Kategorie: Hotels & Unterkünfte
Öffnungszeiten:
täglich, 9.00 - 1.00
Der Charme den es von außen hat, verliert sich innen. Das ist schade. Die Räumlichkeiten erzählen von einem Kaffeehaus im Wiener Stil. Doch die Atmosphäre ist ganz anders. Alles könnte eine Auffrischung vertragen. Auch das Personal in puncto netter Freundlichkeit.
Trotzdem gehe ich immer mal wieder gerne ins Mariandl um einen Einspänner - einen schwarzen Kaffee mit viel Schlagobers - zu trinken. Eine österreichische Spezialität.
Der schönste Platz dazu ist draußen unter der alten Kastanie oder drinnen auf der dunkelroten Lederbank direkt am großen Fenster. Zwei Inseln zum Gedankennachhängen, lesen, gemütlich unterhalten…
Das Publikum tagsüber ist angenehm gemischt, auch mit den Gästen des Hotels. Die Reisenden verleihen dem Ort ein etwas anderes Flair.
Dafür vergebe ich die Sterne.
das mariandl ist ein super gemütliches cafe, in dem man den ganzen abend super quatschen kann.
leider muss man sonntags zur besten frühstückszeit ewig warten, bis man von der total überforderten bedienung beachtet wird. konnte man endlich bestellen, dauert es leider nochmals geraume zeit bis man endlich sein getränk bzw. das frühstück erhält. das frühstück ansich ist ganz lecker, fällt aber recht übersichtlich aus. dafür ist es für münchner verhältnisse nicht allzu teuer.
würde hier nur noch auf ein bierchen bzw. einen absacker nach der wies’n vorbeikommen.
ein von aussen wunderschönes cafe lockte mich ins mariandl-dazu die aussicht auf nen gemütlichen jazzabend-why not?nun..es hat schon einen -zwar etwas abgeliebten-charme,aber:so unfreundlich und schlecht bin ich schon lang nimmer bedient worden-mal ganz abgesehen von den ewigen wartezeiten…das essen war mässig..der jazz dito..m.e.leider ein reinfall:-(
Das Café Mariandl wäre echt eine tolle Location, wenn Die Qualität und der Service mit dem Aussehen des Gebäudes mithalten könnten.
Der von mir bestellte Cappucino hätte nicht als solcher betitelt werden dürfen. Das war Wasser mit braunem Pulver. Sehr schade.
Zum Essen kann ich nix sagen. Ich war nach dem Cappucino schon “bedient”.
Von aussen sieht das Cafe nahezu perfekt aus, dieser Eindruck ändert sich jedoch beim Betreten nahezu minütlich. Ich möchte mich den Vorrednern anschließen, was den Punkt der Hygiene betrifft, schlägt das leider alles was ich bisher in München erlebt habe (versiffter Tisch mit Frühstückseischlieren vom Vorgänger, versiffte Speisekarte auf der klar ersichtlich das gerade Bestellte desselben ersichtlich war, die Toillette eine schiere Zumutung) Ich möchte mir unter diesen Vorraussetzungen lieber nicht die Küche ansehen.
Das Servicepersonal hangoverte sich durch seine Schicht, Überblick oder gar Freundlichkeit…Fehlanzeige.
Mein lieber Scholli.
Hotelbewertung: grauenhaft, auf keinen Fall dieses Hotel buchen. Habe die ganze Nach gefrohren, kaum geschlafen: kein Wunder, 1 Oberlicht fehlte bei Doppeltür zum Balkon, also nur Einscheibenverglasung bei draussen - 14 °C + dünnes Oberbett + lausige Matratze ohne Federrahmen, extrem lautes Knacken der unwirksamen Heizung. Bodengleicher Duschablauf war zugesetzt, in 2 Minuten war das Bad 3 cm unter Wasser, ekelhafte bräunliche Verunreinigungen lösten sich an der Türzarge und trieben im Wasser, in dem ich stehen musste! Undichte Zugangstür zum Flur und extrem kaltem Treppenhaus. Frühstück gut, Personal muffig. Ich reklamiere das Hotelzimmer , das Personal “stellt auf Durchzug”, keinerlei adäquate Reaktion!
