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28 Beiträge

Top Empfehlung:

La Locanda

Wexstr. 29, 20355 Hamburg

Top italiener in der Neustadt. Kundenzitat: "Das La Locanda ist für mich die erste Adresse in Hamburg wenn es um Pizza geht! "

Kompliment Leonardo_del_Norte (23.07.2008) 5

Nachtrag am 23.07.08:
Das Essen ist nach wie vor primstens, allerdings kommt zum Champus (eine zweite weibliche , glutäugig nette Bedienung) der Vermut hinzu, nämlich erheblich gestiegene Preise! Klar, ich gönne es ihnen von Herzen, der netten Family mit 2 Bambinos. Aber inzwischen hat der legendäre Mamma Mia ums Eck den Braten gerochen und bietet nun eine günstige Tageskarte an, die sowohl im Preis als auch in der Leckerität dem Il Vagabondo Einhalt gebietet!
Also ran an die Mittagstische:
Buon Giorno é buon appetito Mamma Mia!

Michel Sturiale / www.audiofactory.de
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Ich der ich länger schreibe (wenn ich Muße habe) als fliege, muß und will mich hier nur eines: kurz fassen!

Das Essen ist typisch italienisch, aber wie in Italien und nicht wie bei dem was wir sonst so kennen. Einfach phänomenal lecker ! Zum Immerwiederhingehen. Morgens, Mittags und Abends. Und dann sind die Menschen dort auch noch nett! Ich wollte da sogar einziehen, durfte aber nicht! Halt - kurz fassen!
Die haben wirklich gutes zu bieten und brauchen sich hinter keinem der Hamburg-Edel-Italiener zu verstecken! HINGEHEN! Die Preise sind obendrein absolut angemessen - ich hab jetzt richtig Apettit darauf bekommen.

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Kompliment Alessalein (02.07.2008) 5

Feiner Italiener mit gutem Service.
Immer voll und eher laut, daher nicht gerade der Laden für ein romantsiches Date.

Billg ist das Essen nicht, aber ich war bisher immer total zufrieden. Ein Traum ist die Panna Cotto mit Beeren.

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Qype Insider 628
Benutzerfoto: Sonrisa

Sonrisa

Kompliment Sonrisa (19.06.2008) 5

Das Il Vagabondo liegt direkt neben der Fabrik in Ottensen und wer auf Qualität in der italienischen Küche Wert legt, sollte dieses Restaurant einmal besuchen.

Es gibt täglich neue Tagesgerichte, die an einer Tafel angeschrieben sind. Die Speisen sind immer mit frischen Zutaten zubereitet und auf ihren Ursprung reduziert (hiermit meine ich einfach, dass so gewürzt wird, dass der Geschmack der jeweiligen Speise herausgearbeitet wird).

Allein die vielfältigen Vorspeisen reichen manchmal schon aus, um satt zu werden und sie sind einfach himmlisch! Aber auch die Hauptgerichte sind sehr lecker (Vorsicht ist manchmal bei Fisch geboten, der wird – warum auch immer – oft zerkocht). Andererseits sind alle Fleischgerichte und auch die Pastagerichte hervorragend zubereitet und sie werden auf den Punkt serviert. Die Preise sind der Qualität entsprechend – also nicht unbedingt billig. Trotzdem ist das Il Vagabondo für einen besonderen Anlass sehr zu empfehlen. Im Sommer gibt es eine Außenterrasse, die gut abgeschirmt hinter einer Hecke liegt und zum gemütlichen Verweilen einlädt.

Die Bedienung scheint auf den ersten Blick etwas skurril, taut aber nach der Zeit auf und man kann richtig Spaß haben. Zu späterer Stunde kommt auch oft der Chef an den Tisch, gibt einige Runden aufs Haus aus und erzählt Dinge aus seinem Leben (man fühlt sich, wie in einer italienischen Großfamilie). Oft haben wir es schon erlebt, dass das Restaurant, wenn die letzten Gäste gegangen sind, geschlossen wurde und wir mit der kompletten Belegschaft noch Feste bis zum frühen Morgen gefeiert haben (Achtung: das kommt natürlich nicht jedes Mal vor).

