Die “Lindenoper” war vor dem Baubeginn vielleicht aus einem Guss erscheintend, doch tatsächlich ein Konglomerat aus ein wenig Knobelsdorff, mehrerer Saal-Totalumbauten, Bühnenerweiterung (20er-Jahre) und letztlich der Neu-Errichtung eines historisierenden Saales nach DDR-Geschmack. Die verschiedenen historischen Säle sahen völlig anders aus.
Der Paulick-Saal ist nicht einmal akustisch oder der Sichtverhältnisse nach besonders sinnvoll. Dieser 50er-Jahre-Saal wird jetzt aber rekonstruiert. Das finde ich denkmalpflegerisch zweifelhaft und ist nach meinem Empfinden eine hochpeinliche Verlegenheitslösung.
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Staatsoper Unter den Linden
Charlottenburg, Berlin
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Bewertungen im Detail
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Bismarckstr. 110, 10625 Berlin
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030 20354 0
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Sa, So, Feiertag: 14-19h
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22 Beiträge zum Platz "Staatsoper Unter den Linden" auf Deutsch
160 Beiträge
Ich habe schon den Eindruck, dass der Umbau bedingte
Umzug in das Schillertheater gewisse Einschränkungen im Repertoire mit sich
gebracht hat, vielleicht gar haben auch die geringeren Einnahmen durch die
geringere Zahl der Plätze zufolge, dass etwas weniger Stars auf die Bühne
kommen? Wenn dann "herausragende Bekanntheiten" kommen, werden schon einmal atemberaubende Preise aufgerufen (für berliner Verhältnisse).
Das kleine Haus ist recht wohnlich und
angenehm. Insbesondere vom Rang gibt es eine von allen Plätzen hervorragende
Sicht auf die Bühne, auch wenn sie Sicht deutlich abwärts nicht immer angenehm
ist. In den vordersten Reihen des Parketts steigen die Sitzreihen in der Höhe
weniger an, als weiter hinten. Dadurch kann bei einem größeren Besucher in der
Reihe vor einem die Sicht stärker beeinträchtigt sein, als von einem Stück
weiter hinten. Im Rang kann man die Geräusche der Belüftungsanlage z.T. störend hören.
Die Akustik des umgebauten Schillertheaters wurde verschiedentlich hochgelobt. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die erscheint Akustik mir staubtrocken. Bei barocken oder frühklassischen Opern finde ich das nicht unpassend, bei Verdi und Wagner jedoch sehr.
Ich habe hier schon einige begeisterte Aufführungen erleben dürfen – meine Highlights waren Simon Boccanegra mit Domingo, die Norma (konzertant mit Gruberova), Händels Il trionfo del tempo e del disinganno, in der Inszenierung von Flimm sowie Traettas Antigona.
Das "gläserne Foyer" ist tagsüber, zum Beispiel bei Vorträgen, die bisweilen geboten werden, wie auch abends künstlich beleuchtet ein spektakulärer Anblick.
Das Servicepersonal ist zwar freundlich, aber
lange nicht so persönlich bemüht und engagiert wie vergleichbar die Mitarbeiter der Deutschen Oper
Berlin, quasi schräg gegenüber. Im Abobüro sitzen einige ähnlich engagierte
"Urgesteine". Gleichwohl kann man mit den Service bei der Kartenbestellung sehr unangenehme und zeit- und nerven raubende Erlebnisse haben.
Für die nicht überzeugende Akustik, für z.T. vergleichbar sehr hohe Preise sowie mich gewisse Schwächen im Programm und den z.T. inakzeptablen Service gibt es von mir zwei Sterne Abzug. Die müssen dann schon sein.
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Bei unserem letzten Besuch hier war das Gebäude allerdings leider noch von Gerüsten verdeckt.
Ansonsten bei jedem Berlin-Sightseeeing ein Muss.
