Adresse: Fruchtallee 36, 20259 Hamburg
Stichworte blues eimsbüttel jazz live musik
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Top Empfehlung:
Reeperbahn 48-52, 20359 Hamburg
In dieser Stylischen Reeperbahn-Partylocation steigen heiße Party's. Kundenzitat: "tolle Location, tolle Musik, tolle Leute, tolle stimmung, tolles Essen. :-)"
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Katinka79 (07.05.2008)
Wo in Deutschland findet man noch kleine, schnuckelige Läden, die sich ganz und gar der Live-Musik verschrieben haben?
Richtig: es gibt sie nur noch selten. In meiner Heimatstadt Frankfurt fallen mir da gerade mal 2 Läden ein.
Als Hamburg-Unkundige musste ich mich auf den Geschmack meines Kumpels verlassen und der schleifte mich gestern nach einem leckeren Essen beim Japaner im “angesagten” Schanzen-Viertel noch in den “Live Music Club” und hier ist der Name wirklich Programm:
Der kleine Schuppen an der Schnellstraße “Fruchtallee” ist auf den ersten Blick eher unscheinbar. Ein paar Straßenecken vom belebten Schanzenviertel entfernt, wirkt es beinah als sei er beim “umzug vergessen worden”. Das Interieur ähnelt einem kleinen gemütlichen Irish Pub. Auch die ausgeschenkten Getränke bleiben diesem Eindruck treu, denn es gibt Guinness und -für mich als 2Jahre-langer Exil-Ire - Bulmers aus der Pint-Flasche: Jipee!
Die kleine Bühne am Ende des Raumes zieht sofort alle Aufmerksamkeit auf sich. Schon beim 1. Set lässt erahnen, dass sowohl die Location weiß wie man Musik & Licht abmixt und die Band (an diesem Abend Shardale [s. http://www.shardale.com/]) weiß wie man sich am besten in Szene setzt. Für einen Dienstag-Abend hat die “Session” die richtige Länge und aufgrund des intimen Umfelds kann man vor, während und nach dem Konzert noch in Ruhe mit den Künstlern schnacken.
Fazit: für Live-Musik-Begeisterte bietet diese Lokalität alles, was zu einem gemütlichen “Jam-Abend” dazugehört. 100% empfehlenswert.
Stichworte gemütlich, live-musik, fruchtallee, shardale
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hansjuergen (27.03.2008)
Aus Musikersicht ein ganz toller Laden, weil man nur aus dem Bett fallen und auf die Bühne steigen muss - also eine gute Gesangsanlage inkl. Monitore, Schlagzeug, Verstärker usw. sind schon vorhanden. Sogar Livemitschnitte auf Sony Minidisc sind über die installierten Raummikros an der Decke ganz leicht zu machen. Und abgemischt wird man auch noch über das Pult am Tresen - und alles für umsonst!
Stichworte livemusik
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plexx (14.01.2008)
Live Music hat mich schon immer fasziniert. Gerade in Hamburg - wenn ich an die Vergangenheit denke - wurde das immer sehr gepflegt. Ich erinnere mich gern an das “Onkel Pö” in Eppendorf. Da habe ich damals Helen Schneider gesehen für 5 D-Mark Eintritt. Ich habe keine Ahnung mehr ob mich das Konzert musikalisch überzeugt hat. Aber zwei Dinge beschäftigen mich heute noch: Zum einen die Frage, wie ist Helen damals in ihre Lederhose reingekommen und…wenn ich als Lederhose auf die Welt gekommen wäre, wäre ich gern bei Helen Schneider gelandet. Auch Al Jarreau habe ich dort erlebt, und was er dort mit seiner Stimme angestellt hat, hat mich der Jazz Music sehr nah gebracht. Zu gern erinnere ich mich auch noch an Ian Dury und die Tyler Gang, wilde Jungs!
Im “Knust” - damals noch an der Brantstwiete im Keller habe ich REM live gesehen und dachte, nett, aber mehr auch nicht.
Oder in Wandsbek war damals das “Sounds” - man glaubt es kaum, im 5. Stock ohne Fahrstuhl - da habe ich mit 80 Zuschauern eine Band namens Police gesehen. Ich war an diesem Abend betrunken und kann mich weder an die Songs erinnern, noch wie ich aus dem 5. Stock wieder runtergekommen bin.