Das Il Vagabondo ist gut mit der S-Bahn und dem Bus (Bahnhof Altona) zu erreichen, aber auch mit dem Auto gibt es keine Probleme (Bezahlparkplatz Zeisekino).

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Kompliment Golightley (24.10.2007) 5

Mein absoluter Lieblings-Italiener! Klar ist er nicht billig, aber schließlich hat er ja auch etwas zu bieten. Kartoffel-Pürree mit Trüffel, gegrillte kleine Tintenfische, gemischte Nachspeisen und als Abschluss einen originalen Espresso mit ein bisschen leckerer Schokolade: Das ist meine ultimative Menüempfehlung!
Bis jetzt habe ich auch immer als gut vertragen, wurde immer nett und zuvorkommend vom Vagabondo-Team bedient und von niemandem zugequalmt. Ein weng laut ist es, zugegebenermaßen, also eher nicht mit sechs Leuten hingehen, höchstens mit vier.

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User_star_grey 6
Benutzerfoto: cupica

cupica

Kompliment cupica (04.05.2007) 2

Wir fahren jeden Tag vor dem Restaurant mit dem Fahrrad und sind heute zum ersten Mal dahingegangen. Die Bedienung wirkt zuerst unfreundlich, war leider aber auch wirklich so (die Rechnung wird mit dem Nachtisch gegeben und man weist uns darauf hin, das lokal macht in ein Paar Minuten zu: unfassbar...)
Der Mittagstisch ist zwar günstig, aber nur mit Vorsicht zu empfehlen: als "Edelfische vom Grill" (!) wurde eine gut aussehende Fischauswahl serviert, die (wie sich später leider herausstellte) überhaupt nicht frisch war. Einer von uns ist jetzt krank davon.
Ich hatte mehr Glück mit dem argentinischen Rumpsteak, der gut vorbereitet war. Der Salat war auch fein und man sieht, dass man da unter Umständen gut essen kann. Wahrscheinlich sollte man dort zum Abendessen essen, da sie sich im Allgemeinen sicher mehr bemühen als zu Mittag
1* für die Bedienung
3 1/2* für den Rumpsteak
1* für den Edelfisch

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Qype Advanced Insider 47K
Benutzerfoto: mostro

mostro

Kompliment mostro (27.03.2007) 4

Ich kann mich den Lobreden meiner Vorkommentatoren nur bedingt anschliessen - möchte aber betonen, daß ich hier das erste Mal viele positive Qype-Bewertungen genutzt habe, um etwas mir Unbekanntes auszuprobieren.

Das Essen hier ist definitiv nicht zu bemäkeln, im Gegenteil. Wer entsprechend guter italienischer Sitte anständig Antipasto, Primi e secondi piatti und dolce bestellt, wird satt und hat reichlich Auswahl auf der kreativen Standtafel, die man an jeden Tisch schleppt. Der Vitello tonnato ist anständig, wenn auch etwas brav. Die hausgemachte Salsiccia ist fein mager und kräftig, die Fagiole dazu interessant, eine Spur zu salzig. Der Hirschrücken schwimmt originell in leckerer Blaubeersauce - gute Idee, zur Nachahmung empfohlen - und hat mit Kartoffelgratin und 5 verschiedenen Gemüsen eine gute Beilagenvariation dabei. Beim Dessert wird guter italienischer Standard erreicht, eher überboten, da -im Januar!- zu Panna Cotta und Tiramisu frische und wirklich leckere Waldbeeren gereicht werden. Die Panna Cotta dürfte allerdings aus dem wunderbaren (wirklich guten) Konzentrat stammen, das man im Delta Markt kaufen kann...Also: fürs Essen gute 4,8 Punkte.

Auch der Wein kann sich sehen lassen. Der offene Cappello ist erdig-samtig und definitiv besser als die meisten offenen Weine (oder vielmehr Essige), die einem die Gastronomie sonst zumutet. Mit 14.- / 0,5 Liter finde ich ihn nicht billig, habe aber schon weit unverschämtere Preise gesehen!

