Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee
- Beschreibung des Inhabers:
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„Wer dort nicht eine Maß – oder mehr – getrunken hat, der hat noch nicht einmal die niederen Weihen als Kenner bairischer Lebensart empfangen.“
Eugen Roth über das Tegernseer Bräustüberl
Der Dichter Eugen Roth ahnte es, die Stammgäste wissen es und die stets kritische Fachpresse bestätigt es - Kategorien:
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Bayerische Restaurants Tegernsee
Biergarten Tegernsee
Restaurant Tegernsee - Kontakt:
- PeterHubert
- Adresse:
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Schloßplatz 1, 83684 Tegernsee
08022 4141
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Do: 9:00 - 23:00
Fr - So: 9:00 - 24:00 - Gibt es hier künftig Events? Eintragen
- Mehr Details:
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75 Beiträge zu Bräustüberl Tegernsee auf Deutsch
Zum fünften Mal hat es meine Frau und mich in den letzten Jahren, jeweils aus verschiedenen Anlässen, an den Tegernsee verschlagen. Kein Zufall war es, dass wir bei jeden Besuch auch im Herzoglichen Bräustüberl einkehrten.
Am Samstagnachmittag, den 4. Februar 2012, waren zwei Sachen mit den vorangegangen vier Besuchen identisch: wir verließen das Bräustüberl zufrieden, hatten jedoch – auch zu zweit – Mühe einen Platz in den verschiedenen Räumlichkeiten zu finden.
Für unsere kulinarische Zufriedenheit sorgten ein Putengeschnetzeltes mit Pilzen und Spätzle (8,90 EUR) und ein Kassler Ripperl vom Rost mit Kartoffel-Gurkensalat, dazu eine scharfe Meerrettich-Soße (6,90 EUR). Dazu kamen als Durstlöscher ein Radler (2,85 EUR) und ausnahmsweise ein Schneider Weißbier (3,20 EUR). Gewöhnlich kommt als Bier eigentlich nur das Tegernseer Helles in Frage, doch auch das Weißbier von Schneider ist einmal die Versuchung Wert gewesen.
Das Bräustüberl ist für uns bei jedem Besuch des Tegernseer Tals ein absoluter Pflichttermin. Super Ambiete, leckeres Bier und gutes Essen. Das Ganze zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Besonders gut ist das resche Bierbrat´l mit selbstgemachten(!) Kartoffelsalat.
Allerdings ist es mittlerweile am Wochenende fast Pflicht zu reservieren. Den Wirts freut´s, den spontanen Gast ärgert´s. Da war der alte Modus grundsätzlich ohne Reservierungendoch schöner. Wo Platz war setzte man sich einfach dazu. Bei reservierten Tischen heisst es heute oftmals: “Sie dürfen sich nicht dazu setzten. Das ist unser Tisch, schließlich haben wir reserviert”
Daher gibt es einen Punkt Abzug.
Immer wenn ich am Tegernsee bin, wird das Bräustüberl besucht. Die Haxe ist klasse und das Tegernseer Bier wunderbar. Auch die Aussicht auf den See ist nicht zu verachten.
Preislich ist es übrigens absolut top :-).
Wir waren am 27.12.11 dort. Einige leere Tische. Alle mit Reservierungszeiten.
Fanden 2 Plätze am Tisch einer 6er Gruppe. Nach 2 Stunden wurden wir alle umgesiedelt an einen anderen Tisch, weil der Tisch reserviert war. Vom nächsten Tisch dann wieder an einen anderen. Die Dame, die das Heft dort in der Hand hatte, meinte dann: Ihr wusstet Bescheid und ihr habt ja sowieso schon genug.
Unsere Bedienung musste draußen und drinnen bedienen, der Stress war unglaublich. Wenn die Uhr am Tisch abgelaufen ist, stehen die Neuen vor dir, als hätten sie den Tisch gekauft.