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Das Staatsopernhaus Unter den Linden wird zur Zeit noch saniert, weshalb die Staatsoper noch bis mindestens 2014 im Schillertheater an der Bismarckstrasse spielt (wenige hundert Meter vom Konkurrenzhaus der Deutschen Oper entfernt). Das Schillertheater, gebaut in den Fünzigern, war mal Teil der in den neunziger Jahren geschlossenen staatlichen Schauspielbühnen. Es wurde zwar für Opernaufführungen umgebaut, ist für diese jedoch nur bedingt geeignet. Insbesondere die Akustik läßt zu wünschen übrig (aber da war man ja schon Unter den Linden Kummer gewöhnt), bei Opern mit großer Orchesterbesetzung zerfällt der Klang regelrecht in Einzelteile. Im Rang ist die Akustik besonders schlecht, nach Möglichkeit sollte man Parkettkarten kaufen (ist ja sonst in Opernhäusern eher umgekehrt). Die Sichtverhältnisse sind jedoch überall recht gut. Vor der Oper oder in der Pause unbedingt das Rang-Foyer besuchen! Dieses ‘gläserne Foyer’ ist ein echter Hingucker, genau genommen ist es der einzige wirklich schöne Raum des Theaters.
Die Staatsoper bietet leider nur einen sehr schmalen Spielplan mit wenigen Vorstellungen. Ich habe hier auch den ein oder anderen großen Abend erlebt, insgesamt läßt die Qualität der Aufführungen aber häufig zu wünschen übrig.
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148 Beiträge
Zauuuuberflöte, wie schööööön!
Aufwendige Bühnenbilder (perspektivische Säulen, schöne Landschaften), die dauernd wechseln, aufwendige Kostüme (besonders toll sind die Tiere aus der Wildnis), eine sehr schöne Inszenierung, sogar mit ein paar Schmunzlern zwischendurch (hätte ich bei so etwas Seriösem wie einer Oper eher nicht erwartet), super Sänger, es war wirklich einfach toll!
Ob das Ganze jetzt in der richtigen Staatsoper oder “nur” im Übergangsquartier im Schillertheater aufgeführt wird, ist total egal, weil man einfach nur gebannt ist von dem, was da auf der Bühne passiert.
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Grandioser Ort würdig der Hauptstadt und des Namens .
Immer wieder gerne – hoffentlich auch mal wieder als Besucher einer Aufführung !
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Ja ich freu mich drauf wenn sie wieder dieTüren öffnen kann für Besucher…denn sie ist wirklich geschmackvoller und schöner als die Staatsoper in Charlottenburg…
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Die Aufführung der Zauberflöte habe ich inzwischen bereits dreimal in der Staatsoper unter den Linden gesehen und bin nach wie vor begeistert. einfach wunder,- wunderschön!!! Aber auch andere Inszenierungen sind hier zu empfehlen. Da kommt keine Deutsche Oper in der Bismarkstraße mit und schon gar keine Komische Oper.
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45 Beiträge
Ich habe vor ein paar Tagen Elektra gesehen.
Evelin Herlitzius in der Titelrolle.
Das war fantastisch! Hätte nie gedacht, dass sie so "aufdrehen" kann.
Ich saß mit offenem Mund da!
Wirklich sehenswert.
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Die Zauberflöte in der Staatsoper unter den Linden muss man gesehen haben! Wenn man die in ganz Deutschland entstellten Inszenierungen gesehen hat (vor allem die Nürnberger Inszenierung) dann weiß man nach der Berliner Zauberflöte mit Schinkelschen Bühnenbildern: "Die Welt ist doch noch in Ordnung"!!! Von mir aus jedes Jahr! 100 €uro die Karte aber das ist es wert! (Während der Renovierung weiß ich nicht, mal sehen)
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Die Restaurierung des Opernhauses Unter den Linden läuft ja nun, aber die unglaubliche Diskussion im Sommer 2008 dazu in Berlin sollte nicht in Vergessenheit geraten, weil sie symptomatisch iist.
