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Schatzkammer von geogegenhuber
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Schatzkammer

Wien

5 7 Beiträge

Adresse:

Hofburg, Schweizerhof, 1010 Wien

Kontakt:
+4315-337 9310

www.khm.at/schatzkammer

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Mi-Mo 10-18 Uhr
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7 Beiträge zum Platz "Schatzkammer" auf Deutsch

Benutzerfoto: hedgehogb
hedgehogb
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Beitrag zu Schatzkammer vom 18 April 2012

Die muss man angesehen haben. Beeindruckend ist vor allem die echte Kaiserkrone.

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Benutzerfoto: Modelhunter
Modelhunter
Köln
31 Beiträge
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5 Sterne für Schatzkammer
Beitrag zu Schatzkammer vom 24 Januar 2012

Dem Beitrag von “Meidlinger12” kann ich nur hinzufügen: Nicht zögern, reingehen. Ein absolutes: MUST

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: kaiwalsrode
kaiwalsrode
Hamburg
471 Beiträge
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5 Sterne für Schatzkammer
Beitrag zu Schatzkammer vom 11 Januar 2012

kurzum:beeindruckend!
wer in der hofburg ist darf sich die schatzkammer nich entgehen lassen

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Benutzerfoto: geogegenhuber
geogegenh...
Wien
9 Beiträge
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5 Sterne für Schatzkammer
Beitrag zu Schatzkammer vom 21 August 2011

Immer wieder beeindruckend diese geschichtsträchtigen Schätze so nahe und ohne lange Schlangen (wie zB im Londoner Tower) zu sehen.

Am besten die KHM-Jahreskarte kaufen und mehrmals hinschauen. Da sind außerdem auch die zahlreichen anderen Sammlungen des KHM inkludiert.

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Benutzerfoto: krollock
krollock
39 Beiträge
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Beitrag zu Schatzkammer vom 7 November 2010

Die Schatzkammer in der Wiener Hofburg war durch die alten Schätze
schon beeintrugend !

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Benutzerfoto: Meidlinger12
Meidlinger12
Wien
603 Beiträge
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5 Sterne für Schatzkammer
Beitrag zu Schatzkammer vom 23 Juli 2009

Für mich die bedeutensten Stück sind die Reichskleinodien die eine wechselhafte Geschichte hinter sich haben.
Die Reichskleinodien (auch: Reichsinsignien oder Reichsschatz) sind die Herrschaftsinsignien der Kaiser und Könige des Heiligen Römischen Reiches

Die Reichskleinodien sind der einzige fast vollständig erhaltene Kronschatz aus dem Mittelalter.

Bestandteile:
Die Reichskleinodien bestehen aus zwei verschiedenen Teilen. Die größere Gruppe sind die sogenannten „Nürnberger Kleinodien“. Der Name stammt daher, dass sie von 1424 bis 1796 in Nürnberg aufbewahrt wurden. Zu dieser Gruppe gehören die Reichskrone, die Teile des Krönungsornats, der Reichsapfel, das Zepter, das Reichs- und das Zeremonienschwert, das Reichskreuz, die Heilige Lanze und alle übrigen Reliquien mit Ausnahme der Stephansbursa.

Die bereits erwähnte Stephansbursa, das Reichsevangeliar und der sogenannte Säbel Karls des Großen wurden bis zum Jahre 1794 in Aachen aufbewahrt und werden deshalb als die „Aachener Kleinodien“ bezeichnet. Seit wann diese Stücke den Reichskleinodien zugerechnet und in Aachen aufbewahrt wurden, ist nicht bekannt.

So jetzt zur eigentlichen Schatzkammer:

Die Schatzkammer ist ein Teil der Sammlungen des Hauses Habsburg, in dem diejenigen Teile zu finden sind, die die höchste dynastische oder religiöse Bedeutung hatten. Sie sind daher in eine Geistliche und eine Weltliche Schatzkammer gegliedert. Es handelt sich um eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art.

Die Teile der Schatzkammer:
Die Schatzkammer ist beim Betreten zuerst in die Weltliche und dann in die Geistliche Schatzkammer eingeteilt.

Die Weltliche Schatzkammer gliedert sich in mehrere Abteilungen:

Insignien der österreichischen Erbhuldigung
Die Insignien und Ornate des Erzherzogtums Österreich. Das bedeutendste Ausstellungsstück ist eine Karkasse des Erzherzogshutes von 1765. Dazu gehören auch einige Teile aus dem böhmischen Kronschatz, die auch bei der österreichischen Erbhuldigung verwendet wurden.

Insignien des Kaisertums Österreich

Szepter von ÖsterreichDie Insignien und Ornate des Kaisertums Österreich. Dazu zählen neben der Rudolfinischen Kaiserkrone nebst Zepter und Reichsapfel auch die Ornate der habsburgischen Hausorden sowie der Krönungsornat des Königreiches Lombardo-Venetien, der nur einmal für Ferdinand I. verwendet wurde.