Wir kommen seit 29 Jahren mehr oder weniger regelmäßig ins Bräustüberl, weil es einfach Pflicht ist, aber diese Reservierungspraxis ist menschenunwürdig.
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Unschlagbar gutes Bier und Essen, zu einem sehr angenehmen Preis!
Ganz abgesehen von der tollen Lage!
Schon meine Eltern haben diese Institution seit Jahrzehnten besucht und ja: es ist keine Frage, die Lage am See ist im Sommer einzigartig und das Bräustüberl ist seit Jahrzehnten immer voll. Ich bin alle zwei bis drei Jahre auch einmal dort.
Indes kann ich die überschwänglichen Bewertungen nicht einmal ansatzweise nachvollziehen. Die Speisekarte ist selbst für eine urbayerische Institution eher “unspektakulär” (das anspruchsvolle Gericht Reiberdatschi ist durch den Hinweis “Neu!” auf der Karte hervorgehoben) und wer nicht gerade auf Schweinshaxe oder Hirschgulasch abfährt, der muss zusehen, dass er bei den Brotzeiten irgendwie fündig wird. Herr Hubert schrieb an anderer Stelle: “Aus pachtvertraglichen Gründen mit unserem benachbarten Schlossrestaurant ist es uns nur erlaubt pro Tag 1 warmes unterschiedliches Gericht neben der Schweinshaxn und dem Bierbratl anzubieten.” Das mag für beide Seiten ein schöner Vertrag sein, für den Gast befriedigend ist es nicht.
Wir waren heute zu fünft dort und jeder hat etwas anderes bestellt. Die Speisen waren ausnahmslos von minderer Qualität und ich wage die Vermutung zu äußern, dass dort weder Soßen noch Kartoffelsalat selbst gemacht werden, sondern aus dem Industrie-Kübel auf den Teller geklatscht werden. Die Küche arbeitet lieblos und im Massenabfertigungsmodus, dafür steht das Essen nach 5 Minuten auf dem Tisch. Indes: Für das, was ich heute auf unseren Tellern gesehen habe, muss man keine Kochlehre absolviert haben.
In der Ecke, in der wir saßen, ist seit langem nicht mehr Staub gewischt worden und ich hoffe inständig, dass die zuständige Behörde bei der Kontrolle der Küche etwas genauer hinsieht. Die Herrentoiletten waren in tadellosem Zustand.
Fazit: Phantastische Lage, die offensichtlich ausreicht, um im Massenbetrieb profitabel zu sein.
EinfachHugo O la la… bei soviel Kritik muss ich da doch auch mal vorbeischauen. Das ist ja (fast) die schlechteste Kritik, die ich hier bei qype jemals gelesen habe.
Dabei wurde mir der Laden schon so oft empfohlen.
Aber!, ich mach mir demnächst mal selbst ein Bild.
Danke für die ehrliche Einschätzung.
30 November 2011
es muss nicht immer Haxn sein, auch der Schweinsbauch mit röscher Kruste und Kartoffel-Gurken-Salat ist köstlich und es gibt ihn sogar als “kleine” Portion (das sollten mehr Wirte lernen!). Das Bier ist tatsächlich köstlich und er Blick von der Terrasse auf den See wunderschön. Zudem war unsere Kellnerin aufmerksam, hübsch und zügig.
Das Bräu ist eine Institution, keine Frage. Leider steht immer mehr der Kommerz und Massentourismus im Vordergrund, wobei die Qualität auf der auf der Strecke bleibt. Die Speisen sind meist in Ordnung bis gut.
Hat man das Glück, an den Tischer einer der “altgedienten” Bedienungen Platz zu nehmen, wird man schnell und bayerisch-charmant bedient. Leider sind diese Bedienungen sehr selten geworden…
Letzten Sonntag saßen wir fast 20 Minuten im kleinen Stüberl und diverse junge Bedienungen wuselten zwar um uns rum, aber ignorierten den Blickkontakt und fühlten sich nicht zuständig. Es war mäßig viel los. Erst als wir einer der bekannten Bedienungen ein Zeichen gaben, kam diese gleich herbeigeeilt und nahm unsere Bestellung auf.