Es wurde ein Projekt ausgeschrieben, zu dem acht Entwürfe eingingen. Den Wettbewerb gewann der Entwurf von Klaus Roth, der einen radikalen, modernen Neubau des Theatersaals im Lolliop-Stiel vorsah. Hier gab es wenigstens sofort Proteste - auch vom Prominenten unter Ankündigung von Sponsoren, sich zurückzuziehen, wenn man dieser wahnwitzigen Radikalsanierung folgen würde.
Wieso gibt es keine entsprechenden Proteste dagegen, bei der Restaurierung des Berliner Stadtschlosses an Stelle des Wiederaufbaus der - ältesten - Ostfassade einen klangweiligen Kasernenneubau zu errichten?
Ist eigentlich mal anaylsiert worden, wie es möglich ist, wie überhaupt solch wahnwitzigen Idee entstehen können, ohne Rücksicht auf Geschichte und Substanz von Bauwerken zu "restaurieren" bzw. auf die historische Rekonstruktion zu verzichten?
Mit wie viel Ignoranz muß eigentlich eine auftragvergebende Bauverwaltung und eine Wettbewerbskommission geschlagen sein, wie einfältig müssen die Architekten sein, daß sie nicht einen empörten Aufschrei der Öffentlichkeit erwarteten? Wenigstens Denkmalpfleger hatten bei der Lindenoper - ohne etwas auszurichten - gegen die Wettbewerbsausschreibung protestiert.
Es handelt sich immerhin um das erste bedeutende Bauwerk, das König Friedrich II. der Große in Preußen nach Machtübernahme 1741-43 von seiem Architekten Georg Wenzelslaus von Knobelsdorff in Berlin errichten ließ. Wohlgemerkt, der junge König ließ als erstes eine Oper bauen! Allein das ist Symbol genug! Natürlich ist durch mehrfache Umbauten, vor allem durch die Zerstörung im II. Weltkrieg, nur noch sehr wenig vom Original vorhanden. Natürlich erinnert der Plüsch und Stuck des nach dem Krieg wiederaufgebauten Saals nur entfernt an das Rockoko-Original (s. Berliner Zeitung vom 16. Juli 2008 S. 23). Aber muß man das deswegen mutwillig zerstören?
Vernünftigerweise setzte der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit einen Schlußpunkt: „Keiner der Entwürfe war in der Lage, den Auflagen des Denkmalsschutzes Rechnung zu tragen. Deshalb ist keiner der Entwürfe genehmigungsfähig.“ Wieso ist das eine „Brüskierung der Architekten“, wie die Berliner Zeitung kommentierte? Eher müßte man Ausschreibung und Wettbewerbsentwürfe als Brüskierung des Publikums bezeichnen!
Selbst eine Koryphäe wie Generalmusikdirektor Daniel Barenboim zeigte Ignoranz gegenüber der historischen Architektur. Verständlich, daß ihn als Dirigent vor allem die Akustik interessiert, seltsam allerdings, daß ihm die Sichtverhältnisse eigentlich egal sind. Verständlich ist zwar die Befürchtung, in dem rockokoesken Saal wird künftig „Wagner auch nach der Restauration nicht klingen“. Aber für Opern von Richard Wagner ist das Haus auch nicht gebaut worden! Ein quietschbunter Zuschauerraum dürfte Wagner-Fanatiker auch kaum entzücken. Für Wagner & Co. gibt es andere Häuser und Projekte, mit denen sich Architekten verwirklichen können, ohne sich an der Vergangenheit zu vergehen. Und die für die Lindenoper schließlich gefundene Lösung, eine Nachhallgalerie einzubauen, deutet darauf hin, daß die Argumentation, man müsse wegen der Akustik den Zuschauersaal völlig verändern, nur ein Argument vorschob, hinter der sich offensichtlich ganz andere Interessen verbergen.
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NiccoloToscanini, 25 November 2012:
Ich habe hier 2009 die Lohengrin-Premiere gesehen und kann nur sagen: toll.