Massive Abzüge gibt es für Folgendes:
1. Die Preise sind in keinem Fall günstig, wenn auch die Hamburger Italiener oft mafiösere Bürgerenteignung betreiben - aber ich kann 17 Euro (34 DM, wer erinnert sich an sowas??) für ein Hauptgericht immer noch nicht als billig empfinden. Dafür koche ich selbst 5 exzessive Portionen des jeweiligen Gerichtes - ohne Großhandelseinkauf!
2. Rauch. Während in Mailand die Gourmets jeden deliziösen Geschmack auf der ungestörten Zungenknospe zerschmelzen lassen dürfen, kann hier der phallokratische Geschäftsmann 50 cm hinter mir ohne drakonische Strafen eine stinkende Zigarre in meinen Hirsch hineinrauchen. Pfui.
3. Lärm. Daß der Laden voll ist, spricht für ihn. Allerdings gibt es auch Menschen, die leise sprechen oder schlechter hören, Die müssen hier mangels Schalldämpfung durch irgendwelche Stoffe, schreiend Konversation machen. Tut weh.
4. Charme. Die Wände sind zwar schön rot und viele Bilder da. Aber die Bedienung und der Chef versprühen keinerlei Charme in unsere Richtung. Und ich war (extra) mit drei netten und wirklich wunderschönen Frauen hier, alle mit wallenden Mähnen, blond, rot, braun, alles dabei, eigentlich sonst eine Garantie für fröhliche Aktivität seitens italienischen Personals. Aber nicht ein flirtendes Lächeln des Chefs, geschweige denn Service. Der saß lieber mit Kumpels am Nebentisch und ließ uns zweimal viel zu lange auf die Rechnung bzw. Wechselgeld warten. Grappa oder ähnliches gab es auch nicht, ebenso wurde beim Abservieren kein Kaffee angeboten. In Milano wäre das eine kollektive familiäre Beleidigung, vendettapflichtig, jawohl! Und die Kellner waren eher ungeduldig und hastig als nett und warmherzig.

Also: fürs Ambiente und Service an diesem Abend nicht mal 3 Sternchen, tut mir Leid.

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Qype Insider 287
Benutzerfoto: Kort

Kort

Kompliment Kort (27.01.2007) 3

Auch ich war hier zum Testen. Am Essen konnte man wenig aussetzen. Allerdings war meine Vorspeise eher klein und dafür sehr sehr teuer (fast 10 Euro für ein Tellerchen!). Ich weiss nicht, wie andere Qyper das billig finden - sind die nur im Vier Jahreszeiten unterwegs? Dann bitte meine Kontonummer für Spenden notieren! Und wirklich fies fand ich, dass andere Gäste ungeniert rauchten. Da war auch der zarte Fisch kein Genuß mehr. Man kann da in jedem Fall hingehen, ich würde aber dan Laden nicht zu sehr hochjubeln!

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Kompliment Sven Dietrich (15.11.2006) 4

Leckerer Italiener mit wechselndem Mittagstisch. ist nicht ganz preiswert, es lohnt sich aber.

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Kompliment Matthias Brix (23.03.2006) 5

Wer das Vagabondo im Vorbeifahren am Platz neben der Fabrik (Veranstaltungsort: Altona, Ottensen) zum ersten Mal in einem Gebäude wahrnimmt, das eher an ein Ärztehaus erinnert als an einen Ort für authentische, italienische Küche, denkt bestenfalls an "südländische Spezialitäten" auf Mittelklasse-Niveau. Weit gefehlt: Das Vagabondo gehört in Hamburg zu den wenigen Italienern, die trotz Küche mit hohem Standard (der Koch hat angeblich früher im "In-Italiener" L'Europeo gearbeitet) noch erträgliche Preise bieten. Unter Freunden und Kennern echter Italo-Küche ist es ein Geheimtipp. Die wenig einladende Fassade verbirgt zudem, dass in diesem Familienbetrieb tatsächlich ein gemütliches Ambiente geschaffen wurde, das in Verbindung mit der Essensqualität selbst für repräsantative Geschäftsessen geeignet ist. Meine Top-Wertung spiegelt im Wesentlichen das gute Preis/Leistungs-Verhältnis wieder. Natürlich gibt es hochpreisigere Italiener in Hamburg, die feineres Ambiente und besser geschultes (aber nicht motivierteres) Personal bieten.

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