Gleiches ist uns auch immer Sommer schon passiert, allerdings hatten wir da relativ zügig eine männliche Bedienung, die der deutschen Sprache und den bayerischen Speisen aber wenig Herr wurde. Der junge Mann war wirklich nett und bemüht, mit seinen vier Tischen aber völlig überfordert.
Qualität sollte nicht nur für die Speisen sondern auch für die Bedienungen gelten, Herr Hubert! Und die Nichtpromis bringen das meiste Geld.
tolle lage am See, netter service und ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. superbier.
Ich möchte vorrausschicken, das die Bewertung sich einzig und allein auf das Management und den Service bezieht.
Wir hatten eigentlich vor, den Geburtstag der Oma/Uroma im Bräustüberl zu feiern.
Dafür haben wir vor Wochen schon einen ruhigen Raum im hinteren Teil reserviert, um im Familienverbund gemütlich und etwas ruhiger an einem Tisch zu sitzen.
Ein Kontrollanruf einen Tag vor der Feier ergab, das alles in Ordnung wäre und klargeht.
Es ist Samstag abend, 15.10. – zur reservierten Zeit kommt unsere 18-Mann-Gemeinschaft an.
Vor uns eine total überforderte Servicekraft, die uns unglaublicherweise 2 (!) noch nicht mal zusammenstehende Tische in der grossen Halle zeigt.
Nachfragen, Beschwerden … irrelevant.
Zwischenzeitlich fing eines der Kleinkinder an zu weinen, da der Lärm (verständlicherweise) in der Halle ja relativ enorm war.
Es war keine Möglichkeit, auch nur ansatzweise zu unserem reservierten, ruhigen Raum zu kommen.
Kommentar: Da wären ja Gäste drin, die man jetzt nicht rausschicken könne.
Der Sinn des Wortes Reservierung ist dem Haus wohl verborgen geblieben.
Wir standen vor den zwei Tischen und wussten nicht, ob wir im falschen Film wären.
Im selben Moment kommt die unglaublich unverfrorene Servicekraft und will Getränkebestellungen aufnehmen. Wir konnten Sie nur erstmal kopfschüttelnd weiterschicken.
Ein paar Minuten später war klar, raus hier. Das zweite Kleinkind wurde nämlich auch schon unruhig.
Wir verlassen das Haus – und im Gehen wird meine Frau von der obengenannten Mitarbeiterin des Hauses auch noch blöd angemacht. Was das solle, sie wollte grad Bestellung aufnehmen, wir könnten doch nicht einfach gehen ..
Draussen auf dem Parkplatz standen nun 18 Familienmitglieder herum und wussten nicht weiter. Die Organisatorin des Ganzen war den Tränen nahe.
Zum Glück kamen wir in Enterbach beim Gasthof Hagn unter, wo man sich mit tollem Service wunderbar um uns gekümmert hat.
Fazit:
Totalversagen des Managements hinsichtlich der Reservierung.
Unverfrorenheit und Frechheit der Servicekraft.
.. warum soll man sich anstrengen, die 2 Tische waren ja in 3 Minuten wieder belegt.
Bräustüberl, wir waren (und sind) masslos enttäuscht.
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Total schlechter service! Hatte einen Wurstsalat und eine Scheibe Brot dazu hätte extra gekostet, Wurstsalat ohne Brot? Frechheit! Bedienung war auch total unfreundlich. Leider nach den positiven Einträgen total enttäuscht!
Buzi Liebe Adlertrine, vielen Dank für Ihre Bewertung.
In unserer Speisenkarte sind die “Extras” explizit ausgewiesen. Von unseren Gästen essen viele Brot, manche Brezen, andere wiederum eine Römer zu Ihrem Wurstsalat. Diese Extras kosten jeweils unterschiedlich. Deshalb haben wir dies auch sehr deutlich auf unserer Karten beschrieben. Bei den Gästen kommt das übrigens sehr gut an.
