anderen Hotels hat auch nur ansatzweise versucht, eine No show Rechnung zu stellen . ALLE hatten Verständnis für die Situation.
Ich persönlich kann verstehen, wenn Hotels sagen sorry, aber wir können das nicht alles abfedern. Aber kann man das nicht ein bisschen freundlicher formulieren, vorab mal eine Mail schreiben und vielleicht sagen, wir könnten ja 80% des Preises nehmen, wir berechnen aber nur 50% ? oder ähnliches ?
Nö. Nö. Nicht in diesem Hotel.
Es wird das Hotel wahrscheinlich in keinster Weise stören, aber wir buchen hier nicht mehr und sagen das auch deutlich.
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Mahlzeit! In den Bischofshof geht man, wenn man mal in einem alten, historischem Gebäude essen mag. Die Kuppelsäle gefallen und es erscheint als wäre man in einer anderen Zeit. Allerdings auch viel halbfertige Deko und abgenutztes "Zeugs". Keiner von den vielen leeren TIschen war sauber und einladend vorbereitet. Halb eingedeckt, Stühle teilweise rangestellt, teilweise schräg. Das Essen ist maximal von mittlerer Qualität - schlecht aufgewärmt und viel Glutamat.... Service zwar nett, aber schlecht... Wenigstens bemüht sie sich...
Sorry.... Machts besser!
Oder reicht es euch, wenn jeder Tourist nur eimal bei Euch vorbeischaut???
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Der Bischofshof ist ohne Voranmeldung reine Glückssache. Ambiente und Wohlfühlfaktor unbeschreiblich hoch, Bedienung und Essen/Preise eher mäßig. Toll ist der “Biergarten” im Innenhof, überregional gesehen Spitzenklasse, dies betrifft allerdings nur das Ambiente. Essen auf Vorbestellung, richtig toll, v.a. zu empfehlen der Kaiserschmarrn ab 8 Personen, ansonsten, wie gesagt leider eher Mittelmaß. Veranstaltungen, trotz allem, empfehlenswert, die Herren und Damen können schon was, sie müssen nur wollen…
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Wenn man zum Bischofshof geht, hat man zwei Möglichkeiten - etnweder man geht in die “Schwemm”, dem Saal, der einem bayerischen Wirtshaus sehr ähnlich ist, und bestellt sich dort so etwas wie Spanferkel mit Knödel und Kraut (12,70€), oder man lässt sich für eines der anderen Zimmer einen Tisch reservieren, und da geht es dann schon gehobener zu. Die Ausstattung der Zimmer ist viel feiner, geschmackvoller, einfach nobel. Ich empfehle den Römersaal.
Die Speisen variieren von Lamm, Flusskrebse, erlesenem Fisch, bis hin zu Vegetarischem und Süßspeisen. Natürlich bekommt man auch hier einen Schweinsbraten!
Die Bedienungen waren bisher immer sehr sehr freundlich zu uns, vielleicht auch, weil wir viel Geld da gelassen haben. Ich denke, dass sie drauf geeicht sind, unter allen Umständen höflich zu sein, da sie zu den TOP-Adressen Regensburgs gehören. Als die Bayern-Spieler noch kein Donaustauf-Verbot hatten, ließen sie sich gerne im Bischofshof blicken, bevor sie das Regensburger Nachtleben genossen. Scholl, Sammer und Häßler hats gefallen.
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Mit dem Bischofshof habe ich recht unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Einmal war das Essen wirklich toll, als ich aber ein anderes Mal bei einer Weihnachtsfeier im Bischofshof war, wurde unsere Gruppe in einen Konferenzraum mit einigen Plätzen zu wenig gezwängt, das Essen war lauwarm und auch fast für niemanden ausreichend. Bei den doch recht hohen Preisen fanden wir das nicht so toll. Im normalen Gaststättenraum herrscht jedoch eine gemütliche Atmosphäre und die Bedienungen sind sehr aufmerksam.
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