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Für alle Freunde des Balletts habe ich hier einen tollen Tipp:
Besonders dann wenn alle Karten ausverkauft sind gibt es eine Möglichkeit Karten mit beschränkter Sicht für je 5 Euro zu kaufen.
Bei unseren Karten bezog sich die beschränkte Sicht auf einen Minianteil links der Bühne, wir saßen im ersten Rang, wo die Karten 2 Reihen davor 60 Euro kosteten.
Hoffe ihr habt auch das Glück!
Viel Spaß!
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VORSICHT vor der "Entführung aus dem Serail" - einfach schlechtes Musiktheater.
Furchtbar.
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Ich bin mit diesem Operhaus sehr verbunden, da meine Mutter seit vielen Jahren dortr angestellt ist. Früh wurde ich mit der Oper und dem Ballett vertraut gemacht und habe etliche Aufführungen sehen können.
Alle ausnahmslos sehenswert. Über Kinderoper (Angsthase, Peter und der Wolf) bis zu anspruchsvollen Interpretationen von La Traviata und Don Gionvanni - ich war immer begeistert.
Das Haus ist ganz besonders schön - “Unter den Linden” - ein historisches Bauwerk - so alt, wie schön.
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Zur Akustik und dem Ambiente erstmal nix, es wird ja Gott sei dank gerade umgebaut. :)
Die Inszenierungen begeistern aber immer wieder, gerade auch die Vorstellungen für Kinder sind absolut zu empfehlen. Für fast kein Geld gibt es große Kultur für die Kleinen.
Preise bewegen sich auf einem angemessenen Niveau, Oper ist ja auch nicht mit Theater zu vergleichen.
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Die Deutsche Staatsoper ist einfach wunderbar.
Kein hässlicher Kasten, ein imposantes, sehr schönes Haus mit einer -für mich- zufriedenstellenden
Akustik und wunderschönen Aufführungen.
Einzig die Preise gilt es zu bemängeln.
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berlin14057, 11 Mai 2009:
Welche herausragende Akustik?
Einer der Gründe warum die Staatsoper umgebaut wird ist, neben anderer Probleme, ihre schlechte Akustik, die nich gehobenen Ansprüchen genügt. -
Ellen2, 13 Mai 2009:
Eben, gehobene Ansprüche!!!
Die lehre vom Schall und seiner Ausbreitung umfasst viele Zusammenhänge. Auch die Wahrnehmung durch das gehör zählt dazu. Es ist das bemühen einen Wohlklanghervorzurufen. Als interdisziplinäres Fachgebiet baut die Akustik aus vielen Fachgebieten auf, u.a der Physik, der Psychologie und der Physiologie. Das alles umschließende Empfinden ist ganz subjektiv.
Und nachgebaut nach Originalplänen.Paulick sollte man “wertfreier” betrachten.Auch wenn er die vormalige “Stalinallee” im Abschnitt C gestaltet hat, ER hat auch das Prinzessinenpalais wieder aufgebaut. Bemerkenswert im damalig vorherrschenden Denkungsprozessen.
Also ich bin echt sprachlos, wenn ich so einige Bewertungen der Staatsoper lese. Da lese ich was von toller Akustik und so….
Die Staatsoper soll ja in den nächsten Jahren umgebaut werden.
Einer der Gründe warum die Staatsoper umgebaut werden soll ist die nicht besonders gute Akustik. Sie genügt nicht gehobenen Ansprüchen. Das stammt nicht von mir und hat auch mit meinen Ansprüchen nichts zu tun, sondern ist die Meinung von vielen Musikexperten. Stellvertretend für diese Experten möchte ich Daniel Barenboim aus einem Interview aus DIE WELT vom 13.6.2008 zitieren:
“Der Hauptgrund, weshalb man diese Sanierung macht, besteht darin, dass es bestimmte Dinge gibt, die man verbessern will. Das sind vor allem technische Dinge. Aber auch die Akustik! Eindeutig festgestellt wurde, dass man die Akustik nicht wesentlich verbessern kann, außer man baut den Innenraum wieder höher als es zuletzt war. Eindeutig ist auch, dass die Zahl der Plätze, von denen aus man schlecht sieht, viel zu groß ist für ein Theater dieser Größenordnung. Das heißt, wir müssen vor allem die Akustik und die Sicht verbessern.”