Ein Wurstsalat kostet bei uns 5.60 € – ich denke nicht dass dies unverschämt ist.
Sollte Ihre Bedienung unfreundlich gewesen sein, so kann ich mich dafür nur entschuldigen.
Wenn Sie mir Ihre Adresse zumailen, lasse ich Ihnen gerne einen Gutschein zukommen. Gerne würden wir Ihnen beweisen, dass Ihr Eindruck wirklich eine Ausnahme darstellt.
Viele Grüsse vom Tegernsee
Ihr Wirt
Peter Hubert
17 Oktober 2011
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War ganz gut, ist halt relativ einfach gehalten und EXTREM auf Touristen ausgelegt. Wenn man gerne mit anderen Leuten am Tisch sitzt und den Trubel der ganzen Menschenmassen mag, dann ist es ganz OK. Nix fürs erste Date ;-)
Essen war gut, für so einen Massenbetrieb sogar sehr gut!
Fazit: Kann man hingehen!
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Super Essen, Preise absolut okay. Wie waren gleich 2x dort, hatten Reiberldatschi, Schweinshaxen und Bierbratl, alles reichlich und geschmacklich 1A.
Hier ist viel los, es kann länger dauern bis man die Bestellung aufgeben oder seine Rechnung begleichen kann. Aber Essen und Getränke sind super schnell auf dem Tisch.
Im Oktober wurden für abends die Heizstrahler draußen eingeschaltet, sodass keiner frieren musste.
Wer abends essen gehen will, sollte zeitig da sein, 18:00h/18:15h – nicht später!
Sonntags der Biergarten gerammelt voll,haben zu zweit Platz gefunden,die Schweinshaxe mit Kartoffel/Gurkensalat sehr gut,verstehe nicht warum das Bier hier besonders gut schmeckt?das zweite noch besser, aber auf dem Oktoberfest ist ja auch so.Zur Atmosphäre:Innen schönes Gewölbe,im Biergarten wenn man ihn so nenne will ? da schaut es zu sehr nach Massenabfertigung aus,trotzdem ist der Service flott und freundlich,gutes Preis-Leistungsverhältnis,ich komme wieder(wenn es im Thal ruhiger wird)
Also ich kann die Meinung meiner Vorredner hier kaum nachvollziehen. Wer dieses Wirtshaus als urig, gemütlich oder gar bayrisch beschreibt war wohl noch nie in einer richtigen bayrischen Gaststätte.
Die Bedienungen waren extrem unfreundlich, der Service ist schlecht organisiert (Man muss zuerst draußen zahlen, wenn man rein gehen will, obwohl es ja ein und dieselbe Braustube ist) und die Atmosphäre kam eher der in einer Touristenattraktion gleich.
Das allerhöchste war dann noch, dass es dort keinen Schweinsbraten gab und man nicht im Haus Karten spielen darf. Dieses Wirtshaus verstößt gegen alle Gesetze der bayrischen Gemütlichkeit! Ich werde dort nie wieder einen Schritt hinein tun.
Das einzig positive war das Bier, aber das gibts auch wo anders.
Buzi Lieber Thodin,
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Nachricht und Bewertung.
Da ich allerhöchsten Wert auf Service und Qualität in meinem Hause lege, möchte ich Ihnen meine Sicht kurz darlegen.
Ich weiss nicht an welchem Tag Sie unser Haus besucht haben. Sollte es dieses Wochenende gewesen sein darf ich Ihnen sagen – es ist Oktoberfest. Der Ort ist voll und so natürlich auch unser Lokal. Dass neben sehr vielen Einheimischen und Stammtischen auch Touristen sind ist aber auch gut so. Bei uns sind alle Gäste willkommen.
Dass unsere Bedienungen “extrem unfreundlich” sind höre ich zum ersten Mal – Sie haben es so empfunden und ich kann mich dafür nur entschuldigen.