Heute versuche ich, die großen Konzerthallen zu meiden. Ich habe ein paar Jahre für die Musik-Industrie gearbeitet und konnte mir jedes Konzert in Hamburg umsonst anschauen. Die Partys hinterher mit den Künstlern haben mir oft besser gefallen!
Bei Sade im CCH bin ich eingeschlafen.
Und ich kann mich noch gut an den Feuerwehrmann erinnern, der vor dem Frankie Goes To Hollywood-Konzert auf die CCH-Bühne ans Mikro ging und sagte: “Sollte ein Zuschauer wärend des Vortrages von Frank aus Hollywood von seinem Platz aufstehen, ist die Gefahr sehr groß, dass das Konzert sofort abgebrochen werden muss…” Herrlich!
Heute suche ich bei Konzerten die Nähe zum Künstler. Ich möchte, dass er für mich spielt. Ich habe keine Lust, auf eine Leinwand zu schauen, und ich bin nicht mehr in dem Alter, um vor einer Bühne im Gedränge zu stehen.
Darum mag ich den kleinen “Live Music Club” so sehr. Es ist die intime Atmosphäre. Die Betreiber haben ein sicherers Händchen mit der Auswahl ihres Programms, und die Künstler sind sehr oft für eine Überraschung gut. Der Eintrittspreis (in der Regel 5 Euro) ist gerechtfertigt und das Personal ist sehr freundlich. Ein wenig erinnert mich der “Live Music Club” an das “Onkel Pö”. Und die Wahrheit ist, dass ich bis heute nicht darüber hinweg gekommen bin, dass es diesen Laden nicht mehr gibt. Also werde ich heute abend wieder den “Live Music Club” besuchen - egal, wer da spielt - und ein bisschen in alten Erinnerungen schwelgen… ;-)
Stichworte live, eimsbüttel, rock, jazz, konzert, music, blues, musikkneipe
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kata3366 (13.01.2008)
War am Freitag mit einem Freund aus Nordfriesland bei dem Auftritt von Nymonics. Stilrichtung 50 Jahre Rock. Einfach super. Da ging die Post ab. Alles Stimme von der Liedung bis auf`s Migrofon.
Der Laden,war so volldass wir erst nicht reinkamen!!
Inder Pause ,dann ja . Ich gab ja nicht auf!!! Und das passierte mir, wenn ich Besuch hatte!!! Meine Beharlichkeit hatte sich gelohnt,wir kamen rein :))) War noch ein super Abend.
Stichworte musik, gedränke, super stimmung, klein aber oho!
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bosch (18.02.2007)
Im November 2003 hat in der Fruchtallee/Ecke Eppendorfer Weg der Music Club LIVE seine Pforten geöffnet. Der Name ist Programm und seitdem gibt es hier nahezu täglich Livemusik zu hören.
Den musikalischen Schwerpunkt setzen Konzerte aus den Bereichen Jazz, Blues und Country (überschaubare Eintrittspreise in Höhe von rd. € 5,--) sowie regelmäßige offene Sessions (Eintritt frei).
Der Laden ist klein und gemütlich, der Betreiber hinter der Theke freundlich. Vor dem Tresen stehen neben Nachbarn aus Eimsbüttel Musikliebhaber, um zu ohrschmeichelnden Klängen dem gezapften kühlen Blonden zu frönen.
Nur um ein Bier zu trinken, ist sowohl der Laden als auch das Publikum vielleicht einen Hauch zu rustikal, aber ein gezieltes Aufsuchen je nach Beschallung lohnt sich sehr oft ganz sicher, zumal hier eine abwechslungsreiche Alternative zum Jazzclub Birdland in der Gärtnerstraße geboten wird.
Im LIVE sind neben Darbietungen von ambitionierten Amateurmusikern auch hin und wieder Highlights wie Karl Allaut, der ehemalige Gitarrist aus Udo Lindenbergs Panik Orchester, sowie der aufstrebende Jazzgitarrist Massoud Godemann zu erleben.
Schaut und hört mal vorbei…
Stichworte live, musik, club, eimsbüttel, jazz, blues
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