Ob man den Baustil mag, oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Der Pseudo-Rokkoko ist nämlich nämlich kein Rokkoko sondern echt made in DDR. 1952-55 von Herrn Paulick (angeblich nach Originalplänen) nachgebaut.
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nairod86, 2 Juni 2009:
In der Staatsoper wird mithilfe einer elektronischen Anlage die Nachhallzeit künstlich verlängert (Über Lauteprecher). Die Akustik des Saales ist nicht gut, aber o.g. Verfahren wird in vielen Opern eingesetzt. Der Hauptgrund für die Renovierung ist die veraltete Bühnenmaschine, große Teile dürfen schon seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt werden. Die Sicherheit ist dürftig.
Die Ästhetik des Zuschauerraums und die Akustik waren sicherlich nicht ausschlaggebend für eine Totalrenovierung.Denn die Auslastung der Staatsoper ist die höchste der Berliner Opern, sie hat allerdings auch die wenigsten Plätze (so um 1400).
Wenn Maestro Barenboim Aussagen macht, sind sie oft auch politisch… -
spaniardinberlin, 8 August 2010:
zu deiner Beruhigung hat der Umbau bereits schon angefangen. Und ich gebe dir Recht, der Staatsoper war stark renovierunsbedürftig!
Von außen ein häßlicher Kasten, dem man ansieht wann er gebaut worden ist. Aber Innen und daruf kommt es an, eine perfekte Akkustik und ein guter Blick eigentlich von allen Plätzen.
Die bisher schönste Aufführung -für meinen Geschmack- war der fliegende Holländer.
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94 Beiträge
Die Statsoper in Berlin zählt mit zu meinen Lieblingsplätzen in der Stadt, wo ich drei - viermal im Monat bin und mich entspanne und geniesse.
Ganz besonders und immer wieder begeistert mich der berühmte Tänzer - Vladimir Malakhov - leider hat er durch seine Verletzung und mehren Knie Operationen, die notwendig waren, eine längere Pause nehmen müssen.
Jetzt tanzt er wieder, allerdings sind seine berühmten Sprünge kürzer und flacher geworden. Er wird daran arbeiten, dafür ist er bekannt.
WIR HABEN MANCHMAL DIE GEWOHNHEIT, TÄNZER zu vergleichen- aber es gibt nix zu vergleichen- jeder Tänzer ist einmalig und dies speziell im Fall -
VLADIMIR MALAKOHOV .
Wer Freude an Ballett und der Ballettmusik hat dem sei der Feuervogel vorgeschlagen.
Seine grosse Tanzkarriere wurde 2003 erweitert mit der Uebernahme des Staatsballetts Berlin als dessen Intendant.
Ich freue mich sehr auf den neuen Spielplan und eine Premiere mit Malakhov.
online: www.staatsballett-berlin.de
Telefon: (030) 20 60 92 630
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Ingeborg_M__Cox, 31 August 2008:
Nachtrag zu Staatsoper Berlin, - VLADIMIR MALKHOV -!
Es ist wieder soweit.
Am 25. September 2008 - findet in der Staatsoper - Unter Den Linden - “Die festliche Ballett -Gala ”, getanzt mit Vladimir Malakhov statt.
Am 24. Oktober 2008 tanzt -MALAKHOV & Friends”
in DER DEUTSCHEN OPER BERLIN.Viel spass wünscht -
Ingeborgonline: www.staatsballett.berlin.de
Telefon : (030) 206092630
E-mail : tickets@staatsballett-berlin.de
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