Aus Pachtvertraglichen Gründen mit unserem benachbarten “Schlossrestaurant” ist es uns nur erlaubt pro Tag 1 warmes unterschiedliches Gericht neben der Schweinshaxn und dem Bierbratl anzubieten.
Wir haben 1x pro Woche auch frischen Schweinsbraten. Sie können auf unserer Internet-Seite
www.braustuberl.de oder auf facebook unsere gesamte Wochenkarte einsehen.
Dass eine Bedienung, die im Garten arbeitet und eine feste Servicestation hat, leider nicht die Gäste im Innenraum suchen kann denke ich werden Sie einsehen.
Unsere Damen arbeiten auf Umsatzentlohnung – deshalb wenn Sie den Servicebereich wechseln muss die Dame leider Ihren Umsatz bei Ihnen kassieren. Alles andere wäre unfair gegenüber den anderen Servicekräften.
Zum Karten spielen: Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass es durchaus nicht jedem Gast gefällt, wenn am Nebentisch Karten gespielt wird.
Aus diesem Grunde haben wir seit über 25 Jahren den Montag zum “Kartenspiel” Tag erklärt. Wir haben darauf nur positive Reaktionen erfahren.
Wenn Sie mir Ihre Adresse zukommen lassen, sende ich Ihnen einen Gutschein zu. Vielleicht kann ich Sie doch noch dazu überzeugen Ihre Meinung zu ändern und wir trinken 1 Halbe zusammen oder essen einen Schweinsbraten und reden einmal persönlich darüber.
Vielleicht kann ich Sie überzeugen
Ihr Wirt
Peter Hubert
20 September 2011
Die Eigenwerbung des Wirts ist vollkommen zutreffend: Eine klassenlose und authentische Stätte des preisgünstigen Essens und Trinkens.
Das Braustüberl am Tegernsee ist einfach, urig und ausgesprochen gemütlich. Das Essen ist tadellos und schon alle schon der phänomenalen Aussicht auf den See wegen lohnt sich ein Besuch.
Buzi Lieber Michael Bürthel,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung – das hören wir gerne.
Ich werde Ihre Nachricht an meine Mitarbeiter weitergeben.
Vielen Dank.
Ihr Wirt
Peter Hubert
Bräustüberl Tegernsee
20 September 2011
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Ort schön, Bedienung nett, Bier sagenhaft, Essen schlecht wie immer. Naja, nee: heute war’s so mies, dass es nervt.
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Bestes Bier in Deutschland, super Preis/Leistung!
Das Bräustüberl hat ja auch seinen eigenen berechtigten Kultcharakter. Nach einer Wanderung (oder auch nicht) dort einkehren gehört zum Muss eines Besuches am See. Man freut sich schon kilometerweit vorher auf das Tegernseer Bier, die Schweinshaxn gehört dazu, alles Super, das Essen ist auch einwandfrei. Sparen können sie sich die Aktion des Flyers auf der Zeitschrift, wo gegen Vorlage der BOB-Zugkarte ein Freibier zugesagt wird, jedoch der Zugschein einbehalten werden soll. Auf die Frage wie man dann zurückkommt, antwortet die Bedienung, das man sich dann eine neue Karte kaufen müsse. Man frägt sich dann schon eine zeitlang wer nun wen veralbern will, das Angebot ernst gemeint ist, oder die Bedienung keine Lust auf die Ausgabe eines Freibiers hat. Solch ein Nepp hat das Lokal nicht nötig, da es so oder so voll ist. Das Freibier haben wir uns dann selbst gekauft, trotzdem für Nepp gibts einen Stern Abzug, ansonsten Klasse.
Buzi Lieber Walli1,
vielen Dank für die Bewertung. Das mit dem Freibier tut mir leid. Da ist wohl irgendwas schief gelaufen.
Natürlich gibt es das Freibier – bitte kurz Adresse per Nachricht senden – ich kümmer mich persönlich darum.
Ihr Wirt
Peter Hubert
Bräustüberl Tegernsee
20 September 2011