Insignien des Heiligen Römischen Reiches
Die Insignien und Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches. Dazu zählen eine Menge Objekte und auch Reliquiare (die wegen ihres Charakters als Insigne des HRR in der Weltlichen Schatzkammer stehen). Am bedeutendsten sind die Reichskrone, die Heilige Lanze, das Reichsschwert und der Krönungsmantel

Burgundisches Erbe und der Orden vom Goldenen Vlies
Der Burgunderschatz kam mit der Eheschließung Maria von Burgunds mit Kaiser Maximilian I. in den Besitz der Habsburger. Verschiedene Objekte sind noch erhalten und ausgestellt, unter anderem ein aus Bergkristall und Gold hergestellter Hofbecher (oder Pokal) und eine goldene Brosche. Diverse Objekte die dem Orden vom Goldenen Vlies gehören stammen ebenfalls zeitgleich aus Burgund und den Niederlanden, weshalb sie in den gemeinsamen Räumlichkeiten ausgestellt sind.
Der Schatz des Ordens vom Goldenen Vlies. Hier werden Kunstobjekte aus dem Besitz Karls des Kühnen sowie Ornate und Messgewänder des Vliesordens ausgestellt. Letztere sind wegen ihrer feinen, heute kaum nachzuahmenden Stickerei bedeutende Kunstwerke.
Der Messornat des Ordens des Goldenen Vlieses
Der Messornat des Ordens des Goldenen Vlieses, auch als „Burgundischer Paramentenschatz“ bekannte kirchliche Ornat umfasst die für den Festgottesdienst gebräuchlichen liturgischen Obergewänder für drei Geistliche. Dazu gehören zwei Antependien, von denen das untere vor dem Altar, das obere darüber oder dahinter hingen. Seit 1447 im Ordensbesitz, scheint am Ornat weder das Ordenssymbol noch eine Devise Herzog Philipps des Guten von Burgund auf. Es gilt aber als sicher, dass der Herzog zur Mehrung seiner fürstlichen Repräsentation und um den Glanz burgundischer Hofhaltung auch im religiösen Bereich zu steigern, diese „kostbarsten Gewänder der Welt“ in Auftrag gab.

Die Ornate sind äußerst edel und kostbar, die verarbeiteten Materialien sind Gold, Seide und Perlen. Zwei verschiedene Stickereitechniken wurden gleichzeitig verwendet, die Bildnisse der Muttergottes und des Heilandes sind vom Stil her niederländische Tafelmalereien, ähnlich dem neuaufkommenden Realismus. Dieser Ornat zählt noch heute zu den bedeutendsten künstlerischen Leistungen seiner Zeit.

Die Kombination der Nadelmalerei aus dicht gestickten, im Farbton abgestuften Seidenfäden (so im Inkarnat vorkommend), wurde mit der Lasurstickerei kombiniert. Farbige Seide wurde verarbeitet, der darunterliegenden amorphen Fläche aus Goldfäden erst die erwünschte Darstellung und Modellierung gibt. Dies verleiht dem Ganzen einen schimmernden Glanz. Letzterer kam dem Streben des Mittelalters nach Farbmagie und jenseitsgerichteter Lichtmystik entgegen. Gold bedeutete Sakrallicht, war ein Zeichen der Helligkeit und erweckte die Vorstellung vom wahren göttlichen Licht.

Habsburg-Lothringischer Hausschatz
Objekte aus habsburgischem Familienbesitz wie die Krone Stephan Bocskais oder Reliefplättchen, die von der Privatkrone Ferdinands II. stammen. In diesen Räumen ist auch eine Sammlung von Taufgarnituren, die schon zur Geistlichen Schatzkammer überleiten.
Die zwei unveräußerlichen Erbstücke des Hauses Österreichs: das Ainkhürn und die Achatschale, zwei Gegenstände, die in der Mitte zwischen Kuriosität und religiösem Objekt liegen. Sie galten den drei Söhnen Kaiser Ferdinands I. als zu wertvolle Kleinode, um nach dem Tod des Vaters einem von ihnen die alleinige Verfügungsgewalt darüber zu geben. So traf Maximilian II. mit seinen Brüdern Ferdinand und Karl am 11. August 1564 die urkundliche Vereinbarung, die beiden Stücke für alle Zeiten beim Hause Österreich zu halten und ihre Veräußerung für immer zu verbieten. Der Älteste des Hauses sollte sie jeweils verwahren.
Napoleonica: Relikte aus dem Besitz des Königs von Rom und der Kaiserin Marie-Louise, insbesondere die Wiege des kleinen Napoleon Franz.

Geistliche Schatzkammer
In der Geistlichen Schatzkammer befinden sich vor allem Andachtsbilder und Altäre, die meisten davon aus der Barockzeit.

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Benutzerfoto: fdq
fdq
Wien
68 Beiträge
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4 Sterne für Schatzkammer
Beitrag zu Schatzkammer vom 11 November 2008

Die Schatzkammer liegt im ältesten Teil der Wiener Hofburg und beherbergt den Kronschatz der Habsburger: die Österreichische Kaiserkrone, die Reichskrone und den Schatz des Ordens vom Goldenen Vlies.

Darüber hinaus werden die Wiege von Napoleons Sohn und jener prunkvolle Schrank, in dem die Schlüssel zu den Habsburger-Särgen aufbewahrt werden, ausgestellt.

In einem extra Teil der Ausstellung sind über 600 Exponate der klerikalen Kunst wie Monstanzen, Gedächtnisbüsten und Reliquienschreine zu betrachten.

Besonders praktisch: die Schatzkammer ist eine von wenigen Locations in Wien, in welche die NÖ-Card gratis Eintritt gewährt.

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