Das Cafe am Beethovenplatz ist ein wirklich schmuckes, altes Cafe im Cafehausstil der 30er Jahre. Leider ist die Optik des Hauses schon das Positivste was man hier anmerken kann. Der Service, die Auswahl der Speisen und die komischen Erdkundelehrer am Klavier können nicht so ganz überzeugen. Schade, die Qualität der Speisen ist super. Schmecken tut´s hier alleman und dazu sind die Preise echt schwer in Ordnung. Dafür dass man in dieser Film-Kulissen-Artigen Location sitzen darf
°°° CAFÉ AM BEETHOVENPLATZ im Hotel Mariandl °°°
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ORT :
· 80336 München – Goethestr. 51
BESUCH :
· Samstag , den 22.11.2008 zum „frühstücken“
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... bevor ich unsere besuchten Restaurant’s, Bar’s und Café’s bewerte, möchte ich erwähnen, dass ich in der Gastro-Branche groß geworden bin und den Beruf des Koch’s und zusätzlichen guten Kenntnissen eines Restaurant-Fachmann’s von der Pieke auf gelernt habe, dem ich noch immer seit 1984 aus Spaß am Beruf treu bin. Meine Fachkenntnisse aus Küche und Service stammen aus guten und bodenständigen Restaurants in Stuttgart, Freiburg und München.
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LAGE :
· Gute Lage mit kostenpflichtigen Parkplatzmöglichkeiten in Anwohnerzonen
· U-Bahnstation „Goetheplatz oder Beethovenplatz“.
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AMBIENTE :
· Die riesige Location ansich ist echt genial – da kann man ein richtig tolles Café oder Restaurant draus machen.
· Ungepflegte Wände, uralte Tische, Stühle und Sessel die dringend gerichtet werden müssen.
Der Barbereich ist mit lauter Müll ( Kaffeetassen, Bestecke, Karten, Teller, offene Marmeladeteller, Putzlappen usw. zugestellt.
· Wenn Lokal voll – dann megalaut
· Böden sind dreckig und ungepflegt.
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TOILETTE :
· unsauber und hat seit Jahrzehnten die besten Tage hinter sich- da möchte ich wirklich nicht die Küche im Keller sehen !!!
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SPEISENKARTE :
· völlig verdreckte Speisekarte wo das Frühstück vom Vortag noch zu sehen ist.
· Ansonsten keine schlechte internationale Karte – man(n) muss nur was daraus machen.
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SERVICE :
· Die Kellner ( Studenten ) die ich so eigentlich nicht nennen möchte weil sie vor lauter LUSTLOSIGKEIT den Namen „minderwertige Hilfskraft“ verdient hätten, sind ungepflegt, teils völlig übermüdet und dermaßen schlecht gelaunt, das man meinen könnte, es sein nachts 1:30 Uhr anstatt morgens um 11:00 Uhr
· Erwarten Sie bitte von diesem Personal weder Freundlichkeit, Aufmerksamkeit noch ein Dankeschön für 2,30 EUR ( für was eigentlich ? ) Trinkgeld.
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PREISGESTALTUNG :
· für die Qualität der Speisen die wir erhalten haben, war das das “Allerletzte”.
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QUALITÄT DER SPEISEN / GETRÄNKE :
· unser Frühstück war übersichtlich gestaltet.
· Parmaschinken war 3 mm stark geschnitten, alt und abgetrocknet vom Vortag.
· Geschmackloser Billigkäse
· Brot war nicht schlecht, war aber auch noch vom Vortag
· Hatten einen Prosecco bei unserem Frühstück dabei, der fahl und abgestanden schmeckte.
· Mei, ich könnte jetzt noch so weiter machen, will Sie jetzt aber nicht weiter damit nerven !!!
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REZESSION :
· Nachdem die HILFSKRAFT hinter der Bar sein Müsli gegessen und nach etwa 40 min. sein Handy während er das Geschirr am Tresen spülte wieder auflegte, nieste er erst mal vollgas auf die Bar wo viele kleine Teller mit offener Marmelade, Butter, Müsli usw. stand !!!
Das war dann der Zeitpunkt unsere Rechnung zu fordern und das Lokal zu verlassen.
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ZUM ABSCHLUSS :
· Gehört nach 25 Gastro-Berufserfahrung zu den schlechtesten Cafés die ich je besuchte - hier sollte der Pächter oder Betreiber mal nach dem rechten sehen.
· Wer den Text gelesen hat braucht hier keine weiteren Kommentare !!!
· Leider werde ich von Qype gebeten mind. 1 Stern ( „0“ wäre angebrachter gewesen ) zu vergeben.
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Wir waren heute (Sonntag) morgen mit Freunden zum Frühstück hier. Warum? Weil wir hier gestern Abend noch spontan einen Platz reservieren konnten, alle anderen Cafes die wir durchprobiert haben, waren schon ausgebucht.
Die Einrichtng ist klassich im Kaffeehaus-Stil, die Karte hält sich mindestens beim Kaffeesortiment ebenfalls ans Österreichische.
Gegen 11 Uhr am Sonntag war es relativ voll, aber keinesfalls alle Plätze belegt. Trotzdem hatte unsere Bedienung deutlich Schwierigkeiten den Überblick zu behalten. Unsere Bestellung durften wir tatsächlich erst nach einer halben Stunde abgeben, dann ging es aber schnell. Nach kürzester Zeit war der Tisch überfüllt. Das kleine Tischchen war für vier Essen deutlich zu klein, vor allem weil ein Frühstück mit zusätzliche Croissant oder Rührei auf zwei Tellern gebracht wurde. Nach dem Umschichten auf einen Teller pro Person war es nicht mehr so schön anzusehen aber immerhin auf dem Tisch unterzubringen.
Am Essen scheiden sich die Geister: Vom recht fettigen Spiegelei ist auch einen halben Tag später noch jemandem übel, ansonsten war es aber recht gut, ordentlich zusammengestellt und günstig (bspw. 7,80 EUR für ein italienisches Frühstück mit Brot, Salami, Schinken und Prosecco). Ärgerlich war die Brotauswahl: Im ersten Anlauf bekamen wir nur weißes Baguette, erst bei der ersten Nachbestellung war dann noch ein dunkles Baguette dabei. “Normales” Brot oder Brötchen gab es nicht.
Die überforderte Bedienung war zwar nicht unfreundlich, aber eben auch nicht freundlich - Mimik war ihr praktisch fremd.
Ein Klavierspieler sorgte für eine dezente Hintergrundmusik, im Nebenraum war davon aber leider nicht mehr viel zu hören.
hotel mariandl:
weit weg vom handelsvertreterdreisternestandard
aber auch vom 80er-jahre-arthotel-kunstgewerbe-
sehr sympathisch: keine minibar, kein fernsehgerät!
café am beethovenplatz:
sympathisch ramponiert-
abends und sonntags livemusik?
geboten wird leider nur gefälliger lehrer-jazz-
die auswahl der künstler könnte etwas überraschender und spezieller ausfallen…
Wir sind schon oft im “Mariandl” gewesen, eigentlich immer wenn wir in München sind.
Das Hotel ist eines der charmantesten und schönsten, die ich kenne, vor allem die unsäglichen Zimmer mit Badewanne!!!
Alles könnte wirklich wunderschön sein, wenn ich doch bitte mal das so oft erwähnte “freundliche Personal” kennenlernen könnte.
Ich begegne hier fast ausschließlich coolen, langsamen, unfreundlichen und völlig desinteressierten Menschen, deren Gesichtszüge wie betoniert sind, die nicht fragen, ob es geschmeckt hat, sich nicht für Trinkgeld bedanken und die Frechheit besitzen, mich zu fragen, ob es mir nicht gefallen habe, weil ich dann beim fünften Mal keinen tip gebe.
Das Mariandl ist also eher was für Besucher, die eine selektive Wahrnehmiug beherrschen und sich durch diese unverschämte Behandlung nicht die Freude am fantastischen “Restambiente” verderben lassen.
Hotel Mariandl machte von draussen schon einen sehr “verlockenden” Eindruck, aber die Enttäuschung kam sofort beim Betreten des Cafés. Es herrschte eine laute Geräuschkulisse durch die vielen anwesenden Studenten und der Laden war völlig überfüllt, weil die Durchgänge zum Teil nur Platz für eine Person boten.
Service?! Naja, .....man wurde erst nach etwa 20 Minuten bedient, die Frühstücksauswahl war nicht all zu gross, das Personal bedankte sich weder für das Trinkgeld noch gab es eine Verabschiedung und es war fast unmöglich, dem Kellner zumindest ein kleines Lächeln zu entlocken.
Die Wurst war in meinen Augen eher etwas zu fettig und der Teller leider übersichtlich bzw. lieblos garniert. Eventuell lag es ja aber auch an Zeitmangel?!
Die Inneneinrichtung hat schon eine besondere Art der Atmosphäre und wenn dort Musik gespielt wird, wirkt vieles sicherlich auch ganz anders, aber dennoch hätten die WC-Räume etwas moderner sein können.
13 Januar 2008 von le_gourmet
14 November 2007 von catpaw
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